Basse & Selve

Basse & Selve war ein Unternehmen der Nichteisenmetall-Verarbeitung mit Sitz in Altena im Sauerland. Der Konzern betrieb Walzwerke, Drahtziehereien, Nickelwerke und eine Metallpatronenfabrik.
Unternehmensgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]GrĂŒndung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Unternehmen wurde durch den ManufakturwarenhĂ€ndler und Finanzier Carl Basse (* 1802; â 1873) und dem Gewerbetreibenden und Landwirt Hermann Diedrich (Dietrich) (* 1813; â 1881) gegrĂŒndet.[1][2] Hermann Selve hatte die Wasserrechte an der Verse in der Ortschaft BĂ€renstein bei Werdohl erworben und war auch im Besitz einer Option auf deren seitlichen Zulauf Borbecke. Hier plante er den Bau eines HolzsĂ€gewerkes, fĂŒr das er bereits eine Baugenehmigung hatte. Carl Basse, der bereits 1872 zusammen mit dem LĂŒdenscheider Heinrich Fischer (* 1825; â 1890) in LĂŒdenscheid die Metallwarenfabrik Basse & Fischer gegrĂŒndet hatte, ĂŒberzeugte Selve jedoch, dort gemeinsam mit ihm ein Messingwalzwerk zu grĂŒnden. Am 18. MĂ€rz 1861 eröffneten die beiden GeschĂ€ftspartner daraufhin in BĂ€renstein das Unternehmen Basse & Selve in der Form einer offenen Handelsgesellschaft.[3] Es wurden zunĂ€chst Messingbleche und -drĂ€hte produziert.[4] und vor allem die zahlreichen Knopfhersteller im LĂŒdenscheider Raum beliefert.[5]
Hermann Selves Sohn Gustav (* 1842; â 1909), der nach dem Besuch der Königlichen Gewerbeschule in Iserlohn eine kaufmĂ€nnische Ausbildung in dem LĂŒdenscheider Messingwerk Caspar Noell absolviert hatte, trat 1862 als Angestellter in das Unternehmen seines Vaters ein, das zu diesem Zeitpunkt bereits 20 Arbeiter beschĂ€ftigte.
Verlegung nach Altena und Expansion
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Da das beengte Versetal wenig Raum fĂŒr die Expansion des Unternehmens bot, erwarb man 1868 ein stillgelegtes Walzwerk am Schwarzenstein in Altena, wohin 1869 auch der Firmensitz verlegt wurde.[6][7] In Donnaz in Italien entstand 1870 ein weiteres Werk. Dieses wurde spĂ€ter von Gustav Selves BrĂŒdern Fritz Selve (* 1849; â 1916) und August Selve (* 1845; â 1925) gefĂŒhrt.[1]
Nach der ReichsgrĂŒndung 1871 verabschiedete Kaiser Wilhelm I. die erste WĂ€hrungsunion im Deutschen Reich. Die EinfĂŒhrung einer neuen WĂ€hrung kam dem Unternehmen Basse & Selve zugute, da einige der neuen MĂŒnzen aus einer Kupfernickellegierung bestanden.[7] 1872 wurde Hermann Diedrichs Sohn Gustav Selve Teilhaber und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Basse & Selve, ab 1883 war er nach Ausscheiden der Mitinhaberfamilie Basse der Alleininhaber der Unternehmens.[1] Mit der VerhĂŒttung von Nickelerzen aus Neukaledonien begann man 1874/1875 und wurde zur gröĂten NickelhĂŒtte Deutschlands.[2] Stets um Fortschritt und Unternehmenswachstum bemĂŒht, begann er immer neue Nichteisenmetalle und Metalllegierungen zu verarbeiten, so zum Beispiel die kupferhaltige Messinglegierung Tombak, Neusilber und Aluminium. Der Schwerpunkt der Produktion lag auch aufgrund von StaatsauftrĂ€gen in der Herstellung von PatronenhĂŒlsen und MĂŒnzen,[8] auĂerdem stellte Selve & Basse DrĂ€hte, Rohre, Bleche und Stangen her.[1]
Selve vergröĂerte das Unternehmen, indem er weitere Werke vor allem im mĂ€rkischen Sauerland in Linscheid bei Altena, Altena-HĂŒnengraben, LĂŒdenscheid und Hemer aber auch in Sachsen, OstpreuĂen und im Rheinland grĂŒndete und bestehende Betriebe aufkaufte. Im schweizerischen Thun wurden die Schweizerischen Metallwerke gegrĂŒndet.
Gustav Selves Sohn Walter Selve (* 1876; â 1948) trat 1901 in den vĂ€terlichen Betrieb ein und wurde 1911 Teilhaber. Anfang 1900 zĂ€hlte das Basse & Selve zu den fĂŒhrenden deutschen Unternehmen der Nichteisenmetallindustrie.[9] Er konstruierte unter anderem den Aluminiumkolben, zu der Zeit eine bedeutende Innovation im Motorenbau. Das Unternehmen begann 1911 mit der Fertigung von (Flug-)Motoren aus Leichtmetalllegierungen. Der Motorenbau konzentrierte sich auf Altena und trat vor allem wĂ€hrend des Ersten Weltkrieges mit zahlreichen Innovationen und Verbesserungen in Erscheinung. So war beispielsweise der wassergekĂŒhlte Reihenmotor Basse & Selve BuS IVa mit 300 PS (221 kW) fĂŒr den projektierten ĂŒberschweren Langstreckenbomber SchĂŒtte-Lanz R.I vorgesehen. Das von SchĂŒtte-Lanz in der Werft Zeesen gebaute und fĂŒr den Luftkrieg gegen England vorgesehene Riesenflugzeug kam jedoch nicht mehr zum Einsatz.
Die Selve Automobilwerke in Hameln, die Walther Selve erworben hatte, wurden ein Schwesterunternehmen von Basse & Selve, mussten jedoch in der Weltwirtschaftskrise den Betrieb einstellen.[10]
Zum Zeitpunkt von Gustav Selves Tod im Jahr 1909 verfĂŒgte das Unternehmen ĂŒber 11 Zweigwerke.[11] Basse & Selve beschĂ€ftigte zu dieser Zeit knapp 3000 Mitarbeiter.[1][2]
Konsolidierung ab den 1920er-Jahren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1921 wurden die Basse & Selve oHG und ihre Tochtergesellschaften zur âSelve Aktiengesellschaftâ zusammengeschlossen. Diese fusionierte 1927 mit der 1853 gegrĂŒndeten Werdohler Carl Berg AG sowie der 1819 in Duisburg gegrĂŒndeten und 1909 in eine Aktiengesellschaft umgewandelten C. Heckmann AG zur Berg-Heckmann-Selve AG mit Sitz in Altena.[12] Die Weltwirtschaftskrise traf die Betriebe der Metallindustrie so stark, dass es zu einer Konzentrationsbewegung innerhalb der deutschen Halbzeugindustrie kam, in deren Rahmen die Berg-Heckmann-Selve AG im Jahr 1930 die Heddernheimer Kupferwerk und SĂŒddeutsche Kabelwerk AG, die bereits 1909 fusioniert hatten, ĂŒbernahm. Ab diesem Zeitpunkt firmierte das Unternehmen, das nun ĂŒber ein Grundkapital von 30 Millionen Reichsmark verfĂŒgte, unter dem Namen Vereinigte Deutsche Metallwerke (VDM). Als Hauptsitz wurde zunĂ€chst die Firmenzentrale der Basse & Selve AG in Einsal bestimmt, ab 1933 befand sich der Firmensitz dann in Frankfurt am Main.[12]
Von der ursprĂŒnglichen Werdohler Carl Berg AG gingen Werke in Werdohl, sowie den Stadtteilen Eveking und Wilhelmstal, von der Duisburger C. Heckmann zwei Werke in Duisburg und Aschaffenburg in die VDM ein. Basse & Selve brachte die Altenaer Werke in Schwarzenstein, Linscheid und HĂŒnengraben, in BĂ€renstein (Werdohl) sowie in KĂŒppersteg bei Köln ein.[12]
Die einzelnen Zweigniederlassungen blieben unter ihren bisherigen Firmenbezeichnungen weitgehend selbststÀndig, die Finanzen und das Rechnungswesen wurden aber zentral in Altena verwaltet.[12]
Niederlassungen und Tochterunternehmen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Selve Fratelli, Italien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Um die Handelsbeziehungen zu Italien zu stĂ€rken, erwarb Basse & Selve 1870 ein insolventes Metallwerk in Donnas im oberitalienischen Aostatal. Dieses wurde zum 1. Juli 1874 den beiden jĂŒngeren Söhnen Herman Selves, Fritz Selve und August Selve ĂŒbertragen, die es ab diesem Zeitpunkt unter dem Namen Selve Fratelli fĂŒhrten.[4] Das Werk florierte bald, es wurden bis zu 500 Tonnen Messing und Kupfer zu DrĂ€hten, StĂ€ben und Blechen verarbeitet.[13]
1908 wurde das Unternehmen an die SocietĂ Metallurgica Italiana verĂ€uĂert. Da es im folgenden Jahrzehnt zu einem starken RĂŒckgang der Umsatzzahlen kam, wurde das Werk geschlossen.[13]
Fritz Selve war BĂŒrger Turins geworden. Er stiftete der Stadt Donnas eine Grundschule und einen Kindergarten. Den 1897 eröffneten Kindergarten benannte er zu Ehren seiner Mutter Asilo infantile Anna Caterina Selve. Dieser wurde 1922 verstaatlicht und erst im Jahr 1985 geschlossen.[14] In den KellerrĂ€umen des GebĂ€udes befindet sich heute das Museo del Vino e della Viticoltura.[15] FĂŒr seine Verdienste um die Wirtschaft wurde ihm vom italienischen Staat der Ehrentitel eines Commendatore verliehen.[4]
Schweizerische Metallwerke Selve & Co
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gustav Selve unterhielt intensive Handelsbeziehungen zur Eidgenössischen Obertelegrafendirektion sowie zum Eidgenössischen MilitĂ€rdepartement, besonders die Eidgenössische KonstruktionswerkstĂ€tte sowie die Eidgenössische Munitionsfabrik in Thun waren wichtige Kunden fĂŒr Basse und Selve. Um die GeschĂ€ftsbeziehungen zu intensivieren, erwarb er schlieĂlich das ehemalige Thuner ElektrizitĂ€tswerk, um hier 1895 mit den Schweizerischen Metallwerken Selve & Co ein eigenes, fĂŒr die damaligen VerhĂ€ltnisse hochmodernes Metallwalzwerk und eine Giesserei zu eröffnen. In dem Werk wurden zunĂ€chst MunitionsnĂ€pfchen hergestellt, spĂ€ter wurden auch TelegrafendrĂ€hte sowie Buntmetall- und Aluminiumprodukte produziert.[16]
Bei GrĂŒndung des Werkes waren 16 Arbeiter beschĂ€ftigt.[17] 1905 waren bereits 200 Arbeiter in dem Werk beschĂ€ftigt.[18]
WĂ€hrend des Ersten Weltkriegs war die Auftragslage fĂŒr Unternehmen als Zulieferer fĂŒr die RĂŒstungsindustrie sehr gut, so dass zu dieser Zeit schon ĂŒber 1100 Mitarbeiter in dem Thuner Werk arbeiteten.[17]
1920 erwarb Walther von Selve ein am Thunersee gelegenes GrundstĂŒck im Ă€uĂeren Teil des Schlossparkes von Schloss Schadau, auf dem er durch den Architekten Alfred Lanzrein eine Villa errichten lieĂ.[19] Die herrschaftliche Villa im neubarocken Berner Landhausstil auf dem GrundstĂŒck Seestrasse 47 wurde 1988 fĂŒr den Bau des Kongresshotels Seepark abgerissen.[20]
Im Jahr 1930 zog Else von Selve-Wieland, die Ehefrau Walther von Selves von Altena in die Thuner Villa, 1933 lieĂ sie sich von ihrem Mann scheiden und erhielt als Abfindung die Schweizerischen Metallwerke, die sie ab diesem Zeitpunkt auch alleine leitete. 1949 lieĂ sie auf dem WerksgelĂ€nde an der Thuner Scheibenstrasse ein VerwaltungsgebĂ€ude errichten, wenige Jahre spĂ€ter erweiterte sie das Unternehmen um ein modernes Warmwalzwerk.[18] Da auf dem Werksareal fĂŒr weitere Erweiterungen kein Platz zur VerfĂŒgung stand, erwarb Else von Sulze-Wieland 1950 FlĂ€chen im nahe gelegenen Uetendorf, wo sie ein Zweigwerk errichten lieĂ.[21]
Else von Wieland starb 1971 im Alter von 84 Jahren. Bis zu ihrem Tod hatte sie das Unternehmen persönlich geleitet.[21] In den 1970er-Jahren hatte das Unternehmen wie viele metall-verarbeitende Unternehmen unter der Erdölkrise zu leiden. Die Erben verkauften das Unternehmen 1979 schlieĂlich an den Investor Werner K. Rey, der es zunĂ€chst weiterfĂŒhrte. Ab 1985 wurden jedoch zunehmend ArbeitsplĂ€tze abgebaut, bis das Unternehmen, in dem zuletzt noch ca. 400 Mitarbeiter beschĂ€ftigt waren, 1993 schlieĂlich geschlossen wurde.[18] Auf dem sogenannten Selve-Areal siedelten sich zunĂ€chst zahlreiche Gastronomiebetriebe an, bevor es ab 2008 durch die Selve-Park AG in einen Wohnpark mit Wohnbebauung, Restaurants und Kulturbetrieben umgenutzt wurde.[22]
Basse & Fischer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1890 erwarb Gustav Selve die LĂŒdenscheider Metallwarenfabrik Basse & Fischer. Diese war 1847 von Carl Basse, dem GeschĂ€ftspartner seines Vaters, und Heinrich Fischer (* 1825; â 1890) gegrĂŒndet worden. Selve hatte bereits 1872 eine Tochter Fischers geheiratet. Basse & Fischer betrieb ein modernes Messingwalzwerk und produzierte vor allem Kessel und andere Metallwaren aus Messing, Kupfer, Zinn und Britanniametall. Nach der Ăbernahme durch Selve begann das Unternehmen Mitte der 1890er Jahre, auch Aluminium zu verarbeiten und stellte neben Haushaltswaren auch Bestecke, Kochgeschirre und Feldflaschen fĂŒr das MilitĂ€r her.[5] Auf dem umfunktionierten Messingwalzwerk stellte Selve die dafĂŒr benötigten Aluminiumbleche her, mit denen er bald auch andere LĂŒdenscheider Kochgeschirrhersteller belieferte.
Soziales Engagement
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Gustav Selve engagierte sich stark fĂŒr im sozialpolitischen Bereich. Zusammen mit weiteren Altenaer Industriellen grĂŒndete er am 14. Februar 1870 die Altenaer Baugesellschaft, in deren Vorstand er sich auch engagierte.[23] Neben Arbeiterwohnungen grĂŒndete er auch eine Schule, eine Konsum- sowie eine Badeanstalt.[8]
Auch engagierte er sich fĂŒr die GrĂŒndung von UnterstĂŒtzungskassen und einer Fabriksparkasse.
Er war Mitglied im PrĂ€sidium der Zentralstelle zur BekĂ€mpfung der Tuberkulose und stiftete 1897 fĂŒr die Errichtung einer LungenheilstĂ€tte 100.000 Mark.[1] Am 1. August 1898 wurde in LĂŒdenscheid-Hellersen die VolksheilstĂ€tte des Kreises Altena fĂŒr Lungenkranke als erste derartige Einrichtung in der Provinz Westfalen eröffnet.
Von 1879 bis 1903 war Gustav Selve der Vorsitzende des Vereins Deutscher Messingwerke, der vor allem auf sein Hinwirken gegrĂŒndet wurde. Der kartellartige Zusammenschluss legte Preise und Produktionsquoten fest, brach aber aufgrund von InteressengegensĂ€tzen zwischen den beteiligten Unternehmen wieder auseinander.[1]
Mitarbeiter des Unternehmens
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hugo Borbeck (* 1881; â 1956) â ab 1908 technischer Leiter bei Basse & Selve, ab 1924 Vorstandsmitglied der Berg-Heckmann-Selve AG
- Franz Horster (* 1887; â 1953) â ab 1914 Justitiar und ab 1924 Vorstandsmitglied bei Firma Basse & Selve, ab 1927 Generaldirektor der Berg-Heckmann-Selve AG
- Wilhelm Ashoff (* 1857; â 1929) â Prokurist, Direktor und Generaldirektor bei Basse & Selve, ab 1921 Vorstandsmitglied, ab 1927 1928 in den Aufsichtsrat der Berg-Heckmann-Selve AG
- Wilhelm Ashoff (* 1886; â 1941) â war fĂŒr Basse und Selve in Amsterdam tĂ€tig
- Ernst Lehmann (* 1870; â 1924) â Werksdirektor, Konstrukteur und Autorennfahrer fĂŒr die Selve Automobilwerke GmbH in Hameln; verunglĂŒckte 1924 bei den Vorbereitungen zu einem Autorennen in der Senne tödlich
- Karl Joachim Slevogt (* 1876; â 1951) â von 1924 bis 1927 technischer Direktor der Selve Automobilwerke A.G. in Hameln
- Paul Henze (* 1880; â 1966) â als Nachfolger von Karl Slevogt 1928 technischer Direktor der Selve Automobilwerke A.G. in Hameln
- Josef Abs (* 1862; â 1943) â 2. stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Selve-Automobilwerke AG sowie Mitglied des Aufsichtsrates der Berg-Heckmann-Selve AG
- Max von der Porten (* 1879; â 1943) â stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Berg-Heckmann-Selve AG
- Rudolf Berg (* 1881; â 1955) â ab 1927 technisches Vorstandsmitglied der Berg-Heckmann-Selve AG
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 5 6 7 Ralf Stremmel: Selve, Gustav. In: Neue Deutsche Biographie 24 (2010), S. 231â232
- 1 2 3 deutsche-biographie.de: Selve, Gustav, abgerufen am 25. Mai 2021.
- â Hessisches Wirtschaftsarchiv: Vereinigte Deutsche Metallwerke AG, Frankfurt a. M. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2024. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂŒfe den Link gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.), abgerufen am 25. Mai 2021.
- 1 2 3 Horst Rinke: MĂŒnze betreffend⊠â Eine Reise durch die Zeiten des MĂŒnzgeschĂ€ftes zwischen den beiden WĂ€hrungsvereinigungen von 1871 und 1999. Herbert Utz Verlag, 2004, ISBN 3-8316-0310-3, S. 7â9
- 1 2 Manfred Knauer: Hundert Jahre Aluminiumindustrie in Deutschland (1886-1986): Die Geschichte einer dynamischen Branche. Verlag Walter de Gruyter, 2014, S. 48â49
- â come-on.de (Bericht von Thomas Bender vom 6. Januar 2018): Am Schwarzenstein wurden 100 Jahre lang MĂŒnzen produziert, abgerufen am 25. Mai 2021.
- 1 2 Ralf Stremmel: Gustav Selve â ein GroĂindustrieller im Deutschen Kaiserreich. In: Der Reidemeister, GeschichtsblĂ€tter fĂŒr LĂŒdenscheid Stadt und Land. Herausgeber: Geschichts- und Heimatverein LĂŒdenscheid. Ausgabe Nr. 180 vom 3. November 2009, S. 1481â1486, abgerufen am 25. Mai 2021.
- 1 2 WASSEREISENLAND Industriekultur in SĂŒdwestfalen: Gustav Selve. Vom engagierten GroĂindustriellen zum âStillen Gustavâ, abgerufen am 27. Mai 2021.
- â Ralf Stremmel: Selve, Hermann Heinrich Max Walther Freiherr von. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 24. Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-11205-0, S. 232 (deutsche-biographie.de). Abgerufen am 26. Mai 2021.
- â Stremmel, Ralf: Selve, Walther Freiherr von. In: Neue Deutsche Biographie 24 (2010), S. 232 (Online-Version), abgerufen am 28. Mai 2021.
- â Gustav Selve (1842â1909). Informationstafel am Altenaer Gustav-Selve-Denkmal
- 1 2 3 4 Eintrag zu Abt. 118, Vereinigte Deutsche Metallwerke AG, Frankfurt a.M. im Hessischen Wirtschaftsarchiv, aufgerufen am 7. Dezember 2015
- 1 2 Gaetano De Gattis: Donnas-Bard. Nuovi ritrovamenti archeologici di un tratto di strada romana per le Gallie sito a confine tra i due comuni. In: Regione Autonoma Valle d'Aosta (Hrsg.): Bollettino (5) 2008, S. 79â82
- â Asilo infantile Anna Caterina Selve di Donnas. ( des vom 21. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf der Homepage des Gli Archive del Piemonte e della Valle d'Aosta
- â Homepage des Museo del Vino e della Viticoltura (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2024. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂŒfe den Link gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
- â Ursula Maurer, Daniel Wolf: Thun. In: Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): INSA Inventar der neueren Schweizer Architektur 1850â1920. Band 9. Orell FĂŒssli, ZĂŒrich 2003, ISBN 3-280-05069-3, S. 303-303, 311, doi:10.5169/seals-10097 (e-periodica.ch).
- 1 2 Die heisse Story des neuen Quartiers. In: Berner Zeitung. vom 2. Juli 2013.
- 1 2 3 Selve-Areal, Thun ( vom 21. Oktober 2016 im Internet Archive).
- â Louis HĂ€nni: Zur Geschichte unseres Leistgebietes. ( des vom 21. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf der Homepage des DĂŒrrenast Leist. S. 11.
- â Landschaftsarchitekten Moeri und Partner: Die Schadau im Wandel der Zeit â Historische Aufarbeitung der Schadau und des Schlossparks. ( des vom 21. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. S. 29.
- 1 2 Else von Selve leitete die Geschicke der Selve-Metallwerke fast vier Jahrzehnte lang. In: Thuner Tagblatt vom 27. April 2012, S. 2.
- â Bundesamt fĂŒr Umwelt BAFU, Abteilung Boden und Biotechnologie: Illustration zur Umnutzung von Industriebrachen in der Schweiz. Selve-Areal Thun BE, Ehemalige Metallwerke Selve & Co ( vom 2. April 2016 im Internet Archive).
- â JubilĂ€umsheft 125 Jahre Altenaer Baugesellschaft, S. 11