Thomas Vogtherr

Thomas Vogtherr (* 19. August 1955 in Berlin-Steglitz) ist ein deutscher Historiker. Von 2001 bis 2023 lehrte er als Professor fĂŒr Geschichte des Mittelalters an der UniversitĂ€t OsnabrĂŒck.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Thomas Vogtherr besuchte von 1962 bis 1966 die Volksschule II âSternschuleâ in Uelzen und von 1966 bis 1973 das Herzog-Ernst-Gymnasium Uelzen. Er legte 1973 die ReifeprĂŒfung ab. AnschlieĂend studierte er von 1973 bis 1982 Geschichte, Germanistik und OsteuropĂ€ische Geschichte an der Christian-Albrechts-UniversitĂ€t zu Kiel und wurde dort 1982 mit der von Hans Eberhard Mayer betreuten Arbeit âWirtschaftlicher und sozialer Wandel im LĂŒneburger Landadel wĂ€hrend des SpĂ€tmittelaltersâ promoviert. Von 1983 bis 1985 absolvierte er eine Ausbildung zum Archivar an der Archivschule Marburg. Nach kurzzeitiger TĂ€tigkeit von Mai bis Oktober 1985 als Archivassessor am NiedersĂ€chsischen Staatsarchiv Stade arbeitete er von 1985 bis 1993 an der Kieler UniversitĂ€t. Am Historischen Kolleg in MĂŒnchen 1989/90 war er Förderstipendidat. In seinem Forschungsvorhaben befasste er sich mit den Reichsabteien der Benediktiner und dem Königtum im hohen Mittelalter.[1] In Kiel habilitierte er sich im November 1990.
Von 1985 bis 1992 war er Hochschulassistent am Historischen Seminar der Christian-Albrechts-UniversitĂ€t Kiel. Von 1993 bis 2001 war Vogtherr Professor fĂŒr Historische Hilfswissenschaften an der UniversitĂ€t Leipzig. Im Jahr 2001 wurde er Nachfolger von Klaus Wriedt als Professor fĂŒr Geschichte des Mittelalters an der UniversitĂ€t OsnabrĂŒck, wo er von 2005 bis 2009 auch das Amt des VizeprĂ€sidenten fĂŒr Studium und Lehre innehatte.
Vogtherr ist seit 1987 Mitglied in der Historischen Kommission fĂŒr Niedersachsen und Bremen. Er war von 2003 bis 2007 Sprecher ihres Arbeitskreises Mittelalterliche Geschichte und von 2006 bis 2016 ihr Vorsitzender. Er ist seit 2000 Mitglied in der Historischen Kommission der SĂ€chsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, seit 2003 Mitglied in der Commission Internationale de Diplomatique des ComitĂ© Internationale des Sciences Historiques (Internationaler Historikerverband), ist seit 2003 korrespondierendes Mitglied der Historischen Kommission fĂŒr Westfalen und seit 2007 ordentliches Mitglied in der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft. DarĂŒber hinaus ist er seit 2012 Senator der Stiftung Niedersachsen. Er ist auĂerdem Mitglied des MediĂ€vistenverbands, des Verbands der Historikerinnen und Historiker Deutschlands, des Verbands deutscher Archivarinnen und Archivare sowie zahlreicher Historischer Vereine.
Er ist Sohn des Historikers Hans-JĂŒrgen Vogtherr und Bruder des Kunsthistorikers Christoph Martin Vogtherr.
Forschungsschwerpunkte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vogtherrs Hauptarbeitsgebiete sind die NiedersÀchsische Landesgeschichte, die Kirchengeschichte des Mittelalters sowie die Historischen Hilfswissenschaften, insbesondere die Diplomatik. Vogtherr legte von 1979 bis zum Januar 2019 zwölf Monographien, 110 wissenschaftliche AufsÀtze, zahlreiche Lexikonartikel, rund 270 Rezensionen und weitere kleinere Arbeiten unterschiedlicher Art vor.[2]
In seiner Dissertation befasste er sich mit dem LĂŒneburger Landadel im spĂ€ten Mittelalter.[3] Dadurch machte er sich auch mit der Geschichte und der Ăberlieferung des Uelzener Raumes vertraut. Vogtherr legte 1988 das Urkundenbuch der Stadt Uelzen vor.[4] Der Band enthĂ€lt 752 Urkunden im Zeitraum von der Stadtrechtsverleihung 1270 durch Herzog Johann von LĂŒneburg bis zur Reformation 1529. AnlĂ€sslich des 725. Jahrestages der Stadtrechtsverleihung an die Stadt Uelzen durch Herzog Johann I. von Braunschweig-LĂŒneburg am 13. Dezember 1270 verfasste er eine Darstellung ĂŒber die mittelalterliche Geschichte der Stadt Uelzen. Zeitlich erstreckt sich die Darstellung von der VorgĂ€ngersiedlung Oldenstadt im 10. Jahrhundert bis zur Reformation der Stadt (1529). Mit der 1997 veröffentlichten Darstellung Vogtherrs liegt erstmals seit Karl Janickes Geschichte der Stadt Uelzen von 1889 wieder eine aus den Quellen gearbeitete und an modernen Fragestellungen der Stadtgeschichtsforschung orientierte Arbeit zur Geschichte der Stadt Uelzen vor.[5] Vogtherrs Anspruch mit dieser Darstellung ist es, den âfachlich nicht speziell vorgebildeten Leser ebenso zu erreichen wie den Fachkollegenâ.[6]
In seiner Habilitation erforschte er die politischen, rechtlichen, religiösen und materiellen Voraussetzungen und Faktoren, die das BeziehungsgefĂŒge zwischen Königtum, Reichsklöstern und Reichsstiften in ottonisch-salischer Zeit prĂ€gten.[7]
Vogtherr gehört zu den besten Kennern der Verdener Bistumsgeschichte. Im Jahr 1998 veröffentlichte er eine Edition zur Chronik der Verdener Bischöfe.[8] Der Chronik bescheinigt er âbescheidene QualitĂ€t und geringe Verbreitungâ, dennoch habe ein solcher Text âals Beispiel historischer Selbstvergewisserungâ eine Untersuchung verdient. Sein Ziel mit der Edition ist es, den âfĂŒr die Erforschung der [Verdener] Bistumsgeschichte [âŠ] wesentlichen historiographischen Text zur VerfĂŒgung zu stellenâ.[9]
Vogtherr legte 2008 eine EinfĂŒhrung in die Urkundenlehre vor, die ihren rĂ€umlichen Schwerpunkt auf dem (ost-)frĂ€nkischen Reich hat. Vogtherrs EinfĂŒhrung hatte in der Fachwelt wegen mancher FlĂŒchtigkeiten und Ungenauigkeiten gemischte Reaktionen erzeugt.[10] Seit dem zwischen 1889 und 1931 veröffentlichten Handbuch der Urkundenlehre fĂŒr Deutschland und Italien von Harry Bresslau wurde im deutschsprachigen Raum kein Versuch mehr unternommen, eine Ăberblicksdarstellung zur Urkundenlehre vorzulegen. Vogtherr wollte mit seinem Werk dem Bresslauschen Standardwerk nicht etwas Vergleichbares zur Seite stellen, sondern die Darstellung soll âals knappe EinfĂŒhrung in die Diplomatik dem Interessierten die Wege zum Gegenstandsbereich, zu den Fragestellungen, Methoden und Ergebnissen moderner Diplomatik weisenâ.[11] Die erste Auflage seiner Urkundenlehre war nach kurzer Zeit vergriffen. Eine zweite âdurchgreifend ĂŒberarbeitet[e] Auflageâ[12] erschien 2017.[13] Im Jahr 2008 erschien von ihm eine Biographie zu Iso von Wölpe.[14] Im Jahr 2014 veröffentlichte er eine knappe EinfĂŒhrung ĂŒber die Welfen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Er arbeitet an einer ersten wissenschaftlichen Biographie des Historikers und Archivars Georg Schnath.[15]
Schriften (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Monographien
- Wirtschaftlicher und sozialer Wandel im LĂŒneburger Landadel wĂ€hrend des SpĂ€tmittelalters (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission fĂŒr Niedersachsen und Bremen. Bd. 24 = Untersuchungen zur StĂ€ndegeschichte Niedersachsens. Bd. 5). Lax, Hildesheim 1983, ISBN 3-7848-2525-7 (Zugleich: Kiel, UniversitĂ€t, Dissertation, 1982).
- Der König und der Heilige. Heinrich IV., der heilige Remaklus und die Mönche des Doppelklosters Stablo-Malmedy (= Schriften des Historischen Kollegs. VortrĂ€ge. Bd. 25). Stiftung Historisches Kolleg, MĂŒnchen 1990 (Digitalisat).
- Uelzen. Geschichte einer Stadt im Mittelalter. Becker, Uelzen 1997, ISBN 3-920079-42-6.
- Die Reichsabteien der Benediktiner und das Königtum im hohen Mittelalter. (900â1125) (= Mittelalter-Forschungen. Bd. 5). Thorbecke, Stuttgart 2000, ISBN 3-7995-4255-8 (Zugleich: Kiel, UniversitĂ€t, Habilitations-Schrift, 1990/1991) (Digitalisat).
- Zeitrechnung. Von den Sumerern bis zur Swatch (= Beckâsche Reihe. Bd. 2163). 3., durchgesehene Auflage. Beck, MĂŒnchen 2012, ISBN 978-3-406-44763-1.
- Urkundenlehre. Basiswissen (= Hahnsche historische Hilfswissenschaften. Bd. 3). Hahn, Hannover 2008, ISBN 978-3-7752-6133-3
- EinfĂŒhrung in die Urkundenlehre. 2., ĂŒberarbeitete Auflage. Steiner, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-515-11706-7.
- Iso von Wölpe, Bischof von Verden (1205â1231). ReichsfĂŒrst, Bischof, Adliger. Eine Biographie (= Schriftenreihe des Landschaftsverbandes der Ehemaligen HerzogtĂŒmer Bremen und Verden. Bd. 31). Landschaftsverband der Ehemaligen HerzogtĂŒmer Bremen und Verden, Stade 2008, ISBN 978-3-931879-36-5.
- 600 Jahre Krankenhaus in Uelzen. Klinikum Uelzen GmbH, Uelzen 2012, ISBN 978-3-920079-60-8.
- Die Welfen. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart (= C. H. Beck Wissen. Bd. 2830). Beck, MĂŒnchen 2014, ISBN 978-3-406-66177-8.
- In des Teufels KĂŒche. Autobiografische Aufzeichnungen von Georg Schnath aus den Jahren 1945â1948 (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission fĂŒr Niedersachsen und Bremen. Bd. 313). Wallstein, Göttingen 2020, ISBN 978-3-8353-3980-4.
Editionen
- Urkundenbuch der Stadt Uelzen (= LĂŒneburger Urkundenbuch. Abt. 14 = Veröffentlichungen der Historischen Kommission fĂŒr Niedersachsen und Bremen. Bd. 37 = Quellen und Untersuchungen zur Geschichte Niedersachsens im Mittelalter. Bd. 9). Lax, Hildesheim 1988, ISBN 3-7848-3018-8.
- Chronicon episcoporum Verdensium. = Die Chronik der Verdener Bischöfe (= Schriftenreihe des Landschaftsverbandes der Ehemaligen HerzogtĂŒmer Bremen und Verden. Bd. 10). Landschaftsverband der Ehemaligen HerzogtĂŒmer Bremen und Verden, Stade 1998, ISBN 3-931879-03-8.
Herausgeberschaften
- mit Christine van den Heuvel: âFĂŒr wohlthĂ€tige Anstalten aller Artâ. Zur Geschichte der Klosterkammer Hannover vom 18. bis zum frĂŒhen 20. Jahrhundert (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission fĂŒr Niedersachsen und Bremen. Bd. 298). Wallstein Verlag, Göttingen 2018, ISBN 978-3-8353-3353-6.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Gerd Steinwascher, Christine van den Heuvel, Henning SteinfĂŒhrer: Perspektiven der Landesgeschichte. Festschrift fĂŒr Thomas Vogtherr (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission fĂŒr Niedersachsen und Bremen. Bd. 312). Wallstein, Göttingen 2020, ISBN 978-3-8353-3747-3.
- FĂŒr die Landesgeschichte. BeitrĂ€ge aus Anlass der Ăbergabe der Festschrift fĂŒr Thomas Vogtherr. Herausgegeben im Auftrag der Historischen Kommission fĂŒr Niedersachsen und Bremen von Henning SteinfĂŒhrer. Wallstein Verlag, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8353-3961-3.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Literatur von und ĂŒber Thomas Vogtherr im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Veröffentlichungen von Thomas Vogtherr im Opac der Regesta Imperii
- Seite von Vogtherr an der UniversitĂ€t OsnabrĂŒck (enthĂ€lt Publikationsverzeichnis Stand 2023)
- Homepage von Thomas Vogtherr
Anmerkungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Historisches Kolleg â Thomas Vogtherr.
- â Thomas Vogtherr â Veröffentlichungen.
- â Vgl. dazu die Besprechungen von Ingo Schwab in: NiedersĂ€chsisches Jahrbuch fĂŒr Landesgeschichte 56, 1984, S. 285â287 (online); Uta Reinhardt in: Zeitschrift des Vereins fĂŒr Hamburgische Geschichte 71, 1985, S. 231f. (online); Ulrich Schwarz in: Historische Zeitschrift 242, 1986, S. 419; Harald Witthöft in: Vierteljahrschrift fĂŒr Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 73, 1986, S. 289f.; Kurt Andermann in: Zeitschrift fĂŒr Historische Forschung 14, 1987, S. 473f.; Anneliese Sprengler-Ruppenthal in: Jahrbuch der Gesellschaft fĂŒr niedersĂ€chsische Kirchengeschichte 86, 1988, S. 213f.; Diedrich Saalfeld in: BlĂ€tter fĂŒr deutsche Landesgeschichte 125, 1989, S. 519f. (online).
- â Vgl. dazu die Besprechungen von Karin Gieschen in: NiedersĂ€chsisches Jahrbuch fĂŒr Landesgeschichte 62, 1990, S. 431â435 (online); Alfred Gawlik in: Deutsches Archiv fĂŒr Erforschung des Mittelalters 47, 1991, S. 227â228 (online); Herbert SchwarzwĂ€lder in: Hansische GeschichtsblĂ€tter 107, 1989, S. 128f.; Andreas Roth in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung fĂŒr Rechtsgeschichte 107, 1990, S. 528f.
- â Vgl. dazu die Besprechungen von Michael Scholz in: Der Heidewanderer 74, 1998, S. 70f.; Herbert SchwarzwĂ€lder in: Hansische GeschichtsblĂ€tter 117, 1999, S. 233f.; Brigitte Streich in: Der Heidewanderer 75, 1999, S. 151f.; Heinrich Holze in: Jahrbuch der Gesellschaft fĂŒr niedersĂ€chsische Kirchengeschichte 97, 1999, S. 287â290; Sabine Graf in: NiedersĂ€chsisches Jahrbuch fĂŒr Landesgeschichte 71, 1999, S. 459â461 (online); Margarethe Schindler in: Stader Jahrbuch 89/90, 1999/2000, S. 252f.; Klaus NaĂ in: Deutsches Archiv fĂŒr Erforschung des Mittelalters 56, 2000, S. 773 (online); Rudolf Holbach in: Oldenburger Jahrbuch 100, 2000, S. 225f.; Klaus Richter in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung fĂŒr Rechtsgeschichte. Germanistische Abteilung 117, 2000, S. 715f.
- â Thomas Vogtherr: Uelzen. Geschichte einer Stadt im Mittelalter. Uelzen 1997, S. 14.
- â Vgl. dazu die Besprechung von Hubertus Seibert in: Historische Zeitschrift 274, 2002, S. 177â178.
- â Vgl. dazu die Besprechungen von Brigitte Streich in: Hessisches Jahrbuch fĂŒr Landesgeschichte. 51, 2001, S. 272â274; Michel Sot in: Francia 28/1, 2001, S. 387â388 (online); Ulrich Andermann in: Historische Zeitschrift 271, 2000, S. 733â734.
- â Chronicon episcoporum Verdensium. Die Chronik der Verdener Bischöfe. Stade 1998, S. 11.
- â Vgl. dazu die Besprechungen von Mark Mersiowsky in: Deutsches Archiv fĂŒr Erforschung des Mittelalters 65, 2009, S. 200f. (online); Monika Gussone in: H-Soz-Kult 7. Oktober 2009 (online); Peter Worm in: Der Archivar 62, 2009, S. 433f.; Gustav Pfeifer in: Geschichte und Region/Storia e Regione 18, 2009, S. 193â195; Paul Herold in: Mitteilungen des Instituts fĂŒr Ăsterreichische Geschichtsforschung 119, 2011, S. 190â192.
- â Thomas Vogtherr: Urkundenlehre. Basiswissen. Hannover 2008, S. 7.
- â Thomas Vogtherr: EinfĂŒhrung in die Urkundenlehre. 2., ĂŒberarbeitete Auflage. Stuttgart 2017, S. 10.
- â Vgl. dazu de Besprechungen von Daniel Berger in: Hessisches Jahrbuch fĂŒr Landesgeschichte 69, 2019, S. 237â238 (online); Daniel Götte in: Das Mittelalter 24 (2019), S. 506â508; Bernhard Theil in: Zeitschrift fĂŒr WĂŒrttembergische Landesgeschichte 78 (2019) S. 635â636 (online); Anja Thaller in: Mediaevistik 31 (2018), S. 329â332.
- â Vgl. dazu die Besprechungen von Heinrich Kröger in: Der Heidewanderer 85, 2009, S. 24; Walter Jarecki in: Stader Jahrbuch 99, 2009, S. 269â271; Adolf Hofmeister in: Bremisches Jahrbuch 88, 2009, S. 290 f.; Immo Eberl in: Ellwanger Jahrbuch 42, 2008/2009, S. 655â656.
- â Wissenschaftliche Projekte. In: ThomasVogtherr.de.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Vogtherr, Thomas |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Historiker |
| GEBURTSDATUM | 19. August 1955 |
| GEBURTSORT | Berlin-Steglitz |
- Mittelalterhistoriker
- Diplomatiker
- Archivar (Niedersachsen)
- Hochschullehrer (UniversitÀt Leipzig)
- Hochschullehrer (UniversitĂ€t OsnabrĂŒck)
- Mitglied der Historischen Kommission fĂŒr Westfalen
- Mitglied der Historischen Kommission fĂŒr Niedersachsen und Bremen
- Mitglied der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft
- Deutscher
- Geboren 1955
- Mann