Grens
| Grens | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Waadt (VD) |
| Bezirk: | Nyon |
| BFS-Nr.: | 5722 |
| Poschtleitzahl: | 1274 |
| Koordinate: | 504025Â /Â 138733 |
| Höchi: | 496 mÂ ĂŒ. M. |
| FlĂ€chi: | 2.54 kmÂČ |
| Iiwohner: | 411 (31. DezÀmber 2025) |
| Charte | |
Grens (frankoprovenzalisch [a grÉÌ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Nyon im Kanton Waadt, Schwyz.
Geografi
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Grens isch e StroĂedorf in dr Mitti vum Platoo zwische Nyon un em Jura-SidfueĂ. D Gmaiflechi umfasst 90,3 % landwirtschaftligi Flechi, 2,3 % Wald, 7,4 % Sidligsflechi.[1]
Gschicht
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Grens isch zum erschte Mol gnÀnnt wore anne 1160-89 as de Grens (um 1164 Graiens, 1212 Granz).
Bevelkerig
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]QuĂ€lle: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]
| Johr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Yywohner | 130 | 119 | 123 | 148 | 127 | 155 | 138 | 149 |
| Johr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Yywohner | 133 | 136 | 149 | 139 | 166 | 193 | 223 | 316 |
Dr UuslÀnderaadail isch 2010 bi 19,4 % glÀge.[1]
Religion
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]47,5 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 20,9 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[1]
Bolitik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[1] BDP 4,0 %, CVP 8,3 %, FDP 10,0 %, GLP 7,1 %, GP 14,2 %, SP 21,6 %, SVP 27,8 %, Sunschtigi 2,1 %.
Dr Burgermaischter vu Grens isch dr Kurt Möhr (Stand Merz 2014).
Wirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,4 % glÀge.[1]
Sproch un DialÀkt
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Volkszellig 2000 hÀn vu dr 316 Yywohner 82,6 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,7 % Dytsch, 0,3 % Italienisch un 12,4 % anderi Sproche.[1]
Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hĂ€n, gĂ€lte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hĂ€n ihre Ursprung ender in statistische FĂ€hler oder ass d Lyt unter âPatoisâ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4]
Weblink
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- Germain Hausmann: Grens.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
FueĂnote
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- 1 2 3 4 5 6 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- â Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850â2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )
- â Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalitĂ©. VariĂ©tĂ©s dâoĂŻl et autres langues. UniversitĂ© de Picardie / Centre dâEtudes Picardes, Amiens 1998, S. 101â114
- â Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert SchlĂ€pfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. SauerlĂ€nder, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139â176

