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SWK Mobil

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
SWK MOBIL GmbH
Logo
Basisinformationen
Unternehmenssitz Krefeld
WebprÀsenz https://www.swk.de/
Bezugsjahr 2008
Verkehrsverbund VRR
Mitarbeiter 414 (2016)
Umsatz 40,2 (2016)dep1
Linien
Spurweite 1000 mm (Meterspur)
Straßenbahn 4
Bus 23
Anzahl Fahrzeuge
Straßenbahnwagen 5 Hochflur (DÜWAG) + 31 Niederflur BOMBARDIER
Omnibusse ca. 90
Statistik
FahrgÀste 39,2
Fahrleistung 10,7 Mio. km pro Jahr
LĂ€nge Liniennetz
Straßenbahnlinien 45,9 km
Buslinien 500,5 km

Die SWK MOBIL GmbH ist eine Tochtergesellschaft der SWK AG und versorgt als Nahverkehrsunternehmen die Stadt Krefeld und ihre westliche Umgebung (Kreis Viersen). Das Unternehmen ist Mitglied im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und war, bis diese am 1. Januar 2012 im VRR aufging, Mitglied der Verkehrsgemeinschaft Niederrhein (VGN).

Die VorgĂ€ngergesellschaft KREVAG wurde am 1. Januar 1884 als Crefeld-Uerdinger Localbahn AG durch die Stadt Krefeld als Betreibergesellschaft der vom Berliner Unternehmen Eisenbahnbau- und Betriebs-Gesellschaft Reymer und Masch 1883 im Auftrag der Stadt erbauten, fĂŒr 40 Jahre konzessionierten Bahn gegrĂŒndet. Innerhalb eines Jahres bauten sie drei meterspurige Dampfbahnstrecken zu den benachbarten Orten und eine Pferdebahn zur Verbindung dieser beiden Bahnen im Stadtgebiet.[1]

Seit dem 15. Dezember 1898 wird die Stadt durch die von der Rheinischen Bahngesellschaft AG betriebenen und normalspurigen K-Bahn aus Richtung DĂŒsseldorf angefahren. Da diese gut angenommen wurde, die Pferdebahn an ihre KapazitĂ€tsgrenze stieß und die Dampfbahn wegen ihres LĂ€rm und ihrer Abgase nicht sehr beliebt war, schloss die Stadt am 11. September bzw. am 13. September 1899 mit dem Betreiber der Bahn den Konzessionsvertrag, der die Elektrifizierung aller Strecken vorsah. DarĂŒber hinaus sollten bis zum 1. Juli 1902 noch sechs weitere Strecken gebaut werden. Im ursprĂŒnglichen Vertrag war festgesetzt, dass die Gesellschaft am 31. Dezember 1942 in den Besitz der Stadt ĂŒbergehen sollte. Damit wurde die Lokalbahn Eigenbetrieb der Stadt.

Um die Um- und Ausbauarbeiten zu finanzieren, nahm die Gesellschaft, die seit 1900 den Namen Crefelder Straßenbahn AG trug, 3,5 Millionen Mark an zusĂ€tzlichem Kapital auf.

Ehemaliges SWK Mobil Logo

Ab 1917 kamen GĂŒtertransporte hinzu. Da dazu auch die Beförderung von Kohle gehörte, stellte man am 8. Februar 1918 eine Verbindung zwischen Traar und Moers her und erhielt direkten Anschluss an die Moers Homberger Straßenbahn GmbH. Im Westen erfolgte in Schiefbahn der Anschluss an die Straßenbahn MĂŒnchen-Gladbach (heute der Stadtteil Gladbach von Mönchengladbach). Ab der Fertigstellung verkehrten auf diesen Gleisen zwischen Moers, Krefeld, Willich, MĂŒnchen-Gladbach und Rheydt vier dampfbetrieben ZĂŒge.

Ab 1931 war die Stadt Krefeld die alleinige Besitzerin der Straßenbahn. Ab dem 1. August firmierte sie unter der Bezeichnung Krefelder Verkehrs AG, kurz KREVAG. Mit der KEG, der Krefelder Eisenbahn-Gesellschaft, begann man am 1. Januar 1933 eine Betriebsgemeinschaft. Nach und nach wurden Strecken eingestellt und verkĂŒrzt. Am 8. Oktober 1933 wurde die Linie 5 eingestellt, und am 31. Dezember 1935 stellte die KEG ihren Personenverkehr ein.

Kriegsbedingt kam es zu EinschrÀnkungen. So musste die KEG ihren Personenverkehr wieder aufnehmen, da der Omnibusbetrieb 1939 eingestellt wurde.

Vom 3. Dezember 1949 bis zum 29. Mai 1964 ergĂ€nzte der Oberleitungsbus Krefeld die Straßenbahn, er bestand aus einer einzigen Linie mit der Nummer 19 und fĂŒhrte vom Hauptbahnhof nach Benrad.

1978 wurde die 1868 gegrĂŒndete Crefeld-Kreis Kempener Industrie-Eisenbahn Gesellschaft, zwischenzeitlich KEG, eingegliedert. Zu dieser Zeit kamen auch die Überlegungen fĂŒr ein weit angelegtes S- und Stadtbahnnetz in Nordrhein-Westfalen auf. So sollte in Krefeld die von DĂŒsseldorf kommende Stadtbahn bis HĂŒls verlĂ€ngert werden und in der Innenstadt in einem Tunnel verschwinden. Dieses Vorhaben wurde bis heute nicht umgesetzt.

Ab dem 1. Januar 1980 ist die Stadt Krefeld und somit die KREVAG Mitglied im VRR. Die Linien in diesem Bereich erhielten alle eine fĂŒhrende 0 und aus den Linien 1–4 wurden die Linien 041–044.

1990 wurde die KREVAG mit der Stadtwerke Krefeld GmbH verschmolzen.

Am 6. September 1996 wurde am Weeserweg der modernisierte Betriebshof eröffnet. Die Kosten fĂŒr den Umbau und die Modernisierung betrugen rund 100 Millionen DM.

1997 wurde ein neues Gutachten fĂŒr die Straßenbahn in Auftrag gegeben. Dieses regte an, die Straßenbahnlinien von Krefeld nach Willich und nach Moers wieder zu reaktivieren. Auch sollte die Straßenbahn vom Friedrichsplatz ĂŒber das Eisstadion bis zur Benrader Straße, vom Wilhelmsplatz in St. Tönis bis Vorst und in HĂŒls vom Betriebshof bis in den Ortskern verlĂ€ngert werden. Diese VorschlĂ€ge sind nie ĂŒber das Planungsstadium hinaus gekommen.

Der Verkehrsbetrieb wurde im Jahr 2002 wieder als Tochter SWK MOBIL GmbH ausgegliedert. Zu diesem Zeitpunkt bestand das Netz aus vier Linien und umfasst rund 46 Kilometer LinienlÀnge und 37,7 Kilometer StreckenlÀnge. Von diesen sind 15,8 Kilometer auf einem eigenen Bahnkörper verlegt und laufen so gut wie unbeeinflusst vom Individualverkehr.

Einer der Straßenbahnwagen des Typs Flexity Outlook (6NGTW) der Firma Bombardier. Wagen 611 ist unterwegs zur Haltestelle Tackheide, welche seit Anfang Juli 2013 aus dem Betrieb genommen wurde.
Wagen 5689 Citaro O530 Facelift GDH von Mercedes-Benz. Ein Hybridbus der SWK Mobil (Seit Herbst 2018 nicht mehr im Dienst)

Zu SWK MOBIL gehören 20 Bus- und 4 Straßenbahnlinien. Alle Straßenbahnen sowie die U76 (Stadtbahnlinie DĂŒsseldorf-Krefeld) verkehren zusammen im Zentrum der Stadt auf dem Ostwall auf meter- und normalspurigen Mehrschienengleisen. Die Stadtwerke betreiben zudem die historische Eisenbahn Schluff, die von St. Tönis zum HĂŒlser Berg fĂ€hrt. Auf deren Gleisen wird auch GĂŒterverkehr ausgefĂŒhrt.

Stadtbahnlinien der Rheinbahn (Stand: Februar 2025)

Linie Verlauf Takt
Krefeld, Rheinstraße – Krefeld Hbf – Dießem – Königshof – KR-Fischeln, Grundend – Meerb.-Osterath, Hoterheide – Bovert – Haus Meer – BĂŒderich, Landsknecht – D-Lörick – Prinzenallee  – Belsenplatz  – Tonhalle/Ehrenhof – U Heinrich-Heine-Allee Stadtbahn – U Steinstraße/Königsallee – U Oststraße – U DĂŒsseldorf Hbf S-Bahn ← U D-Handelszentrum/Moskauer Straße
Hochflurbetrieb der Rheinbahn; ehemalige K-Bahn; ergÀnzender Schnellverkehr zur Linie U 76 wÀhrend der HVZ; es werden nicht alle Haltestellen der Linie U 76 bedient.
20 min
Krefeld, Rheinstraße1 – Krefeld Hbf S-Bahn – Dießem – Königshof – Fischeln – KR-Fischeln, Grundend – Osterath, Görgesheide2 – Hoterheide – Kamperweg – Bovert – Haus Meer3 – Forsthaus – BĂŒderich, Landsknecht – DĂŒsseldorf-Lörick4 – Löricker Straße – Lohweg – Prinzenallee  – Heerdter Sandberg – Comenius-Gymnasium – Belsenplatz  – Barbarossaplatz – Luegplatz – Tonhalle/Ehrenhof – U Heinrich-Heine-Allee Stadtbahn – U Steinstraße/Königsallee – U Oststraße – U DĂŒsseldorf Hbf S-Bahn5 – U Oberbilker Markt/Warschauer Straße – U Ellerstraße – U D-Oberbilk S-Bahn – Kaiserslauterner Straße – Provinzialplatz – Werstener Dorfstraße – Opladener Straße – Ickerswarder Straße – Elbruchstraße – D-Holthausen6  
Hochflurbetrieb der Rheinbahn; ehemalige K-Bahn; Abschnitt 4–6 dieser Linie gehört zum DĂŒsseldorfer Nachtnetz; in den Schulferien gilt ein besonderer Fahrplan. Abweichender Takt: Abschnitt 4–6: tĂ€glich 0-1 Uhr und 20-24 Uhr, samstags 6-9 Uhr und sonn- und feiertags 9–20 Uhr alle 15 min und samstags 1-6 Uhr und sonn- und feiertags 1-9 Uhr alle 30 min; Abschnitt 1–4: tĂ€glich 0-1 Uhr und 20-24 Uhr, samstags 5-9 Uhr und sonn- und feiertags 6–20 Uhr alle 30 min
20 min (1-4)
10 min (4-5)

Straßenbahnlinien (Stand: Mitte Juli 2026)

Linie
Linienweg
041Tönisvorst-St. Tönis – KR-Schicksbaum – Krefeld Hbf – Königshof – Fischeln – Grundend
042Elfrather MĂŒhle – Gartenstadt – Bockum – Zoo – Krefeld Hbf – Lehmheide – Stahldorf – Edelstahlwerk Tor 3
043Uerdingen Bf – Bockum – Zoo – Krefeld Hbf
044Rheinhafen – Linn – Oppum – Krefeld Hbf – Inrath – HĂŒls

Buslinien (Stand: Februar 2025)

Linie
Linienweg
045Steeger Dyk – HĂŒlser Markt – Krankenhaus – HĂŒls Friedhof
046Schulzentrum Reepenweg – HĂŒls – Inrath – Schulzentrum Horkesgath (nur Schultage)
047Gewerbepark Fischeln – Edelstahlwerk Tor 3 – Stahldorf – Fischeln – Oppum – Bockum – Linn – Gellep-Stratum (nur montags-samstags)
049KR-HĂŒls Steeger Dyk – Markt – Reepenweg – Leidener Straße
051Krefeld Hbf SĂŒd – Krefeld Hbf – Karlsplatz – Frankenring – Benrad – Forstwald (Elsternweg)
052Oppum – Dießem – Krefeld Hbf – KR-Traar – Moers-Kapellen – Moers Bf
053 KR-Edelstahlwerk Tor 3 (042) – Willich St. Töniser Straße – Willich Bonnenring – Willich-MĂŒnchheide – Siemensring (nur montags – freitags)
054Willich Anrath – Lehmheide – Krefeld Hbf – Cracau – Bockum – Uerdingen Bf
055KR-Edelstahlwerk Tor 3 (042) – Willich St. Töniser Straße – Willich Bonnenring / Willich Kirche – Willich-Schiefbahn – Willich-Knickelsdorf
056(KR-Edelstahlwerk Tor 3 > Gewerbegebiet SĂŒdpark > ) KR-Edelstahlwerk Tor 3 (042) – Willich St. Töniser Straße – Willich-MĂŒnchheide – Siemensring – Willich-Neersen
057Meerbusch-Bösinghoven – KR-Oppum – Dießem – Krefeld Hbf – Kempener Feld – Inrath
058Königshof – Friedhöfe – Krefeld Hbf – Cracau – Verberg – Gartenstadt – Uerdingen Bf – Elfrath – Traar
059Gartenstadt – Uerdingen – Linn
060KR-Grundend (U70/76) – Fischeln – Krefeld Hbf – Kliedbruch – Neukirchen-Vluyn Niep – HĂŒlser Berg
061KR-Grundend (U70/76) – Fischeln – Krefeld Hbf – Kliedbruch – Girmesgath (- Horkesgath nur an Schultagen / – Kempener Feld nur abends)
062KR-Forstwald – Tönisvorst-St. Tönis (041) – Vorst – Oedt – MĂŒlhausen – Grefrath – Vinkrath
068KR-Forstwald – Tönisvorst-St. Tönis (041) – Kempen Bf
069KR-Tackheide – Lehmheide – Krefeld Hbf – Inrath – KR-HĂŒls – St. Hubert – Kempen Bf
839Meerbusch-Haus Meer (U70/76) – Bösinghoven – Lank – Nierst – Ilverich – Meerbusch-Haus Meer (U70/76) zusammen mit Rheinbahn
927Krefeld Hbf – Cracau – Bockum – Uerdingen Bf – KR-Hohenbudberg – DU-Rheinhausen


Linien im Nachtverkehr (Stand: 1. Februar 2025)

Linie
Linienweg
041Fischeln ↔ Krefeld Hbf ↔ Rheinstraße ↔ KR-Obergplatz
042Stahldorf ↔ Krefeld Hbf ↔ Rheinstraße ↔ Bockum ↔ Gartenstadt ↔ Elfrath
043Krefeld Hbf ↔ Rheinstraße ↔ Bockum ↔ Uerdingen (nur bis Mitternacht)
044Linn, Rheinhafen ↔ Krefeld Hbf ↔ Rheinstraße ↔ HĂŒls
NE5Krefeld Hbf, SĂŒdeingang ↔ Krefeld Hbf ↔ Gatherhof ↔ Forstwald, Frachtpostzentrum ↔ Elsternweg
NE6Moers, Bahnhof ↔ Traar ↔ Rheinstraße ↔ Krefeld Hbf ↔ Oppum ↔ Meerbusch, Bösinghoven
NE7Kempener Feld ↔ Rheinstraße ↔ Krefeld Hbf ↔ Krefeld Hbf, SĂŒdeingang
NE8Fischeln ↔ Stahldorf ↔ Krefeld Hbf ↔ Rheinstraße ↔ Verberg ↔ Gartenstadt ↔ Uerdingen ↔ Elfrath
NE10Stahldorf ↔ Willich ↔ Willich, Neersen
NE27Krefeld Hbf ↔ Rheinstraße ↔ Bockum ↔ Uerdingen (↔ Duisburg, Rheinhausen Markt nur bis Mitternacht)

Buslinien anderer Betriebe (Stand: Februar 2025)

Linie
Linienweg
SB80Uerdingen Am Röttgen – DU-Rumeln – Moers Königlicher Hof (NIAG)
076Krefeld Hbf – Rheinstraße – Inrath – HĂŒls – Kempen-Tönisberg – Neukirchen-Vluyn – Kamp-Lintfort (DB Rheinlandbus)
077Krefeld Hbf – Rheinstraße – Inrath – HĂŒls – Kempen-Tönisberg – Schaephuysen – Rheurdt Oermterberg (DB Rheinlandbus)
079Krefeld Hbf – Rheinstraße – Inrath – HĂŒls – Kempen-Tönisberg – Kerken-Stenden – Kerken-Aldekerk Bf (DB Rheinlandbus)
831Meerbusch Haus Meer (U70/U76) – KR-Gellep-Stratum – Uerdingen Am Röttgen – Uerdingen HPZ (Rheinbahn)
941KR-Uerdingen Bf – Am Röttgen – DU-MĂŒndelheim – DU-HĂŒttenheim – DU-Buchholz – DU-Großenbaum – DU-Wedau Wolfssee (DVG)

In den NĂ€chten von Sonntag auf Montag bis Donnerstag auf Freitag verkehren die Nachtverkehrslinien von 22:00 Uhr bis ca. 0:00 Uhr. In den NĂ€chten von Freitag auf Samstag und vor Sonn- und Feiertagen gilt dies etwa zwischen 22:00 und 4:00 Uhr.

Auf einigen Linien fahren Fahrzeuge der Firma Rath Reisen aus Viersen als Subunternehmer.

Auf der Linie 927 fÀhrt die KVS (Kraftverkehr Schwalmtal). Zum Einsatz kommen allerdings Busse der SWK Mobil.

Die SWK MOBIL hat die Ausschreibung des Stadtbusses Bocholt gewonnen und sollte den Betrieb ursprĂŒnglich zum 1. Januar 2010 beginnen.[2] Aufgrund vergaberechtlicher Unklarheiten hatte die Vergabekammer MĂŒnster Rechtsmittel eingelegt, so dass der Betrieb erst zum 1. Juli 2010 aufgenommen wurde. ZunĂ€chst wurde fĂŒr eine Übergangszeit von einem Monat mit Bussen der SWK MOBIL GmbH gefahren, seit 1. August 2010 mit den neuen Fahrzeugen der eigens fĂŒr die DurchfĂŒhrung des Verkehrs in Bocholt gegrĂŒndeten Tochtergesellschaft SWK FAHRSERVICE GmbH.[3] Vom 9. Januar 2014 bis Januar 2024 betrieb die SWK FAHRSERVICE auch die Schnellbuslinie S75 („Sprinterbus“) zwischen Bocholt und MĂŒnster mit vier Doppelstockbussen, womit die BetriebsaktivitĂ€ten rĂ€umlich weiter ausgebaut wurden.[4]

Im August 2019 starteten die Stadtwerke Krefeld und die Firma ioki mit „mein SWCAR“ einen per App buchbaren Nachtverkehr mit fĂŒnf elektrifizierten Fahrzeugen des englischen Herstellers LEVC.[5]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Michael Kochems: 125 Jahre Straßenbahn in Krefeld, in Strassenbahn Magazin Juni 2008, S. 14–23.
  2. ↑ SWK Mobil ĂŒbernehmen Bocholter Stadtbus-Verkehr, Rheinische Post
  3. ↑ https://www.bbv-net.de/Lokales/Bocholt/Neue-Stadtbusse-fahren-erst-ab-2-August-in-Bocholt-68363.html https://www.moebahn.de/t4873f32-BOH-SWK-Mobil-uebernehmen-Bocholter-Stadtbus-Verkehr.html
  4. ↑ Hans-Georg Knapp: Der Sprinterbus Bocholt-MĂŒnster hat einen neuen Betreiber. 8. Januar 2024, abgerufen am 5. Februar 2025 (deutsch).
  5. ↑ vom 28. August 2019