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Dachsfell

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Amerikanische (Silber-)Dachsfelle
Schauspielerin Monna Delza mit Dachsmuff und -kragen (ca. 1902)

Als Dachsfelle werden die Felle von mehreren, zum Teil zoologisch nicht nĂ€her verwandten Arten bezeichnet. Die Felle des Silberdachses, auch Amerikanischer Dachs oder PrĂ€riedachs genannt, werden im Rauchwarenhandel vertrieben und von KĂŒrschnern zu Pelzen verarbeitet. Das gilt kaum fĂŒr den EuropĂ€ischen Dachs und die weiteren Herkommen, die wegen ihres gröberen und weniger dichten Haars fĂŒr Pelzzwecke heute zumeist als ungeeignet angesehen werden. Felle des Honigdachses werden kaum angeboten.

FĂŒr die ebenfalls genutzten Felle des Sonnendachses siehe → Pahmi, fĂŒr die fellmĂ€ĂŸig nicht genutzten Stinkdachse siehe bei → Skunkfell.

Das Verbreitungsgebiet des Silberdachses, auch Amerikanischer Dachs oder PrÀriedachs, reicht vom nördlichen Alberta in Kanada bis nach Mexiko. Die besten Felle mit seidigem Haar und schönem Silber kommen insbesondere aus Saskatchewan und den angrenzenden Landstrichen im Nordwesten der USA und Kanadas.[1]

Als Handelsbezeichnung fĂŒr Herkommen aus Labrador ist in alten KĂŒrschnerhandbĂŒchern Carcajoufell genannt.[2][3] Carcajou ist jedoch der französische Name fĂŒr den Vielfraß.

Das Fell ist seidenweich und dicht (im Gegensatz zum groben Fell des EuropĂ€ischen Dachses, das fĂŒr Pelzzwecke meist kaum nutzbar ist). Die FĂ€rbung ist weiß bis gelblichweiß mit feinen, grauschwarz geringeltem Deckhaar. Kopf und Gesicht sind graubraun mit lebhafter weißer Zeichnung und einem weißen Streifen lĂ€ngs jeder Backe sowie ĂŒber den Scheitel bis fast zur Schwanzwurzel. Der Bauch ist weiß bis gelblichweiß. Die Beine sind dunkler, meist dunkelbraun oder schwarz. Die Gesamterscheinung ist wesentlich heller als die des EuropĂ€ischen Dachses. Das Fell ist 42 bis 72 Zentimeter lang, der Schweif 10 bis 15,5 Zentimeter. Einzelheiten ĂŒber den Fellwechsel scheinen nicht bekannt zu sein.[4]

Auf dem RĂŒcken und an den Flanken erreichen die Haare eine LĂ€nge bis 10 Zentimeter. Die Haarbasis ist gelblich, darauf folgt eine schwarze Zone und eine weiße Spitze. Diese Anordnung ergibt die silbriggraue, namensstiftende FĂ€rbung. Das Unterhaar ist beiderseits der RĂŒckenlinie bis 5 Zentimeter lang.

  • Western Canadian, Northwestern und Northern Sections der USA liefern Dachsfelle mit sehr blassem Band. Der eigentliche Unterschied besteht jedoch in der Verteilung der Haare, die bei diesem kanadischen Typ sehr dicht ist und dem Pelz den Anschein besonderer Lockerheit verleiht, die Felle der sonstigen Sektionen haben weniger volles Haar.
  • Western United States sind dunkel cremefarben, immer gelbbraun; sie werden deutlich geringer bewertet als die feineren Sorten. Sie wirken wegen der geringeren Haardichte und des in der Tendenz steiferen und gröberen Haars sehr flach.
  • Southwestern haben alle unerwĂŒnschten Merkmale der westlichen VarietĂ€t in noch stĂ€rkerer AusprĂ€gung und ohne die feinere Anmutung. Sie sind deshalb im Handel nicht sonderlich gefragt. Die Deckhaarspitzen sind kurz und das Haar eignet sich dadurch auch nicht fĂŒr die Arbeitstechnik des Spitzens anderer Fellarten. Viele der Haarspitzen haben durch fehlende Farbpigmente ein glasiges, fast durchsichtiges Aussehen.

Die QualitÀtsabstufungen sind Erste, Zweite und Geringe Sorten, einige Firmen sortierten die geringen auch in Dritte und Vierte.

  • Erste (Ones) haben ein voll ausgebildetes Winterfell mit dichtem Haar und heller Farbe.
  • Zweite (Twos) sind unmittelbar nach dem Winter oder kurz vorher angefallene Felle. Die Felldecke ist dĂŒnner und die Farbe hat einen Gelbstich.
  • GrĂ¶ĂŸe: Die Sortierung nach GrĂ¶ĂŸe hat bei Dachsfellen nicht die gleiche Bedeutung wie bei anderen Fellarten und wird auch nur selten vorgenommen, ausgenommen vielleicht die ganz kleinen Felle, die dann ĂŒblicherweise der nĂ€chstgeringeren QualitĂ€t beigepackt werden. Trotzdem gibt Bachrach folgenden GrĂ¶ĂŸenvergleich an:[5]
KĂŒrschner-Sortiment gebleichter Silberdachsfelle
Vergleichende GrĂ¶ĂŸen bei Silberdachsfellen
GrĂ¶ĂŸenFarbeBeschaffenheit
XLLMS
Kanadische76625852hell cremefarbenseidig
Nordwestliche USA
Westliche USA575043braun cremefarbenmittelgrob
SĂŒdwestliche USAdunkel cremefarbengrob

Der Haltbarkeitskoeffizient fĂŒr das Silberdachsfell wird auf 60 bis 70 Prozent geschĂ€tzt.[Anmerkung 1][6] Eine amerikanische Quelle nennt sogar 70 bis 80 Prozent, beides fĂŒr Langhaarfell ungewöhnlich gute Werte, gleich denen des ebenfalls besonders strapazierfĂ€higen WaschbĂ€rfells.[7] Bei einer Einteilung der Pelztiere in die Feinheitsklassen seidig, fein, mittelfein, gröber und hart wird das Haar des europĂ€ischen Dachses als grob, das des amerikanischen Silberdachses als fein eingestuft.[8]

Die Dachsfelle der amerikanischen Herkommen werden fast ausnahmslos offen, nicht rund abgezogen, gehandelt. 1988 wurde der jÀhrliche Fellanfall mit 30.000 bis 40.000 Fellen angegeben, wovon 2000 bis 3000 aus Kanada kamen.[9]

Mantel aus geschorenen und gefÀrbten europÀischen Rotfuchsfellen, Applikation aus naturfarbenem Dachs und Rotfuchs (Regensburg 2014)

Um die Zeit der 1930er Jahre wurden die ersten Silberdachse zu Pelzzwecken in Farmen gezĂŒchtet. Die Felle wurden entsprechend der Tierart als „Silberdachs“ angeboten. RegelmĂ€ĂŸige Erfolge blieben jedoch aus, ohne dass die Ursachen ganz geklĂ€rt werden konnten. Als dann auch noch die Fellpreise fielen, wurde die Zucht sehr schnell wieder aufgegeben.[10]

Dachsfett wurde in der Ă€ußeren Anwendung eine heilende Wirkung zugeschrieben,[11] insbesondere in lĂ€ndlichen Apotheken war es auch im deutschsprachigen Raum noch bis in die jĂŒngere Zeit erhĂ€ltlich. Dachs, insbesondere der Dachsschinken, galt auch in Europa als besonders wohlschmeckend. 1911 erwĂ€hnt Brass, dass der von den Chinesen Sze Hue, wörtlich ĂŒbersetzt „Schweinshund“, genannte Dachs eine sehr dicke Fettschicht besitzt und dort gern gegessen wird.[12] Wie verbreitet wird, sollen heute Dachse in China als Delikatessen „massenhaft gezĂŒchtet“ werden. Einzelheiten ĂŒber diese Zucht sowie die Fellverwertung scheinen jedoch nicht publik. Felle farmgezĂŒchteter Dachse sind im europĂ€ischen Rauchwarenhandel offenbar weiterhin nicht bekannt.

Die Fellverarbeitung entspricht im Wesentlichen der des Fuchsfells oder anderer langhaariger Pelzarten. FĂŒr Jacken und MĂ€ntel werden die Felle dem derzeitigen Gebrauch entsprechend in aller Regel lĂ€ngs oder quer ĂŒber- und nebeneinander gesetzt, mit dem Haarschlag nach unten. Amerikanisches Dachsfell wird bei entsprechender Mode vom KĂŒrschner auch ausgelassen, eine Fachtechnik bei der jedes Fell durch Zerschneiden in Streifen und entsprechendes NĂ€hen in Jacken- oder MantellĂ€nge gebracht wird, eine FlĂ€chenverĂ€nderung zugunsten der LĂ€nge bei gleichzeitiger VerschmĂ€lerung des Fells. Dichte Felle eignen sich auch zum Galonieren, eine Arbeitstechnik bei der durch vom Haar verdecktes oder aber sichtbares Einsetzen von Leder oder Stoff die FellflĂ€che vergrĂ¶ĂŸert wird, ebenso zum Luftgalonieren, der FlĂ€chenvergrĂ¶ĂŸerung durch ein netzartiges Aufschneiden des Leders.

Rasierpinsel aus Dachshaar

Anfangs wurde aus den Fellen Muffen und Pelzstolen, spĂ€ter Kragen, BesĂ€tze und Pelzkolliers gearbeitet. 1988 wird fĂŒr die Verwendung vorwiegend fĂŒr MĂ€ntel und Jacken genannt.[9] Seit vor 2000 wird das Silberdachsfell hauptsĂ€chlich wieder fĂŒr BesĂ€tze genutzt, selten auch die Verwendung fĂŒr Felldecken. In schmale Streifen geschnitten lassen sich aus dem Fell sehr effektvolle VerbrĂ€mungen herstellen.

Dachshaare wurden vor der Erfindung des Trockenrasierers in erheblicher Menge zu Rasierpinseln verarbeitet. Auch heute noch werden hochwertige Pinsel aus Dachshaar hergestellt. Besonders geschĂ€tzt dafĂŒr sind möglichst lange Haare mit Silberspitzen. Selten werden auch heute noch ZahnbĂŒrsten aus Dachshaar gefertigt.

Wie bei anderen Pelzarten auch, werden bei entsprechendem Anfall möglichst alle bei der Verarbeitung des Kernfells abfallenden Fellreste verwertet, wie Seiten, Köpfe, Pfoten und Schweife. Das Zentrum der Pelzresteverwertung ist seit alters her das griechische Kastoria (siehe dort) und, etwas weniger bekannt, auch der nahe gelegene Ort Siatista. Dort werden die FellstĂŒcken zu sogenannten „Bodys“ zusammengenĂ€ht, um dann von KĂŒrschnern zu Bekleidung und Innenfuttern weiter verarbeitet zu werden. Siehe dazu den Hauptartikel → Pelzreste.

EuropÀischer Dachs

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Dachsfell aus dem sĂŒdlichen Westerwald
Kummet aus Dachsfell (Fuhrmannsdachse) (Salzkammergut 2009)

Das Verbreitungsgebiet des europĂ€ischen Dachses erstreckt sich ĂŒber ganz Europa sowie ostwĂ€rts bis zur Wolga, zum Kaukasus und bis nach Afghanistan.

Die LĂ€nge, des von den JĂ€gern als „Schwarte“ bezeichneten Felles, liegt zwischen 64 und 88 Zentimeter, die SchwanzlĂ€nge bei 11 bis 18 Zentimeter, Weibchen sind durchschnittlich kleiner. Der hĂ€ufig dĂŒnnere Schwanz mĂ€nnlicher Tiere ist oft krĂ€ftiger und mit weißen Haaren durchsetzt. Die Felle der Weibchen sind schlanker mit schmalerem, oberseits flacherem Kopf.[13] Charakteristisch fĂŒr den Dachs ist vor allem die schwarz-weiße Zeichnung des Kopfes. Dieser ist oberseits inklusive der Lippen und dem Kinn ĂŒberwiegend weiß. Von den Mundwinkeln ziehen sich jedoch zunĂ€chst gerade nach oben und dann beiderseits der Schnauze schwarze Streifen nach hinten, sich ĂŒber die Augen und die weiß gerandeten Ohren verbreiternd bis in den Nacken, wo sie heller werden und in das silbrige Grau der Oberseite und der Flanken verlaufen. Die Flanken können einen strohgelben Farbton aufweisen.

Die einzelnen Haare der Oberseite sind hell und nur auf dem mit Abstand vor dem Ende gelegenen Drittel dunkel gefĂ€rbt. Die Deckhaare erreichen teils eine LĂ€nge bis 11, an den Flanken bis 12 Zentimeter. Die komplette Unterseite inklusive der Kehle und der Halsunterseite ist schwarzbraun mit einem besonders brĂ€unlichen Ton auf dem Bauch. Auf diesem und in der Leistengegend ist der Haarwuchs teils recht dĂŒnn, so dass das Leder durchscheint. Dachse im ersten Jahr zeigen in der FĂ€rbung die deutlichsten Kontraste, Ă€ltere Dachse werden zunehmend heller.[10] Als Farbmutationen sind Albinos, melanistische, rötliche und gelbliche Exemplare bekannt. Es erfolgt ein Haarwechsel von Winter- und Sommerfell.[4][1]

Als Pelzlieferant haben EuropĂ€ische Dachse keine beziehungsweise eine sehr geringe Bedeutung. Die Verwendung erfolgt vor allem als JagdtrophĂ€en und Dekorationsfelle, auch gelegentlich fĂŒr Fuß- und Reisedecken, Vorleger, ÜberzĂŒge fĂŒr Koffer, Jagdtaschen und Ă€hnliche GegenstĂ€nden. In manchen Gegenden wurden unter dem Namen Fuhrmannsdecken als ganz fette Felle mit Nase und Krallen zum Schutz der Pferde die Kummete bei Fuhrmannspferden mit Dachs besetzt („Fuhrmannsdachse“).[14][15] Aus den besten und grĂ¶ĂŸten mitteleuropĂ€ischen Fellen wurden auch Decken und Deckel fĂŒr Tornister (Felleisen) gearbeitet, nur selten Bekleidung. 1852 wird außerdem erwĂ€hnt, dass ein ziemlich bedeutender Teil, vor allem amerikanischer Dachsfelle, nach Russland exportiert wird, wo sie von verschiedenen nomadischen Völkerschaften zur Bedeckung ihrer Gewehre, ihrer Köcher und anderer GerĂ€tschaften verwendet wurden.[16]

Im Volksglauben wird vor allem dem Dachsfett, aber auch dem Dachsfell eine heilende Wirkung zugeschrieben. Hildegard von Bingen meint: „Schuhe aus Dachsleder sind gesund fĂŒr Fuß und Bein und schĂŒtzen vor Pest“. Das feste und steife Leder macht das Fell besonders geeignet fĂŒr einfach anzufertigende Einlegesohlen. Der JĂ€gerhut und das Halsband seines Hundes sollten aus Dachsfell genĂ€ht sein, das mache sie quasi unverwundbar. Auch die Verwendung des Dachsfells fĂŒr das Pferdekummet soll wegen dieser magischen FĂ€higkeiten erfolgen.[17] Im Jahr 1929 verglich eine Pelzfachzeitschrift die einzelnen Fellpreise mit den Preisen 60 Jahre zuvor. WĂ€hrend europĂ€ische LandfĂŒchse beispielsweise um 900 Prozent teurer geworden waren (an der Spitze stand das inzwischen extrem seltene Chinchillafell mit 14.900 Prozent Steigerung), waren Landdachsfelle die einzige Sorte, die im Preis gleich geblieben waren. Durch das Aufkommen des Autos war die Verwendung des Fells fĂŒr Kummets inzwischen ohne Belang.[18]

Die festen und steifen Haare werden, frĂŒher in erheblichem Umfang, zu Rasierpinseln und ZahnbĂŒrsten verarbeitet. Der so genannte „Dachsbart“ aus den RĂŒckenhaaren dient als Hutschmuck des JĂ€gers. Seit etwa kurz vor 1900, als das Silberfuchsfell bis etwa in die 1930er Jahre zu außergewöhnlich hohen Preisen gehandelt wurde, wurden Dachshaare zum „Spitzen“, auch als „Silbern“ bezeichnet, insbesondere von alaskagefĂ€rbten Rotfuchsfellen, benutzt, um ihnen damit ein silberfuchsĂ€hnliches Aussehen zu verleihen.[14][10][19] Auch konnten mit dieser Technik beriebene Fuchspelze wieder etwas ansehnlicher gemacht werden;[20] auch bei etwas angeschorenen Biberfellen machte es einen guten Effekt.[14] Die Methode der eingeklebten Haare war so erfolgreich, dass in den 1930er Jahren daraus ein wichtiger Wirtschaftszweig der Pelzveredlungsindustie entstanden war, jede langhaarige Fellart, die sich schwarz fĂ€rben ließ, wurde auch gespitzt verarbeitet.[5] Besonders ausgefallen ist die 1949 erwĂ€hnte Verwendung von Dachshaar fĂŒr HalsbĂ€nder fĂŒr eitle Möpse.[20] Kleine DachsfellstĂŒckchen sind wegen des stufig gefĂ€rbten Haares ein beliebter Köder zum Fliegenfischen. – Neben HĂ€uten anderer Tierarten kann auch aus Dachshaut Chagrinleder hergestellt werden.[4]

In Zeiten, in denen das Dachsfell von der Mode besonders begĂŒnstigt wurde, wendete sich der Handel doch den feineren QualitĂ€ten der europĂ€ischen und asiatischen Sorten zu. Ein alter russischer Handelsstandard, nicht ganz so differenziert wie bei hĂ€ufiger zu Kleidung verwendeten Pelzarten, sowie das zeitweilig doch recht beachtliche Handelsangebot deuten auf Verwendungen zu Bekleidungszwecken hin. Er klassifizierte nach

  • Herkommen: Sibirier, Mittel-Asien, Russische und Kaukasische
  • Sorten: Vollhaarig, weniger vollhaarig sowie halbhaarig
  • GrĂ¶ĂŸen: Large, medium und small[20]

sowie nach dem Grad der BeschÀdigung.[21]

1960 wurden von den russischen Dachsarten 15 Unterarten unterschieden, die sich nach der FellfÀrbung in drei Gruppen aufteilen lassen:

  • Die erste Gruppe umfasst 7 bis 8 Untergruppen. Ihre Gemeinsamkeiten sind der schwarzbraune oder ganz schwarze Streifen auf dem Kopf, der bis hinter die Augen reicht und hier mitunter auch endet; ĂŒber die Stirn und den Hals erstreckt sich ein nicht großer heller Streifen. Die so gefĂ€rbten Felle kommen aus Zentralrussland, aber auch von der Krim und aus den Bergen Mittelasiens.
  • Zur zweiten Gruppe gehören 6 Unterarten mit braungrauem Streifen auf dem Kopf, der bis hinter die Augen reicht und hier manchmal auch endet. Der dunkle Steifen umgibt nicht die Ohren, sondern verlĂ€uft oberhalb von ihnen. Der helle Kopfstreifen ist kurz, reicht nur bis in den Nacken und verbreitet sich nicht am Hals. Die Felle dieser Gruppe sind kleiner als die der ersten Farbgruppe. Sie kommen aus Sibirien, Kasachstan, Kirgisien, Zentralasien und dem Altaigebirge.
  • Die dritte Gruppe hat in Russland nur eine Unterart, am Unterlauf des Ussuri. Die Felle sind noch kleiner mit dunklem Kopf von schmutziggrauer Farbe und mit dunkler RĂŒckenfĂ€rbung.[22]

Laut Bachrach kamen fĂŒr die Pelzverarbeitung vor allem Felle aus den LĂ€ndern der Levante (etwa östlicher Mittelmeerraum) und bestimmten Gegenden Chinas infrage. Sie erreichten aber nie mehr als 5 bis 10 Prozent des Preises der ĂŒbrigen Ware.[5]

Asiatischer Dachs

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Eurasisches Dachsfell

Das Verbreitungsgebiet des Asiatischen Dachses erstreckt sich östlich der Wolga durch Mittelasien, die Mongolei und China bis zur Koreanischen Halbinsel. Sie grenzt im Westen an das Verbreitungsgebiet des EuropÀischen Dachses. Zwischen der oberen Wolga und der Kama gibt es einen Bereich, in dem beide Arten gemeinsam vorkommen. Lediglich im Schiguligebirge kommt der Asiatische Dachs auch westlich der Wolga vor.

Der Asiatische Dachs ist mit etwa 50 bis 70 Zentimeter KörperlĂ€nge etwas kleiner als der EuropĂ€ische Dachs. Die SchwanzlĂ€nge liegt zwischen 13 und 20 Zentimeter. Das Fell Ă€hnelt stark dem EuropĂ€ischen Dachs, ist jedoch insgesamt heller und zeigt eine hellere, feinere Kopfzeichnung. Im sibirisch-chinesischen Lebensraum ist die Ausdehnung der Gesichtsstreifen gegenĂŒber dem EuropĂ€ischen Dachs reduziert. Bei den Amur- und Japan-Dachsen verschwindet sie fast in der dunklen GrundfĂ€rbung des Gesichts. Auch die allgemeine KörperfĂ€rbung dieser ostasiatischen Dachse ist sehr dunkel.[4] Der Körperbau ist gedrungen, die Beine und der Schwanz sind kurz. Das raue und dichte Haarkleid ist oberseits recht lang, unterseits kurz, schwarz und weniger dicht. Der Kopf zeigt eine charakteristische Streifenzeichnung, bei der auf weißem Grund zwei schmale schwarzbraune Streifen ĂŒber die Augen bis zu den Ohren laufen. Die Ohrspitzen sind weiß. Die Nase ist lang und rĂŒsselförmig. Das Leder des Japan-Dachsfells ist weicher als beim amerikanischen Dachs.[1]

Bei der Einteilung der Pelztiere in die Haar-Feinheitsklassen seidig, fein, mittelfein, gröber und hart wird das Haar des japanischen Dachses als gröber eingestuft.[8]

In China, Russland und der Mongolei wird die Art bejagt. In einer Leningrader Auktion wurden 1974 einmalig 3000 Koreanische Dachse angeboten.[9] Die Art wird von der IUCN als nicht bedroht angesehen.

WĂ€hrend der Korea-Dachs fĂŒr die Pelzwirtschaft nur geringe Bedeutung hatte – sein Haar wird meist zur Pinselherstellung benutzt – wurden die Felle des Japan-Dachses entweder naturfarben oder skunks-, zobel-, virginisch-iltisfarbig gefĂ€rbt zu Damenkragen, Garnituren und BesĂ€tzen verarbeitet.[1] Die besten nichtamerikanischen Dachsfelle sind die Oshius von der japanischen Insel HonshĆ«. Sie haben weiches und dichtstehendes Haar, die sĂŒdlicheren Kiuschius sind kurz- und grobhaarig. Koreanische Dachse sind dagegen heller, gröber und dĂŒnnwolliger.[23]

Das Verbreitungsgebiet der Honigdachse, auch Ratel genannt, umfasst weite Teile Afrikas und Asiens. In Afrika sind sie nahezu auf dem gesamten Kontinent beheimatet, von Marokko und Ägypten bis SĂŒdafrika. In Asien erstreckt sich ihr Verbreitungsgebiet von der Arabischen Halbinsel bis Zentralasien (Turkmenistan) und nach Indien und Nepal.

Das Fell der Honigdachse ist durch die auffallende schwarz-weiße FĂ€rbung charakterisiert. Der obere Teil, von der Oberseite des Kopfes ĂŒber den RĂŒcken bis zur Schwanzwurzel, ist weißgrau gefĂ€rbt. Davon scharf abgegrenzt sind die seitlichen und unteren Körperteile, einschließlich des Gesichts und der Gliedmaßen, die schwarz gefĂ€rbt sind. Die Fellseiten sind schwarz. In afrikanischen Waldregionen, beispielsweise im Norden der Demokratischen Republik Kongo, leben auch gĂ€nzlich schwarze Individuen. Die Felle von Jungtieren sind auf der Oberseite rotbraun. Das Fell ist gedrungen, die Beine und der Schwanz sind verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig kurz. Das Haar ist ziemlich lang, aber grob, die Unterwolle nicht sehr dicht. Das Leder ist außergewöhnlich krĂ€ftig, die dicke Haut hĂ€ngt beim Tier sehr lose am Körper.[24] Der Kopf ist breit mit einer kurzen, spitzen Schnauze. Die KopfrumpflĂ€nge betrĂ€gt 60 bis 77 Zentimeter, die SchwanzlĂ€nge 20 bis 30 Zentimeter; die Felle weiblicher Tiere sind kleiner als die der mĂ€nnlichen.[9][4]

Bei der Einteilung der Pelztiere in die Haar-Feinheitsklassen seidig, fein, mittelfein, gröber und hart wird das Haar des Honigdachses als hart eingestuft.[8]

Die Felle wurden auch in der Vergangenheit kaum gehandelt.[9]

Zahlen und Fakten

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Yupik-Frau, Kopfbedeckung unter Verwendung von Dachsfell (Alaska 2009)
  • Detaillierte Handelszahlen ĂŒber nordamerikanische Rauchwaren finden sich bei
    • Emil Brass: Aus dem Reiche der Pelze. 1. Auflage. Verlag der „Neuen Pelzwaren-Zeitung und KĂŒrschner-Zeitung“, Berlin 1911.
    • Emil Brass: Aus dem Reiche der Pelze. 2., verbesserte Auflage. Verlag der „Neuen Pelzwaren-Zeitung und KĂŒrschner-Zeitung“, Berlin 1925.
    • Emil Brass: Aus dem Reiche der Pelze (1911) im Internetarchiv: https://archive.org/details/ausdemreichederp00bras
    • Milan Novak u. a., Ministry of Natural Resources: Wild furbearer management and conservation in North America. Ontario 1987, ISBN 0-7778-6086-4. (engl.)
    • Milan Novak u. a., Ministry of Natural Resources: Furbearer Harvests in North America, 1600–1984. Anhang zu vorstehendem Wild furbearer management and conservation in North America. Ontario 1987, ISBN 0-7729-3564-5. (engl.)
  • Die im alten Testament als Tahasch mehrfach erwĂ€hnten, bei zeremoniellen AnlĂ€ssen gebrauchten Felle werden hĂ€ufig als Seehund- oder Dachsfelle (Luther) gedeutet.[25][5][26]
  • Bis etwa 1910 kamen jĂ€hrlich etwa 15.000 bis 20.000 Japanische Dachsfelle in den Handel, im Wert von etwa 1 Mark das StĂŒck.[24]
  • 1913 kostete auf der Leipziger Borstenmesse ein Kilogramm Haar des gemeinen Dachses 104 Mark. Dachshaar findet Verwendung beim Spitzeneinsetzen der sogenannten Fellspitzerei, einer KĂŒrschnerkleinkunst, die in der Leipziger Pflege durch besonders leistungsfĂ€hige Firmen ausgeĂŒbt wird.[3]
  • 1925 war der Japanische Dachs so selten geworden, dass jĂ€hrlich nur noch 1000 bis 2000 Felle in den Handel gelangten, wĂ€hrend der Preis bis auf 6 Mark und mehr gestiegen war.[24]
  • 1925 wird als jĂ€hrlicher Gesamtanfall europĂ€ischer Dachsfelle 80.000 bis 100.000 StĂŒck genannt.[24]
  • 1928 betrug der New Yorker Preis fĂŒr ein Fell 49 bis 50 Dollar.[27]
  • Um 1930 setzten deutsche PelztierzĂŒchter wegen des hohen Marktwertes des Felles und der rapiden Abnahme des Silberdachses in freier Wildbahn große Hoffnungen auf die Zucht des Tieres. 1933 fragte die Zeitschrift „Der Deutsche PelztierzĂŒchter“ den Stand der Entwicklung ab. Man kam zu dem ernĂŒchternden Ergebnis, dass zwar ganz vereinzelt die Nachzucht gelungen war, von einem nachhaltigen Zuchterfolg jedoch nicht berichtet werden konnte. Selbst aus der nordamerikanischen Heimat des Silberdachses waren keine fĂŒr den Fellhandel relevanten Zuchtergebnisse bekannt geworden.[28][29][30]
  • 1934 wurden aus Russland 26.347 Dachsfelle im Wert von 50.000 Rubel ausgefĂŒhrt.[21]
  • Zwischen 1958 und 1968 nahm das Dachsfellaufkommen der Mongolischen Volksrepublik von 1486 auf 3254 StĂŒck zu, der durchschnittliche Anfall in diesen elf Jahren betrug 2386 Felle.[31]
  • 1961/62 belief sich die Ausbeute an Silberdachsen nach Angabe des amerikanischen Fish and Wildlife Service auf 3882 StĂŒck, in der Saison 1962/63 auf 2843 StĂŒck.[10]
  • 1974/75 betrug das Silberdachs-Fellaufkommen 35.000 StĂŒck.[4]
Verarbeitung von Silberdachsfell zu einem Muff und einer Boa. Die glatte Fellmitte und die dĂŒnn behaarten Seiten werden jeweils anderweitig verwendet. (1895)
Commons: Dachsfelle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Bekleidung aus Dachsfellen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. ↑ Die angegebenen vergleichenden Werte (Koeffizienten) sind das Ergebnis vergleichender PrĂŒfung durch KĂŒrschner und RauchwarenhĂ€ndler in Bezug auf den Grad der offenbaren Abnutzung. Die Zahlen sind nicht eindeutig, zu den subjektiven Beobachtungen der Haltbarkeit in der Praxis kommen in jedem Einzelfall Beeinflussungen durch Pelzzurichtung und Pelzveredlung sowie zahlreiche weitere Faktoren hinzu. Eine genauere Angabe könnte nur auf wissenschaftlicher Grundlage ermittelt werden.
    Die Einteilung erfolgte in Stufen von jeweils 10 Prozent. Die nach praktischer Erfahrung haltbarsten Fellarten wurden auf 100 Prozent gesetzt.
  1. 1 2 3 4 Friedrich Lorenz: Rauchwarenkunde. 4. Auflage. Verlag Volk und Wissen, Berlin 1958, S. 101–103.
  2. ↑ Christian Heinrich Schmidt: Die KĂŒrschnerkunst. Verlag B. F. Voigt, Weimar 1844, S. 9–10 (Anm.: Werner vermerkt die Bezeichnung Carcajon[!]fell 70 Jahre spĂ€ter fĂŒr das amerikanische Herkommen allgemein)
  3. 1 2 H. Werner: Die KĂŒrschnerkunst. Verlag Bernh. Friedr. Voigt, Leipzig 1914, S. 74–75.
  4. 1 2 3 4 5 6 Heinrich Dathe, Paul Schöps, unter Mitarbeit von 11 Fachwissenschaftlern: Pelztieratlas. VEB Gustav Fischer Verlag, Jena 1986, S. 180–184.
  5. 1 2 3 4 Max Bachrach: Fur. A Practical Treatise. Verlag Prentice-Hall, New York 1936, S. 430–436. (engl.)
  6. ↑ Paul Schöps, H. Brauckhoff, K. HĂ€se, Richard König, W. Straube-Daiber: Die Haltbarkeitskoeffizienten der Pelzfelle. In: Das Pelzgewerbe. Jahrgang XV, Neue Folge, Nr. 2, Hermelin Verlag Dr. Paul Schöps, Berlin/Frankfurt am Main/Leipzig/Wien 1964, S. 56–58.
  7. ↑ David G. Kaplan: World of Furs. Fairchield Publications, New York 1974, S. 155–156. (engl.)
  8. 1 2 3 Paul Schöps, Kurt HĂ€se: Die Feinheit der Behaarung – Die Feinheits-Klassen. In: Das Pelzgewerbe. Jg. VI / Neue Folge, 1955 Nr. 2, Hermelin-Verlag Dr. Paul Schöps, Leipzig/Berlin/Frankfurt am Main, S. 39–40 (Anmerkung: fein (teils seidig); mittelfein (teils fein); gröber (mittelfein bis grob)).
  9. 1 2 3 4 5 Christian Franke, Johanna Kroll: Jury FrĂ€nkel’s Rauchwaren-Handbuch 1988/89. 10. ĂŒberarbeitete und ergĂ€nzte Neuauflage. Rifra-Verlag, Murrhardt, S. 17, 61.
  10. 1 2 3 4 Fritz Schmidt: Das Buch von den Pelztieren und Pelzen. F. C. Mayer Verlag, MĂŒnchen 1970, S. 299–301.
  11. ↑ D. Johann Heinrich Moritz Poppe: Johann Christian Schedels neues und vollstĂ€ndiges Waaren-Lexikon. Zweiter Teil M bis Z, Vierte durchaus verbesserte Auflage. Verlag Carl Ludwig Brede, Offenbach am Mayn 1814, S. 263 Stichwort „Dachs“
  12. ↑ Emil Brass: Aus dem Reiche der Pelze. 1. Auflage. Verlag der „Neuen Pelzwaren-Zeitung und KĂŒrschner-Zeitung“, Berlin 1911, S. 523.
  13. ↑ Earnest G. Neal: The Natural History of Badgers. Croom Helm, London/Sidney 1986, ISBN 0-7099-1831-3, S. 29. (engl.)
  14. 1 2 3 Paul Cubaeus (praktischer KĂŒrschner in Frankfurt am Main): Das Ganze der KĂŒrschnerei. GrĂŒndliches Lehrbuch alles Wissenswerthen ĂŒber Waarenkunde, Zurichterei, FĂ€rberei und Verarbeitung der Pelzfelle. A. Hartleben’s Verlag, Wien/Pest/Leipzig 1891, S. 307, 320.
  15. ↑ Heinrich Hanicke: Handbuch fĂŒr KĂŒrschner. Verlag von Alexander Duncker, Leipzig 1895, S. 30–31.
  16. ↑ Alexander Lachmann: Die Pelzthiere. Ein Handbuch fĂŒr KĂŒrschner und RauchwaarenhĂ€ndler. BaumgĂ€rtner’s Buchhandlung, Leipzig 1852, S. 129.
  17. ↑ Ida Pohl-Sennhauser: Rattenschwanz und Schneckenschleim : Aberglaube oder vergessene Volksmedizin? Böhlau Verlag, Wien 2007, ISBN 978-3-205-77702-1, S. 196–197.
  18. ↑ Leopold Hermsdorf: Die WertverĂ€nderungen in der Rauchwarenbranche wĂ€hrend der letzten 60 Jahre. In: Der Rauchwarenmarkt. Nr. 118, Leipzig, 3. Oktober 1929.
  19. ↑ P. Larisch: Das KĂŒrschner-Handwerk (Larisch u. Schmid). III Teil, Zweite, verbesserte Auflage. Selbstverlag, Berlin ohne Jahreszahl (Erstauflage 1903) S. 52–54.
  20. 1 2 3 Alexander Tuma: Pelz-Lexikon. Pelz- und Rauhwarenkunde. XX. Band. Verlag Alexander Tuma, Wien 1950. Stichworte „Dachs“, „Dachse“, „Dachshaar“
  21. 1 2 Alexander Tuma: Pelz-Lexikon. Pelz- und Rauhwarenkunde. XXI. Band. Verlag Alexander Tuma, Wien 1951. Stichwort „Russische Pelzwirtschaft“, S. 63, 66.
  22. ↑ Ferdinand Wagner: Der Dachs in der Sowjetunion (nach sowjetischen Quellen). In: Das Pelzgewerbe. Jg. XI / Neue Folge, Nr. 4, Hermelin-Verlag, Berlin u. a. 1960, S. 200.
  23. ↑ Friedrich Kramer: Vom Pelztier zum Pelz. Arthur Heber & Co, Berlin 1937, S. 76.
  24. 1 2 3 4 Emil Brass: Aus dem Reiche der Pelze. 2., verbesserte Auflage. Verlag der „Neuen Pelzwaren-Zeitung und KĂŒrschner-Zeitung“, Berlin 1925, S. 621–628.
  25. ↑ Altes Testament. Exodus 25,5, vgl. die Parallelstellen Exodus 35,7 und 23
  26. ↑ Johann Lund, Heinrich Muhlius, Johann Christoph Wolf: Der JĂŒdischen HeiligthĂŒmer oder der grĂŒndlichen Beschreibung des levitischen Priesterthums vorstellende die Stiffts-HĂŒtte, nach dero Verfertigung, GerĂ€then, Versetzung so wol in der WĂŒsten als im Lande Canaan: auch wo solche endlich geblieben. 1738, S. 18. Google Books
  27. ↑ Hermann Deutsch: Die moderne KĂŒrschnerei. Handbuch fĂŒr den KĂŒrschner, FĂ€rber, Bleicher, Zuschneider und KonfektionĂ€r. A. Hartleben’s Verlag, Wien/Leipzig 1930, S. 53.
  28. ↑ Zum Stand der Silberdachszucht. In: Der Deutsche PelztierzĂŒchter. Nr. 17, 1933, S. 376–379.
  29. ↑ P. Kirner: Ein kleiner Beitrag zum Kapitel Dachszucht. In: Der Deutsche PelztierzĂŒchter. Nr. 17, S. 380
  30. ↑ Berta Krack: Nochmals: Zuchterfolge mit Silberdachsen. In: Der Deutsche PelztierzĂŒchter. Nr. 22, S. 478.
  31. ↑ N. Dawaa, M. Nicht, G. SchĂŒnzel: Über die Pelztiere der Mongolischen Volksrepublik. In: Das Pelzgewerbe. Neue Folge Jg. XXI Nr. 1, 1971, S. 12.