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Opladen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Opladen
Wappen der ehemaligen Stadt Opladen
Koordinaten: 51° 4′ N, 7° 0′ OKoordinaten: 51° 4′ 4″ N, 7° 0′ 10″ O
Höhe: 49 m
Einwohner: 25.859 (31. Dez. 2023)[1]
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 51379
Vorwahl: 02171
Karte
Lage von Opladen in Leverkusen

Opladen ist ein Stadtteil der Stadt Leverkusen. Bis zum 31. Dezember 1974 war Opladen Kreisstadt und Sitz des damaligen Rhein-Wupper-Kreises, zugehörig zum Regierungsbezirk Düsseldorf, und wurde am 1. Januar 1975 mit Bergisch Neukirchen, Hitdorf und Leverkusen zur neuen kreisfreien Stadt Leverkusen im Regierungsbezirk Köln vereinigt.

Im heutigen Leverkusener Stadtteil Opladen wohnen 25.859 Menschen (Stand 31. Dezember 2023)[1], im ehemaligen Stadtgebiet Opladens, einschließlich der Ortsteile Quettingen und Lützenkirchen, wohnen etwa 47.000 Menschen.[2] Das seinerzeitige, damals abgeschaffte Kfz-Kennzeichen OP wird in Zusammenhang mit der Kennzeichenliberalisierung seit dem 3. August 2015[3] wieder in der Stadt Leverkusen ausgegeben.[4]

Geographische Lage

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Opladen liegt an den unteren Ausläufern des Bergischen Landes an der Wupper, unweit ihrer Mündung in den Rhein. Das Gebiet der ehemaligen Stadt Opladen, das auch die heutigen Leverkusener Stadtteile Quettingen und Lützenkirchen umfasste, war umgeben von den Städten und Gemeinden Langenfeld, Leichlingen, Bergisch Neukirchen, Burscheid und Leverkusen. Der heutige Stadtteil Opladen grenzt an die Leverkusener Stadtteile Bergisch Neukirchen, Quettingen, Küppersteg und Rheindorf sowie an die Städte Langenfeld (Kreis Mettmann) und Leichlingen (Rheinisch-Bergischer Kreis).

Während Opladen heute ein Stadtteil Leverkusens ist, war es während des größten Teils seiner Geschichte Gerichts-, Verwaltungs- und Verkehrszentrum sowie Kreisstadt des umliegenden Gebiets. Auch die Industrialisierung des heutigen Leverkusener Gebiets begann in wesentlichen Teilen in Opladen.

Sogar das Gebiet der heutigen Innenstadt Leverkusens – im Wesentlichen