Werksteam
Als Werksteam oder Werksmannschaft, im FuĂball auch Werksklub und Werkself, wird im Sport ein Team bezeichnet, das einem Unternehmen angehört und bei dem dieses Unternehmen einen direkten Einfluss auf die sportlichen Belange des Teams hat. Zumeist wurde dieses Team als Betriebssportverein oder als Unterabteilung aus dem Unternehmen heraus gegrĂŒndet. Insbesondere im Motorsport (z. B. Ferrari in der Formel 1) und im FuĂball (z. B. Bayer 04 Leverkusen, VfL Wolfsburg) ist die Bezeichnung verbreitet.
FuĂball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]GrĂŒndung von Betriebssportvereinen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die AusĂŒbung von Betriebssport hat seinen Ursprung im sozialen Engagement der Arbeiterbewegungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts. So wurden bereits in frĂŒhen Tagen des FuĂballs in vielen gröĂeren Unternehmen Betriebssportvereine und Werkklubs gegrĂŒndet, in denen sich Betriebsangehörige zum gemeinsamen FuĂball spielen organisierten. Zu den bekanntesten Vereinen in Deutschland gehören:
- Bayer 04 Leverkusen â gegrĂŒndet 1904 von Arbeitern des Bayer-Konzerns
- Wacker Burghausen â gegrĂŒndet 1930 fĂŒr die Arbeiter der Firma Wacker Chemie
- FC Carl Zeiss Jena â gegrĂŒndet 1903 als reine Werksmannschaft von Carl Zeiss
- SC Bayer 05 Uerdingen â 1953 entstanden aus Fusion mit der Betriebssportgruppe der Bayer AG (Umbenennung der Profi-FuĂballabteilung 1995)
- SC Opel RĂŒsselsheim â umbenannt 1928 als inoffizieller Werksverein von Opel
- SG Quelle FĂŒrth â 1973 Fusion aus TSV 1860 FĂŒrth und BSG Schickedanz FĂŒrth (Betriebssportgruppe von Quelle)
Der VfL Wolfsburg wurde 1945 als Volkssport- und Kulturverein (VSK) Wolfsburg und somit ursprĂŒnglich nicht als Betriebssportmannschaft gegrĂŒndet. Nach der GrĂŒndung hieĂ der Verein allerdings kurzzeitig Verein fĂŒr LeibesĂŒbungen Volkswagenwerk. Da ein GroĂteil der Wolfsburger BĂŒrger fĂŒr Volkswagen arbeitete und der Klub seine Spiele in den Anfangsjahren im Stadion auf dem WerksgelĂ€nde austrug und vor allem weil der Volkswagen-Konzern bereits seit 1952 Hauptsponsor des Vereins und seit 2007 100-%-EigentĂŒmer des Klubs ist, wird auch der VfL Wolfsburg hĂ€ufig als Werksteam bezeichnet. Bis 1945 bestand der 1923 gegrĂŒndete SV Borsigwerk (schlesischer Standort von Borsig (Unternehmen)).
Auch im Ausland grĂŒndeten sich in dem Zeitraum etliche Betriebssportmannschaften, von denen einige heute zu den Spitzenklubs in Europa gehören. Bekannteste Vertreter sind die englischen Vereine FC Arsenal â gegrĂŒndet 1886 von Arbeitern der RĂŒstungsfirma Royal Arsenal â, West Ham United â wurde 1895 als âThames Ironworks FCâ gegrĂŒndet (die Thames Ironworks and Shipbuilding and Engineering Company war eine Werft an der Themse in West Ham)[1] â und Manchester United als Werksmannschaft der Lancashire and Yorkshire Railway sowie der niederlĂ€ndische Klub PSV Eindhoven, der 1913 als Werksverein des Philips-Konzerns gegrĂŒndet wurde. Weitere Beispiele sind der FC Sochaux (1928, Peugeot), Stade Reims (1910, Pommery) oder CASG Paris (1903, SociĂ©tĂ© GĂ©nĂ©rale) aus Frankreich und der AC Parma (1913, Parmalat) in Italien. Auch in Argentinien, Brasilien und Uruguay (Club AtlĂ©tico Peñarol) grĂŒndeten Mitarbeiter britischer Eisenbahnunternehmen zahlreiche Werksteams.[2] Insbesondere in Osteuropa waren zu Zeiten der Sowjetunion Werksmannschaften weit verbreitet, einige sind noch heute erfolgreich: Zenit Sankt Petersburg, Schachtar Donezk, Metalist Charkiw, BATE Baryssau oder Torpedo Moskau seien als Beispiele genannt.
Vor allem in Japan haben Werksmannschaften groĂer Konzerne ebenfalls Tradition. FrĂŒhe Beispiele sind Sanfrecce Hiroshima (1938, Mazda) und die Urawa Red Diamonds (1950, Mitsubishi). Insbesondere ab den 1970er Jahren ging die Mehrheit der Vereine aus Werksmannschaften groĂer Unternehmen hervor, es folgten beispielsweise die GrĂŒndung der Yokohama F. Marinos (1972, Nissan), von JĂșbilo Iwata (1972, Yamaha) oder Gamba Osaka (1980, Panasonic).[3]
Werksmannschaften von staatlichen Behörden gibt es heute u. a. noch in den oberen Ligen in Thailand, so etwa Police United als Werksteam der Polizei (seit 1960) oder Singhtarua F.C. von der staatlichen Hafenbehörde (seit 1967), und auch im westafrikanischen Gambia hat z. B. die Armee (FC Armed Forces) oder die Hafenbehörde (Gambia Ports Authority FC) eigene Vereine. In der TĂŒrkei hatten in vielen StĂ€dten die Stadtverwaltungen eigene Betriebssportvereine, die zum Teil auch heute noch existieren.
Betriebssportgemeinschaften zu Zeiten des Nationalsozialismus und der DDR
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ab 1936 grĂŒndete die Deutsche Arbeitsfront mit ihrer Unterorganisation KdF in den groĂen Werken sogenannte Betriebssportgemeinschaften, um auch im Sport ihre Ideologie unter das Volk zu bringen. Erfolgreichste BSG im FuĂball waren z. B. GelsenguĂ Gelsenkirchen, Neumeyer NĂŒrnberg, WKG Heinkel Rostock und WKG VW Stadt des KdF-Wagens, die BSG des Volkswagenwerks Wolfsburg. Dem Ende der 1930er Jahre gegrĂŒndeten Verein Dunlop SV Hanau gelang als Betriebssportgemeinschaft des Reifenherstellers Dunlop und ausschlieĂlich mit Werksmitarbeitern die Qualifikation fĂŒr den Tschammerpokal und der Aufstieg in die Gauliga Hessen.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden in der DDR alle Sportvereine aufgelöst. Ab 1948 wurden im ganzen Land Betriebssportgemeinschaften gegrĂŒndet, wobei der Begriff aus der Zeit des Nationalsozialismus ĂŒbernommen wurde. Zu den gröĂten und erfolgreichsten Betriebssportgemeinschaften zĂ€hlten beispielsweise BSG Wismut Aue (heute: FC Erzgebirge Aue), BSG Stahl Riesa, BSG Chemie Leipzig und BSG Sachsenring Zwickau. Nach der Wende lösten sich die meisten BSG auf oder wurden in eingetragene Vereine umgewandelt.
Abgrenzung zu Vereinen mit Namenssponsoren und Investoren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Regel nicht als Werksteams bezeichnet â aber dennoch unter Fans und Offiziellen anderer Vereine umstritten â werden zum einen Vereine, die ihren Vereinsnamen an einen Sponsor verkaufen und zum anderen Klubs, die ihre Anteile an Unternehmen oder Privatpersonen verĂ€uĂern und damit auch Einfluss auf das TagesgeschĂ€ft an diese abgeben.
Der Verkauf des Vereinsnamens an einen Sponsor und die damit verbundene Umbenennung des Vereins wurde in Deutschland vor allem Ende der 1960er und in den 1970er Jahren von einigen Vereinen praktiziert und ist heute nicht mehr erlaubt. Bekannteste Beispiele sind etwa der SV Röchling Völklingen, der seit 1966 nach der Röchling AG benannt ist, sowie SV Waldhof Mannheim (1972â1978: (SV) Chio Waldhof 07) und ASV Landau (1970â1979: Gummi Mayer Landau). Zwischen 1996 und 2006 nannte sich der Verein TuS Ahlen (heute Rot Weiss Ahlen) nach einer Fusion Leichtathletik Rasensport Ahlen, kurz LR Ahlen, was beabsichtigte Assoziationen zum damaligen Hauptsponsor LR International hervorrief. Auch das Ahlener Vereinslogo wurde an das Firmenlogo des Kosmetikherstellers angepasst. In Ăsterreich ist das Namenssponsoring auch heutzutage noch verbreitet. So hatte der SK Sturm Graz seit 1969 vier verschiedene Hauptsponsoren als Bestandteil im Vereinsnamen, zuletzt die Brauerei Puntigamer. Auch FK Austria Wien und die SV Ried verkauften zwischenzeitlich ihren Namen, der Verein SK Rapid Wien trat in der Saison 1976/77 kurzzeitig unter dem Namen SK Rapid Wienerberger an. Bekanntestes Beispiel ist seit 2005 die Umbenennung und gleichzeitige Ăbernahme Austria Salzburgs durch den GetrĂ€nkehersteller Red Bull. In Deutschland steht das RB in RB Leipzig offiziell fĂŒr Rasenballsportverein, ruft jedoch auch Assoziationen zum Hauptsponsor Leipzigs hervor.
Da Red Bull nicht nur Namenssponsoring betreibt, sondern in Klubs wie FC Red Bull Salzburg oder New York Red Bulls auch die Mehrheitsanteile besitzt, gehören diese Beispiele auch zur Gruppe der Investorenklubs. Im deutschen ProfifuĂball verhindert die 50+1-Regel zwar die Erlangung einer Stimmenmehrheit durch Kapitalanleger und damit den Einstieg und die KontrollĂŒbernahme durch GroĂunternehmen. Demnach muss der Mutterverein mindestens 50 Prozent plus eine Stimme in der Versammlung der Anteilseigner innehaben. Mit der sogenannten Lex Leverkusen wurde allerdings die Ausnahme eingerĂ€umt, dass Unternehmen, die bereits mehr als 20 Jahre am Verein beteiligt sind, die Stimmenmehrheit dennoch erhalten bzw. behalten können. Diese Ausnahmeregelung betraf zunĂ€chst insbesondere die beiden Vereine Bayer 04 Leverkusen (seit 1999 zu 100 % Tochter der Bayer AG) und den VfL Wolfsburg (seit 2007 zu 100 % Tochter der Volkswagen AG). Weiterer NutznieĂer dieser Ausnahmeregelung war die TSG 1899 Hoffenheim, bei der SAP-GrĂŒnder Dietmar Hopp im Jahr 2015 96 Prozent der Stimmanteile ĂŒbernahm, 2023 gab Hopp seine Stimmrechte wieder an den Verein zurĂŒck.[4] 2017 beantragte Martin Kind die Ăbernahme von 100 Prozent der Stimmanteile bei Hannover 96[5], dies wurde von der DFL jedoch abgelehnt.
In Deutschland umgeht Red Bull bei dem Verein RB Leipzig diese Regel, indem das Unternehmen de jure zwar keine Anteile an dem Verein hĂ€lt, durch eine erschwerte Mitgliederaufnahmeregelung und das Einsetzen von Red-Bull-nahen Personen in die Vereinsleitung aber de facto dennoch die Kontrolle ĂŒber den Verein hat. ZusĂ€tzlich zu den genannten Ausnahmen haben mehrere Klubs mehr als 50 % ihrer Anteile an Unternehmen oder Privatpersonen verkauft, halten aber weiterhin mehr als 50 % der Stimmanteile, um die 50+1-Regel zu erfĂŒllen. Beispiele dafĂŒr sind Borussia Dortmund (94,57 % im Fremdbesitz), TSV 1860 MĂŒnchen (60 % Hasan Ismaik), FC Carl Zeiss Jena (95 % Staprix NV) oder SC Fortuna Köln (99,745 % DFC GmbH). Auch der FC Ingolstadt 04 wird aufgrund der engen Zusammenarbeit mit der Audi AG immer wieder als Werksverein bezeichnet. Allerdings hĂ€lt die quattro GmbH, eine Audi-Tochterfirma, lediglich 19,94 Prozent der Anteile. Daher stellte Vorstandsvorsitzender Peter Jackwerth bereits 2013 klar: âWir sind kein Werksclub.â[6]
In anderen europĂ€ischen LĂ€ndern, insbesondere England und Frankreich ist es Unternehmen und Investoren ohne EinschrĂ€nkungen möglich, die Mehrheit eines Vereins inklusive Stimmrecht zu ĂŒbernehmen. Bekannteste Beispiele fĂŒr solche Ăbernahmen sind etwa die englischen Spitzenklubs FC Chelsea, Manchester United, Manchester City, FC Liverpool und der FC Arsenal; Paris Saint-Germain und AS Monaco in Frankreich oder der FC Getafe in Spanien.[7]
Motorsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Automobilsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auch im Motorsport gibt es den Begriff der Werksteams. Dabei bezeichnet der Begriff einen Rennstall, der komplett im Besitz eines Automobil- bzw. Motorradherstellers ist und in dem sowohl das Fahrzeug als auch der Motor selbst konstruiert wird. Entweder baute der Hersteller sein Team selbst auf (z. B. Ferrari) oder der Hersteller kauft ein bestehendes Team auf und strukturiert es um (bspw. Mercedes).
Beispiele fĂŒr Werksteams in der Formel 1 sind und waren die Teams Ferrari (seit 1950), Mercedes (1954â1955, seit 2010), Renault (1977â1985, 2001â2009, seit 2016), Honda (1964â1968, 2006â2008), Toyota (2002â2009) und BMW (2006â2009).[8] Auch in anderen Rennklassen wie der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (z. B. Audi, Porsche oder Toyota)[9] oder der DTM sind Werksteams ĂŒblich. Ebenfalls unterhalten Hersteller auch in der Rallye-Weltmeisterschaft Werksteams (bspw. Citroen oder Toyota).
Motorradsport
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Im Motorradsport dominieren Werksteam ebenfalls die Topklassen. In der MotoGP-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft treten die Hersteller Honda, Yamaha, Aprilia, KTM und Ducati mit Werksteams an. Zudem traten auch Kawasaki (bis 2008) und Suzuki (bis 2022) mit Werksteams an. Bekannte und berĂŒhmte Werksteams in der MotoGP waren Repsol Honda und Fiat Yamaha.[10][11]
Auch in der Superbike-Weltmeisterschaft treten die traditionellen Motorradhersteller Honda, Kawasaki, Yamaha und Suzuki (ehemals) aus Japan, Ducati und ehemals auch Aprilia aus Italien oder BMW aus Deutschland mit eigenen Werksteams an.
KTM war und ist sehr erfolgreich im Rallye und Motocross unterwegs. Fahrer der KTM-Werksteams konnten insgesamt 21-mal die Rallye Dakar gewinnen.
Weitere Sportarten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]WĂ€hrend es in den nordamerikanischen Sportligen ĂŒblich ist, dass alle Teams nach dem Franchise-Prinzip Privatpersonen oder Unternehmen gehören, ist in Europa in nahezu allen Sportarten das Vereinswesen maĂgeblich. So ist in der deutschen Basketball-Bundesliga lediglich das Sponsoring des Vereinsnamens ĂŒblich. Dennoch wehren sich insbesondere die Fans der Vereine gegen zu groĂem Einfluss der Hauptsponsoren. So protestierten z. B. die AnhĂ€nger der Brose Baskets Ende 2013 mit einem Banner und der Aufschrift âWir sind keine Werksmannschaft. Wir sind Bamberg!â gegen die Einflussnahme des Automobilzulieferers Brose Fahrzeugteile.[12]
In Japan ist es neben FuĂball und Motorsport auch in anderen Sportarten verbreitet, dass Konzerne eigene Werksmannschaften stellen. So nehmen z. B. an der Badminton-Mannschaftsmeisterschaft oder in den obersten Baseballligen ausschlieĂlich Werksteams teil.
Im E-Sport sind insbesondere asiatische Unternehmen wie beispielsweise Samsung, Acer oder Korea Telcom mit eigenen Werksteams aktiv.
UrsprĂŒnge in Betriebssportvereinen haben auch die deutschen Tischtennisvereine SG Siemens Erlangen und TTBG Steiner-Optik Bayreuth.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Werkteams nur WerbetrĂ€ger? Nein, die Leidenschaft zĂ€hlt! Artikel von Michael KreuĂlein vom 26. Dezember 2010, n-tv.de (abgerufen am 5. MĂ€rz 2014)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â 125 Years Together - The birth of Thames Ironworks FC | West Ham United. Abgerufen am 26. Juli 2020 (englisch).
- â Wortbedeutung Werkself auf untrans.eu (abgerufen am 5. MĂ€rz 2014).
- â ProfifuĂball in Japan: Die J-League boomt Artikel der taz vom 2. Dezember 2013 (abgerufen am 6. MĂ€rz 2014).
- â TSG-Mitglieder einstimmig: Hopp ĂŒbernimmt Mehrheit Artikel auf kicker.de vom 9. Februar 2015
- â Investoren sollen Hannover 96 ĂŒbernehmen Artikel auf focus.de vom 26. April 2013
- â FC Ingolstadt 04: Symbiose zwischen FuĂballverein und Autokonzern Artikel auf sueddeutsche.de vom 4. November 2013
- â Scheichs, Oligarchen und Unternehmer: Investoren im europĂ€ischen FuĂball Bilderstrecke auf n-tv.de (abgerufen am 6. MĂ€rz 2014)
- â Honda wird fĂŒnftes reines Werkteam Bericht auf Blick.ch vom 4. Oktober 2005 (abgerufen am 6. MĂ€rz 2014)
- â Mehr Werke als in der Formel 1: Das neue Reglement zieht die Hersteller nach Le Mans Bericht auf den Seiten des Motorsport Magazins vom 28. Februar 2014 (abgerufen am 6. MĂ€rz 2014)
- â https://www.motorsport-total.com/motogp/news/ende-einer-motogp-aera-repsol-beendet-2025-die-zusammenarbeit-mit-honda-24052805
- â https://www.motorsport-total.com/motorrad/fotos-videos/fotostrecken/repsol-marlboro-movistar-legendaere-sponsoren-von-motogp-teams/13348#
- â Explosionsgefahr in Bamberg Bericht auf sport1.de vom 20. Dezember 2013 (abgerufen am 6. MĂ€rz 2014)