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(9351) Neumayer

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Asteroid
(9351) Neumayer
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,357 AE
Exzentrizität 0,143
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 2,0200 AE – 2,6945 AE
Neigung der Bahnebene 2,8°
Länge des aufsteigenden Knotens 246,3493°
Argument der Periapsis 102,4268°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 18. März 2024
Siderische Umlaufperiode 1321,93 d
Siderische Umlaufzeit 3,62 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,39 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 15,35 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Lutz D. Schmadel
Freimut Börngen
Datum der Entdeckung 2. Oktober 1991
Vorläufige Bezeichnung 1991 TH6, 1997 JS4
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(9351) Neumayer ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 2. Oktober 1991 von den deutschen Astronomen Lutz D. Schmadel und Freimut Börngen an der Thüringer Landessternwarte Tautenburg (IAU-Code 033) im Tautenburger Wald in Thüringen entdeckt wurde.

Der Himmelskörper wurde am 18. März 2003 nach dem bayerisch-pfälzischen Geophysiker und Polarforscher Georg von Neumayer (1826–1909) benannt, der die synoptische Meteorologie einführte und sich insbesondere der Südpolarforschung widmete und ab 1879 Vorsitzender der Internationalen Polarkommission war. Neumayer ist Namensgeber der deutschen Antarktis-Forschungsstationen, aktuell der Station Neumayer III.

Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(9350) Waseda(9351) Neumayer(9352) 1991 UB4