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Miradoux

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Miradoux
Miradors
Miradoux (Frankreich)
Miradoux (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Okzitanien
Département (Nr.) Gers (32)
Arrondissement Condom
Kanton Lectoure-Lomagne
Gemeindeverband Lomagne Gersoise
Koordinaten 44° 0â€Č N, 0° 45â€Č OKoordinaten: 44° 0â€Č N, 0° 45â€Č O
Höhe 79–227 m
FlĂ€che 34,58 kmÂČ
Einwohner 530 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 15 Einw./kmÂČ
Postleitzahl 32340
INSEE-Code

Rathaus Miradoux

Miradoux (gaskognisch Miradors) ist eine französische Gemeinde mit 530 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Gers in der Region Okzitanien; sie gehört zum Arrondissement Condom und zum Gemeindeverband Lomagne Gersoise. Die Bewohner nennen sich Miradouzains/Miradouzaines.

Miradoux liegt auf einer Anhöhe rund 48 Kilometer westlich der Stadt Montauban im Nordosten des Départements Gers.

Der Ort ist eine Station an der Via Podiensis, einem der Wege der Jakobspilger nach Santiago de Compostela. Miradoux wurde im Jahr 1253 als Bastide gegrĂŒndet und ist die Ă€lteste noch bestehende Bastide im DĂ©partement Gers. Der Ort liegt in der Lomagne, die im Mittelalter eine Vizegrafschaft war. Die Gemeinde gehörte von 1793 bis 1801 zum District Lectoure. Zudem war. Die Gemeinde war von 1801 bis 1926 dem Arrondissement Lectoure zugeteilt. Dieses wurde 1926 aufgelöst und die Gemeinde Teil des Arrondissements Condom.

Bevölkerungsentwicklung

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Jahr196219681975198219901999200620142020
Einwohner837728654647594497515519537
Quellen: Cassini und INSEE

SehenswĂŒrdigkeiten

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  • Kirche Saint-Orens-et-Saint-Louis aus dem 16. Jahrhundert (teils 19. Jahrhundert), Monument historique seit 1978[1]
  • ChĂąteau de Fieux, Schloss mit Kapelle
  • Denkmal fĂŒr die Gefallenen[2]
  • Quelle und Brunnen Fontaine de CondĂ©
  • mehrere Wegkreuze und Madonnenstatuen

Quelle:[3]

Commons: Miradoux – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. ↑ Église in der Base MĂ©rimĂ©e des französischen Kulturministeriums (französisch)
  2. ↑ Denkmal fĂŒr die Gefallenen
  3. ↑ SehenswĂŒrdigkeiten der Gemeinde
Jakobsweg „Via Podiensis“

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