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Isidre Nonell

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Selbstkarikatur von Isidre Nonell 1904

Isidre Nonell i Monturiol [iˈsidÉŸÉ™ nuˈneʎ] (* 30. November 1872 in Barcelona; † 21. Februar 1911 ebenda), auch bekannt als Isidro Nonell, war ein spanischer Maler, Zeichner und Karikaturist. Er gilt als eines der großen Talente der spanischen Malerei des frĂŒhen 20. Jahrhunderts und des Post-Modernisme[1][2] mit einem Hang zu Sujets aus dem Bereich der unterprivilegierten Schichten, die nicht dem Geschmack der Kritiker und des Kunstmarktes seiner Zeit entsprachen.

Isidre Nonell wurde am 30. November 1872 in Barcelona geboren.[3] Gemeinsam mit seinem Jugendfreund JoaquĂ­n Mir, mit dem er dieselbe Schule im Viertel Sant Pere in der Altstadt von Barcelona besuchte, entwickelte Nonell bereits in sehr jungen Jahren kĂŒnstlerische Ambitionen. Seine Eltern Isidre Nonell Torras aus Arenys de Mar und Àngela Monturiol FrancĂ s aus Barcelona betrieben ein kleines aber profitables GeschĂ€ft fĂŒr Teigwaren im Haus der Familie in der Straße Sant Pere MĂ©s Baix Nummer 50 (heutzutage Nummer 38). Obwohl sein Vater gerne den Einstieg von Isidre in das FamiliengeschĂ€ft gesehen hĂ€tte, unterstĂŒtzte er ihn finanziell, damit er sich ganz der Malerei widmen konnte, die ihm bis kurz vor seinem Tod nur geringe EinkĂŒnfte einbrachte.

KĂŒnstlerische Ausbildung

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GemÀlde AbenddÀmmerung in Sant Martí de Provençals, 1896
Zeichnung Kretinismus in BoĂ­, 1896

Zwischen 1884 und 1892 nahm Nonell Unterricht bei verschiedenen KĂŒnstlern in Barcelona. Er begann seine Ausbildung 1884 als SchĂŒler von Josep Mirabent, einem auf Blumen und FrĂŒchte spezialisierten Maler. 1886 wechselte er in die Zeichenschule von Gabriel MartĂ­nez AltĂ©s, wo er mit Xavier NoguĂ©s zusammentraf und sein Talent fĂŒr Karikaturen entdeckte. 1890 kam er schließlich zu LluĂ­s Graner; hier entwickelte sich vermutlich sein Interesse fĂŒr das Thema der gesellschaftlich Ausgegrenzten, da Graner hĂ€ufig mit Obdachlosen und Bettlern als Modellen arbeitete. Aus dieser Zeit stammt auch das erste dokumentierte GemĂ€lde von Nonell El Pati bzw. El Patio (‚Der Innenhof‘), das jedoch seit dem spanischen BĂŒrgerkrieg als verschollen gilt.

1891 stellte Nonell bei der Primera ExposiciĂłn General de Bellas Artes de Barcelona (‚Erste Allgemeine Ausstellung der Schönen KĂŒnste in Barcelona‘) erstmals ein Werk in der Öffentlichkeit aus. Es handelt sich um ein Bild mit dem Titel Interior, von dem man nur weiß, dass es ein ÖlgemĂ€lde mit den Maßen 69 × 55 cm war und fĂŒr 260 Peseten zum Verkauf stand.[4]

In den Jahren 1893 bis 1895 besuchte Nonell zusammen mit Mir die Kunsthochschule Escola de Belles Arts de Barcelona, wo er mit den StudiengefĂ€hrten Ricard Canals, Ramon Pichot i GironĂšs, Juli Vallmitjana, Joaquim Sunyer und AdriĂĄn Gual eine lose KĂŒnstlergruppe bildete, die spĂ€ter unter dem Namen Colla del SafrĂ  (‚Safrangruppe‘) bekannt wurde. Beeinflusst von Émile Zolas literarischem Naturalismus wendeten sie sich von der akademischen Studiomalerei ab, hin zur Freilichtmalerei und suchten ihre Motive in den Vororten Barcelonas, insbesondere in Sant MartĂ­ de Provençals, wo sich alte landwirtschaftliche FlĂ€chen mit neuen Fabriken und wachsenden Barackensiedlung vermischten. Die hier entstandenen impressionistisch anmutenden suburbanen Szenen verraten ein großes Interesse Nonells an naturalistischen Licht- und Farbwirkungen und weisen eine starke stilistische AffinitĂ€t zum Werk Santiago Rusiñols aus seiner Pariser Zeit (1889–1893) auf.

Ab 1894 arbeitete Nonell regelmĂ€ĂŸig als Illustrator und Karikaturist fĂŒr die Zeitung La Vanguardia, eine TĂ€tigkeit, die er bis 1904 ausĂŒbte. Bald folgten AuftrĂ€ge fĂŒr weitere kĂŒnstlerische und satirische Publikationen des Barcelonas der Jahrhundertwende, wie L’Esquella de la Torratxa, La Campana de GrĂ cia, PĂšl & Ploma, Luz oder Quatre Gats, der Zeitschrift des KĂŒnstler- und LiteratencafĂ©s Els Quatre Gats, in dem Nonell u. a. mit Santiago Rusiñol, RamĂłn Casas, Miguel Utrillo, Joan Maragall, Manolo HuguĂ©, Ricard Opisso sowie dem jungen Pablo Picasso zusammentraf.[5]

Im Sommer des Jahres 1896 unternahmen Nonell, Canals und Vallmitjana eine Reise nach Caldes de BoĂ­ in den PyrenĂ€en, wo die Familie von Vallmitjana ein Kurhotel leitete. Hier wollte sich Nonell der Landschaftsmalerei widmen, gab das Vorhaben jedoch nach kurzer Zeit auf und begann eine umfangreiche Serie Zeichnungen von Menschen, die unter dem Kretinismus leiden, einer angeborenen Stoffwechselkrankheit, die zu jener Zeit im Vall de BoĂ­ weit verbreitet war und die zu Missbildungen und Zwergwuchs fĂŒhrt. Die resultierenden Arbeiten gelten als erster bedeutender Ausdruck seiner singulĂ€ren kĂŒnstlerischen Persönlichkeit und markieren die Abkehr von den Landschaftsmotiven hin zu einer Malerei, in deren Zentrum die menschliche Figur steht – vor allem die am Rande der Gesellschaft stehenden Individuen wie Bettler, Obdachlose, Kranke, Zigeuner oder aus dem Spanisch-Amerikanischen Krieg heimgekehrte Soldaten.

Mit den im Tal von BoĂ­ entstandenen Skizzen beschĂ€ftigte sich Nonell in der Folgezeit in Barcelona und sogar wĂ€hrend seines Aufenthaltes in Paris bestĂ€ndig weiter. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist eine Reihe Zeichnungen, die in einer eigenwilligen Technik ausgefĂŒhrt sind und die als Fregit bezeichnet wird, bei der das Blatt mit einer Lasur ĂŒberzogen wird, die dem Bild eine feine Textur und einen gĂŒldenen Schimmer verleiht.

Aufenthalte in Paris

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Zeichnung Bettler in Paris, 1897

1897 ging Nonell fĂŒr zunĂ€chst eineinhalb Jahre nach Paris, wo er mit Canals und Sunyer – seinen Mitstudenten von der Kunsthochschule – zusammentraf und sich intensiv mit der modernen französischen Malerei beschĂ€ftigte. In seiner Korrespondenz mit dem bekannten Kunstkritiker Raimon Casellas zeigte er sich zunĂ€chst enttĂ€uscht von Stadt und Kunst, revidierte sein Urteil jedoch nach und nach und entwickelte eine große Bewunderung fĂŒr die Werke von Monet und Degas. Insbesondere beeinflussten ihn jedoch Henri Toulouse-Lautrec, zu dessen Zeichenstil und Motivwahl starke Parallelen erkennbar sind, sowie HonorĂ© Daumier. DarĂŒber hinaus besuchte er den Louvre und studierte dort die Werke von Tizian, Botticelli und VelĂĄzquez.

WĂ€hrend seiner Zeit in Paris produzierte Nonell relativ wenige neue Arbeiten, konnte jedoch in einigen Ausstellungen eine Auswahl seiner Zeichnungen (vor allem der BoĂ­-Bilder) zeigen, so im Salon des Beaux-Arts bei der 15e Exposition des peintres Impressionnistes et Symbolistes (‚15. Ausstellung impressionistischer und symbolistischer Maler‘) oder bei einer Gemeinschaftsausstellung mit Canals im Jahre 1897, bei der er ĂŒber 50 Arbeiten prĂ€sentierte, die eine beachtliche Resonanz in der Pariser Presse und Kunstszene fanden.

Nach einem kĂŒrzeren Aufenthalt in Barcelona ging Nonell 1899 ein zweites Mal fĂŒr rund eineinhalb Jahre nach Paris. Hier lehnte er ein Angebot des bekannten Galeristen und Kunstsammlers Durand-Ruel ab, Espagnolades zu malen – Bilder mit stark folkloristischen Charakter und hĂ€ufig andalusischen Motiven, die sich zu jener Zeit großer Beliebtheit erfreuten. Auch wenn er wĂ€hrend seines zweiten Paris-Aufenthaltes an keiner grĂ¶ĂŸeren Ausstellung teilnahm, wird er in den Jahren 1902 bis 1910 regelmĂ€ĂŸig mit neuen Werken in Paris vertreten gewesen sein, vor allem in dem von der SociĂ©tĂ© des Artistes IndĂ©pendants (‚Vereinigung unabhĂ€ngiger KĂŒnstler‘) organisierten Salon des IndĂ©pendants.

RĂŒckkehr nach Barcelona

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GemĂ€lde Stand von Pekin, 50 × 65 cm, 1901
GemĂ€lde La Paloma, 67 × 54 cm, 1904
GemĂ€lde Studie, 54 × 66 cm, 1908
Zeichnung Importhandel, 32,6 × 39,6 cm, 1909
GemĂ€lde Stillleben, 32 × 40 cm, 1910

Im Oktober 1900 kehrte Nonell nach Barcelona zurĂŒck, sein Pariser Atelier in der Rue Gabrielle ĂŒberließ er Pablo Picasso.

In der Folgezeit vollzog Nonell einen grundlegenden Wandel in seinem Schaffen, indem er sich nun nicht mehr primĂ€r der Zeichnung, sondern der Malerei widmete. Nach einem letzten lichtdurchfluteten postimpressionistischen Landschaftsbild mit dem Titel Platja de PequĂ­n bzw. Playa de PequĂ­n (‚Strand von Pekin‘[6]) verließ er die Landschaftsmalerei und wandte sich – in thematischer FortfĂŒhrung und Weiterentwicklung seiner zeichnerischen Arbeit – ganz der menschlichen Figur zu. Die Motive fĂŒr seine PortrĂ€ts (hĂ€ufig HalbportrĂ€ts) sind dabei fast ausschließlich Zigeunerinnen. In radikaler Abkehr von der zu jeder Zeit ĂŒblichen pittoresken Darstellung portrĂ€tierte er seine Modelle in gebeugter Haltung mit abwesendem oder gar vom Betrachter abgewandten Blick, meist isoliert vor einem undefinierbaren Hintergrund abgebildet. Fern jeder Romantik zeigen die Bilder von Niedergeschlagenheit und Melancholie geprĂ€gte Menschen. Seine Farbpalette umfasst in dieser Periode hauptsĂ€chlich dunkle, erdige Töne, die HintergrĂŒnde sind oft grĂŒnlich. Beispielhaft fĂŒr diese Serie ist das GemĂ€lde La Paloma aus dem Jahre 1904.

Als er Anfang 1902 eine Auswahl seiner Arbeiten – allesamt aus der Reihe der Zigeunerinnen-PortrĂ€ts – bei einer Ausstellung in der renommierten Galerie Sala ParĂ©s zeigte, entzĂŒndete sich in Barcelona an seinen GemĂ€lden eine regelrechte Polemik. Die Bilder stießen auf krasse Ablehnung durch das gutbĂŒrgerliche Publikum und die arrivierten Kritiker, da Themenwahl und Darstellungsform deutlich von der vorherrschenden Ästhetik abwichen, die sich aus dem Optimismus der wohlsituierten Kreise wĂ€hrend der Zeit der spanischen Restauration speiste. Einer der wenigen UnterstĂŒtzer Nonells jener Zeit war der Autor und Kunstkritiker Miquel Utrillo, der ihm eine komplette Ausgabe der Kunstzeitschrift PĂšl & Ploma (‚Haar [im Sinne von Pinsel] & Feder‘) widmete.

Obgleich finanziell ein kompletter Fehlschlag, setzte Nonell in der Folgezeit die eingeschlagene Richtung fort und entwickelte seine Themen und seine Technik weiter. An einem Diskurs mit seinen Kritikern war er nicht interessiert – eine Haltung, die sich in seinem Ausspruch „Jo pinto i prou“[7] („Ich male und basta“) exemplarisch manifestiert. Dennoch bewirkte die entschiedene Ablehnung seiner Kunst eine nachhaltige Verbitterung Nonells, die dazu fĂŒhrte, dass er sich in den folgenden Jahren weitestgehend aus der Öffentlichkeit zurĂŒckzog, kaum noch sein Atelier in der Carrer de Sant Marc im Viertel GrĂ cia verließ und nur noch mit einem kleinen Kreis von Freunden und Kollegen in Verbindung blieb. Bis 1910 gab es keine Einzelausstellung seiner Werk mehr zu sehen; wĂ€hrend dieser Zeit nahm er lediglich an einigen wenigen Gemeinschaftsausstellungen in Barcelona, Madrid und Paris teil.

Ab 1906 verĂ€nderte sich sein Duktus merklich und entwickelte sich von großen Pinselstrichen hin zu kleinen, schnell – fast nervös – wiederholten Strichen. Zudem hellte sich seine Palette deutlich auf, hin zu Weiß- und Blautönen. In der Folge verließ er außerdem das Thema der Zigeuner-PortrĂ€ts und begann europĂ€ische Frauentypen zu malen, reprĂ€sentativ fĂŒr diese Entwicklung ist das GemĂ€lde Estudi bzw. Estudio (‚Studie‘) aus dem Jahr 1908.

Ende des Jahres 1908 begann Nonell eine intensive Zusammenarbeit mit der im selben Jahr von Feliu Elias gegrĂŒndeten Satirezeitschrift Papitu. Hier veröffentlicht er bis zu seinem Tode unter seinem Namen sowie unter den Pseudonymen „Josuù“ und „Noù“ unzĂ€hlige Karikaturen volkstĂŒmlicher oder grotesker Figuren. Es handelt sich um Bleistift- oder Tuschezeichnungen, die sparsam in Gouache- oder Aquarell-Technik koloriert sind. Charakteristisch fĂŒr diese Illustrationen ist der markante Einsatz von Deckweiß.

Im Januar 1910 fand in der Galerie Faianç CatalĂ  die erste Einzelausstellung mit Werken Nonells seit 1903 statt, die ein großer Erfolg werden sollte. Erstmals verkaufte Nonell zahlreiche Bilder – auch an namhafte Sammler – und erhielt umfassende Anerkennung aus Presse und Kunstkritik. Gezeigt wurde eine anthologische Werkschau mit fast 130 Werken Nonells aus dem Zeitraum 1901 bis 1910. Mit der Auswahl der Bilder, die Nonell selbst getroffen hatte, setzte er als Zeitpunkt fĂŒr den eigentlichen Beginn seines kĂŒnstlerischen Schaffen seine RĂŒckkehr aus Paris im Jahr 1901 an, zeigte also ausschließlich PortrĂ€tbilder und ließ seine Landschaftsbilder der vorangegangenen Periode vollkommen außer Acht.

Statt an diesem Erfolg anzuknĂŒpfen, gab Nonell in der Folge das PortrĂ€t auf und verschrieb sich ganz einem neuen Thema: dem Stillleben. Auch hier zeigt sich eine fĂŒr sein ganzes Werk charakteristisch-eigenwillige Sicht der Dinge: So bildete er nicht etwa dekorative Blumen oder FrĂŒchte ab, sondern ganz alltĂ€gliche Objekte wie Zwiebeln, Heringe oder Kastanien. Diese letzten Bilder, die EinflĂŒsse von CezĂĄnne erkennen lassen, zeichnen sich durch einen verfeinerten, perfektionierten Malstil aus, der alles ÜberflĂŒssige beiseitelĂ€sst und mit minimalistischen Mitteln eine plastische Wirkung erzielt.

Isidre Nonell starb am 21. Februar 1911, im Alter von erst 38 Jahren an den Folgen einer Typhus-Infektion.[8]

ErwÀhnenswertes

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  • 1902 veröffentlichte Eugenio d’Ors in der Zeitschrift PĂšl & Ploma eine dĂŒster-schaurige Kurzgeschichte mit dem Titel La fi de l’Isidre Nonell (‚Der Tod von Isidre Nonell‘), in der die Geknechteten und NiedertrĂ€chtigen durch Nonells Bilder – gleichsam dem Blick in einen vorgehaltenen Spiegel – mit einem Mal ihre HĂ€sslichkeit und Boshaftigkeit erkennen und als wĂŒtender Mob durch die Stadt toben. Erst als sie schließlich auf den Urheber ihrer schmerzhaften Selbsterkenntnis – Nonell selbst – treffen und diesen lynchen, können sie sich wieder dem Glauben edel und schön zu sein hingeben und ihr altes Leben in Ignoranz fortsetzen.
  • In seiner bekannten Reihe Homenots widmete Josep Pla Nonell ein biografisches PortrĂ€t.
  • Das Museu Nacional d’Art de Catalunya ist im Besitz von einigen GemĂ€lden Nonells sowie das Gabinete de Dibuixos i Gravats (‚Kabinett fĂŒr Zeichnungen und Kupferstiche‘) von 150 seiner Zeichnungen.

Werke (Auswahl)

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  • El pati / El patio (1890), ÖlgemĂ€lde – verschollen
  • Interior (1891), ÖlgemĂ€lde, 69 × 55 cm – verschollen
  • Arenys de Mar (1891), ÖlgemĂ€lde, 27 × 47 cm – Sammlung Solanic-Martonell, Barcelona
  • Cap al tard. Sant MartĂ­ de Provençals / Al atardecer. Sant MartĂ­ de Provençals (1896), ÖlgemĂ€lde, 96 × 145,5 cm – Privatsammlung, Barcelona
  • Cretina de BoĂ­ (1896), Tusche- und Buntstiftzeichnung mit Aquarellkolorierung und Lasur, 30 × 31,5 cm – Museu Nacional d’Art de Catalunya, Barcelona
  • Cantante de cabaret (1897), Kohle- und Buntstiftzeichnung mit Aquarellkolorierung, 31 × 20 cm – ColecciĂłn Santander Central Hispano, Madrid
  • SacristĂĄn repartiendo limosnas (1898), Tuschezeichnung mit Aquarellkolorierung und Lasur, 30,5 × 40,5 cm – Privatsammlung, Barcelona
  • Pobres esperando la sopa (1899), ÖlgemĂ€lde, 51 × 65,5 cm – Museu de Montserrat
  • Platja de PequĂ­n / Playa de PequĂ­n (1901), ÖlgemĂ€lde, 50 × 65 cm – Museu de Montserrat
  • Gitanilla (1901), ÖlgemĂ€lde, 65,6 × 50 cm – Privatsammlung, Barcelona
  • Estudi de gitano / Estudio de gitano (1901), ÖlgemĂ€lde, 73 × 61 cm – Privatsammlung, Madrid
  • Dolores (1903), ÖlgemĂ€lde, 162 × 131 cm – Museu Nacional d’Art de Catalunya, Barcelona
  • Repos / Reposo (1903), ÖlgemĂ€lde, 120 × 120 cm – Museu Nacional d’Art de Catalunya, Barcelona
  • La Paloma (1904), ÖlgemĂ€lde, 67 × 54 cm – Museu Nacional d’Art de Catalunya, Barcelona
  • Meditando (1906), ÖlgemĂ€lde, 159 × 126 cm – Museu Nacional d’Art de Catalunya, Barcelona
  • Pepita (1907), ÖlgemĂ€lde, 57 × 47 cm
  • Estudio (1908), ÖlgemĂ€lde, 54 × 66 cm – Museu Nacional d’Art de Catalunya, Barcelona
  • AssumpciĂł (1910), ÖlgemĂ€lde, 74 × 51 cm – Museu de Montserrat
  • Natura morta / BodegĂłn (1910), ÖlgemĂ€lde, 32 × 40 cm – Biblioteca Museu Victor Balaguer, Vilanova i la GeltrĂș
  • Verschiedene Autoren: Isidre Nonell (1872–1911). Editorial MNAC, Barcelona u. FundaciĂłn Cultural Mapfre, Madrid 2000, ISBN 84-89455-37-6.
  • Verschiedene Autoren: Isidre Nonell. Editorial PolĂ­grafa, Barcelona 1996, ISBN 84-343-0817-7.
  • Rafael Benet: Isidro Nonell y su Ă©poca. Un ensayo con cincuenta y siete ilustraciones fuera de texto. Editorial Iberia, Barcelona 1960.
  • Enric JardĂ­: Nonell. Editorial PolĂ­grafa, Barcelona 1984, ISBN 84-343-0412-0.
  • Josep Pla: Homenots (Segona sĂšrie): Antoni GaudĂ­, Isidre Nonell, Eugeni d’Ors, Bofill i Mates. Editorial Destino, Barcelona 1987, ISBN 84-233-1559-2.
Commons: Weitere Werke Nonells bei Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen

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  1. ↑ Xavier Barral i Altet: Die Geschichte der Spanischen Malerei. Könemann Verlagsgesellschaft, Köln 1997, S. 429
  2. ↑ Gemeint ist hier die Kunst, die auf den katalanischen Jugendstil – den Modernisme – folgte.
  3. ↑ GemĂ€ĂŸ dem Geburtsregister des Jahres 1872, Blatt 5813 (Arxiu Municipal Administratiu de Barcelona). Nonell wurde also nicht im Jahr 1973 geboren wie in einigen Biografien vermerkt
  4. ↑ GemĂ€ĂŸ dem Zulassungsschein Nr. 230 der Primera ExposiciĂł General de Belles Arts de Barcelona, Archiv des Museu Nacional d’Art de Catalunya.
  5. ↑ Elena Catena: IniciaciĂłn a la historia de la literatura española. Misiones Culturales, Ministerio de Cultura, Barcelona, 1978. S. 120.
  6. ↑ Gemeint ist eine ehemalige Barackensiedlung am Stadtrand von Barcelona. Der Name „Peking“ geht auf die Tatsache zurĂŒck, dass sich hier um 1870 chinesischstĂ€mmige Fischer niederließen, die aus der damals spanischen Kolonien der Philippinen emigriert waren. Auf dem GelĂ€nde direkt am Meer befindet sich heute das Areal des Forum der Kulturen 2004.
  7. ↑ homines.com (Memento des Originals vom 3. Februar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. ↑ Rafael Benet: Isidro Nonell y su Ă©poca. Un ensayo con cincuenta y siete ilustraciones fuera de texto. Editorial Iberia, Barcelona, 1960. S. 22–23.