Stefan Hiller
Stefan Hiller (* 21. Juni 1942 in EichstÀtt) ist ein österreichischer Klassischer ArchÀologe.
Nach dem Studium an der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen wurde er dort 1966 mit einer Dissertation ĂŒber den Mythos des Bellerophon promoviert. AnschlieĂend wechselte er an die UniversitĂ€t Salzburg, wo er sich 1975 habilitierte und 1978 zum auĂerordentlichen Professor ernannt wurde. AnlĂ€sslich seines 60. Geburtstages erschien fĂŒr ihn und seinen Kollegen Florens Felten die Festschrift Temenos. Zu seinem 65. Geburtstag erschien die Festschrift Stephanos Aristeios: ArchĂ€ologische Forschungen zwischen Nil und Istros (Wien 2007).
Zu Hillers Forschungsschwerpunkten gehören die mykenische Geschichte, die Vorgeschichte der ĂgĂ€is und der Balkanhalbinsel sowie die Homerische ArchĂ€ologie. Gemeinsam mit Florens Felten ist er seit 1993 Grabungsleiter auf der griechischen Insel Ăgina.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Felix Lang, Claus Reinholdt, Jörg Weilhartner (Hrsg.): ÎŁTEΊANOÎŁ APIÎŁTEIOÎŁ. ArchĂ€ologische Forschungen zwischen Nil und Istros. Festschrift fĂŒr Stefan Hiller zum 65. Geburtstag. Phoibos, Wien 2007, ISBN 978-3-901232-85-5.
- KĂŒrschners Deutscher Gelehrtenkalender. 21. Ausgabe (2007), S. 1426.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Personendaten | |
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| NAME | Hiller, Stefan |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Klassischer ArchÀologe |
| GEBURTSDATUM | 21. Juni 1942 |
| GEBURTSORT | EichstÀtt |