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Computerjockeys

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Die Computerjockeys sind eine aus Wolfgang Hagedorn und Michael LĂŒckner (alias Digital Jockey) bestehende Gruppe aus Köln. Die Website laut.de charakterisiert ihren Stil als „avantgardistische Electromusik mit asiatischen Klangelementen“. Bei ihren Auftritten benutzen die beiden KĂŒnstler ausschließlich ihre Notebooks.[1]

Seit 1997 tourten die beiden Kölner Musiker durch Clubs und Elektro-Festivals. Mit ihrem DebĂŒtalbum Computerjockeys, das 1999 erschien, wurden sie einem grĂ¶ĂŸeren Publikum bekannt. Darauf befindet sich Pingpong, das wohl bekannteste StĂŒck der Computerjockeys, welches relativ viel Airplay bekam.

Auf ihrem zweiten Album Plankton, das 2001 erschien, wurde ihre Vorliebe fĂŒr asiatische KlĂ€nge, die bisher vor allem durch das Samplen asiatischer Instrumente Ausdruck fand, durch den Einsatz von asiatischen GesĂ€ngen erweitert. Hierbei halfen die japanische SĂ€ngerin Ayako Akashiba, die die Computerjockeys bei einem zweitĂ€gigen Besuch in Köln kennenlernte und spontan ein paar Aufnahmen mit ihnen machte, sowie Regina Janssen und Stella Schwarz.

FĂŒr die Serien Golden Boy und Lupin III komponierten sie im Auftrag von MTV die Titelsongs Golden Boy und B’come, die auf ihrem Album Plankton zu finden sind, und den Soundtrack.

Nach diesem Erfolg starteten beide eigene Projekte. Michael LĂŒckner, der schon im Jahr 2000 unter dem Namen Digital Jockey das Album 8 Studies in Dub veröffentlicht hatte, produzierte zwei weitere Alben und rief zusĂ€tzlich 2002 das Musikprojekt Guitar ins Leben. Das erste Album hieß Sunkissed, erschien 2002 bei Morr Music Berlin und gehört zu den Wegbereitern eines Revivals des sogenannten Shoegazer oder Dreampop Stils. Auf den meisten Alben wirkte Ayako Akashiba als SĂ€ngerin und Co-Songwriterin mit.

Wolfgang Hagedorn grĂŒndete 2007 zusammen mit Raouf Khanfir die Gruppe Electric Beatniks.

Computerjockeys

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  • 1999: Ping Pong / Inschallah (Harvest Records)
  • 2001: My Golden Boy (Island Records)
  • 2001: Untitled (PottHeadz)
  • 1999: Miss Construction (Onitor)
  • 2003: Home Grown (Onitor)

Electric Beatniks

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  • 2007: Electric Beatniks (Saftkugler)
  • Ping Pong
  • How fish do

Einzelnachweise

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  1. ↑ laut.de-Biographie Computerjockeys. Abgerufen am 12. April 2026.