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Ralf Lange

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ralf Lange (* 1961) ist ein deutscher Kunsthistoriker, Journalist und Autor. Seit 1995 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Hamburger Speicherstadtmuseum und war Mitverfasser des Gutachtens zur Nominierung der Speicherstadt und des Kontorhausviertels als UNESCO-Welterbe. Er hat zahlreiche Bücher zur Hamburger Hafen-, Schifffahrts- und Baugeschichte sowie zur deutschen Nachkriegsarchitektur veröffentlicht.

Werke (Auswahl)

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  • In der Not geboren 1922-1932: Die Saga von Ihrer Gründung bis zur Weltwirtschaftskrise, in: Thomas Krebs und Michael Ahrens (Hrsg.): SAGA: 100 Jahre Wohnen in Hamburg. Dölling und Galitz, München/Hamburg 2022, ISBN 978-3-86218-155-1, S. 10–45.
  • Vom Wiederaufbau zum Bauboom 1945-1971: Die Ära Henry Zwanck, in: Thomas Krebs und Michael Ahrens (Hrsg.): SAGA: 100 Jahre Wohnen in Hamburg. Dölling und Galitz, München/Hamburg 2022, ISBN 978-3-86218-155-1, S. 81–125.
  • Nach dem Boom 1972-1989: Fusion, Krisen und neue Aufgabenfelder, in: Thomas Krebs und Michael Ahrens (Hrsg.): SAGA: 100 Jahre Wohnen in Hamburg. Dölling und Galitz, München/Hamburg 2022, ISBN 978-3-86218-155-1, S. 128–169.
  • Gewerkschaftliche Wurzeln: Die neue Heimat und Hamburg, in: Thomas Krebs und Michael Ahrens (Hrsg.): SAGA: 100 Jahre Wohnen in Hamburg. Dölling und Galitz, München/Hamburg 2022, ISBN 978-3-86218-155-1, S. 172–199.
  • Die Hamburger Speicherstadt. Geschichte, Architektur, Welterbe (2019)
  • Das Hamburger Kontorhaus. Architektur, Geschichte, Denkmal (2015)
  • Architektur in Hamburg. Der große Architekturführer (2008)
  • 25 Jahre Planen und Bauen in der Demokratie 1950–75 (2000)
  • Vom Kontor zum Großraumbüro. Bürohäuser und Geschäftsviertel in Hamburg 1945–1970 (Dissertation, 1999)
  • Hamburg. Wiederaufbau und Neuplanung 1943–1963 (1994)