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Paul Maue

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Paul Maue
Zur Person
Geburtsdatum 4. Januar 1932
Sterbedatum 29. Oktober 2026
Nation Deutschland Deutschland
Disziplin Straße
Karriereende 1957
Letzte Aktualisierung: 15. September 2018

Paul Maue (* 4. Januar 1932 in Schopp; † 29. Oktober 2026[1]) war ein deutscher Radrennfahrer.

Sportliche Laufbahn

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1951 sowie 1952 gewann Paul Maue jeweils eine Etappe der Österreich-Rundfahrt. Ebenfalls 1952 startete er bei den Olympischen Sommerspielen in Helsinki. Im olympischen Straßenrennen wurde er 48., in der Mannschaftswertung belegte er mit dem deutschen Team (Edi Ziegler und Oscar Zeissner) Rang fünf. 1953 gewann er den „Preis des BDR“, ein Etappenrennen über sechs Etappen in Wiesbaden. Bei den Straßenradsport-Weltmeisterschaften 1954 wurde er 43.

1954 wurde Maue deutscher Meister im Straßenrennen der Amateure, 1955 gewann er die Berliner Etappenfahrt. Er startete für den Verein „RC Schopp“.

Von 1956 bis 1957 war er Profi und gewann den Großen Preis Fichtel & Sachs. Er begann als Radprofi im Radsportteam Rabeneick.

Maue übernahm nach dem frühen Tod seines Vaters dessen Bauunternehmen. Er war verheiratet und Vaters eines Sohns und einer Tochter. Maues Sohn Michael war ebenfalls Radrennfahrer und startete bei den Olympischen Spielen 1984.[1]

1951
1952
1954
  • Deutscher Amateur-Meister – Straßenrennen
1955
1956
  • GP Fichtel & Sachs
Commons: Paul Maue – Sammlung von Bildern
  • Paul Maue in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • Paul Maue in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Klaus D. Kullmann: Paul Maué verstorben. In: Die Rheinpfalz. 1. November 2026, abgerufen am 3. November 2026.