1976
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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr
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1976 | |
|---|---|
| 1976 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2729 |
| Armenischer Kalender | 1424–1425 |
| Äthiopischer Kalender | 1968–1969 |
| Badi-Kalender | 132–133 |
| Bengalischer Kalender | 1382–1383 |
| Berber-Kalender | 2926 |
| Buddhistischer Kalender | 2520 |
| Burmesischer Kalender | 1338 |
| Byzantinischer Kalender | 7484–7485 |
| Chinesischer Kalender | |
| – Ära | 4672–4673 oder 4612–4613 |
| – 60-Jahre-Zyklus |
Holz-Hase (乙卯,
52)– |
| Französischer Revolutionskalender |
CLXXXIV–CLXXXV 184–185 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Sambat | 2032–2033 |
| – Shaka Samvat | 1898–1899 |
| Iranischer Kalender | 1354–1355 |
| Islamischer Kalender | 1395–1397 |
| Japanischer Kalender | |
| – Nengō (Ära): | Shōwa 51 |
| – Kōki | 2636 |
| Jüdischer Kalender | 5736–5737 |
| Koptischer Kalender | 1692–1693 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4309 |
| – Juche-Ära | 65 |
| Minguo-Kalender | 65 |
| Olympiade der Neuzeit | XXI |
| Seleukidischer Kalender | 2287–2288 |
| Thai-Solar-Kalender | 2519 |
Im Jahr 1976 endet die langjährige diktatorische Herrschaft von Mao Zedong mit seinem Tod im September. In Deutschland bleibt nach der Bundestagswahl am 3. Oktober Helmut Schmidt Bundeskanzler einer SPD-FDP-Koalition. In den USA wird Jimmy Carter zum neuen Präsidenten gewählt. Im Sommer wird die Nationalmannschaft der Tschechoslowakei Fußball-Europameister.
Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Jahreswidmungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Wiedehopf (lat. Upupa epops) ist Vogel des Jahres. (NABU/Deutschland)
Politik und Weltgeschehen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Operation Entebbe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 27. Juni: Nach einer Zwischenlandung in Athen wird ein Air-France-Flugzeug auf dem Weg von Tel Aviv nach Paris von vier Terroristen, darunter zwei Deutschen, nach Entebbe in Uganda entführt. (vgl. Operation Entebbe)
- 4. Juli: Aus Israel nach Uganda eingeflogene Eliteeinheiten befreien in der Nacht vom 3. auf den 4. Juli am Flughafen von Entebbe 102 Geiseln der am 27. Juni entführten Air-France-Maschine. Bei der Befreiungsaktion sterben sieben Terroristen, drei israelische Geiseln sowie ein israelischer und 20 ugandische Soldaten.
Bundesrepublik Deutschland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: In der Bundesrepublik Deutschland wird die Gurtpflicht auf Vordersitzen von PKW eingeführt.
- 9. Mai: Ulrike Meinhof wird in ihrer Zelle im Gefängnis Stuttgart-Stammheim erhängt aufgefunden.
- 14. Juni: Das Erste Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts wird erlassen, mit dem in Deutschland bei der Ehescheidung das Verschuldens- durch das Zerrüttungsprinzip ersetzt wird.
- 22. Juni: In der Bundesrepublik Deutschland tritt die Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs (Indikationenmodell) in Kraft.
- 2. Juli: Mit der Ausfertigung des Adoptionsvermittlungsgesetzes wird das Adoptionsrecht in der Bundesrepublik Deutschland grundlegend neu gestaltet.
- 26. August: Prinz Bernhard der Niederlande legt wegen seiner Verstrickung in den Lockheed-Skandal alle seine öffentlichen Ämter nieder.
- 3. Oktober: Wahlen zum Deutschen Bundestag: Bundeskanzler Helmut Schmidt bleibt Kanzler.
- 3. Oktober: Der hessische Ministerpräsident Albert Osswald (SPD) muss wegen seiner Rolle im Helaba-Skandal zurücktreten.
- 8. Oktober: Beginn der Entführung von Wolfgang Gutberlet
- 12. Oktober: Nach dem Rücktritt des hessischen Ministerpräsidenten Albert Osswald infolge des Helaba-Skandals wird Holger Börner vom Landtag mit vier Stimmen Vorsprung gegenüber Alfred Dregger zum Nachfolger gewählt.
- 19. Oktober Beginn der Entführung des Karlsberg-Erben Gernot Egolf
- 3. November: Beginn der Entführung von Hendrik Snoek
- 14. Dezember: Der Student Richard Oetker wird von Dieter Zlof in Freising mit dem Ziel entführt, Lösegeld zu erpressen.
- Der Montag wird in Deutschland als erster Tag der Woche festgelegt.
Deutsche Demokratische Republik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 23. April: In Ost-Berlin wird der Palast der Republik, Sitz der Volkskammer und öffentliches Kulturhaus eröffnet.

- 29. Oktober: Erich Honecker wird von der Volkskammer zum Vorsitzenden des Staatsrates der DDR gewählt.
Großbritannien/Island
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 19. Februar: Island bricht im Zuge des Fischereikonflikts die diplomatischen Beziehungen zu Großbritannien ab.
- 5. April: James Callaghan wird britischer Premierminister, nachdem Harold Wilson zurückgetreten ist.
- 2. Juni: Der dritte Kabeljaukrieg zwischen Island und dem Vereinigten Königreich findet einen interimsweisen vertraglichen Abschluss. Die britische Regierung erkennt die von Island beanspruchte – und erst später völkerrechtlich geregelte – 200-Seemeilen-Zone an.
Übriges Europa
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Rudolf Gnägi wird erneut Bundespräsident der Schweiz.
- 5. Mai: Auf Korsika wird die Befreiungsbewegung Frontu di Liberazione Naziunalista Corsu gegründet.
- 27. Juni: António Ramalho Eanes wird zwei Jahre nach der Nelkenrevolution bei Präsidentschaftswahl in Portugal 1976 zum ersten demokratisch gewählten Präsidenten Portugals.
- 1. Juli: Adolfo Suárez wird Ministerpräsident Spaniens.
- 23. Juli: Mário Soares von der Partido Socialista wird zum ersten frei gewählten Ministerpräsidenten Portugals nach der Nelkenrevolution; er führt eine Minderheitsregierung.
- 19. September: Die Wahl zum Schwedischen Reichstag beschert den seit 1932 regierenden Sozialdemokraten eine Niederlage. Nur mehr 42,75 % der Stimmen für Olof Palmes Partei eröffnen dem bürgerlichen Lager das Bilden einer Koalitionsregierung unter Ministerpräsident Thorbjörn Fälldin.
- 23. September: Akt vom 23. September 1976 zur Einführung allgemeiner unmittelbarer Wahlen der Abgeordneten des Europäischen Parlaments[1]
- 5. Dezember: Der französische Premierminister Jacques Chirac gründet die bürgerliche Partei Rassemblement pour la République (RPR) und wird ihr erster Vorsitzender.
- Der Malteserorden ist wieder auf Rhodos präsent.
Dekolonisierung in Afrika
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 12. Januar: Der Rückzug der letzten spanischen Truppen aus der ehemaligen Provinz Spanisch-Sahara beendet die spanische Kolonialherrschaft.
- 13. Februar: Versuchter Umsturz, Ermordung des Staatschefs in Nigeria.
- 26. Februar: Eine Versammlung saharauischer Stammesfürsten stimmt einer Aufteilung der Westsahara zugunsten Marokkos und Mauretaniens zu.
- 27. Februar: Die Frente Polisario ruft im Westsaharakonflikt die Demokratische Arabische Republik Sahara auf dem Gebiet der ehemaligen spanischen Kolonie Westsahara aus.
- 29. März: Die letzten britischen Truppen verlassen die Malediven.
- 16. Juni: Der Aufstand in Soweto nimmt seinen Anfang.
- 29. Juni: Die Seychellen werden unabhängig.
Südamerika
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 11. Januar: Der ecuadorianische Diktator Guillermo Rodríguez Lara wird vom Militär abgesetzt. Sein Nachfolger in einer Militärjunta wird Alfredo Poveda.
- 24. März: Die argentinische Präsidentin Isabel Perón wird von Militärs festgenommen und unter Hausarrest gestellt. Die Militärs übernehmen die Macht und beginnen den Prozess der Nationalen Reorganisation, in dem bis 1983 etwa 30.000 Menschen (Desaparecidos) ermordet werden, überwiegend linke Oppositionelle.
- 3. Juni: Der ehemalige Präsident Boliviens, Juan José Torres Gonzáles, wird in einer Aktion der Operation Condor in Buenos Aires entführt und ermordet. Ob sein Amtsnachfolger Hugo Banzer Suárez darin verwickelt ist, bleibt offen.
Vereinigte Staaten von Amerika
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Juli: Wiedereinführung der Todesstrafe in den USA durch den Supreme Court
- 4. Juli: Die Vereinigten Staaten feiern den 200. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. (Bicentennial[2])
- 11. Oktober: Im Rahmen ihrer 200-Jahr-Feiern führen die Vereinigten Staaten in der Armee den höchsten Dienstgrad General of the Armies of the United States ein. Er wird postum an George Washington als Einzigem verliehen. Kein US-Offizier darf in Zukunft höherrangig als er sein.
- 2. November: Bei der US-Präsidentschaftswahl schlägt der Demokrat Jimmy Carter den amtierenden Präsidenten Gerald Ford in einer knappen Entscheidung.
Asien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 20. Januar: Im Libanesischen Bürgerkrieg verüben Palästinenser- und moslemische Milizen das Massaker von Damur, wobei mutmaßlich etwa 330 Menschen getötet werden. Es ist die Reaktion auf das Massaker von Karantina durch Phalangisten an etwa 1.000 bis 1.500 Zivilisten zwei Tage davor.
- 14. Mai: Führende Politiker der Sri-Lanka-Tamilen verabschieden die sogenannte Vaddukoddai Resolution, in der die vollständige Unabhängigkeit eines Tamilenstaates auf Sri Lanka gefordert wird.
- 2. Juli: Wiedervereinigung Vietnams
- 18. September: Zur Trauerfeier für den verstorbenen Staatsgründer Mao Zedong finden sich in Peking geschätzte 1,5 Millionen Chinesen ein.
- 4. bis 6. Oktober: Massaker an der Thammasat-Universität in Thailand – 46 Menschen sterben nach offiziellen Angaben in Bangkok im Zuge von Studentenprotesten an der Thammasat-Universität. Anschließend übernimmt eine Militärjunta die Macht.
- 5. Dezember: In Japan verliert die regierende LDP bei der Unterhauswahl im Zuge des Lockheed-Skandals erstmals seit 1955 die absolute Mehrheit.
- Ende der chinesischen Kulturrevolution (1966–1976)
Internationale Abkommen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 6. Mai: Algerien und die Bundesrepublik Deutschland schließen ein Luftverkehrsabkommen.
Internationale Organisationen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 16. Juli: Suriname wird Mitglied in der UNESCO.
- 21. September: Die Seychellen werden Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- 22. September: Portugal wird in den Europarat aufgenommen.
- 4. Oktober: Papua-Neuguinea wird Mitglied in der UNESCO.
- 11. Oktober: Mosambik wird Mitglied in der UNESCO.
- 18. Oktober: Die Seychellen werden Mitglied in der UNESCO.
- 1. Dezember: Angola wird Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- 15. Dezember: Samoa wird Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- Gründung des UN-Entwicklungsfonds für Frauen durch die UN-Generalversammlung
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Port Said, Ägypten, am Sueskanal wird Freihandelszone.
- 1. Januar: In Venezuela wird die gesamte Erdölindustrie verstaatlicht.
- 21. Januar: Air France und British Airways nehmen mit der Concorde den regulären Betrieb eines zivilen Überschallflugzeuges auf.

- 1. April: Steve Wozniak stellt den Apple I auf einem Treffen des Homebrew Computer Clubs vor. Am selben Tag erfolgt in Los Altos die Firmengründung von Apple durch Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne.
- 21. April: Mit Bagger 285 wird im Rheinischen Braunkohlerevier das erste Exemplar einer neuen Generation von Schaufelradbaggern mit Förderleistungen von mehr als 200.000 m³/Tag in Betrieb genommen, die die Leistung bisheriger Geräte verdoppelt.
- 4. Mai: In der Phase der Transition in Spanien wird die Erstausgabe der spanischen Tageszeitung El País herausgegeben.
- 22. Oktober: Ausgabe der ersten Schilling-Goldmünze der Zweiten Republik Österreich.
- 14. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Südkorea
Wissenschaft und Technik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weltraumforschung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Mai: Der Lasersatellit LAGEOS 1 wird von Cape Canaveral in eine Erdumlaufbahn gestartet. Er dient Zwecken der Geodäsie und ermöglicht eine genaue Bestimmung von übergeordneten Vermessungspunkten. Seine Lebensdauer im Satellitenorbit wird auf acht Millionen Jahre geschätzt.

- 19. Juni: Die unbemannte NASA-Sonde Viking 1 schwenkt in eine Umlaufbahn um den Planeten Mars ein. Am 20. Juli gelingt einer Tochtersonde genau 11 Monate nach dem Start von Cape Canaveral die erste erfolgreiche Landung auf dem Mars in der Landschaft Chryse Planitia. Am 3. September landet auch Viking II in der Ebene Utopia Planitia.
- 25. Juli: Viking 1 fotografiert aus 1873 km Höhe eine Erhebung mit einer Länge von 3 Kilometern und einer Breite von 1,5 Kilometern, die auf der Abbildung an ein menschliches Gesicht erinnert, das sogenannte „Marsgesicht“.
- 3. September: Die zweite Sonde Viking 2 landet erfolgreich in der Ebene Utopia Planitia auf dem Mars.
Polarforschung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 21. April: Die DDR eröffnet die erste ständig besetzte deutsche Antarktisstation, die 1987 den Namen Georg-Forster-Station erhält.
Naturwissenschaften und Paläontologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 23. August: Am Stausee Lac du Vieux Emosson im Kanton Wallis werden gut erhaltene Fußabdrücke von Dinosauriern entdeckt. Die Spuren sind etwa 250 Millionen Jahre alt.
Informatik und Telekommunikation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 6. Februar: Der CN Tower in Toronto wird nach über dreijähriger Bauzeit fertiggestellt und löst mit 553,33 Metern Höhe den Fernsehturm Ostankino in Moskau als höchstes freistehendes Bauwerk der Welt ab. Der Turm wurde zur Verbesserung der Funkübertragung errichtet und soll ursprünglich nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
- Die Wurzeln von Emacs – einer Familie von Texteditoren – entstehen am MIT.
- Fairchild veröffentlicht mit der Channel F die erste mikroprozessorgesteuerte Spielkonsole.
Lehre und Forschung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 20. November: In Mexiko wird die Universidad Autónoma de Tlaxcala gegründet.
Kultur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bildende Kunst
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Januar: In der San-Lorenzo-Basilika in Florenz werden unbekannte Fresken freigelegt, die eventuell von Michelangelo stammen.
Film
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. April: Im Palais des congrès de Paris findet die erste Verleihung des französischen Filmpreises César statt.
- Das Toronto International Film Festival findet erstmals statt.
Musik und Theater
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Die Gruppe Brotherhood of Man gewinnt am 3. April in Den Haag mit dem Lied Save Your Kisses for Me für Großbritannien den 21. Eurovision Song Contest
- 19. Juni: Uraufführung der Oper Das Mädchen aus Domrémy von Giselher Klebe am Staatstheater Stuttgart
- 25. Juli: Uraufführung der Oper Einstein on the Beach von Philip Glass am Avignon Festival
- 16. August: Veröffentlichung der Single Dancing Queen, des wahrscheinlich bekanntesten Titels der Gruppe ABBA, der sogar die amerikanischen Charts stürmt und nach Fernando der erfolgreichste Song der Gruppe ist.
- 2. Oktober: Uraufführung der Oper „Der Aufstand“ von Helmut Eder in Linz
- 6. Oktober: Uraufführung des Stücks Schweig, Bub!
- 16. November: Der Konzertauftritt Wolf Biermanns bei einer Veranstaltung der IG Metall in Köln wird genutzt, den Liedermacher aus der DDR auszubürgern
- 25. November: The Band gibt ihr 5-stündiges Abschiedskonzert, das von Martin Scorsese unter dem Titel The Last Waltz verfilmt wird und als das Ende einer musikalischen Epoche gesehen wird.
- 8. Dezember: Das Album Hotel California der Rockband Eagles erscheint in den USA. Es steigt in der Folge in die Spitzengruppe der meistverkauften Alben auf.
- Gründung der Biermösl Blosn
- Der schwedischen Popgruppe ABBA gelingen mit ihren Alben Greatest Hits und Arrival sowie den Singles Fernando, Dancing Queen und Money, Money, Money weltweite Erfolge.
- Die britische Band Queen veröffentlicht ihr fünftes Album A Day at the Races und die Single Somebody to Love, die in Großbritannien zum Hit wird.
- Die Rolling Stones landen mit Black and Blue ein Nummer-eins-Album in den USA.
- Die englische Rockband Led Zeppelin veröffentlicht ihr siebtes Album Presence und das Live-Album The Song Remains the Same, die beide in Großbritannien und den USA Platin-Status erreichen.
- Die Eagles veröffentlichen ihr Studioalbum Hotel California und Their Greatest Hits 1971–1975, das mit mehr als 40 Millionen verkauften Exemplaren zum meistverkauften Best-of-Album überhaupt wird.
- Die Bee Gees veröffentlichen neben ihrem Album Children of the World die Single You Should Be Dancing und leisten damit einen Beitrag zur aufkommenden Discowelle.
- Die deutsche Disco-Band Boney M. landet mit ihren Singles Daddy Cool und Sunny europaweite Hits.
- Die australische Hard-Rock-Band AC/DC veröffentlicht ihr drittes Album Dirty Deeds Done Dirt Cheap.
- Die US-amerikanische Hard-Rock-Band Kiss veröffentlicht die beiden Alben Destroyer und Rock and Roll Over.
- Der britische Sänger David Bowie veröffentlicht sein Album Station to Station, das in Großbritannien und den USA die Top Five der Charts erreicht.
- Der ebenfalls britische Sänger Elton John veröffentlicht neben dem Studioalbum Blue Moves und dem Livealbum Here and There auch die Single Don’t Go Breaking My Heart, die zum weltweiten Hit wird.
- Der US-amerikanische Sänger Stevie Wonder veröffentlicht sein Album Songs in the Key of Life, das zwei Grammys gewinnt, sowie die Single I Wish, die ebenfalls einen Grammy gewinnt.
- Dem französischen Musiker Jean Michel Jarre gelingt mit seinem Debütalbum Oxygène der weltweite Durchbruch; es belegt allein in Frankreich 18 Wochen die Spitzenposition der Charts.
- Gründung der irischen Rockband U2 in Dublin
Rundfunk
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 11. März: In Deutschland beginnt die ARD mit dem Ausstrahlen der Krimiserie Detektiv Rockford – Anruf genügt, in der James Garner die Titelrolle spielt.
- 9. September: Deutsche Erstausstrahlung der Zeichentrickserie Die Biene Maja
- 21. September: Erstausstrahlung der Satiresendung extra 3 im Norddeutschen Rundfunk
Gesellschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 19. Juni: Carl XVI. Gustaf heiratet die deutsche Silvia Sommerlath.
- 13. August: Dean R. Campbell, der 1975 auch Lefthanders international gründete, ruft diesen Tag zum Linkshändertag aus.
- 24. September: In Mainz wird der Weiße Ring e. V., eine Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien, gegründet.
Katastrophen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seveso
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 10. Juli: In der chemischen Fabrik Icmesa im italienischen Meda, 20 Kilometer nördlich von Mailand, ereignet sich das Sevesounglück, eine Chemiekatastrophe, bei der eine unbekannte Menge des hochgiftigen Dioxins TCDD freigesetzt wird. Das Unglück, das über mehrere Tage vertuscht wird, führt zusammen mit ähnlich gelagerten Unfällen langfristig zur Richtlinie 2012/18/EU (Seveso-III-Richtlinie).
Naturkatastrophen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Januar: Der Capella-Orkan entlang der Nordseeküsten von Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Dänemark und England verursacht vielerorts die höchste Sturmflut des 20. Jahrhunderts und fordert 82 Todesopfer.
- 4. Februar: Bei einem Erdbeben in Guatemala sind 22.778 Tote zu beklagen.
- 6. Mai: Bei einem Erdbeben der Stärke 6,5 in der italienischen Region Friaul-Julisch Venetien kommen 989 Menschen ums Leben, rund 2.400 werden verletzt. Etwa 80.000 Menschen in 77 Gemeinden sind von den Erdbeben-Zerstörungen betroffen, 45.000 verlieren ihre Häuser beziehungsweise Wohnungen. Die im Epizentrum liegenden Orte Gemona del Friuli und Venzone erleiden schwere Zerstörungen. Sie werden in der Folge nach alten Photos wieder aufgebaut.
- 25. Juni: Bei einem Erdbeben der Stärke 7,1 auf Neuguinea kommen offiziell 442 Menschen ums Leben, 5000–9000 Menschen werden vermisst.
- 27. Juli: Bei einem Erdbeben im chinesischen Tangshan kommen nach offiziellen Angaben etwa 242.000 Menschen ums Leben; Schätzungen gehen aber von bis zu 650.000 Toten aus. Es ist damit das verheerendste Erdbeben des 20. Jahrhunderts und das zweitverheerendste Erdbeben der Menschheitsgeschichte.
- 31. Juli: Durch ein stationäres Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen im US-Bundesstaat Colorado tritt der Big Thompson River über die Ufer. Durch die Flutwelle werden 143 Menschen getötet, 400 Autos und 418 Häuser werden zerstört.
- 16. August: Ein Erdbeben der Stärke 7,9 in Mindanao auf den Philippinen fordert etwa 8.000 Tote, die darauf folgenden Tsunamis richten weitere enorme Schäden an.
- 24. November: Bei einem Erdbeben bei Muradiye im Osten der Türkei kommen rund 5000 Menschen in der Türkei und dem Iran ums Leben.
Flugzeugkatastrophen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 6. März: Eine Iljuschin IL-18D der Aeroflot stürzt nahe Woronesch aufgrund eines Kompass- und Autopilotenausfalls aus 9.000 Metern zur Erde. 127 Tote, davon sieben am Boden.
- 10. September: Zagreb, Jugoslawien, bei der Flugzeugkollision von Zagreb kollidieren eine Douglas DC-9 der jugoslawischen Inex Adria Aviopromet und eine Hawker Siddeley HS-121 Trident der British Airways. Der Unfall fordert 176 Tote, davon 107 Deutsche
- 19. September: Während des Notlandeanfluges auf den Flughafen Isparta prallt eine Boeing 727 der Turkish Airlines gegen einen Berg. Alle 154 Menschen kommen ums Leben.
Bauwerkseinstürze
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 5. Juni: Der Bruch des Teton-Staudamms in Idaho, USA, kostet elf Menschen und 13.000 Nutztieren das Leben. Der bei der Überflutung der Region angerichtete Schaden wird auf eine Milliarde US-Dollar beziffert.

- 1. August: Die 1937 errichtete Reichsbrücke über die Donau, eines der am meisten befahrenen Straßenstücke Wiens, stürzt ein. Da der Einsturz in den frühen Morgenstunden vor 5 Uhr passiert, kommt nur ein Mensch ums Leben.
Natur und Umwelt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Juni und Juli: Hitzewelle in Deutschland und Europa.[3]
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Olympische Spiele
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 4. Februar: Die XII. Olympischen Winterspiele in Innsbruck werden vom österreichischen Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger eröffnet. Bei der Eröffnungsfeier werden zwei olympische Feuer entzündet. Das erste von Christl Haas, das zweite von Josef Feistmantl.
- 5. Februar: Franz Klammer gewinnt olympisches Abfahrtsgold in Innsbruck vor Bernhard Russi und Herbert Plank und wird zur österreichischen Sportlegende.
- 8. Februar: Die Deutsche Rosi Mittermaier gewinnt die Damenabfahrt vor der Österreicherin Brigitte Totschnig. Am 11. Februar gewinnt sie auch den Slalom. Im Riesentorlauf am 13. Februar wird sie Zweite hinter der Kanadierin Kathy Kreiner.
- 9. Februar: Unangefochten gewinnen in Innsbruck Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow, mit fünf WM- und sechs EM-Titeln seit 1970 das dominierende Paar im Eistanz, den erstmals ausgetragenen olympischen Wettbewerb.
- 14. Februar: Die Sowjetische Eishockeynationalmannschaft gewinnt zum vierten Mal in Folge das olympische Eishockeyturnier.
- 15. Februar: Mit der Schlussfeier enden die Olympischen Winterspiele 1976.
- 21. Februar: Die 1. Winter-Paralympics werden in der schwedischen Stadt Örnsköldsvik eröffnet. Etwa 250 Athleten und Athletinnen aus 16 Nationen nehmen an 52 Wettbewerben in den zwei Sportarten Ski Alpin und Skilanglauf teil, die meisten kommen aus der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und den skandinavischen Ländern. Außerdem gibt es eine Demonstrations-Veranstaltung über Eisschlittenrennen.
- 17. Juli: In Anwesenheit von Königin Elisabeth II. werden die XXI. Olympischen Sommerspiele in Montreal in Kanada eröffnet. 16 afrikanische Länder verzichten auf die Teilnahme an den Spielen. Grund dafür ist eine Tour der neuseeländischen Rugby-Union-Nationalmannschaft durch Südafrika. Die All Blacks haben mit ihrer Südafrika-Tour den internationalen Sportbann gegen den Apartheid-Staat gebrochen.

- 18. Juli: Die 14-jährige Rumänin Nadia Comăneci erhält in Montreal als erste Turnerin überhaupt die Note 10,0 am Stufenbarren. Dies ist auch das erste Mal, dass eine perfekte 10 im Turnen überhaupt erreicht wird. Die Note wird auf der Anzeigetafel als 1,00 angezeigt, weil die Tafeln eine zweistellige Note nicht darstellen können: Die Höchstnote 10,0 gilt bis dahin als unerreichbar.
- Herausragende Sportler der Sommerspiele von Montreal sind der sowjetische Turner Nikolai Andrianow mit viermal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze sowie der US-Schwimmer John Naber, der viermal Olympiasieger und einmal Silbermedaillengewinner wird. Bei den Damen ragen die DDR-Schwimmerin Kornelia Ender mit viermal Gold und einmal Silber und die rumänische Turnerin Nadia Comăneci mit drei Goldmedaillen, einer Silber- und einer Bronzemedaille heraus. Als bisher einziger Gastgeber von Olympischen Sommerspielen bleibt Kanada ohne Olympiasieg.
- 1. August: Bei der Schlussfeier ist statt der Königin der Generalgouverneur von Kanada, Jules Léger, anwesend.
Boxen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 20. Februar: Muhammad Ali gewinnt den Boxkampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Jean-Pierre Coopman im Roberto Clemente Coliseum, Hato Rey, Puerto Rico, durch KO.
- 24. Mai: Muhammad Ali gewinnt den Boxkampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Richard Dunn in der Münchner Olympiahalle durch technischen KO.
- 28. September: Muhammad Ali gewinnt den Boxkampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Ken Norton im Yankee Stadium in New York nach Punkten.
Fußball
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 12. Mai: Der FC Bayern München gewinnt durch ein 1:0 gegen AS Saint-Étienne zum dritten Mal in Folge den Europapokal der Landesmeister
- 15. Mai: Dynamo Dresden wird zum vierten Mal DDR-Meister im Fußball
- 12. Juni: Borussia Mönchengladbach wird zum vierten Mal Deutscher Meister im Fußball.
- 20. Juni: Bei der Fußball-Europameisterschaft in Jugoslawien gewinnt die Tschechoslowakei das Finale im Elfmeterschießen gegen die deutsche Nationalmannschaft (siehe auch Nacht von Belgrad).
- 21. Dezember: Bayern München gewinnt nach einem 0:0 im Rückspiel gegen Cruzeiro EC (Hinspiel 2:0) als erste deutsche Mannschaft den Weltpokal
Leichtathletik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Motorsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 25. Januar bis 24. Oktober: Austragung der 27. Formel-1-Weltmeisterschaft
- 1. August: Formel-1-Weltmeister Niki Lauda wird bei einem Unfall auf dem Nürburgring schwer verletzt. Es findet zum letzten Mal ein Formel-1-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings statt.
- 24. Oktober: James Hunt wird Formel-1-Weltmeister.
Radsport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 19. März: Der belgische Radrennprofi Eddy Merckx gewinnt zum siebten Mal den Radsportklassiker Mailand–Sanremo. Er ist der bislang Einzige, dem diese Leistung gelingt.
Tennis
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Juli: Björn Borg gewinnt die Wimbledon Championships.
Wintersport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 6. März: Der Österreicher Anton Innauer bekommt als erster Skispringer fünfmal die Bestnote 20 für einen Sprung in Oberstdorf. Am nächsten Tag springt er am selben Ort mit 176 Metern Weltrekord.
Preisverleihungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nobelpreise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Turing Award
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Mustafa Doğan, deutscher Fußballspieler
- 1. Januar: Marko Topić, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 1. Januar: Zlatko Trpkovski, deutsches Medienphänomen
- 2. Januar: Eva Brenner, deutsche Fernsehmoderatorin
- 2. Januar: Burgi Heckmair, deutsche Snowboarderin

- 2. Januar: Danilo Di Luca, italienischer Radrennfahrer
- 2. Januar: Paz Vega, spanische Filmschauspielerin
- 3. Januar: Kathrin Gaál, österreichische Politikerin
- 3. Januar: Lee Hyung-taik, südkoreanischer Tennisspieler
- 4. Januar: Bülent Ceylan, deutscher Comedian
- 4. Januar: August Diehl, deutscher Schauspieler
- 5. Januar: Pia Ampaw, deutsche Schauspielerin, Fernsehmoderatorin und Werbedarstellerin
- 5. Januar: Matthew Walter Wachter, US-amerikanischer Bassist
- 6. Januar: Chun Lee-kyung, südkoreanische Shorttrackerin
- 6. Januar: David Di Michele, italienischer Fußballspieler
- 6. Januar: Judith Rakers, deutsche Journalistin und Moderatorin
- 6. Januar: Daniel Tynell, schwedischer Skilangläufer
- 7. Januar: Grigori Alexandrowitsch Andrejew, russischer Marathonläufer
- 7. Januar: Marcelo Bordon, brasilianischer Fußballspieler
- 7. Januar: Wachtang Dartschinjan, armenischer Profiboxer
- 7. Januar: Markus Dieckmann, deutscher Beach-Volleyballspieler
- 7. Januar: Christoph Dieckmann, deutscher Beach-Volleyballspieler
- 7. Januar: Dsmitryj Dsjabelka, belarussischer Ringer († 2022)
- 8. Januar: Raffaëla Anderson, französische Filmschauspielerin, Autorin und Pornodarstellerin
- 8. Januar: Jenny Lewis, US-amerikanische Sängerin
- 8. Januar: Christina Morina, deutsche Historikerin
- 8. Januar: Tomislav „Tom“ Pondeljak, australischer Fußballspieler
- 9. Januar: Simon Gosejohann, deutscher Schauspieler, Moderator und Comedian
- 9. Januar: Amy Gillett, australische Radsportlerin († 2005)
- 13. Januar: Felix Gottwald, österreichischer Nordischer Kombinierer
- 13. Januar: Johanna Klante, deutsche Schauspielerin
- 13. Januar: Tania Vicent, kanadische Shorttrackerin
- 13. Januar: Mario Yepes, kolumbianischer Fußballspieler
- 16. Januar: Artjom Argokow, kasachischer Eishockeyspieler
- 16. Januar: Debbie Ferguson-McKenzie, Sprinterin und Olympiasiegerin von den Bahamas
- 16. Januar: Eva Habermann, deutsche Schauspielerin
- 16. Januar: Agoria (Sébastien Devaud), französischer Techno-DJ und Produzent
- 17. Januar: Pawel Popow, russischer Badmintonspieler
- 17. Januar: Tonique Williams-Darling, Leichtathletin von den Bahamas
- 18. Januar: Marcelo Daniel Gallardo, argentinischer Fußballprofi
- 18. Januar: Jewgeni Pupkow, kasachischer Eishockeyspieler († 2021)
- 19. Januar: Greta Galisch de Palma, deutsche Schauspielerin und Sprecherin
- 19. Januar: Christoph Sumann, österreichischer Biathlet und Skilangläufer
- 20. Januar: Til Bettenstaedt, deutscher Fußballspieler
- 20. Januar: Yann Pivois, französischer Radrennfahrer
- 20. Januar: Gretha Smit, niederländische Eisschnellläuferin
- 21. Januar: Amin Asikainen, finnischer Profiboxer
- 21. Januar: Alexander Bommes, deutscher Handballspieler und Fernsehmoderator
- 21. Januar: Emma Bunton, britische Sängerin
- 21. Januar: Igors Stepanovs, lettischer Fußballspieler
- 22. Januar: Li Ju, chinesische Tischtennisspielerin
- 22. Januar: Pannipar Kamnueng, thailändische Fußballschiedsrichterin
- 23. Januar: Malcom Cuming, australischer Dartspieler
- 23. Januar: Carsten Schneider, deutscher Politiker und MdB
- 23. Januar: Alex Wubbels, amerikanische Krankenschwester und Olympiateilnehmerin im alpinen Skilauf
- 24. Januar: Cacá Bueno, brasilianischer Automobilrennfahrer
- 25. Januar: Mário Haberfeld, brasilianischer Automobilrennfahrer
- 26. Januar: Shirin Soraya, deutsche Schauspielerin
- 27. Januar: Ahn Jung-hwan, südkoreanischer Fußballspieler
- 27. Januar: Chris Gauthier, kanadischer Schauspieler († 2024)
- 27. Januar: Erik Haffner, deutscher Regisseur
- 27. Januar: Jorres Risse, deutscher Schauspieler
- 27. Januar: Karin Roten, Schweizer alpine Skirennläuferin
- 28. Januar: Dominik Auer, deutscher Synchronsprecher, Dialogregisseur und Dialogbuchautor
- 28. Januar: Rick Ross, US-amerikanischer Rapper
- 28. Januar: Oliver Wnuk, deutscher Schauspieler, Autor und Hörspielsprecher
- 29. Januar: Karsten Kroon, niederländischer Radrennfahrer
- 30. Januar: Cristian Brocchi, italienischer Fußballspieler
- 30. Januar: Andy Milonakis, Comedian
- 31. Januar: Buddy Rice, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
- 31. Januar: Traianos Dellas, griechischer Fußballspieler
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Februar: Björn Harich, deutscher Jurist und Richter am Bundessozialgericht
- 2. Februar: Francisco Rotunno, chilenischer Fußballspieler († 2025)
- 3. Februar: Stéphane Antiga, französischer Volleyballspieler und -trainer
- 3. Februar: Daddy Yankee, Reggaeton-Künstler
- 3. Februar: Isla Lang Fisher, australische Schauspielerin und Autorin
- 4. Februar: Cam’ron, US-amerikanischer Rapper
- 4. Februar: Vincent Capillaire, französischer Automobilrennfahrer
- 4. Februar: Avdullah Hoti, kosovarischer Ökonom und Politiker
- 4. Februar: Masaki Kanō, japanischer Automobilrennfahrer
- 4. Februar: Daniel Wiemer, deutscher Schauspieler und Musiker
- 5. Februar: Altan Aksoy, türkischer Fußballspieler
- 5. Februar: John Aloisi, australischer Fußballspieler und -trainer
- 5. Februar: Gökhan Arslan, türkischer Kickboxer
- 5. Februar: Katrin Filzen, deutsche Schauspielerin
- 5. Februar: Tony Jaa, thailändischer Schauspieler
- 5. Februar: Abhishek Bachchan, indischer Schauspieler
- 6. Februar: Kasper Hvidt, dänischer Handballtorwart
- 6. Februar: Maria Simon, deutsche Schauspielerin und Musikerin
- 6. Februar: Tanja Frieden, Schweizer Snowboarderin
- 8. Februar: Oksana Nikiforowa, russisch-deutsche Tänzerin
- 8. Februar: Nicolas Vouilloz, französischer Mountainbiker und Rallyefahrer
- 9. Februar: Ionela Târlea, rumänische Leichtathletin
- 10. Februar: Carlos Jiménez Sánchez, spanischer Basketballspieler
- 11. Februar: Mareile Blendl, deutsche Schauspielerin
- 11. Februar: Alexandra Neldel, deutsche Schauspielerin
- 11. Februar: Ricardo, portugiesischer Fußballspieler
- 11. Februar: Alenka Dovžan, slowenische Skiläuferin
- 12. Februar: Carsten Mahnecke, deutscher Handballspieler
- 12. Februar: Silvia Saint, tschechische Pornodarstellerin
- 12. Februar: Sigrid Mutscheller, deutsche Triathletin und Skilangläuferin
- 13. Februar: Jörg Bergmeister, deutscher Automobilrennfahrer
- 13. Februar: Leslie Feist, bekannt als Feist, kanadische Pop-Sängerin
- 13. Februar: Thomas Hansen, norwegischer Musiker († 2007)
- 13. Februar: Witali Lilitschenko, kasachischer Skilangläufer und Ski-Orientierungsläufer

- 14. Februar: Aylin Aslım, türkische Poprocksängerin
- 14. Februar: Thabet Habib Yousif Al Mekko, irakischer chaldäisch-katholischer Bischof († 2025)
- 14. Februar: Jens Arne Svartedal, norwegischer Skilangläufer
- 15. Februar: Óscar Freire Gómez, spanischer Radrennfahrer
- 15. Februar: Francisco Neri, brasilianischer Fußballspieler
- 15. Februar: Wang Quanzhang, chinesischer Anwalt und Dissident
- 16. Februar: Ayla Akat Ata, türkische Politikerin, Juristin und Politikerin
- 17. Februar: Benjamin-Immanuel Hoff, deutscher Politiker
- 17. Februar: Almira Scripcenco, französische Schachspielerin
- 17. Februar: Marco Seefried, deutscher Automobilrennfahrer
- 17. Februar: Dov Zifroni, israelischer Schachspieler
- 17. Februar: Lefteris Fafalis, griechischer Skilangläufer und Biathlet
- 18. Februar: Katja Dörner, deutsche Politikerin
- 18. Februar: Thomas Schmidt, Kanute
- 19. Februar: Iris Lienhard, österreichische Skibobfahrerin
- 19. Februar: Andrew Pitt, australischer Motorradrennfahrer
- 19. Februar: Teddy Thompson, britischer Folk-Rock-Musiker und Musikproduzent
- 20. Februar: Johanna Beisteiner, österreichische Gitarristin
- 20. Februar: Jason Hart, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
- 21. Februar: Wolodymyr Olschanskyj, ukrainischer Skilangläufer
- 22. Februar: Kenneth Åkesson, bekannt als Tjodalv, norwegischer Gitarrist und Schlagzeuger
- 22. Februar: Christopher Isengwe, tansanischer Leichtathlet
- 22. Februar: Michail Tschiwiksin, russischer Badmintonspieler
- 23. Februar: Kelly Macdonald, schottische Schauspielerin
- 23. Februar: Víctor, spanischer Fußballspieler
- 23. Februar: Jaime Fortier, kanadische Skilangläuferin
- 24. Februar: Marco Campos, brasilianischer Automobilrennfahrer († 1995)
- 24. Februar: Julia Grafflage, deutsche Schauspielerin
- 24. Februar: Yuval Noah Harari, israelischer Historiker und Sachbuchautor
- 24. Februar: Bradley McGee, australischer Radrennfahrer
- 24. Februar: Matthew Thomas Skiba, US-amerikanischer Musiker
- 25. Februar: Samir Muratović, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 26. Februar: Nalini Anantharaman, französische Mathematikerin
- 26. Februar: Andreas Nauroth, deutscher Fußballspieler
- 26. Februar: Mauro Lustrinelli, Schweizer Fußballspieler
- 26. Februar: Ulrike Syha, deutsche Dramatikerin
- 27. Februar: Nikki Amuka-Bird, britische Schauspielerin
- 27. Februar: Ludovic Capelle, belgischer Radrennfahrer
- 27. Februar: Enrico Fantini, italienischer Fußballspieler
- 27. Februar: Rhea Harder-Vennewald, deutsche Schauspielerin
- 27. Februar: Witali Walerjewitsch Denissow, russischer Skilangläufer
- 28. Februar: Geri Çipi, albanischer Fußballspieler
- 28. Februar: Anna Disselhoff, deutsche Handballspielerin
- 28. Februar: Damian Wleklak, polnischer Handballspieler
- 28. Februar: Audun Grønvold, norwegischer Skiläufer († 2025)
- 29. Februar: Judith Enders, deutsche Politikwissenschaftlerin und Autorin
- 29. Februar: Milaim Rama, Schweizer Fußballspieler
- 29. Februar: Ja Rule, US-amerikanischer Rapper
- 29. Februar: Simone Panteleit, deutsche Fernsehmoderatorin
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. März: Alex Debón, spanischer Motorradrennfahrer
- 1. März: Kamau, brasilianischer Rapper, Mathematiker und Profiskateboarder

- 1. März: Mario D. Richardt, deutscher Fernsehmoderator und Autor
- 2. März: França, brasilianischer Fußballspieler
- 2. März: Florencia de la V, argentinischer Schauspieler, Humorist und Travestie-Künstler
- 2. März: Brigitte Hobmeier, deutsche Schauspielerin
- 3. März: Michael Blos, deutscher Politiker
- 3. März: Natalia Kukulska, polnische Pop-Sängerin
- 4. März: Kristof Magnusson, deutscher Schriftsteller
- 4. März: Christian Weidner, deutscher Jazzmusiker
- 4. März: Vic Wunderle, US-amerikanischer Bogenschütze
- 5. März: Šarūnas Jasikevičius, litauischer Basketball-Spieler
- 5. März: Tomáš Martinec, deutscher Eishockeyspieler
- 5. März: Carsten Cullmann, deutscher Fußballspieler
- 6. März: Elisa Aaltola, finnische Philosophin
- 6. März: Kenneth Charles Anderson, US-amerikanischer Wrestler und Schauspieler
- 7. März: Tibor Zenker, österreichischer Parteifunktionär und Autor († 2026)
- 8. März: Nicole Aish, US-amerikanische Langstreckenläuferin
- 8. März: Freddie Prinze junior, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 9. März: Yamila Díaz-Rahi, argentinisches Model
- 9. März: Anier García, kubanischer Leichtathlet
- 9. März: Nicole Kortlüke, deutsche Filmeditorin
- 9. März: Francisco Mancebo, spanischer Radsportler
- 9. März: Benedict („Ben“) Martin Paul Mulroney, kanadischer Fernsehmoderator
- 10. März: Faisal Atallah, kuwaitischer Eishockeyspieler
- 10. März: Vanessa Louise Atkinson, englisch-niederländische Squashspielerin
- 10. März: Eladio Jiménez, spanischer Radrennfahrer
- 10. März: Christa Pike, US-amerikanische Mörderin
- 10. März: Barbara Schett, österreichische Tennisspielerin
- 11. März: Radek Baborák, tschechischer Hornist
- 11. März: Anja Weisgerber, deutsche Europaabgeordnete
- 12. März: Andreas Erm, deutscher Leichtathlet
- 14. März: Jan-Olaf Immel, deutscher Handballspieler
- 14. März: Sarah Ulmer, neuseeländische Radrennfahrerin
- 14. März: Phil Vickery, englischer Rugbyspieler
- 15. März: Katrien Aerts, belgische Freestyle-Skierin
- 16. März: Kai Buchmann, deutscher Kommunalpolitiker
- 16. März: Zhu Chen, chinesische Schachspielerin
- 16. März: Pál Dárdai, ungarischer Fußballspieler
- 17. März: Florin Corbeanu, rumänischer Ruderer
- 17. März: Stephen Gately, irischer Sänger und Schauspieler († 2009)

- 17. März: Roxanne Hall, britische Pornodarstellerin
- 17. März: Satoshi Hirose, japanischer Radrennfahrer
- 17. März: Todd Perry, australischer Tennisprofispieler
- 17. März: Álvaro Recoba, uruguayischer Fußballspieler
- 17. März: Janina Sachau, deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin
- 18. März: Giovanna Antonelli, brasilianische Schauspielerin und Sängerin
- 19. März: Rachel Blanchard, kanadische Schauspielerin
- 19. März: Alessandro Nesta, italienischer Fußballspieler
- 19. März: Ivica Šmid, kroatischer Fußballspieler
- 20. März: Jens Petersen, deutscher Schriftsteller und Arzt
- 20. März: Chester Bennington, US-amerikanischer Sänger († 2017)
- 20. März: Kristian Hammer, norwegischer Nordisch-Kombinierer
- 20. März: Stephanie Munk, deutsche Juristin
- 20. März: Igor Subrilin, kasachischer Skilangläufer
- 21. März: Claudia Heber, deutsche Politikerin
- 22. März: Zoli Ádok, ungarischer Sänger, Schauspieler und Tänzer
- 22. März: Sven Butenschön, deutsch-kanadischer Eishockeyspieler
- 22. März: Reese Witherspoon, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. März: Trond Iversen, norwegischer Skilangläufer
- 23. März: Keri Russell, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. März: Ricardo Zonta, brasilianischer Automobilrennfahrer
- 24. März: Serhij Hennadijowytsch Arbusow, ukrainischer Geschäftsmann, Ökonom und Politiker
- 24. März: Annette Dasch, deutsche Opern-, Konzert- und Liedersängerin
- 24. März: Peyton Manning, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 25. März: Lars Figura, deutscher 400-Meter-Läufer

- 25. März: Wladimir Klitschko, ukrainischer Boxer
- 25. März: Jeb Corliss, US-amerikanischer BASE Jumper und Fernsehmoderator
- 26. März: Amy Smart, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. März: Oscar Sonejee Masand, andorranischer Fußballspieler
- 26. März: Alex Varas, chilenischer Fußballspieler
- 26. März: Nurgül Yeşilçay, türkische Schauspielerin
- 27. März: Roberta Alma Anastase, rumänische Politikerin
- 27. März: Adrian Gheorghe Anca, rumänischer Fußballspieler und -trainer
- 27. März: Samu Gryllus, ungarischer Bassgitarrist, Soundpainter, Komponist und Dirigent
- 28. März: Haruchika Aoki, japanischer Motorradrennfahrer
- 29. März: Igor Astarloa, spanischer Radrennfahrer
- 28. März: Tim Mullen, britischer Automobilrennfahrer
- 29. März: Jennifer Capriati, US-amerikanische Tennisspielerin
- 30. März: Bernardo Corradi, italienischer Fußballspieler und -trainer
- 30. März: Ayako Kawasumi, japanische Synchronsprecherin und Sängerin
- 30. März: Obadele Thompson, barbadischer Leichtathlet
- 31. März: Keith Anthony Blair, jamaikanischer Dancehall- und Reggae-Interpret
- 31. März: Jonas Ernelind, schwedischer Handballspieler († 2011)
- 31. März: André Röhner, deutscher Schauspieler und Fotograf
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Ingemar Backman, schwedischer Snowboarder
- 1. April: Mattias Blomberg, schwedischer Snowboarder
- 1. April: John Elkann, italienischer Manager und Industrieller
- 1. April: Gábor Király, ungarischer Fußballspieler
- 1. April: David Oyelowo, US-amerikanischer Schauspieler
- 1. April: Clarence Seedorf, niederländischer Fußballspieler
- 2. April: Lucy Diakovska, bulgarische Pop- und Musical-Sängerin

- 2. April: Samu Haber, finnischer Sänger und Liedtexter
- 2. April: Katja Rost, deutsche Sozialwissenschaftlerin († 2026)
- 4. April: Nils Brunkhorst, deutscher Schauspieler und Sänger

- 4. April: Daniel Caspary, deutscher Politiker und Mitglied im EU-Parlament
- 4. April: Patrick Dewayne, deutscher Schauspieler, Musiker, Moderator, Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor
- 4. April: Emerson, brasilianischer Fußballspieler
- 4. April: Elvir Rahimić, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 5. April: Kai Michalke, deutscher Fußballspieler
- 5. April: Alias, US-amerikanischer Rapper († 2018)
- 5. April: Kim Collins, Leichtathlet von den St. Kitts und Nevis-Inseln

- 5. April: Fernando Morientes, spanischer Fußballer
- 6. April: Jennipher Antoni, deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin
- 6. April: Candace Cameron, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. April: James Fox, britischer Sänger, Songschreiber, Pianist und Gitarrist
- 6. April: Anke Rehlinger, deutsche Politikerin
- 7. April: Atscham Achilow, usbekischer Ringer
- 7. April: Dalibor Anušić, kroatischer Handballspieler
- 7. April: Martin Buß, deutscher Leichtathlet
- 7. April: Stefan Ulrich, deutscher Wasserspringer
- 7. April: Radoslav Suchý, slowakischer Eishockeyspieler
- 8. April: Mathias Schober, deutscher Fußballspieler
- 9. April: Serena Maria Auñón-Chancellor, US-amerikanische Astronautin
- 9. April: Lars Rasmussen, dänischer Handballspieler
- 9. April: Anders Högberg, schwedischer Skilangläufer
- 10. April: Sara Renner, kanadische Skilangläuferin
- 11. April: Antonio Pacheco, uruguayisch-italienischer Fußballspieler und -trainer

- 11. April: Ruth Moschner, deutsche Fernsehmoderatorin
- 11. April: Cristian Saracco, italienischer Skilangläufer
- 12. April: Kuok Io Keong, macauischer Automobilrennfahrer
- 13. April: Jonathan Brandis, US-amerikanischer Schauspieler († 2003)
- 13. April: Valentina Cervi, italienische Schauspielerin
- 14. April: Santiago Abascal Conde, spanischer Politiker
- 14. April: Georgeta Damian, rumänische Ruderin
- 14. April: Thomas Geierspichler, österreichischer Rollstuhlleichtathlet und Paralympicssieger
- 14. April: Françoise Mbango Etone, kamerunische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 15. April: Markus Hausweiler, deutscher Fußballspieler
- 15. April: Seigō Narazaki, japanischer Fußballspieler
- 15. April: Mónica Saez, spanische Biathletin und Skilangläuferin
- 16. April: Christopher Adolf, palauischer Leichtathlet
- 16. April: David Lyons, australischer Schauspieler
- 16. April: Doriane Vidal, französische Snowboarderin
- 17. April: Peter Aumer, deutscher Betriebswirt und Politiker
- 17. April: Sizzla Kalonji, Sänger
- 18. April: Rodrigo de la Serna, argentinischer Schauspieler
- 18. April: Melissa Joan Hart, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. April: Kevin Rankin, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. April: Wladimir Petrowitsch Wilissow, russischer Skilangläufer
- 20. April: Katrin Weißensee, deutsche Diplom-Betriebswirtin und Performancekünstlerin der Sandanimation
- 21. April: Sergei Jakowlew, kasachischer Radrennfahrer
- 22. April: Christian Wilhelmi, deutscher Schachspieler
- 23. April: Peter Kehl, deutscher Politiker
- 24. April: Juan Manuel Gárate, spanischer Radrennfahrer
- 24. April: Michael Schaefer, deutscher Autor
- 24. April: Hedda Berntsen, norwegische Freestyle-Skierin
- 25. April: Gilberto da Silva Melo, brasilianischer Fußballspieler
- 25. April: Tim Duncan, US-amerikanischer Basketballspieler
- 25. April: Stefan Murr, deutscher Schauspieler
- 25. April: Rainer Schüttler, deutscher Tennisspieler
- 26. April: Thiago Machado dos Santos, brasilianischer Triathlet († 2005)
- 27. April: Sally Hawkins, britische Schauspielerin
- 27. April: Benjamin Tewaag, deutscher Schauspieler
- 27. April: Olaf Tufte, norwegischer Ruderer († 2026)
- 27. April: Álvaro Gijón, spanischer Skilangläufer
- 29. April: Sebastian Fickert, deutscher Richter und Schriftsteller
- 29. April: Fabio Liverani, italienischer Fußballspieler und -trainer
- 29. April: Chiyotaikai Ryūji, japanischer Sumo-Ringer
- 29. April: Maja Savić, montenegrinische Handballspielerin
- 30. April: Daniel Gloger, deutscher Countertenor
- 30. April: Amanda Palmer, US-amerikanische Musikerin, Lyrikerin und Kabarettistin
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: Anna Olsson, schwedische Skilangläuferin
- 1. Mai: Violante Placido, italienische Schauspielerin
- 2. Mai: Wahyu Pelita Agung Setiawan, indonesischer Badmintonspieler

- 2. Mai: Sabina Hank, österreichische Pianistin und Komponistin
- 2. Mai: Rikke Hørlykke, dänische Handballspielerin
- 2. Mai: Cordelia Wege, deutsche Schauspielerin
- 3. Mai: Osamah al-Shanqiti, saudi-arabischer Leichtathlet
- 3. Mai: Beto, portugiesischer Fußballspieler
- 3. Mai: Alexander Gerst, deutscher Geophysiker und Astronaut
- 3. Mai: Tanja Kummer, Schweizer Schriftstellerin
- 4. Mai: Daniel Achilles, deutscher Koch
- 4. Mai: Simon Jentzsch, deutscher Fußballspieler
- 4. Mai: Mariusz Jurasik, polnischer Handballspieler und -trainer
- 4. Mai: Enak Gavaggio, französischer Freestyle-Skier
- 5. Mai: Juan Pablo Sorín, argentinischer Fußballspieler
- 7. Mai: Thomas Biagi, italienischer Automobilrennfahrer
- 7. Mai: Johannes Klomann, deutscher Politiker
- 7. Mai: Doktor Allwissend (YouTuber), deutscher Komiker und Webvideoproduzent, geboren als Borja Schwember
- 7. Mai: Norman Simon, deutscher Automobilrennfahrer
- 7. Mai: Jana Voosen, deutsche Schauspielerin
- 8. Mai: Makoto Yukimura, japanischer Mangaka (Comiczeichner)
- 8. Mai: Kim Christiansen, norwegischer Snowboarder
- 9. Mai: Nazan Eckes, Fernsehmoderatorin
- 9. Mai: Ásthildur Helgadóttir, isländische Fußballspielerin
- 9. Mai: Jeff Simmons, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
- 9. Mai: Andreas Beck, österreichischer Skispringer und Snowboarder
- 9. Mai: Shin Doo-sun, südkoreanischer Skilangläufer
- 10. Mai: Udo Mechels, belgischer Sänger
- 10. Mai: Jan Vacek, tschechischer Tennisspieler
- 11. Mai: Kina Swidén, schwedische Skilangläuferin
- 13. Mai: Marcelo Pletsch, brasilianischer Fußballspieler
- 13. Mai: Ana Popović, jugoslawische Bluesgitarristin und Sängerin
- 13. Mai: Grzegorz Szamotulski, polnischer Fußballspieler
- 13. Mai: Zoltán Tagscherer, ungarischer Biathlet und Skilangläufer
- 14. Mai: Øystein Martinsen, norwegischer Schauspieler
- 14. Mai: Martine McCutcheon, britische Sängerin und Schauspielerin
- 14. Mai: Benjamin Quabeck, deutscher Filmregisseur
- 14. Mai: Attila Tököli, ungarischer Fußballspieler
- 15. Mai: Jacek Krzynówek, polnischer Fußballspieler
- 16. Mai: Christoph von Friedl, österreichischer Schauspieler
- 17. Mai: Martin Auer, deutscher Jazztrompeter und Flügelhornist
- 17. Mai: Daniel Komen, kenianischer Leichtathlet (Mittel- und Langstreckenläufer)
- 17. Mai: Mayte Martínez, spanische Leichtathletin
- 18. Mai: Manuel Ochsenreiter, deutscher Journalist († 2021)
- 18. Mai: Anna Ottosson, schwedische Skirennläuferin
- 18. Mai: Stéphane Yonnet, französischer Freestyle-Skier
- 18. Mai: Gion-Andrea Bundi, Schweizer Skilangläufer
- 19. Mai: TeeBee, norwegischer Produzent und DJ
- 19. Mai: Kevin Garnett, US-amerikanischer Basketballspieler
- 19. Mai: Thilo Schmidt, deutscher Hörfunk-Autor und Journalist
- 20. Mai: Virpi Kuitunen, finnische Skilangläuferin
- 21. Mai: Julia Abe, deutsche Tennisspielerin
- 21. Mai: Deron Miller, US-amerikanischer Musiker
- 22. Mai: Fernando Andina, spanischer Schauspieler
- 25. Mai: Cillian Murphy, irischer Schauspieler
- 25. Mai: Erinn Hayes, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. Mai: Stefan Holm, schwedischer Leichtathlet

- 25. Mai: Sandra Nasić, deutsche Sängerin
- 25. Mai: Martin Černík, tschechischer Snowboarder
- 26. Mai: Roman Hofer, österreichischer Freestyle-Skier
- 26. Mai: Fabio Santus, italienischer Skilangläufer
- 27. Mai: Marcel Fässler, Schweizer Automobilrennfahrer
- 27. Mai: Jiří Štajner, tschechischer Fußballspieler
- 27. Mai: RJD2, US-amerikanischer Musiker
- 28. Mai: Judit Neumann, deutsche Juristin und Richterin am Bundessozialgericht
- 28. Mai: Franz-Günter Roth, Brigadegeneral des Heeres der Bundeswehr
- 28. Mai: Michael Thurk, deutscher Fußballspieler
- 29. Mai: Caçapa, brasilianischer Fußballspieler
- 29. Mai: Alexander Job, deutscher Handballspieler und -trainer
- 30. Mai: Magnus Norman, schwedischer Tennisspieler
- 30. Mai: Susu Padotzke, deutsche Schauspielerin
- 31. Mai: Colin Farrell, irischer Schauspieler
- 31. Mai: Steve Jenkner, deutscher Motorradrennfahrer
- 31. Mai: Roar Ljøkelsøy, norwegischer Skispringer
- 31. Mai: Tanja Mairhofer, österreichische Fernsehmoderatorin und Schauspielerin
- Mai: Benjamin von der Ahe, deutscher Politiker
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juni: Melanie Oßwald, deutsche Politikerin und MdB
- 1. Juni: Alexander Scheer, deutscher Schauspieler
- 2. Juni: Martin Čech, tschechischer Eishockeyspieler († 2007)
- 3. Juni: Brian Herrington, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
- 3. Juni: Jens Kruppa, deutscher Schwimmer
- 4. Juni: Kasey Chambers, australische Countrysängerin
- 4. Juni: Alexei Nawalny, russischer Rechtsanwalt und Politiker († 2024)



