Barber Dodge Pro Series
Die Barber Dodge Pro Series, auch Barber Pro Series (engl.) genannt war eine zwischen 1986 und 2003 ausgetragene Rennserie fĂŒr Monoposti. Sie wurde nicht von Amateuren, sondern bezahlten Fahrern gefahren. Die Autos unterlagen einem einheitlichen Reglement und können als Markenformel betrachtet werden. HauptsĂ€chlich wurden StraĂenkurse befahren, aber auch einige Ovalkurse. Initiiert wurde die Serie von dem ehemaligen Formel-1-Fahrer und Rennschulenbetreiber Skip Barber. AbhĂ€ngig vom Motorenlieferant hieĂ die Serie bei EinfĂŒhrung âBarber Saab Pro Seriesâ[1] und wurde spĂ€ter umbenannt. Wegen Unstimmigkeiten innerhalb des Verbandes âChampionship Auto Racing Teamsâ wurde die Serie 2004 nicht fortgefĂŒhrt.[2]
Technik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In einem Rohrrahmen-Chassis aus Duraluminium von Mondiale arbeitete anfangs ein Saab-H-Motor (Vierzylinder-Reihenmotor mit 16 Ventilen) mit Turbolader und knapp 2 Liter Hubraum. Dieser hatte 225 Amerikanische SAE-PS. 1995 wurde dieser durch einen 240 hp 3.2l Dodge-V6-Motor ersetzt und der Name der Serie geÀndert. Die Entwicklung des Motors brachte spÀter Leistungen bis 265 hp.
1998 wurde das Rohrrahmen-Chassis durch ein Monocoque von Reynard abgelöst.
1986 und 1987 fuhren die Autos auf StraĂenreifen; ab 1988 waren Slicks erlaubt.
Fahrer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ergebnisse 2001 bis 2003
- Barber Pro Series auf Ergebnisdatenbank The Third Turn