Als ich am Abend wiederkam, erzĂ€hlte sie mir, der Fremde habe gemietet und werde dieser Tage einziehen, er habe nur darum gebeten, seine Ankunft nicht polizeilich zu melden, da ihm, einem krĂ€nklichen Mann, diese FormalitĂ€ten und das Herumstehen in Polizeischreibstuben und so weiter unertrĂ€glich seien.â (Hermann Hesse,traduit par Alexandra Cade,Der Steppenwolf, Suhrkamp Verlag, Berlin,1974)
»(...) Wer fragt nach mir?« »Ein Fremder, der seinen Namen nicht nennen will. »Und wie sieht dieser Fremde aus?« »Es ist ein Mann von etwa fĂŒnfzig Jahren. (...) Er ist braun, hat schwarze Haare, schwarze Augen, dicke Brauen und einen schwarzen Backenbart.«â (Alexandre Dumas,traduit par (inconnu),Der Graf von Monte Christo, RĂŒtten & Loening, Frankfurt,1955)
Nur setzt ihm das andere BewuĂtsein seinerseits den gleichen Anspruch entgegen: auf Reisen stellt der Einheimische entrĂŒstet fest, daĂ es in den NachbarlĂ€ndern Einheimische gibt, die ihn als Fremden betrachten.â (Simone de Beauvoir,traduit par Uli AumĂŒller et Grete Osterwald,Das andere Geschlecht, Rowohlt Verlag, Hamburg,1992)