Dead Prez
| Dead Prez | |
|---|---|
Dead Prez, 2009 | |
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Tallahassee, Florida, USA |
| Genre(s) | Hip-Hop, Conscious Rap |
| Aktive Jahre | seit 1996 |
| Aktuelle Besetzung | |
| stic.man (Khnum Muata Ibomu) | |
| M-1 (Mutulu Olugbala) | |
| Chartplatzierungen ErklÀrung der Daten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Alben[1] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Singles[2] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Dead Prez, stilisiert als dead prez, ist ein US-amerikanisches Hip-Hop-Duo aus Florida, bestehend aus den Rappern stic.man und M-1. Sie gelten als Vertreter des Hardcore-Rap und als sehr politisch, inspiriert von Public Enemy und Malcolm X. Beispielhaft zu nennen ist das Lied We Want Freedom aus dem Album Letâs Get Free.[3]
Werdegang
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]stic.man (* 1974 als Clayton Gavin) und M-1 (* 1977 als Lavonne Alford) trafen sich auf dem Campus der Florida A&M University, wo sie beide Wirtschaftswissenschaft studierten. Da sie beide dieselben Ansichten bezĂŒglich der Gesellschaft teilten, begannen sie bald, zusammen zu musizieren.
Um ihre Musik einer breiteren Masse bekannt zu machen, zogen sie daraufhin nach New York City, wo sie sich den Namen Dead Prez gaben, abgeleitet vom Slang-Ausdruck âdead presidentsâ fĂŒr âGeldscheineâ. ZunĂ€chst veröffentlichten sie einige Mixtapes und kollaborierten mit verschiedenen KĂŒnstlern, unter anderem mit Big Pun, auf dessen DebĂŒtalbum Capital Punishment, bevor sie schlieĂlich Lord Jamar von Brand Nubian kennenlernten, der ihnen zu einem Vertrag bei Loud Records verhalf.
Dort erschien 2000 ihr erstes Album Letâs Get Free. 2002 und 2003 widmeten sie sich erneut Mixtapes, Turn Off the Radio Vol. 1 und 2, auf denen sie ĂŒber die Melodien von Liedern anderer KĂŒnstler, wie beispielsweise Aaliyah, rappten. 2004 folgte schlieĂlich ihr zweites Album, RBG - Revolutionary But Gangsta, diesmal vertrieben von Columbia Records. 2006 arbeiteten sie mit den Outlawz auf dem Album Canât Sell Dope Forever zusammen.
Diskografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Alben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2000: Letâs Get Free
- 2004: RBG - Revolutionary But Gangsta
- 2006: Canât Sell Dope Forever (mit den Outlawz)
- 2012: Information Age
Mixtapes
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2002: Turn Off the Radio, The Mixtape Vol. 1
- 2003: Turn Off the Radio, The Mixtape Vol. 2: Get Free or Die TryinâČ
- 2009: Turn Off the Radio, The Mixtape Vol. 3: Pulse of the People (mit DJ Green Lantern)
- 2010: Turn Off the Radio, The Mixtape Vol. 4: Revolutionary But Gangsta Grillz (mit DJ Drama)
