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Rolf Lieberwirth

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Rolf Georg Lieberwirth (* 1. Dezember 1920 in Halle an der Saale; † 5. April 2019 ebenda) war ein deutscher Rechtswissenschaftler. Er war Professor fĂŒr Rechtsgeschichte und Internationales Privatrecht an der UniversitĂ€t Halle-Wittenberg.

Nach dem Abitur 1939 und Arbeitsdienst wurde Lieberwirth eingezogen, im Laufe des Krieges in einen Offiziersrang befördert[1] und beendete seinen MilitÀrdienst, verwundet als Oberleutnant[2], in einem hallischen Lazarett in amerikanischer und spÀter sowjetischer Kriegsgefangenschaft.

Ab dem Sommer 1945 studierte Lieberwirth Rechtswissenschaft an der Juristischen FakultĂ€t der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg.[3] Einer seiner Kommilitonen war Friedrich Elchlepp, ein ehemaliger Marineoffizier der Wehrmacht und Sohn des Hallenser UniversitĂ€tskurators.[1] Lieberwirth legte beide juristischen Staatsexamina ab. Anschließend war er Assistent[4] bei der hallischen Rechtshistorikerin Gertrud Schubart-Fikentscher, Professorin fĂŒr Deutsches Recht und Rechtsgeschichte, der ersten Frau auf einem juristischen Ordinariat in Deutschland. Lieberwirth wurde am 28. Mai 1953 mit einer Dissertation ĂŒber die Pfandrechte zur Zeit der AufklĂ€rung promoviert.[5] Neben der Rechtshistorikerin Schubart-Fikentscher war der Rechtswissenschaftler Rudolf Joerges Gutachter der Promotionsschrift. Aus Anlass der 50. Wiederkehr der Promotion wurde Lieberwirth am JubilĂ€umstag im Jahre 2003 eine „Urkunde der Verleihung des akademischen Grades eines Doktors der Rechtswissenschaft“ von der Juristischen der FakultĂ€t der UniversitĂ€t Halle ĂŒberreicht, verbunden mit einer Laudatio.

Bis zum Abschluss der dritten Hochschulreform 1968 in der DDR war Lieberwirth Direktor des dann aufgelösten Instituts fĂŒr Staats- und Rechtsgeschichte.[6] Aus der BeschĂ€ftigung mit dem Lebenswerk von Christian Thomasius, dem geistigen BegrĂŒnder der UniversitĂ€t Halle, ging bereits 1961 die Habilitationsschrift zur Geschichte der Folter hervor. Gutachter waren Gertrud Schubart-Fikentscher sowie Gerhard Buchda und Leo Stern.[7] Im Jahre 1969 wurde Lieberwirth Professor im Wissenschaftsbereich Rechtsgeschichte und Internationales Privatrecht an der neu geschaffenen „Sektion Staats- und Rechtswissenschaft“ der UniversitĂ€t Halle. Vorher hatte er bereits als Professor an der damaligen Juristischen FakultĂ€t der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg einen Lehrauftrag fĂŒr Rechtsgeschichte sowie Internationales Privatrecht und Römisches Recht gelehrt.[8] Er galt als einer der gefragtesten Thomasius-Kenner. Weiterhin erforschte er seit Ende der 1970er Jahre auch die Wittenberger UniversitĂ€tsgeschichte, die Entstehung des Sachsenspiegels sowie die Ausbreitung des sĂ€chsisch-magdeburgischen Rechts in Osteuropa. Lieberwirth war Mitglied der LDPD wie seinerzeit der erste MinisterprĂ€sident des Landes Sachsen-Anhalt und einzige nichtkommunistische Regierungschef in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands, Professor Erhard HĂŒbener. Lieberwirth war einer der wenigen Rechtswissenschaftler der DDR, die sich nicht ideologisch vereinnahmen ließen und durch ihre Mitgliedschaft in einer Blockpartei und in erster Linie durch ihr fachliches Können – ebenso wie der Hallenser Völkerrechtler Gerhard Reintanz, mit dem er gemeinsam Mitglied der Gesellschaft fĂŒr Völkerrecht in der DDR war – hohe Anerkennung bei ihren Studenten genossen. Lieberwirth war Anfang der 1970er Jahre als Direktor fĂŒr Erziehung und Ausbildung zugleich Vorsitzender der PrĂŒfungskommission unter dem Sektionsdirektor Rudolf Hieblinger (1924–2009)[9] und zuvor unter dem Dekan Willi BĂŒchner-Uhder Prodekan. Seine Person und seine Werke fanden auch in der damaligen Bundesrepublik und im europĂ€ischen Ausland große Beachtung und Akzeptanz. So gehörte Lieberwirth von Anfang an zum Autorenteam des rechtshistorischen Standardwerks Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, fĂŒr dessen erste Auflage er ĂŒber dreißig Stichwörter bearbeitete. Lieberwirth wurde im Jahre 1986 emeritiert.[10]

Als Lieberwirths Nachfolgerin wurde seine SchĂŒlerin Lieselotte Jelowik eingesetzt, die in dem von ihm geleiteten Wissenschaftsbereich als Dozentin fĂŒr Rechtsgeschichte der DDR tĂ€tig war, jedoch auch das Wissen zu den anderen Gebieten und ZeitrĂ€umen hatte.[1]

Einer breiten Öffentlichkeit wurde Lieberwirth 1986 in der DDR[11] durch sein Handbuch Latein im Recht bekannt,[12] das unter dem Titel Lateinische FachausdrĂŒcke im Recht im selben Jahr auch in Heidelberg erschien. Anfang der 1980er Jahre gab es in der DDR-Presse Artikel ĂŒber seine rechtsgeschichtliche Beurteilung der Rolandbilder[13] und der originalgetreuen HĂŒtte eines Klage- und RĂŒgegerichts in der WĂŒstung Volkmannrode.[14]

Nachdem die rechts- und staatswissenschaftliche Sektion der UniversitĂ€t Halle im Jahre 1991 abgewickelt worden war, leistete Lieberwirth in der GrĂŒndungskommission u. a. mit dem „politisch unbelasteten Oberassistenten“ aus dem Bereich Staatsrecht Heinrich Schwokowski[15] der bisherigen Sektion beim Aufbau der am 1. Juli 1993 offiziell wiedereröffneten Juristischen FakultĂ€t wertvolle Hilfe. Der im Ruhestand befindliche Professor kehrte nochmals in den Hörsaal in Halle (Saale) zurĂŒck, um Vorlesungen zur Rechtsgeschichte zu halten und damit die schwierige Personalsituation Anfang der 1990er Jahre zu ĂŒberbrĂŒcken. DarĂŒber hinaus hielt Lieberwirth an der Friedrich-Schiller-UniversitĂ€t Jena zwei Semester lang Vorlesungen.

Lieberwirth war seit dem 18. Dezember 1972 ordentliches Mitglied der SĂ€chsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Philologisch-historische Klasse,[16] und seit 1973 Mitglied der ihr angeschlossenen Historischen Kommission. Von 1991 bis 1994 war er VizeprĂ€sident der SĂ€chsischen Akademie. Er sorgte maßgeblich dafĂŒr, dass 1994 eine Arbeitsstelle der Monumenta Germaniae Historica (MGH) zur Edition der Sachsenspiegelglossen bei der Akademie eingerichtet wurde. Seitdem war er Mitglied der Zentraldirektion der MGH. Er war Mitglied der Vereinigung fĂŒr Verfassungsgeschichte. In seinen Erinnerungen widmete er sich unter anderem dem Wirken des Rechtswissenschaftlers auf dem Gebiet des Strafrechts und seiner Geschichte Arthur Wegner an der Juristischen FakultĂ€t der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg von 1934 bis 1937 und von 1963 bis 1965.[17]

Persönliches

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Das Grab von Rolf Lieberwirth auf dem Gertraudenfriedhof in Halle an der Saale

Am 24. Juli 2008 beging er mit seiner Ehefrau Charlotte Lieberwirth, geborene Kuntze, die Diamantene Hochzeit.[18] Die Stadt Halle (Saale) konnte dem Ehepaar zehn Jahre darauf auch zur Gnadenhochzeit beglĂŒckwĂŒnschen.[19] Aus der 1948 geschlossenen Ehe ging eine Tochter, Franziska, hervor, die 1979 auf naturwissenschaftlichem Gebiet promovierte.[20]

Die OberbĂŒrgermeisterin der Stadt Halle, Dagmar Szabados, gratulierte Rolf Lieberwirth fĂŒr seine Verdienste um die Förderung der Rechtswissenschaften an der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg (MLU) anlĂ€sslich seiner Auszeichnung mit dem Verdienstkreuz der Bundesrepublik 1. Klasse im Herbst 2010.[21]

Lieberwirth starb im 99. Lebensjahr und wurde am 12. April 2019 auf dem Gertraudenfriedhof in Halle (Saale) beigesetzt.[22] Die Familie Lieberwirth wĂ€hlte fĂŒr die Traueranzeige den Spruch aus der Luther-Bibel: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die grĂ¶ĂŸte unter ihnen.[23]

Im Statistisches Jahrbuch der Stadt Halle (Saale) 2019 wurde unter das Jahr im Überblick aufgenommen, dass der emeritierte „Professor fĂŒr Staats- und Rechtsgeschichte sowie Experte fĂŒr Christian Thomasius und die hallesche FrĂŒhaufklĂ€rung ... im Alter von 98 Jahren gestorben (ist)“.[24]

Ehrungen und Auszeichnungen

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Monographien

  • Christian Thomasius. Sein wissenschaftliches Lebenswerk. Eine Bibliographie. Weimar 1955.
  • Eike von Repchow und der Sachsenspiegel [vorgetragen in der öffentlichen Sitzung vom 18. April 1980] (= Sitzungsberichte der SĂ€chsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Philologisch-Historische Klasse. Band 122, Heft 4). Berlin 1982.
  • Das sĂ€chsisch-magdeburgische Recht als Quelle osteuropĂ€ischer Rechtsordnungen. Berlin 1986, ISBN 3-05-000068-6.
  • Das Privileg des Erzbischofs Wichmann und das Magdeburger Recht (= Sitzungsberichte der SĂ€chsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Philologisch-Historische Klasse. Band 130, Heft 3). Berlin 1990, ISBN 3-05-001042-8.
  • Über die Glosse zum Sachsenspiegel (= Sitzungsberichte der SĂ€chsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Philologisch-Historische Klasse. Band 132, Heft 6). Berlin 1993, ISBN 3-05-002421-6.
  • Latein im Recht. 5., durchgesehene Auflage, Huss, Berlin 2007, ISBN 978-3-349-01113-5.
  • Geschichte der Juristischen FakultĂ€t der UniversitĂ€t Halle-Wittenberg nach 1945. Fakten und Erinnerungen. Heymann, Köln u. a. 2008, ISBN 3-452-26840-3.

AufsÀtze (Auswahl)

  • Rudolf Joerges, der GrĂŒnder des Instituts fĂŒr Arbeitsrecht an der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg.[29]
  • Berliner Rechtswissenschaft zwischen Akademie- und UniversitĂ€tsgrĂŒndung (1700–1810). In: Neue Justiz, Heft 7/1987, S. 272 ff.

Herausgeberschaften

  • Christian Thomasius: Über die Folter. Untersuchungen zur Geschichte der Folter. Übersetzt und herausgegeben von Rolf Lieberwirth. Weimar 1960.
  • Christian Thomasius: Vom Laster der Zauberei. Über die Hexenprozesse. De Crimen Magiae. Processus Inquisitorii contra Sagas. Überarbeitet und herausgegeben von Rolf Lieberwirth. 2. Auflage, MĂŒnchen 1987 (UnverĂ€nderter Nachdruck der Ausgabe im Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967), ISBN 3-423-02170-5.
  • mit Heiner LĂŒck: Rechtshistorische Schriften. Böhlau, Weimar u. a. 1997, ISBN 3-412-02496-1.
  • Heiner LĂŒck, Bernd Schildt (Hrsg.): Recht, Idee, Geschichte. BeitrĂ€ge zur Rechts- und Ideengeschichte fĂŒr Rolf Lieberwirth anlĂ€sslich seines 80. Geburtstages. Böhlau, Köln u. a. 2000, ISBN 978-3-412-10700-0.
  • Heiner LĂŒck: Rolf Lieberwirth (1.12.1920 – 5.4.2019). In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung fĂŒr Rechtsgeschichte. Germanistische Abteilung 137, 2020, S. 720–733.
  • Rolf Lieberwirth (1920–2019). In: Sachsen und Anhalt. Jahrbuch der Historischen Kommission fĂŒr Sachsen-Anhalt 32, 2020, S. 375 ff.
  • Heiner LĂŒck: Rolf Lieberwirth (1. Dezember 1920 – 5. April 2019). In: SĂ€chsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Jahrbuch 2019–2020. Leipzig 2021, S. 102–105.
  • Ulrich-Dieter Oppitz: Rolf Georg Lieberwirth. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 44, Bautz, Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2, Sp. 857–875.
Commons: Rolf Lieberwirth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Albrecht Cordes: Interview mit Prof. Dr. Rolf Lieberwirth am 12. September 2007 in Halle (21. Dezember 2007). In: forum historiae iuris. fhi – Erste Internetzeitschrift fĂŒr europĂ€ische Rechtsgeschichte ISSN 1860-5605.
  2. ↑ Dirk Breithaupt: Rechtswissenschaftliche Biographie DDR. 1993, S. 365.
  3. ↑ Lieberwirths Studienbeginn ist beschrieben in: Rolf Lieberwirth: Meine erste Begegnung mit dem Rechtswissenschaftlichen Seminar bei der Hallischen JuristenfakultĂ€t. In: Heiner LĂŒck, Heiner Schnelling, Karl-Ernst Wehnert (Hrsg.): 150 Jahre Juristisches Seminar der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg. Stekovics, Halle/Saale 2005, ISBN 3-89923-106-6, S. 59–63.
  4. ↑ Hermann-Josef Rupieper (Hrsg.): „und das Wichtigste ist doch die Einheit“. Der 17. Juni 1953 in den Bezirken Halle und Magdeburg, MĂŒnster/Hamburg/London 2003, ISBN 3-8258-6775-7, S. 274 f.
  5. ↑ Dissertation: Die gesetzlichen Pfandrechte zur Zeit der AufklĂ€rung unter besonderer BerĂŒcksichtigung der Halle-Wittenberger Juristen Augustin Leyser und Samuel Stryk vom 28. Mai 1953; DNB 480391599.
  6. ↑ Walter Habel (Hrsg.): Wer ist? Das deutsche Who’s who. 2. ergĂ€nzte Auflage, arani-Verlags-GmbH, Berlin-Grunewald, S. 196: Stichwort Lieberwirth, Rolf.
  7. ↑ Rolf Lieberwirth: Geschichte der Juristischen FakultĂ€t der UniversitĂ€t Halle-Wittenberg nach 1945. Fakten und Erinnerungen. Köln/MĂŒnchen, 2008, ISBN 3-452-26840-3, S. 93, Fußnote 222
  8. ↑ Eintragung im offiziellen Studienbuch – Tag der Ausstellung 26. August 1966 – und eigenhĂ€ndige Abzeichnung mit seinem persönlichen NamenskĂŒrzel fĂŒr das FrĂŒhjahrssemester 1966/67; Sammlung Schudi 45.
  9. ↑ Daten bei Gerhard Köbler: Juristen, S. 627.
  10. ↑ Lieberwirth, Rolf. In: KĂŒrschners Deutscher Gelehrten-Kalender. Berlin 1992, S. 2170.
  11. ↑ Buchbesprechung Latein im Recht: Lateinisches Speziallexikon. In: Neues Deutschland, 7. Juni 1986, S. 14.
  12. ↑ Latein im Recht. Zusammengestellt von Rolf Lieberwirth, Staatsverlag der DDR, Berlin 1986.
  13. ↑ Dieter Pötschke (Kurzbiografie) in: Neue Zeit, 5. August 1983, S. 3.
  14. ↑ Neue Zeit, 24. Juli 1981, S. 3.
  15. ↑ Rolf Lieberwirth: Geschichte der Juristischen FakultĂ€t der UniversitĂ€t Halle-Wittenberg nach 1945. 2., ergĂ€nzte Auflage, Halle an der Saale 2010, S. 126; GND 1220237833 Heinrich Schwokowski
  16. ↑ Gerald Wiemers/Eberhard Fischer: Die Mitglieder von 1846 bis 2006. SĂ€chsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Berlin 2006, ISBN 978-3-05-004276-3, S. 191 [mit PortrĂ€t-Foto: Lieberwirth, Rolf]
  17. ↑ Geschichte der Juristischen FakultĂ€t der UniversitĂ€t Halle-Wittenberg nach 1945. Fakten und Erinnerungen, Köln/MĂŒnchen 2008, S. 18, 62 und 71 f.
  18. ↑ Amtsblatt der Stadt Halle (Saale). Nr. 13, 2. Juli 2008, S. 2
  19. ↑ Amtsblatt der Stadt Halle (Saale). Nr. 12, 13. Juni 2018, S. 2
  20. ↑ UniversitĂ€t Halle Mathematisch-Naturwissenschaftliche FakultĂ€t, DNB 801307031
  21. ↑ Amtsblatt der Stadt Halle (Saale). Nr. 20, 10. November 2010, S. 2 (mit PortrĂ€t des Geehrten)
  22. ↑ Rolf Lieberwirth (1.12.1920 – 5.4.2019) verstorben, Max-Planck-Institut fĂŒr Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, 11. April 2019.
  23. ↑ Traueranzeige Traueranzeigen und Danksagung im April 2019
  24. ↑ Statistisches Jahrbuch der Stadt Halle (Saale) 2019. Hrsg. Herausgeber: Stadt Halle (Saale). Der OberbĂŒrgermeister (Bernd Wigand, * 1957), S. 10, Nachweis. Statistisches Jahrbuch 2019
  25. ↑ Neues Deutschland, 1./2. Mai 1976, S. 5, Sp. 6
  26. ↑ Neue Zeit, 22. April 1991, Nr. 93, S. 19, Sp. 1
  27. ↑ Ulrich-Dieter Oppitz: Lieberwirth, Rolf (Georg). In: Biographisch-Bibliographische Kirchenlexikon (BBKL), 44. Band., ErgĂ€nzungen XXXI, Verlag Traugott Bautz GmbH, 2022, ISBN 978-3-95948-556-2, Spalten 837–875, hier Sp. 870
  28. ↑ Pressemitteilung der UniversitĂ€t Magdeburg November 1998 zum Eike-von-Repgow-Preis.
  29. ↑ In: Wissenschaftliche Zeitschrift der UniversitĂ€t Halle. Gesellschafts- und Sprachwissenschaftliche Reihe. XVI. Jahrgang (1967), Heft 2/3, S. 241–248, ISSN 0438-4385