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Hal Busse

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Hal Busse 1954 im Jardin du Luxembourg, Paris, Hermann Busse Familienarchiv

Hal Busse (eigentlich Hannelore Bendixen-Busse, geb. Busse, * 15. Mai 1926[1] in Jagstfeld; † 20. MĂ€rz 2018[2] in Heilbronn) war eine deutsche KĂŒnstlerin.

Hannelore Busse wurde 1926 als Tochter des nachimpressionistischen Landschaftsmalers Hermann Busse (1883–1970) und Leni Kieser in Jagstfeld geboren. Sie malte bereits in jungen Jahren gemeinsam mit ihrem Vater und dem Jagstfelder Kreis vor allem in der Natur. Da der Vater auch ein Atelier in Berlin unterhielt, hielt sie sich als Kind dort ebenfalls hĂ€ufig auf. 1946 begann sie ein Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden KĂŒnste Stuttgart[3] unter den Professoren Fritz Steisslinger und Manfred Henninger. Die Klasse Henninger ging hĂ€ufig zu Korrekturen bei Willi Baumeister. Ab Mai 1951 verbrachte sie mit Ruth Eitle und Irmgard Pfisterer einen dreimonatigen Studienaufenthalt in Paris. Als eine der ersten Bewohnerinnen erhielt sie ab 1954 eine Atelierwohnung im GEDOK-Haus in Stuttgart (bis 1961). Am 31. Juli 1954 schloss sie als MeisterschĂŒlerin bei Manfred Henninger das Studium ab.

Nach ihrer Studienzeit heiratete sie 1956 den Maler Klaus Bendixen (1924–2003). Das Paar ließ sich in Stuttgart nieder, wo beide als freischaffende KĂŒnstler tĂ€tig waren. Nachdem Klaus Bendixen 1961 Professor am Lerchenfeld, der Hochschule fĂŒr bildende KĂŒnste Hamburg wurde, zog die Familie nach Hamburg. Der Ehe entstammen zwei Töchter, die 1959 geborene Katarina Bendixen, ebenfalls KĂŒnstlerin,[4] sowie Johanna Bendixen (* 1962), die heute das Nachlassarchiv betreut. Hal Busse zog 1989 zur UnterstĂŒtzung ihrer Mutter nach Heilbronn, wo sie bis zu ihrem Lebensende lebte und arbeitete.

Das ƒuvre von Hal Busse umfasst Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Relief, (Spiel-)Objekt, Kunst am Bau, Zeichnung und Druckgrafik. Ihr Schaffen zeichnet sich durch die prĂ€zise Erfassung des Menschseins aus. Das Thema Mensch setzte Hal Busse schwerpunktmĂ€ĂŸig in Sujets wie Badende, Masse Mensch und Bewegung um. FĂŒr die Umsetzung entwickelte die KĂŒnstlerin eine eigene Bildsprache: besonders Farben und Formen (vornehmlich Kreise) in der Gesamtkomposition bestimmten das jeweils gewĂ€hlte Stilmittel (Kasein, Öl, Aquarell, Tusche, NĂ€gel, Lehmkugeln vom Weinberg).

Seit ihrem Studienaufenthalt 1951 in Paris entstand eine tiefe Verbundenheit zu Frankreich. Dies bezeugen zahlreiche Stadtszenen, vielfach ausgestellt, bspw. in der "Pariser Ausstellung" 1954 Galerie RomĂ©o et Juliette (Solo). Daneben fĂŒhrten sie ihre Reisen zu den KĂŒnstlern Yves Klein, Constantin BrĂąncuși, Alberto Giacometti, Fernand LĂ©ger und der École de Paris und einer substantiellen Auseinandersetzung mit deren Wirken. WĂ€hrend ihres Studiums druckte sie von 1948 bis 1957 (etwa) in der Werkstatt von Erich Mönch Akademie d. B. K. Stuttgart Lithografien (bspw. "Zum Thema Badende" Original auf Lavierung Aquarell gedruckt und zum Thema "Theater"). 1958 bis 1960 druckte sie Lithografien bei Wilhelm Fischer Stuttgart (Olgastraße). 1956 trat sie in den Deutschen KĂŒnstlerbund ein.[5] Ende der 1950er-Jahre kĂŒrzte sie ihren Spitznamen Haloli in den KĂŒnstlernamen Hal ab. Die Arbeiten von Hal Busse wurden vielerorts gezeigt: Neben Ausstellungen im deutschsprachigen Raum[6] bereits ab 1952 im Ausland, so "Hal Busse – Pariser Zeichnungen" in der Galerie Maurice Ratton (Solo), 1954 in der Labauet Gallery in Milwaukee N.Y. „Hal Busse, I. Young und Hamilton“, 1957 bei der "1Ăšre Biennale 57 – Jeune Peinture Jeune Sculpture", MusĂ©e des Arts dĂ©coratifs, Palais du Louvre, Pavillon de Marsan in Paris (Group), die anschließend in Montreal (Kanada) gezeigt wurde, „Stringenz – Neue Deutsche Tendenzen 1959“, Galleria Pagani del Grattacielo, Mailand (Group), 1959 "PremiĂšre Biennale de Paris – Manifestation Biennale et internationale des Jeunes Artistes", MusĂ©e d’Art moderne de la Ville de Paris (Group), 1968 „Ausstellung der Stipendiaten“, CitĂ© Internationale des arts, Paris (Group), 1978 "Grands et Jeunes d’Aujourd’hui – Salon Comparaisons l’art actuel", Grand Palais des Champs-ÉlysĂ©es (Group), 2016 "The Serial Attitude" (Group) in der Galerie Eykin Maclean in New York[7] und 2017–18 "Spielraum. Kunst, die sich verĂ€ndern lĂ€sst", die im Oberösterreichischen Landesmuseum Linz und im Kulturspeicher WĂŒrzburg gezeigt wurde. Sie gewann kontinuierlich (1946–1982) Preise und Wettbewerbe, realisierte EntwĂŒrfe und AuftrĂ€ge zu Kunst am Bau, unter anderem 1957 die Hauptwand des Foyers in der Heilbronner Harmonie.

Vom 14. bis 29. April 1958 zeigte Hal Busse eine Einzelausstellung in der Karlsruher Galerie von Klaus Gallwitz. In seiner Kritik beschreibt Klaus JĂŒrgen-Fischer den »Aufbau der Bildeinheit« als zunehmend rhythmisch statt statisch und konstatiert in den Zeichnungen eine »gĂ€nzliche Auflösung der Körperform«. Die Farbe gerate in einen »bedenklichen Lyrismus«. Insgesamt verorte er Busses aktuelle Werke in der »Zone Null, in der sich heute viele junge Maler bewegen  «[8]. Und weiter: »Die Entwicklung zum rein Modulativen scheint folgerichtig, geschieht aber um den Preis der eigentlichen Begabung der Malerin, die einstweilen nicht in farblicher Variation, sondern im tektonischen Bildbau liegt.« (ebd.) Trotz des kritischen Tons entnimmt Busses Werkverzeichnisautorin Jana Noritsch der Ausstellungsbesprechung, dass Hal Busse 1958 im Umfeld einer konstruktiven, gegenstandslosen Kunst verortet wird und ihre Werkgenese als Übergang vom figĂŒrlichen Ausgangspunkt zu rhythmischen, strukturell aufgebauten Bildordnungen beschrieben wird. Der Begriff »Zone Null« war vom Autor bewusst gewĂ€hlt und knĂŒpfte an die damaligen Diskurse um ZERO (sowohl der Gruppe, die sich offiziell am 24. April 1958 in der 7. Abendausstellung Das rote Bild grĂŒndete, als auch der kĂŒnstlerischen Strömung) an. Klaus JĂŒrgen-Fischer belegt damit Hal Busses Unmittelbarkeit[9]. Vom KĂŒnstlerkollegen Fritz Seitz vermittelt hatte Hal Busse Kontakt zur KĂŒnstlergruppe ZERO,[10] mit der sie am 24. April 1958 in der 7. Abendausstellung „Das rote Bild“[11] in DĂŒsseldorf ausstellte.[12] Mit ihrem Mann, dem Baumeister-SchĂŒler Klaus Bendixen (Heirat am 21. Dezember 1956[13]), hatte sie 1956 eine großzĂŒgige Fabriketage mit AtelierflĂ€chen in Stuttgart beziehen können. Das Paar stand im engen Austausch mit Anton Stankowski, Max Bense und Helmut HeißenbĂŒttel. Vor ihrem Umzug nach Hamburg 1961 wurde 1958 in der Galerie im Hause Behr in Stuttgart „Hal Busse – Bilder und Montagen“ gezeigt. Dr. Berthold Hackelsberger eröffnete die Einzelausstellung mit den Worten: „Dichte der Bildidee, kraftvolle und sichere Verwirklichung im Werk und ĂŒberzeugende Folgerichtigkeit der kĂŒnstlerischen Entwicklung zeichnen die Arbeiten der Malerin Hannelore Busse in hervorragender Weise aus. Die Bilder von 1952/53 zeigen menschliche Körper vereinfacht zu rhythmisch gegliederten stark modellierten FormzusammenhĂ€ngen, die sich in dichtem GefĂŒge ordnen. Diese bewegungserfĂŒllten plastischen Formballungen sind in ruhigen FlĂ€chen in Spannung gesetzt (...) In den Arbeiten aus den Jahren 1957/58 wird ĂŒber Zwischenstufen hin die Farbe immer freier vom gegenstĂ€ndlichen Bezug. Ihre Strahlung, ihre rĂ€umlich dynamischen Energien werden unmittelbar spĂŒrbar und ordnen sich im Spiel der Verteilung. (...) Das Erlebnis großer Menschenansammlungen im Theater, in der Arena, in SchwimmbĂ€dern etc. scheinen fĂŒr die Malerin eine der Hauptquellen der Imagination zu sein.“[14]

1966 stellte sie in der Abteilung Neue Gruppe auf der Grossen Kunstausstellung im MĂŒnchener Haus der Kunst aus.[15] 1.1.-30.6.1968 nahm sie ein Stipendium an der CitĂ© Internationale des Arts in Paris wahr. Die damaligen Studentenunruhen inspirierten sie zu politischen Bildern, deren Gestaltung und Farbigkeit sich an die zeitgenössische Pop Art anlehnt. Hier druckt sie in der Werkstatt Desjobert Lithografien (Antikriegsserie: "Zieht die Uniformen aus", "Wider den Krieg, Wider die Gewalt", "Hommage fĂŒr Kollwitz 1 Saatkorn darf nicht zermahlen werden", "Keine Soldaten", "Laotse"). Ein Blatt mit dem Titel "Paris 68 [keine Soldaten], 28/30" ist im Berliner Antikriegsmuseum zu sehen; weitere befinden sich in der Kunsthalle Recklinghausen und den StĂ€dtischen Museen Heilbronn. In den spĂ€ten 1970er Jahren entstanden außerdem Arbeiten aus geflochtenem, aquarelliertem Papier. Mit ihrem Umzug nach Heilbronn 1985, wo sie ihre Mutter im Elternhaus betreute, bezogen sich ihre abstrakten Arbeiten zunehmend auf malerische Landschaftsbilder. Auch der Lehm aus den Weinbergen, fand sich in den Bildern wieder.

Springer (1982) von Hal Busse im Freibad in Kirchhausen, Heilbronn

Zu ihren bevorzugten Motiven gehören Strand- und Badeszenen, die sie wĂ€hrend allen Phasen ihrer kĂŒnstlerischen Entwicklung in unterschiedliche Stilen geschaffen hat. Mit Badeszenen in der abstrahiert-reduzierten Formensprache der frĂŒhen 1950er Jahre gewann sie 1954 den 2. Preis beim Kunstpreis der Jugend und nahm sie 1957 an der Biennale in Paris teil. Ihr völlig abstrahiertes großformatiges Tafelbild Strand von 1967, das unter Verwendung von Sand aus Sperlonga entstand, zĂ€hlt zu ihren Hauptwerken. WĂ€hrend der 1970er Jahre entstanden Siebdrucke mit Strandmotiven aus der Vogelschau. Ebenso finden sich Strandmotive in ihrem SpĂ€twerk seit der RĂŒckkehr nach Heilbronn 1985. FĂŒr das Freibad in Kirchhausen schuf Bendixen-Busse 1982 die Skulptur Springer, eine vier Meter hohe stilisierte menschliche Figur auf einem elf Meter hohen Mast, die durch drei blaue Scheiben zu springen scheint.

Einrichtungen mit Werken

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Neben dem RegierungsprĂ€sidium Stuttgart befinden sich weitere Werke der KĂŒnstlerin im Besitz des Kunstmuseums Stuttgart, der Mercedes-Benz Art Collection,[16] des Museums Kunstpalast, der Kunsthalle Recklinghausen, des Museums Folkwang in Essen, des Kupferstichkabinetts Berlin (Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz), das monumentale »GrĂŒne Bild« (2 × 3 m) in der Germanistischen FakultĂ€t der UniversitĂ€t MĂŒnster im Vom-Stein-Haus,[17] mutmaßlich die Litho 8/1958 im StĂ€dtischen Museum Schloss Morsbroich in Leverkusen, in der WestLotto Kunstsammlung MĂŒnster, der StĂ€dtischen Museen Heilbronn, des Nachlassarchivs Fritz Steisslinger (Böblingen),[18] der Akademie der KĂŒnste Berlin (Dietrich HeissenbĂŒttel Archiv) und der ZERO Foundation DĂŒsseldorf. Die StĂ€dtischen Museen Heilbronn besitzen zahlreiche Werke der KĂŒnstlerin. Das Bild mit dem Titel Paris (1952)[19] zeigt eine Verkehrsinsel in Paris, wobei Treppen von der Insel zu einer MĂ©trostation hinabgehen. Einzelne Farbpunkte bzw. Flecken vermitteln Bewegung.[20] Das GemĂ€lde Die Obsternte (1953)[21] zeigt abstrahierte Erntehelfer am Bodensee[22] in roten und braun-grĂŒnen Farbtönen. Das grĂŒne Paar (1953/54)[23] zeigt ebenso stark abstrahiert ein zwischen BĂ€umen rastendes Paar. Das Streifenbild (der Weg zur Familie) (um 1955) ist eine Tuscharbeit auf Leinwand und zeigt abstrahierte menschliche Körper. Die Strukturbilder Gold-gelb und Gelb-orange (um 1960) sind rein abstrakte Farbkompositionen. Der Kunsthistoriker Jörg Scheller schrieb ĂŒber Busse, das Fehlen eines klaren Markenzeichens in ihrem Werk verweise „auf die Möglichkeit eines anderen KĂŒnstlerinnenbildes: Neugier statt Marktmacht, Empfindsamkeit statt Rigorismus, Suche statt Statement, MehrdimensionalitĂ€t statt Machotum. 'Durchsetzen ist nicht mein Ding', hat sie einmal gesagt. Eine Haltung, die erst auf den zweiten Blick als solche erkennbar ist – und deshalb so wertvoll.“[24]

Das Hal Busse Archiv[25] pflegt in Hamburg ein digitales Werk- und Nachlassverzeichnis (derzeitiger Forschungsstand: 12.300 DatenbankeintrÀge inkl. Artikel, Notizen, Skizzen, Reprofotografien usw.).

  • 2016: Hal Busse. Auf Reisen und im Atelier, Museum im Deutschhof, StĂ€dtische Museen Heilbronn[26]
  • 2017: Serielle Formationen 1967 / 2017, Haus Huth, Berlin
  • 2017: Art in Europe 1945–1968
  • 2019: „Zero[+1] – Das FrĂŒhwerk von Hal Busse“, Kunsthaus Dahlem, Berlin[27]
  • 2021: Hal Busse „Es bewegt sich alles so sehr“, Raum III, Berlin
  • 2021: Hal Busse „DAS BLEIBENDE IST DAS FLÜCHTIGE“, Galerie Volker Diehl, Berlin
  • 2023–24: „Rot geht mit allen Farben“[28] Galerie Volker Diehl, Berlin, 24.11.2023 – 09.02.2024, Katalog mit einem FaksimilĂ© eines KĂŒnstlerbuches aus dem Jahr 1957 von Hal Busse: ISBN 978-3-945867-65-5
  • 2025–26: "Hal Busse 100. Kosmos Busse", StĂ€dtische Museen Heilbronn, Kunsthalle Vogelmann, Allee, Heilbronn[29]
  • 2026: Hal Busse – Werk und Wirken, Barlach-Halle K, Hamburg 14.08. – 29.08.2026[30]
  • Hannelore Busse. Bilder und Montagen, Ausstellungskatalog Galerie im Hause Behr, Stuttgart 1958.
  • Hannelore Busse. Bilder und Zeichnungen, Ausstellungskatalog Kunstverein Heilbronn 1965.
  • 30 Jahre KĂŒnstlerbund Heilbronn, Sommerausstellung 1979, Heilbronn 1979, S. 48/49.
  • Andreas Pfeiffer (Hrsg.): Heilbronn und die Kunst der 50er Jahre. Das Kunstgeschehen der 50er Jahre in Heilbronn. Situationen aus Alltag, Verkehr und Architektur im Heilbronn der 50er Jahre. Harwalik, Reutlingen 1993, ISBN 3-921638-43-7 (Heilbronner Museumskatalog, 43. Reihe StĂ€dtische Galerie).
  • Marc Gundel (Hrsg.), Dieter Brunner (Katalog und Ausstellung): Farben die blĂŒhen – die Malerin Hal Busse. Ausstellungskatalog anlĂ€sslich der gleichnamigen Ausstellung zum 80. Geburtstag von Hal Busse, 19. MĂ€rz–4. Juni 2006, StĂ€dtische Museen Heilbronn. Edition Braus, Heidelberg 2006, ISBN 3-89904-213-1.
  • Marc Gundel: Avantgarde und Familie: Hannelore Hal Busse (1926–2018). In: Christhard Schrenk (Hrsg.): Heilbronner Köpfe IX. Lebensbilder aus zwei Jahrhunderten. Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 2021 (Kleine Schriftenreihe des Archivs der Stadt Heilbronn; 70), ISBN 978-3-940646-32-3, S. 23–38.
  • Dirk Pörschmann und Mattijs Visser (Hrsg.): 4 3 2 1 ZERO. Richter | Fey Verlag, DĂŒsseldorf 2012, ISBN 978-3-941263-46-8, Hal Busse Nagelrelief-Abbildung s. 383, Einladung zur ZERO-Ausstellung abgebildet auf: S. 410, 411.
  • Ute Eggeling, Michael Beck (Hrsg.): Hal Busse. Eine Wiederentdeckung. Beck & Eggeling Kunstverlag, DĂŒsseldorf 2023, ISBN 978-3-94606333-9.
  • Volker Diehl (Hrsg.): Hal Busse – Rot geht mit allen Farben. Mit einem FaksimilĂ© des KĂŒnstlerbuches von 1957. Verlag ciconia ciconia, Berlin 2024, ISBN 978-3-945867-65-5.
  • Johanna Bendixen, Hal Busse Archiv (Hrsg.): Hal Busse – Werk und Wirken. Verlag ciconia ciconia, Berlin 2026, ISBN 978-3-945867-71-6
Commons: Hal Busse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Geburtsdatum nach Stadtarchiv Heilbronn, Zeitgeschichtliche Sammlung Signatur ZS-11103, Eintrag zu Hal Busse in der Datenbank HEUSS.
  2. ↑ Nachruf: https://www.pressreader.com/germany/heilbronner-stimme-stadtausgabe/20180327/282789241987668
  3. ↑ Sie zĂ€hlt zu den ersten Studierenden, die bei Wiedereröffnung der Akademie im Sommer 1946 zum Studium zugelassen wurden. Wolfgang Kermer: Vor dreißig Jahren. In: Akademie-Mitteilungen, Staatliche Akademie der Bildenden KĂŒnste Stuttgart, 7, 1976, S. 9.
  4. ↑ Claudia Ihlefeld: In der Region und in der Welt zu Hause, Heilbronner Stimme vom 22. September 2011.
  5. ↑ kuenstlerbund.de: Mitglieder "B" / Hal Busse (Memento des Originals vom 26. Februar 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (abgerufen am 17. Juni 2019).
  6. ↑ Jana Noritsch, Johanna Bendixen: KĂŒnstlerische Vita Hal Busse. In: Alle Ausstellungen vom Nachlassarchiv gelistet. Hal Busse Archiv, 2022, abgerufen am 19. November 2025.
  7. ↑ Galerie Eykin Maclean in New York: Galerie Eykin Maclean in New York. In: Archiv der Galerie Eykin Maclean in New York. 3. November 2016, abgerufen am 19. November 2025 (englisch, 03.11.2016 - 16.12.2016).
  8. ↑ K.J.F. (Klaus JĂŒrgen-Fischer): Die Galerie Gallwitz in Karlsruhe. In: AGIS-VERLAG (Hrsg.): Das Kunstwerk. EINE ZEITSCHRIFT ÜBER ALLE GEBIETE DER BILDENDEN KUNST. (im Hal Busse Archiv befindlich, digitales WVZ: Inv-WVZ-HB-Doc-A-06842) Auflage. Juni 1958, Heft 12/XI. AGIS-VERLAG, Krefeld und Baden-Baden Juni 1958, S. 39.
  9. ↑ Jana Noritsch (Hal Busse Archiv): "Hal Busse - Werk und Wirken" (Biografie). Johanna Bendixen, 15. November 2025, abgerufen am 19. November 2025.
  10. ↑ Brief Otto Piene an Hannelore Busse: Einladung vom 28.3.1958, Hal Busse Archiv Inv-WVZ-HB-J-DOC-B-02488
  11. ↑ Dirk Pörschmann, Mattijs Visser: 4 3 2 1 ZERO. Richter | Fey Verlag, DĂŒsseldorf 2012, ISBN 978-3-941263-46-8, S. 383.
  12. ↑ National Research Council (U.S.). Transportation Research Board.: Concrete and construction : new developments and management. Transportation Research Board, 1989, ISBN 0-309-04950-4.
  13. ↑ Johanna Bendixen, Jana Noritsch: Biografie Hal Busse. Hal Busse Archiv, abgerufen am 19. November 2025.
  14. ↑ Berthold Hackelsberger: "Bilder und Montagen". Hrsg.: Galerie im Hause Behr. Galerie im Hause Behr, Stuttgart Hindenburgbau 1958.
  15. ↑ s. Katalog Grosse Kunstausstellung MĂŒnchen 1963: Kat.nr. 527, Bendixen, Klaus, Hamburg: Zur Stadt Dis, Mischtechnik, 170 × 90 cm; Kat.nr. 547, Busse, Hal, Hamburg: Sommerliches Rot, Öl, 175 × 130 cm.
  16. ↑ Alleen, 1967 (wurde in der Ausstellung "Serielle Formationen"). 2017, abgerufen am 16. Dezember 2024.
  17. ↑ der Avantgarde in Szene gesetzt. Teil 8: Das „GrĂŒne Bild“ von Hal Busse fand nach zwei UmzĂŒgen einen wĂŒrdigen Platz
  18. ↑ Professur in Stuttgart. Abgerufen am 16. Dezember 2024.
  19. ↑ Andreas Pfeiffer: Heilbronn und die Kunst der 50er Jahre. Das Kunstgeschehen der 50er Jahre in Heilbronn. Situationen aus Alltag, Verkehr und Architektur im Heilbronn der 50er Jahre. 1. Auflage. 43. Reihe StĂ€dtische Galerie. Heilbronner Museumskatalog, Harwalik, Reutlingen 1993, ISBN 3-921638-43-7, S. 66.
  20. ↑ Pfeiffer, S. 66, Abb. 76 Hannelore Busse, Paris, um 1952, Öl/Papier, 70 × 95 cm, StĂ€dtische Museen Heilbronn und S. 64
  21. ↑ Pfeiffer, S. 86, Abb. 111 Hannelore Busse, Die Obsternte, 1953, Öl/Hartfaser, 171 × 243 cm, StĂ€dtische Museen Heilbronn.
  22. ↑ Pfeiffer, S. 84.
  23. ↑ Marc Gundel, Dieter Brunner: Farben die blĂŒhen – die Malerin Hal Busse. Ausstellungskatalog anlĂ€sslich der gleichnamigen Ausstellung zum 80. Geburtstag von Hal Busse, 19. MĂ€rz–4. Juni 2006. Hrsg.: StĂ€dtische Museen Heilbronn. Edition Braus. Wachter Verlag, Heilbronn 2006, ISBN 3-89904-213-1, S. 44.
  24. ↑ (abgerufen am 24. September 2016).
  25. ↑ Johanna Bendixen, Jana Noritsch: Hal Busse Archiv. In: Hal Busse Archiv. Hal Busse Archiv, 2020, abgerufen am 1. November 2025 (deutsch, 2020–2025).
  26. ↑ Hal Busse. Auf Reisen und im Atelier museen.heilbronn.de
  27. ↑ Hal Busse: 11. Ausstellung auf der Galerie des Kunsthaus Dahlem / 18. Januar – 8. April 2019 (Memento des Originals vom 18. Juni 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (abgerufen am 17. Juni 2019)
  28. ↑ "Rot geht mit allen Farben". Abgerufen am 16. Dezember 2024.
  29. ↑ Dietrich HeißenbĂŒttel: Hal Busse zum 100 Geburtstag on-art.news
  30. ↑ Hal Busse – Werk und Wirken barlach-halle-k.de