Opfingen
Stadtteil mit Ortsverwaltung von Freiburg im Breisgau | |
|---|---|
| Koordinaten | 48° 0âČ 0âłÂ N, 7° 43âČ 0âłÂ O |
| Höhe | 210 m |
| FlĂ€che | 14,62 kmÂČ |
| Einwohner | 4520 (31. Dez. 2022) |
| Bevölkerungsdichte | 309 Einwohner/kmÂČ |
| AuslÀnderanteil | 10 % |
| Eingemeindung | 1. Dez. 1971 |
| Postleitzahl | 79112 |
| Vorwahl | 07664 |
| Adresse der Verwaltung |
Ortsverwaltung Opfingen DĂŒrleberg 2 79112 Freiburg |
| Website | freiburg.de/opfingen |
| Gliederung | |
| Stadtteilnummer | 63 (Bezirk: 630) |
| Gliederung |
3 Ortsteile: |
| Politik | |
| Ortsvorsteherin | Silvia Schumacher |
Opfingen (alem. Opfige ) ist ein Stadtteil von Freiburg im Breisgau mit eigener Ortsverwaltung und liegt westlich der Stadt am Ostrand des Tunibergs.
Opfingen hat ca. 4500 Einwohner[1], die Gemarkung umfasst 1462 Hektar. Zu Opfingen gehören der Ortsteil St. Nikolaus und der Ort Wippertskirch. Die umliegenden Ortschaften sind: Merdingen, Freiburg-Waltershofen, Freiburg-Tiengen, Niederrimsingen, Freiburg-St. Georgen und Freiburg-Rieselfeld.
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach der Kommunalwahl vom 26. Mai 2019 ergab sich im Ortschaftsrat folgende Sitzverteilung:
| BĂŒrger fĂŒr Opfingen | 59,3Â % | 8 Sitze |
| Die UnabhÀngigen | 27,0 % | 4 Sitze |
| BĂŒndnis lebenswertes und zukunftsorientiertes Opfingen | 13,7Â % | 2 Sitze |
Ortsvorsteherin ist seit September 2014 Silvia Schumacher.[2]
Geschichte
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Zum ersten Mal erwĂ€hnt wird Opfingen in einer Urkunde aus dem Jahre 1006, die in zwei Abschriften aus dem 14. und 15. Jahrhundert erhalten ist. König Heinrich II. ĂŒbertrug damals ein Gut in Ophinga an das Domstift Basel. Die Ortsnamen mit der Endung -ingen gehören zur Ă€ltesten alamannischen Siedlungsschicht seit dem 5. Jahrhundert. Ein 1990/1991 im Gewann Katzensteig oberhalb des Friedhofs gefundenes Grab eines alamannischen Kriegers aus der 2. HĂ€lfte des 5. Jahrhunderts, vermutlich Teil eines gröĂeren GrĂ€berfeldes, zeigt die lange Besiedlungsgeschichte.
Bis Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte Opfingen mit den Gemeinden Schallstadt, Wolfenweiler, Leutersberg, Tiengen und Mengen zu den sogenannten unteren Vogteien der Herrschaft Badenweiler im Gegensatz zum gröĂten Teil des Breisgaus, der zu Vorderösterreich gehörte (die Stadt Freiburg seit 1368). Die Herrschaft Badenweiler gehörte Ende des 15. Jahrhunderts zur Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg und fiel im Jahre 1503 an den Markgrafen von Baden. 1535 wurde die Markgrafschaft Baden in die beiden Linien Baden-Baden und Baden-Durlach getrennt, die Herrschaft Badenweiler gehörte zur letzteren. Nach der 1771 erfolgten ZusammenfĂŒhrung der getrennten badischen Linien und der Ausrufung zum GroĂherzogtum 1805 wurde der gesamte vorderösterreichische Breisgau mit Freiburg im Jahre 1806 an das Land Baden ĂŒbergeben.
Von den groĂen Auswandererwellen des 18. und 19. Jahrhunderts blieb Opfingen nicht unberĂŒhrt: vor allem in den Jahren 1833â1854 suchten viele Familien ihr GlĂŒck in Amerika. SpĂ€ter kam es zur Abwanderung von Pendlern in die Stadt Freiburg, so dass 1939 die Bevölkerungszahl einen Tiefstand von 870 erreicht (1852: 1311). Schon zuvor waren im Ersten Weltkrieg die Menschen in der Kommune trotz ihrer Möglichkeiten als Selbstversorger mit Mangel und Hunger konfrontiert. Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse im Ort wurden zur Versorgung der Stadt Freiburg herangezogen.[3] Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Einwohner langsam wieder an durch den Zuzug von FlĂŒchtlingen und Heimatvertriebenen.

Am 1. Dezember 1971 wurde Opfingen im Zuge der Gebietsreform nach einer Volksabstimmung in die Stadt Freiburg eingemeindet.[4] Seither hat sich die Zahl der Einwohner mehr als verdreifacht (1970: 1287, 2004: 4072).
Landschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Osten der Opfinger Gemarkung, angrenzend an das Naturschutzgebiet Rieselfeld, liegt das Landschaftsschutzgebiet Mooswald. Es wird in Nord-SĂŒd-Richtung durchschnitten von der Bundesautobahn 5. Westlich davon liegen der groĂe und der kleine Opfinger See. Der 44 Hektar umfassende groĂe See ist aus dem Kiesabbau vom Ende der 1960er Jahre bis 2014 entstanden. Der sĂŒdliche Teil dient als Naherholungsgebiet, im nördlichen Teil des Sees wurde eine Biotopschutzzone eingerichtet.[5] Der kleine See entstand aus Versuchsgrabungen und dient auch zum Baden und Angeln.[6][7] Ehrenamtliche Rettungsschwimmer gewĂ€hrleisten die Sicherheit.[8]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vom 1. April 1927 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs bestand eine Kraftpostlinie von Freiburg ĂŒber Opfingen nach Oberrimsingen. Danach folgten Provisorien in der Anbindung nach Freiburg. Nach der Eingemeindung besserte sich das, wenn auch angedachte Schienenverbindungen â auch per StraĂenbahn â nicht umgesetzt wurden.[9]
Opfingen ist per Bus ĂŒber die Linie 32 im Halbstundentakt mit Rieselfeld, Haslach und Lehen verbunden. Dort kann im Anschluss das StraĂenbahnnetz genutzt werden.
Im Juni 2020 wurde das Fahrradverleihsystem Frelo in Opfingen mit einer Probestation in Betrieb genommen, die spĂ€ter fest installiert wurde.[10] Eine weitere besteht direkt am Opfinger See.[11] Am Opfinger See vorbei entlang der Freiburger und der Opfinger StraĂe verlĂ€uft ein Radweg nach Rieselfeld und Haslach mit Anschluss an den GĂŒterbahnradweg FR 2, den FR 5 und den FR 6. Ăber einen Radweg östlich des Ortes am MĂŒhlbach entlang ist Opfingen mit Tiengen und Munzingen sowie Waltershofen und Umkirch verbunden. Ăber den Tuniberg verlĂ€uft der Tuniberghöhenweg mit Anbindung an Gottenheim, Merdingen und Niederrimsingen.
Kirche/Religion
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Kirchlich gehörte Opfingen ursprĂŒnglich zur Propstei Wippertskirch, eine eigene Kirche besaĂ Opfingen erst seit 1525. Nachdem Markgraf Karl II. von Baden zum evangelischen Glauben ĂŒbergetreten war, wurden Opfingen und St. Nikolaus 1555 evangelisch, Wippertskirch blieb katholisch.
Die heutige evangelische Kirche wurde 1778 nach PlĂ€nen von Carl Friedrich Meerwein â wie auch das Rathaus â erbaut. Die Kirchenorgel stammt von Georg Marcus Stein (1738â1794), einem Orgelbauer aus der Silbermann-Schule.
WÀhrend Opfingen um die Mitte des 20. Jahrhunderts noch zu 98 % evangelisch war, stieg der Anteil der katholischen Bevölkerung seit der Eingemeindung zur Stadt Freiburg immer mehr an, so dass 1985 die katholische Kirche St. Nikolaus gebaut wurde. Am 31. Dezember 2008 waren 34,9 % der Einwohner evangelisch, 36,5 % katholisch, 28,6 % gehörten einer anderen oder keiner Religionsgemeinschaft an.
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bis in die 1970er Jahre war Opfingen stark landwirtschaftlich geprĂ€gt. WĂ€hrend ursprĂŒnglich gemischte Betriebe mit Weinbau, Vieh- und Milchwirtschaft mit Wiesen und Weiden, Obstbau und Feldbau mit Getreide, Kraut, Flachs, Hanf, RĂŒben usw. vorherrschte, kam es seit Mitte des 20. Jahrhunderts zu einer tiefgreifenden Umstrukturierung der Landwirtschaft. In den Rebflurbereinigungen der 50er bis 70er Jahre wurden groĂe Rebterrassen angelegt. Heute lebt nur noch ein geringer Teil der Bevölkerung von der Landwirtschaft. Vorwiegend wird Weinbau betrieben, daneben Anbau von Spargel und â wie ĂŒberall in der Oberrheinebene â groĂflĂ€chiger Maisanbau. Viele Opfinger arbeiten heute als Berufspendler in Freiburg.
Regionale Bekanntheit erlangte Opfingen durch den Spargelanbau, vor allem durch das Gasthaus âTanneâ, in dem angeblich Napoleon ĂŒbernachtet haben soll. RegelmĂ€Ăiger Gast wĂ€hrend der Spargelzeit in der âTanneâ war Alt-BundesprĂ€sident Walter Scheel. Mittlerweile wurde das Gasthaus Tanne geschlossen und dient als Unterkunft fĂŒr FlĂŒchtlings-Frauen mit Kindern.
Schule
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der 1963 erbauten Schule befindet sich heute neben der Opfinger Grundschule auch die Hauptschule fĂŒr die Freiburger Stadtteile am Tuniberg sowie die auslaufende Werkrealschule. Die RealschĂŒler und Gymnasiasten pendeln nach Freiburg. Die Leiterin der Schule ist Iris Paul.
Wippertskirch
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Wippertskirch wurde zum ersten Mal in einer pĂ€pstlichen Urkunde aus dem Jahr 1136 als Wipreskircha erwĂ€hnt. Damals war es eine eigenstĂ€ndige Pfarrei, die fĂŒr Waltershofen, Opfingen, St. Nikolaus sowie die heute verschwundenen WĂŒstungen Harthausen, St. Katharina und St. BartholomĂ€us.
Bischof Rudolf von Konstanz ĂŒbertrug 1276 dem Kloster Schuttern die Pfarrei Wippertskirch. 50 Jahre spĂ€ter sprach Graf Konrad von Freiburg dem Kloster die ganze Gemarkung zu. Wippertskirch wurde zu einem Priorat der Benediktiner des Klosters Schuttern. 1802 fiel Kloster Schuttern mit all seinen Besitzungen an Ercole III. dâEste, den Herzog von Modena, 1803 an die Johanniter, schlieĂlich 1806 an den GroĂherzog von Baden. Das Kloster wurde damit aufgehoben.
Wippertskirch verlor schnell an Bedeutung. 1816 standen nur noch die Kirche, das Schloss sowie drei Höfe mit 18 Bewohnern. Aus den Steinen der Kirche wurde die Kirche in Waltershofen neu gebaut, 1822 wurde das Schloss abgebrochen, 1885 stand von der einstigen Siedlung nur noch der heutige Wipperskircher Hof.
1891 teilten Opfingen, Waltershofen und Merdingen die Gemarkung untereinander auf. Der Wippertskircher Hof gehört seither zu Opfingen: Ein Wappen, das in die Fassade des Wipperskircher Hofes eingelassen ist, trÀgt die Inschrift Abt Franziskus, der erste seines Namens verwaltete treu dieses GebÀude; 1733.
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wurden in Wippertskirch einige neue Aussiedlerhöfe gebaut.
In den Weinbergen bei Wippertskirch steht seit 2000 ein rund 6 Meter hoher, hölzerner Aussichtsturm mit doppellÀufiger Wendeltreppe.[12]
Dialekt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Dialekt von Opfingen (Obfigerdydsch) gehört zu den sĂŒdalemannischen Dialekten, genauer zum Nördlichen MĂŒllheimer Raum, dem Dialektgebiet des unteren MarkgrĂ€flerlandes. Das Hauptkennzeichen ist die k-Verschiebung im Anlaut (Chind Kind, Chobf Kopf, Chrod Kröte im Gegensatz zu nördlicherem Kind, Kobf, Grod). Die k/ch-Linie entspricht hier etwa der alten Grenze zwischen den unteren Vogteien und dem vorderösterreichischen Breisgau, wobei Tiengen, Opfingen mit St. Nikolaus, Schallstadt, Wolfenweiler mit Leutersberg, Mengen sowie Oberrimsingen sĂŒdlich dieser Linie liegen und Munzingen, Niederrimsingen, Merdingen, Waltershofen und St. Georgen nördlich davon. Diese Kind/Chind-Linie ist eine der wichtigsten Abgrenzungen zwischen dem SĂŒd- oder Hochalemannischen und dem Oberrhein-Alemannischen. Im Breisgau verlaufen mehrere Grenzen, die wichtige Unterschiede zwischen diesen DialektrĂ€umen markieren. Meistens geht der Opfinger Dialekt einher mit den sĂŒdalemannischen Formen.
Opfingen ist der nördlichste Ort, in dem ein hochalemannischer Dialekt gesprochen wird.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jakob Bossert: Geschichte des zur Markgrafenschaft Baden-Durlach ehemals Hochberg-Badenweilerâschen Herrschaft "niedere Vogtei" gehörigen Ortes Opfingen. Poppen, Freiburg i. Br. 1904 Digitalisat der UB Freiburg
- Volker Buurman: Die DurchfĂŒhrung einer âDorfsanierungâ im Vorfeld einer GroĂstadt dargestellt am Beispiel des "Musterdorfes" Opfingen. Dissertation UniversitĂ€t Freiburg 1973.
- Heimat am Tuniberg - Opfingen gestern und heute 1006 â 1976. Hrsg. im Auftrag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen von Rolf SĂŒĂ. Mit einem Beitrag von Josef Schneider. Selbstverlag der Ortsverwaltung, Freiburg-Opfingen 1976
- Gabriele Jais-Heuser: St. Nikolaus, Ortsteil von Freiburg-Opfingen. Der Strukturwandel eines Dorfes 1945â1985. Isele, Eggingen 1990
- Kurt Heinzmann: Ortsfamilienbuch Opfingen mit Sankt Nikolaus. 1680 â 1910. Selbstverlag der Ortsverwaltung Freiburg-Opfingen 2005 (= Badische OrtssippenbĂŒcher 118)
- JĂŒrgen Sutter: Opfinger Wörterbuch. Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2008
- Daniel Schneider: Umkirch und der Breisgau im Ersten Weltkrieg. Erfahrungen und Alltag zwischen Monarchie und Demokratie, Freiburg im Breisgau/Berlin/Wien 2022 (Alltag und Provinz, Bd. 19), ISBN 9783793099765.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Website der Ortsverwaltung
- www.opfingen.info â Umfassende private Website ĂŒber den Stadtteil Opfingen
- www.opfingen.de â Private Website ĂŒber den Stadtteil Opfingen
- Opfingen in Text und Bild
- Opfingen am Tuniberg
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Thomas JĂ€ger: Freiburg wĂ€chst â doch neun Stadtteile sind zuletzt geschrumpft. 20. MĂ€rz 2023, abgerufen am 8. September 2025.
- â Badische Zeitung: Neues Trio und bewĂ€hrtes Quintett (17. September 2014)
- â Vgl. Daniel Schneider: Umkirch und der Breisgau im Ersten Weltkrieg. Erfahrungen und Alltag zwischen Monarchie und Demokratie, Freiburg im Breisgau/Berlin/Wien 2022, S. 32â49, 82â104.
- â Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und SchlĂŒsselnummernĂ€nderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 493 (Statistische Bibliothek des Bundes und der LĂ€nder [PDF; 41,1 MB]).
- â Erholungskonzepte - www.freiburg.de - Umwelt und Natur/Wald und Forst/Freizeit/Erholungskonzepte. Abgerufen am 16. April 2020.
- â Baggerseen - Opfingen. Abgerufen am 16. April 2020.
- â Kleiner Opfinger See. Abgerufen am 16. April 2020.
- â Wachdienst Opfinger See. Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Landesverband WĂŒrttemberg, Ortsgruppe Herrenberg, abgerufen am 22. Januar 2022.
- â BZ-Redaktion: Vor fast 95 Jahren wurde die "Kraftpostlinie Freiburg â Oberrimsingen" eingeweiht. Badische Zeitung, 11. September 2021, abgerufen am 11. September 2021.
- â Freiburg-Opfingen fordert mehr Einsatz fĂŒr schnelles Internet von der Stadt. In: Badische Zeitung. 17. Juni 2020, abgerufen am 15. November 2023.
- â Alexandra Röderer: Freiburg bekommt 13 neue Frelo-Stationen â auf Probe. In: Badische Zeitung. 11. August 2026, abgerufen am 12. August 2026.
- â Ausflugsziele in Opfingen: Der Aussichtsturm in Wippertskirch auf der Website der Gemeinde Opfingen



