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BaawÀ

Us der alemannische Wikipedia, der freie DialÀkt-Enzyklopedy
Bauen
Wappe vo Bauen
Wappe vo Bauen
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Uri (UR)
Bezirk:(Dr Kanton Uri kennt kei Bezirk.)
BFS-Nr.:1204i1Expression-FĂ€hler: Nit erkannt Satzzeiche „[“f4
Poschtleitzahl:6466
Koordinate:686887 / 198997Koordinate: 46° 56â€Č 11″ N, 8° 34â€Č 47″ O; CH1903: 686887 / 198997
Höchi:436 mÂ ĂŒ. M.
FlĂ€chi:3.77 kmÂČ
Iiwohner:169 (31. DezÀmber 2020)
Website:www.bauen-ur.ch
BaawÀ
BaawÀ

BaawÀ

Charte
Charte vo BauenVierwaldstĂ€tterseeGöscheneralpseeGrimselseeLago RitomLai da CurneraLai da NalpsKanton BernKanton GlarusKanton GraubĂŒndenKanton LuzernKanton NidwaldenKanton ObwaldenKanton ObwaldenKanton SchwyzKanton TessinKanton WallisAltdorf URAndermattAttinghausenBauen URBĂŒrglen URErstfeldFlĂŒelenGöschenenGurtnellenHospentalIsenthalRealpSchattdorfSeedorf URSeelisbergSilenen URSisikonSpiringenSpiringenUnterschĂ€chenWassen
Charte vo Bauen
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BaawĂ€ oder BauĂ€ (amtlich Bauen) isch e politische Gmeind im Kanton ĂœĂŒri, Schwiiz.

BaawĂ€ lit am Weschtufer vom Ürnersee am Fuess vo dr BaawĂ€steck. Zue dr Gmeind ghert ai dr Willer Islete. Vo dr GmeindsflĂ€chi sind 13,5 % landwirtschaftlichi FlĂ€chi, 74,9 % Wald, 2,9 % SidligsflĂ€chi und 8,7 % suschtigi FlĂ€chi.[1] D Nachburgmeinde vo BaawĂ€ sind SelĂŹsbÀÀrg, den VierwaldstĂ€ttersee und Isenthal.

BaawÀ isch zum erschte Mal gnamset worde im Jahr um 1150 als Bawen.

QuĂ€lle: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]

Jahr18501860187018801888190019101920
Iiwohner175184164194139167175189
Jahr19301941195019601970198019902000
Iiwohner176208194185157174204228

Dr ĂœĂŒslĂ€nderaateil isch 2010 bi 8,2 % glĂ€ge.[1]

7,9 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 86 % sind remisch-katholisch (Stand 2000).[1]

Bi dr Nationalraatswaale 2015 hÀt s das Ergebnis gÀÀ:[3] SVP 40,6 %, CVP 30,4 %, GP 27,5 %, Suschtigi 1,4 %.

D GmeindsprÀsident vo BaawÀ isch d Heidi Meier (Stand 2016).

D Arbetslosigkeit isch im Jaar 2011 bi 0,9 % glÀge.[1]

Sprach und DialÀkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hend vo dr 228 Iiwohner 99,1 % Diitsch als Haiptsprach aagÀÀ, 0,4 % Italienisch und 0,9 % anderi Sprache.[1]

Dr hekschtalemannisch DialÀkt vo BaawÀ ghert zue dr Nidwaldner Mundart.

  • Helmi Gasser: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons Uri, Band 2: Die Seegemeinden. Hrsg. von der Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1986 (KunstdenkmĂ€ler der Schweiz Band 78). ISBN 3-7643-1811-2. S. 317–358.
 Commons: Bauen – Sammlig vo Multimediadateie
  1. 1 2 3 4 5 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  2. ↑ Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )
  3. ↑ Kanton Uri: Nationalratswahl Ergebnisse (Memento vom 4. MĂ€rz 2016 im Internet Archive)