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Salzgraf

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Als Salzgraf (u. a. auch: Salzgrebe, SalzgrĂ€fe, SalzgrĂ€ve)[1] wurde der Inhaber eines Amtes einer Saline bezeichnet. Vor allem in Bayern und Österreich wurde synonym der Begriff Hallgraf verwandt und ist dort meist mit den Hallgrafen in Hall (spĂ€ter Reichenhall, heute: Bad Reichenhall) verbunden. Doch auch die Stadt Regensburg hatte laut ihren Statuten im 13. Jahrhundert das Amt eines Hallgrafen zu vergeben.[2] DarĂŒber hinaus gab es Salzgrafen vor allem in Halle an der Saale, aber etwa auch in Wieliczka, Schöningen[3] und in Bad Sooden-Allendorf, deren berĂŒhmtester Vertreter der Salinist[4] Johannes Rhenanus war.[5]

Hallgrafen in Reichenhall

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Salinas, Hal(l), Reichenhall

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Die Ablösung des römischen Ortsnamens „Salinas“ zugunsten des germanischen, von Bajuwaren[6] eingefĂŒhrten Wortes „Hal(l)“ setzte seit dem 8. Jahrhundert ein und erfolgte parallel zum Namenswechsel in der Nachbarschaft von „Iuvavum“ zu „Salzburg“ – der parallele Namenswechsel ist fĂŒr Johannes Lang als Stadtarchivar und Stadtheimatpfleger von Bad Reichenhall ein eindeutiger Hinweis darauf, dass Hall und Salz nicht dasselbe meinte.[7] Über die Bedeutung des Wortes Hall ist die Diskussion zwar bis heute nicht abgeschlossen (→ siehe auch: Hall (Ortsname)),[8] doch zeigt sich fĂŒr Lang, dass „der Begriff ‚Hall‘ fĂŒr einen Ort im SĂŒden erstmals in Reichenhall Verwendung gefunden und vermutlich die Bedeutung im Sinne von ‚Saline‘ hier ĂŒberhaupt erst erhalten hat“ und damit zum Namensvorbild fĂŒr zahlreiche Hall-Orte wie Hall bei Admont, Hall in Tirol, Hallstatt, Hallein, SchwĂ€bisch Hall und Bad Hall wurde.[6] Gerade diese namensurkundlichen Überlegungen weisen fĂŒr Lang auf eine augenscheinlich â€žĂŒberragende Stellung, Bedeutung und Ausstrahlung Halls wĂ€hrend des frĂŒhen und hohen Mittelalters“.[6] Die Änderung des Ortsnamens von „Hall“ in „Reichenhall“ vollzog sich nach dieser BlĂŒtezeit wĂ€hrend der ersten HĂ€lfte des 14. Jahrhunderts zur Unterscheidung von den anderen Hall-Orten.[6] (Zu einer weiteren NamensĂ€nderung kam es erst dank einer VerfĂŒgung des bayerischen Prinzregenten Luitpold, wonach sich die Stadt seit dem 7. Juni 1890 „Bad Reichenhall“ nennen darf.)

Als Regalie direkt dem Herzog unterstellt

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Als Regalie war das unmittelbare Salinenareal in Reichenhall bereits im ausgehenden 7. Jahrhundert trotz mehrerer Anteilseigner einer besonderen, direkt dem Herzog als Landesherrn unterstellten Gerichtsbarkeit unterworfen bzw. sĂ€mtliche, auch die ggf. mit einer Todesstrafe bewehrten RechtsfĂ€lle wurde von einer ihm unterstellten Instanz geahndet.[9] Somit bildete das Salinenareal einen eigenen Rechtsbereich, dem sich sĂ€mtliche Anteilseigner unterzuordnen hatten.[9] Solange die Luitpoldinger und Ottonen die Saline zu ihrem eigenen Anliegen gemacht hatten, wurde kein eigens dafĂŒr zustĂ€ndiger Graf eingesetzt, sondern sie einer Grafschaft im Salzburggau zugeordnet.[9] Doch die Liste der Anteilseigner wurde immer lĂ€nger und bedeutender – Ende des 10. Jahrhunderts waren an der Saline die Bischöfe (und zum Teil auch die Domkapitel) von Passau, Freising, Regensburg, Bamberg, Augsburg, EichstĂ€tt sowie fĂŒnfzehn Klöster und einige Adelsgeschlechter beteiligt.[10] Reichenhall wurde damit zum wichtigsten Wirtschaftsstandort des Erzbistums Salzburg.[10] Im 11. Jahrhundert kam es zum Investiturstreit zwischen Heinrich IV. und Papst Gregor VII., in dessen Folge Heinrich IV. erst seinen Gang nach Canossa antreten und im Anschluss daran gegen eine „FĂŒrstenopposition“ und einen Gegenkönig vorgehen musste. Er entzog ihnen die HerzogtĂŒmer und ĂŒbernahm das Herzogtum Bayern selbst.[11] Doch in den Bischöfen von Passau und Salzburg verblieben ihm zwei papstgetreue Gegner.[11] Insbesondere der Salzburger Erzbischof Gebhard setzte ihm mit dem Ausbau der Festungen Hohensalzburg, Hohenwerfen, Friesach und nicht zuletzt mit der Befestigung einer großzĂŒgigen Wehranlage auf dem Kirchberg in Reichenhall als dem kĂŒnftig „wichtigsten militĂ€rischen StĂŒtzpunkt der Salzburger Erzbischöfe“ Einiges entgegen.[11]

Einsetzung der Hallgrafen

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Auch auf Grund seiner wachsenden Bevölkerung und des damit verbundenen Konfliktpotentials[12] wurde der inzwischen wirtschaftlich wie politisch bedeutende Salinenort Reichenhall zu einer eigenstĂ€ndigen Amtsgrafschaft erhoben und damit aus der Grafschaft im oberen Salzburggau herausgelöst.[13] Neben der Aufwertung Reichenhalls hatte die sogenannte „Hallgrafschaft“ unter Leitung eines „Hallgrafen“ den praktischen Nutzen, dass „die an der Saline stets virulenten Rechtsstreitigkeiten nun der Kompetenz des Hallgrafengerichts als neutraler Instanz unterstellt waren.“[13] Nicht zuletzt aber setzte König Heinrich IV. damit auch ein Zeichen gegen „die deutliche salzburgische Einflußnahme auf die Saline und die daraus erwachsende Gefahr einer dauerhaften Ausgrenzung“.[13] In Graf Arnold von Dießen, dessen Besitzungen zwischen oberem Lech, oberer Isar und am Inn bei Wasserburg lagen, hatte der König einen ihm ergebenen Gefolgsmann, den er als ersten fĂŒr Reichenhall zustĂ€ndig erklĂ€rte.[14] Arnold wird in einer zwischen 1077 und 1180 erstellten Ebersberger Urkunde noch preses Hallensis, d. h. „Reichenhaller Graf“ genannt, dessen eigentliche, d. h. „gĂ€ngige und in romanhafter Form[15] strapazierte Bezeichnung wir erst um 1120 erfahren: Hallgravius (Hallgraf).“[16] WĂ€hrend die Hauptlinie des Hauses Andechs weiterhin den gesamten frĂ€nkischen Besitz und ihre GĂŒter um Ammersee und Starnberger See verwaltete,[17] hatte Arnolds Vater Friedrich eine Seitenlinie begrĂŒndet.[13] Doch erst mit Arnold wurde sie im Raum Wasserburg am Inn ansĂ€ssig.[17] Mit Arnold und seinen direkten Nachkommen wurden ungewöhnlicherweise die Grafen von Dießen bzw. Wasserburg in fĂŒnf aufeinanderfolgenden Generationen immer wieder vom König mit der Hallgrafschaft belehnt.[17] Auf seinen Sohn Gebhard I.[18] folgte Engelbert, der sich 1125 selbst als „Graf von Salinas oder Hall“ (Salinarum seu Hallensis comes) vorstellte[19] und damit auch auf die gleichzeitige Verwendung beider Ortsnamen bis ins 12. Jahrhundert verweist.[17] Weitere Beurkundungen seiner Person lauten Engelbertus qui Hallgravio dictus et de Aetele und Engilpreht Halgrave de Atile[20] – also Hallgraf von Attel –, und in einigen zwischen 1116 und 1157 erstellten Urkunden ist er als Hallensis comes[21] und als comes de Halla – als Hallgraf in Reichenhall – ĂŒberliefert. Von den beiden Söhnen Engelberts erhielt erst Gebhard II. die Hallgrafschaft, wĂ€hrend Dietrich II. die Grafschaft Wasserburg erbte.[17] Als jedoch Gebhard II. – 1159 als Gebehardus Hallensis comes,[22] 1166 als comes Hallensis de Wazzerburch erwĂ€hnt – 1169 ins Kloster Stift Reichersberg eintrat, fiel die Hallgrafschaft zeitweise in die Hand des bairischen Herzogs Heinrich des Löwen zurĂŒck,[17] um dann aber noch im gleichen Jahr wieder an Dietrich II. und anschließend an seinen Sohn Konrad (in einer Urkunde von 1217 als Chunradus Hallegravius de Wazzerburch ausgewiesen)[23] ĂŒbertragen zu werden.[24] Zwischenzeitlich hatte 1196 der Salzburger Erzbischof Adalbert III. bei seiner nahezu völligen Vernichtung Reichenhalls insbesondere die Salinenanlagen zerstört und auch deren Wiederaufbau zu verhindern gesucht, doch „1198 weilte freilich bereits Herzog Ludwig I. wieder in Reichenhall“.[25] Erst 1218 wurde die Hallgrafschaft endgĂŒltig von Herzog Otto I. eingezogen, womit eine etwa 140-jĂ€hrige, „durch romanhafte Überhöhung heute zum wirklichkeitsfremden Mythos“ gewordene Ära der Hallgrafen endete.[17] Die Grafen von Wasserburg sind mit Konrad, der bereits Jahre zuvor vom Bayernherzog im Zusammenhang mit einer Erbschaftsstreitigkeit aus der fĂŒr unbezwingbar gehaltenen Wasserburg vertrieben worden war, 1259 im Mannesstamm erloschen.[17]

Im Widerspruch zu den AusfĂŒhrungen von Johannes Lang in seiner Geschichte von Bad Reichenhall (2009) steht, das Thema allerdings nur kurz streifend, die EinschĂ€tzung von Andreas Kraus in Geschichte Bayerns: Von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart (1988), wonach bereits 1169 der bairische Herzog Heinrich der Löwe die Hallgrafschaft endgĂŒltig an sich gezogen (und unter die Verwaltung eines Ministerialen gestellt?)[26] habe und damit „in den Besitz einer zentralen Stellung des Salzhandels“ gelangte.[27] DafĂŒr hĂ€tte er wie schon in Sachsen[27] vom Heimfallsrecht Gebrauch gemacht.[26] Allerdings schreibt Kraus auch, dass der Herzog wĂ€hrend seiner Herrschaft nur siebenmal, „jedesmal nur kurze Zeit, insgesamt in Bayern“ weilte, somit „Bayern weithin sich selbst ĂŒberlassen“ und der Pfalzgraf als sein Stellvertreter nicht die AutoritĂ€t hatte, im Herzogtum „den Landfrieden durchzusetzen“.[28] Infolgedessen blieb Bayern 1180 bei Heinrichs Sturz „völlig unbeteiligt“, insbesondere der Adel, darunter die „mĂ€chtigen Andechser“, stand „ihm kĂŒhl gegenĂŒber“.[29] Und Johannes Lang selbst zitiert wiederum in Das Augustinerchorherrenstift St. Zeno in Reichenhall (2015) in einer Anmerkung Birgit Gruber-Groh (1995), wonach es umstritten sei, ob Herzog Heinrich der Löwe nach Gebhards Eintritt ins Kloster 1169 selbst das Amt des Hallgrafen innehatte oder ob die Hallgrafschaft in sein Hausgut ĂŒberging.[30]

Amtssitz der Hallgrafen

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Die eigentliche Residenz der Hallgrafen war seit 1137 die Wasserburg in Wasserburg am Inn, doch darĂŒber hinaus verfĂŒgten sie auch im Reichenhaller Raum ĂŒber einen Amtssitz, der vermutlich in der abgegangenen, sogenannten Hallburg zu verorten ist.[17] In die „Burg von Hall“ kamen die Hallgrafen regelmĂ€ĂŸig aus Wasserburg nach Reichenhall, um dort ihren „RechtsgeschĂ€ften“ nachzugehen.[17] Wiewohl sich die Hallgrafschaft rĂ€umlich „wohl nur“ auf den Salinenort Reichenhall und die profitablen Gerichtsrechte an der Saline und die Zölle in Reichenhall bezog, scheint das Amt „besonders begehrenswert und prestigetrĂ€chtig“ gewesen zu sein.[17]

Liste bzw. Stammbaum der Hallgrafen in Reichenhall

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Diese Liste bzw. dieser Stammbaum folgt der Darstellung von Johannes Lang, u. a. Stadtarchivar und Stadtheimatpfleger von Bad Reichenhall.[24]

  • Arnold († ca. 1095), Graf von Dießen, Hallgraf (erster der Andechser Linie, der im Raum Wasserburg ansĂ€ssig war)[13] ⚭ Adelheid von Sulzbach[31]
    • Gebhard I. († ca. 1102), Graf von Wasserburg, Hallgraf ⚭ Richgard von Spanheim († ca. 1130)
      • Engelbert († 1161), Graf von Wasserburg, Hallgraf ⚭ Hedwig von Formbach († 1170)
        • Gebhard II., Hallgraf bis 1169, dann Chorherr im Stift Reichersberg; zeitweiser RĂŒckfall der Hallgrafschaft an Herzog Heinrich den Löwen[17]
        • Dietrich II. († 1206) Graf von Wasserburg, Hallgraf ab 1169 ⚭ Hellrika von Wittelsbach († ca. 1200)
          • Konrad († 1259), Graf von Wasserburg, Hallgraf bis 1218 ⚭ Kunigunde von Hirschberg (erloschen im Mannesstamm); ab 1218 offizielle und endgĂŒltige Einziehung der Hallgrafschaft durch Herzog Otto I.[17]

Salzgrafen in Halle an der Saale

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In Halle bezeichnete Salzgraf, auch SalzgrĂ€fe genannt, den Leiter des Salzwerkes, der auch als Richter bei Interessenkonflikten der PfĂ€nner tĂ€tig wurde. In Halle oblag auch das Amt eines MĂŒnzmeisters zeitweise diesem Beamten. Bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts wurde das Amt vom Vater auf den Sohn bzw. unter BrĂŒdern weitergegeben, spĂ€ter wurde der Salzgraf durch den Rat der Stadt gewĂ€hlt und durch den Landesherren, dem Erzbischof des Erzbistums Magdeburg, bestĂ€tigt und mit dem Amt beliehen. Ihm waren drei Oberbornmeister, die jeweils fĂŒr ein Jahr vom Rat der Stadt gewĂ€hlt wurden, zugeordnet.

Die ZustĂ€ndigkeit des Salzgrafen beschrĂ€nkte sich vorerst auf die als „das Tal“ bzw. „die Halle“ bezeichnete Saline, wĂ€hrend die Oberstadt unter die ZustĂ€ndigkeiten eines Schultheißen fiel. Mit dem Aufstieg der PfĂ€nnerschaft ab Ende des 12. Jahrhunderts wuchs auch die politische Bedeutung des Salzgrafen.

Salzgraf waren u. a. Hans von Hedersleben, der 1412 wegen vermeintlicher FalschmĂŒnzerei hingerichtet wurde,[32] sowie die Juristen und Autoren Friedrich Hondorff (von 1660 bis 1694 im Amt) und Johann Christoph von Dreyhaupt (zwischen 1731 und 1768). Letzter Salzgraf war Karl Friedrich Zepernick (* 1751; † 1839), danach wurde die TĂ€tigkeit des Salzgrafen von Bergbeamten im Nebenamt ausgeĂŒbt.

Liste der Salzgrafen in Halle an der Saale

Anmerkung: Bis zu Dreyhaupt nach selbigem, insofern nicht anders erwÀhnt.

vor 1386 (unvollstÀndig)

  • Meinfried (um 1145)[33]
  • Jupertus (um 1152)
  • Lutpertus (um 1154)
  • Norbertus (um 1179)
  • Heinrich von Halle (1285)[34]

ab 1386

  • Hans von Bischoffswerde (ab 1386)
  • Hans von Hedersleben (ab 1408)
  • Hans von Schaffstedt (ab 1414)
  • Heintze Ragatz (auch Heinrich Raytz bzw. Rogetz, ab 1418)
  • Herman Waldpach (ab 1435)
  • Sebastian Melwitz (ab 1437)
  • Christoff Weißschossel (ab 1460)
  • Nicolaus von Bodendorff (ab 1464)
  • Carl von Einhausen (ab 1486)
  • Ulrich Voigt (ab 1495)
  • Hans Zoch (ab 1514)
  • Nicolaus Lawe (oder Leonis, ab 1518)
  • Erhard Milde (ab 1520)
  • Joseph Tentzer (ab 1531)

ab 1386 (Fortsetzung)

  • Paul Görlitz (ab 1536)
  • Moritz Zoch (ab 1570)
  • Friedrich Rohde (ab 1575)
  • Anthonius Freudeman (ab 1581)
  • Johann Puchbach (ab 1588)
  • Johann Schultze (ab 1604)
  • Caspar Goldstein (ab 1610)
  • Arnold Engelbrecht (ab 1619)
  • Caspar von Northausen (ab 1631)
  • Johann SchĂ€ffer (ab 1634)
  • Johann Timaeus junior (ab 1641)
  • Michael König (ab 1653)
  • Jakob Unruhe (ab 1657)
  • Friedrich Hondorff (ab 1660)
  • Christian Gottfried Prenckenhoff (ab 1694)
  • Johann Friedrich Mayer (ab 1708)
  • Johann Franciscus Berndes (ab 1722)
  • Johann Christoph von Dreyhaupt (ab 1731)
  • Johann Christian Gueinzius (ab 1769)
  • Karl Friedrich Zepernick (ab 1785)
  1. ↑ Helmut Schulte: Saline »Allendorf an der Werra« «FĂŒrsten-Soth» – Teil-II, ganz unten siehe Fußnote [4], erstellt 2009, online unter gradierwerk.heimatkunde-bsa.de
  2. ↑ Urbarium antiquissimum ducatus Baiuwariae, abgedruckt bei Maximilian Prokop von Freyberg: Sammlung historischer Schriften und Urkunden, geschöpft aus Handschriften. Band 5, Stuttgart 1836, S. 154 (Digitalisat).
  3. ↑ Claudia MĂ€rtl, Jörg Leuschner, Karl Heinrich Kaufhold: Die Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Braunschweigischen Landes vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Band 2: FrĂŒhneuzeit. Olms, Hildesheim 2008, S. 399.
  4. ↑ Zur Bezeichnung Salinisten siehe Austria-Forum, online unter austria-forum.org
  5. ↑ Hans-Henning Walter: Das deutsche Salinenwesen im 16. Jahrhundert. Reiseberichte des Allendorfer SalzgrĂ€fen Johannes Rhenanus (um 1528–1589). Bergakademie Freiberg, Freiberg 1989.
  6. 1 2 3 4 Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 89.
  7. ↑ Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 87.
  8. ↑ Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 88.
  9. 1 2 3 Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 100.
  10. 1 2 Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 102.
  11. 1 2 3 Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 103.
  12. ↑ Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 101.
  13. 1 2 3 4 5 Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 104.
  14. ↑ Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 104 mit Anm. 13; Tertulina Burkard: Landgerichte Wasserburg und Inn (HAB, Teil Altbayern, Heft 15), MĂŒnchen 1965, S. 70 ff., identifiziert den zwischen 1041 und 1101 als Zeuge in der Laufener bzw. Reichenhaller Gegend mehrfach belegten Arnold mit dem Grafen von Dießen; dito Wilhelm Störmer: FrĂŒher Adel. Studien zur FĂŒhrungsschicht im FrĂ€nkisch-Deutschen Reich vom 8. bis 11. Jahrhundert in: Monographien zur Geschichte des Mittelalters. Band 6/II, Stuttgart 1973, S. 293 ff.; dem folgen Wanderwitz, Dopsch, Alois SchĂŒtz (1993), Ludwig Holzfurtner (1994).
  15. ↑ Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 104 mit Anm. 15; Anni Jungmann-Wilhelmi: Der Hallgraf. Passau 1955.
  16. ↑ Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 104 mit Anm. 16; Wittmann/Muffat: SchenkungsbĂŒcher. S. 245 Nr. VIII.
  17. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 106.
  18. ↑ Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 104 mit Anm. 17; SchĂŒtz: Andechs-Meranier (wie Anm. 13) S. 48
  19. ↑ Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 104 mit Anm. 18; SUB II, S. 339, Nr. 236. Störmer: FrĂŒher Adel. (wie Anm. 13) S. 294, geht davon aus, dass erst Engelbert als erster Vertreter der Hallgrafen von Wasserburg betrachtet werden kann.
  20. ↑ Urkunde: Monumenta Boica VI (Google data) Num. L circa An. 1130. In: Monasterium.net. ICARUS – International Centre for Archival Research (die Transkription ist fehlerhaft).
  21. ↑ Beispielsweise St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1157. In: Monasterium.net. ICARUS – International Centre for Archival Research
  22. ↑ Oberösterreichisches Urkundenbuch, weltlicher Teil (540-1399) 1159. In: Monasterium.net. ICARUS – International Centre for Archival Research
  23. ↑ KremsmĂŒnster, Stiftsarchiv Urkunden (777-1894) 1217 VI 14. In: Monasterium.net. ICARUS – International Centre for Archival Research
  24. 1 2 Der hier auf die Hallgrafen verkĂŒrzte Stammbaum zu Arnold wurde erstellt nach Franz Tyroller, Elisabeth Noichl, Ludwig Holzfurtner, Aloys SchĂŒtz in: Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. S. 105.
  25. ↑ Wilhelm Störmer: Rezension von Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall. In: Zeitschrift fĂŒr bayerische Landesgeschichte. 21. Februar 2013. PDF-Datei mit 4 Seiten, S. 2 (Online).
  26. 1 2 Andreas Kraus: Geschichte Bayerns: Von den AnfÀngen bis zur Gegenwart. S. 89.
  27. 1 2 Andreas Kraus: Geschichte Bayerns: Von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. 2., unverĂ€nderte Auflage. Beck, MĂŒnchen 1988, S. 88.
  28. ↑ Andreas Kraus: Geschichte Bayerns: Von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. S. 87.
  29. ↑ Andreas Kraus: Geschichte Bayerns: Von den AnfĂ€ngen bis zur Gegenwart. S. 90.
  30. ↑ Johannes Lang: Das Augustinerchorherrenstift St. Zeno in Reichenhall. Berlin 2015, S. 471 mit Anm. 20; Birgit Gruber-Groh: Bad Reichenhall. KallmĂŒnz 1995, S. 88 f.
  31. ↑ Weder JĂŒrgen Dendorfer: Die Grafen von Sulzbach. In: Ferdinand Kramer, Wilhelm Störmer (Hrsg.): Hochmittelalterliche Adelsfamilien in Altbayern, Franken und Schwaben. MĂŒnchen 2005, S. 179–212 (online) noch Heinz Dopsch: Grafen von Sulzbach, Kastl und Habsberg. In: Walter Brugger (Hrsg.): Geschichte von Berchtesgaden. Stift – Markt – Land. Bd. 1, S. 214 zeigen in ihren StammbĂ€umen der Sulzbacher eine Adelheid an, die mit Arnold verbunden gewesen wĂ€re.
  32. ↑ Johann Christoph v. Dreyhaupt: Geschlechts-Register sowohl derer vornehmsten im Saal-Creyse mit Ritter-GĂŒtern angesessenen Adelichen Familien etc. E. Schneider, Halle a. S. 1750, S. 61
  33. ↑ Gustav Hertzberg: Geschichte der Stadt Halle an der Saale. Bd. 1, Verlag der Buchhandlung des Waisenhauses, Halle a. S. 1889, S. 62
  34. ↑ Johann Christoph v. Dreyhaupt: Geschlechts-Register sowohl derer vornehmsten im Saal-Creyse mit Ritter-GĂŒtern angesessenen Adelichen Familien etc. E. Schneider, Halle a. S. 1750, S. 56