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Schweizer Tierschutz

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Schweizer Tierschutz STS
Rechtsform Verein
GrĂŒndung 1861
Sitz Basel
Zweck Tierschutz
PrÀsident Peter V. Kunz[1]
GeschĂ€ftsfĂŒhrung Marco Mettler[2]
Website tierschutz.com

Der Schweizer Tierschutz STS ist eine nicht gewinnorientierte Tierschutzorganisation in der Schweiz. Sie fungiert als Dachverband fĂŒr rund 70 lokale und regionale Tierschutzvereine.

Am 28. August 1861 wurde der Schweizerische Zentralverein zum Schutz der Tiere gegrĂŒndet.[3][4] Zu Beginn behandelte der Verein unter anderem die SchĂ€chtinitiative[5] und die Regulierung beziehungsweise das Verbot der Vivisektion.[6] 1980 erfolgte die Umbenennung des Vereins auf den heutigen Namen Schweizer Tierschutz STS.[7]

Ab den 1980er-Jahren beschÀftigte sich der STS ausserdem mit der Massentierhaltung und der Biotechnologie,[8] verfolgte ihre bestehenden Themen wie Vivisektion und Schlachtung aber weiter.[9] Bereits ab den 1980er Jahren verstand sich der STS als Teil der Umweltbewegung. Im TÀtigkeitsbericht 1980 schrieb der STS dazu:

«Wir â€čgrĂŒnen Organisationenâ€ș mĂŒssen uns unserer politischen Macht bewusst werden und uns in unseren Bestrebungen gegenseitig noch viel mehr unterstĂŒtzen.»

– Schweizer Tierschutz. Du + die Natur, 1/1980, S. 18[10]

Von 2001 bis 2021 war Heinz Lienhard der langjĂ€hrige PrĂ€sident der Organisation.[11] In dieser Zeit fielen neue Tierschutzregelungen wie eine verpflichtende BetĂ€ubung bei Ferkelkastration, ein Importverbot fĂŒr Katzen-, Hunde- und Robbenfelle und eine Maximaldauer von sechs Stunden fĂŒr den Transport von Tieren in den Schlachthof.[12] 2014 startete der STS die Kampagne «Schweizer Lebensmittel fĂŒr Schweizer Armee», wonach die Schweizer Armee entschied, ab dem 1. Januar 2015 statt auslĂ€ndischer Importe nur noch tierische Produkte aus der Schweiz fĂŒr die Verpflegung der Armee zu verwenden.[13][14]

Die Organisation hat ihren Sitz in Basel und ist die grösste Tierschutzorganisation der Schweiz.[15] Sie finanziert sich aus Spenden-Einnahmen und engagiert sich in den meisten Bereichen des Tierschutzes, von Heimtieren ĂŒber Zirkus- und Zootiere, Nutztiere und Versuchstiere bis zu Wildtieren (hier z. B. Igel-Schutz). Die regionalen Sektionen des STS betreiben unter anderem auch Tierheime. Der STS versteht sich seit seiner GrĂŒndung als Dachverband lokaler Tierschutzvereine.[16]

Insgesamt hat der STS mehr als 70 Sektionen in allen Regionen der Schweiz sowie in Liechtenstein.[17] Dazu zĂ€hlen etwa im deutschsprachigen Teil der Schweiz der Aargauische Tierschutzverein, der Dachverband Berner Tierschutzorganisationen, der GraubĂŒndner Tierschutzverein, der Tierschutzbund Basel Regional oder der Verein Aquarium ZĂŒrich. In den französisch- und italienischsprachigen Teilen der Schweiz gibt es ebenfalls Vereine wie die SocietĂ  protezione animali Locarno e Valli in Tessin oder die Societe Vaudoise pour la protection des animaux SVPA.[18] 2011 hatte der Schweizer Tierschutz ein Budget von rund 7 Millionen Schweizer Franken, das sich aus Spendeneinnahmen generierte.[19]

PrÀsidenten

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  • Philipp Heinrich Wolff, 1861–1903
  • Andreas Keller-JĂ€ggi, 1904–1921
  • Karl Hermann Schachenmann, 1921–1936
  • Fritz Egger, 1937–1960
  • Peter Böhringer, 1960–1976
  • Richard Steiner, spĂ€testens 1977–mindestens 1992
  • Marianne Staub, 1994–2001
  • Heinz Lienhard, 2001–2021
  • Nicole Ruch, 2021–2024
  • Piero Mazzoleni, 2024–2025
  • Peter V. Kunz, seit 2025

Quelle: Archiv fĂŒr Agrargeschichte[20]

GeschĂ€ftsfĂŒhrer

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  • Hans-Peter Haering, spĂ€testens 1975–1995
  • Franz Schmid-Dieboldswyler, 1995–1996
  • Hansuli Huber, 1998–2019
  • Stefan FlĂŒckiger, 2019–2023
  • Samuel Furrer, 2017–2024
  • Marco Mettler, 2024–

Quelle: Archiv fĂŒr Agrargeschichte[20]

Positionen zu Tierschutz und Tierhaltung

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Die STS nimmt regelmĂ€ssig zu Fragen von Tierhaltung und Tierschutz Stellung. Inhaltlich hat sich der STS in den vergangenen Jahrzehnten unter anderem gegen das Tragen von Pelzen,[21] fĂŒr die Schmerzausschaltung bei schmerzvollen chirurgischen Eingriffen an Tieren (auch in der Schweinehaltung)[22] und fĂŒr strenge Gesetzesregelungen bei tierquĂ€lerischen Zuchtzielen positioniert.[23]

Der STS gehört zu den GrĂŒndungsorganisationen des am 25. Juni 1990 gegrĂŒndeten Vereins Schweizer Allianz Gentechfrei (SAG), welcher sich gegen Formen von Gentechnik engagiert, bei denen es um die gentechnische VerĂ€nderung von Tieren und Pflanzen geht.[24]

2021 hat sich der STS fĂŒr eine VerschĂ€rfung der Strategie Nachhaltige Entwicklung des Bundes eingesetzt.[25] Im Jahr 2022 fĂŒhrte der Verein zusammen mit anderen Organisationen eine Werbekampagne fĂŒr weniger Fleischkonsum durch.[26]

Der Verband warnte 2021 vor dem Gebrauch von RasenmÀhrobotern, da diese Igel verletzen oder töten können,[27] und 2023 vor der Verwendung von LaubblÀsern in Garten und WÀldern, da diese Bodenschichten zerstören und Kleintiere töten können.[28]

Der STS ist im Bereich Tiervermittlung tĂ€tig und betreibt hierfĂŒr eine Plattform. Unter dem Namen «Adopt a Pet» fĂŒhrt der STS seit Jahren eine Kampagne fĂŒr die Adoption von Tieren aus dem Tierheim.[29] Zwischen Juni 2016 und Mai 2017 wurden mehr als 19'700 Tiere in den Tierheimen der Sektionen der Schweizer Tierschutz abgegeben, darunter mehr als 2'500 Hunde und mehr als 10'600 Katzen. Dabei konnte laut einem Artikel in der Bauernzeitung vom November 2017 fĂŒr 67 % der Tiere, die im Jahr 2016 in die Tierheime kamen, ein neues Zuhause gefunden werden.[30]

Das Projekt «Fachstelle Tiere und Ă€ltere Menschen» des STS ermöglicht Senioren, mit ihren Haustieren in Seniorenheime zu ziehen. DafĂŒr kooperiert der STS mit Seniorenheimen und berĂ€t diese bei der Haltung der Tiere. Zugleich sollen sich Haustiere positiv auf die psychische Gesundheit der Senioren auswirken.[31] Das Projekt «Krax» wiederum richtet sich an Kinder und Jugendliche; es soll in Schulen und Freizeitprojekten ein grösseres Wissen ĂŒber Heim-, Wild- und Nutztiere sowie Tierschutz vermitteln.[32][33]

Die STS betreibt eine Fachstelle fĂŒr Tierschutzkontrollen, bei der etwa tierschutzwidrige Haltungen und Tiermisshandlungen gemeldet werden können, die aber auch grundsĂ€tzliche Informationen ĂŒber Mindestanforderungen der Haltung bestimmter Tiere geben kann.[34] Zwischen Juni 2016 und Mai 2017 wurden ĂŒber 200 gemeldete Tierschutzverstösse abgeklĂ€rt.[30]

Ein Thema der STS ist der Umgang mit Labortieren. Im Jahr 2023 wurde eine Kooperation mit der UniversitĂ€t Bern gestartet, bei dem fĂŒr Laborratten der UniversitĂ€t ein neues Zuhause gesucht wird.[35]

Im Juni 2023 wurde Kritik an der 2021 angetretenen PrĂ€sidentin Nicole Ruch laut. Mehrere Vorstandsmitglieder störten sich an der angeblichen Machtkonzentration und Intransparenz von Ruch.[36] Der damalige GeschĂ€ftsfĂŒhrer Stefan FlĂŒckiger kĂŒndigte auf Mitte Juni seine Stelle, da der Schweizer Tierschutz ein Projekt fĂŒr höheren Absatz von Label- und Biofleisch nicht mehr weiterfĂŒhren wollte. FlĂŒckiger hatte bereits zwei Studien in Auftrag gegeben, die zeigten, dass die Schweizer Grossverteiler Coop und Migros mit ihrem hohen Marktanteil bei Label- und Biofleisch ĂŒberhöhte Margen zu Ungunsten der Bauern erheben. FlĂŒckiger wollte bei der Wettbewerbskommission (Weko) eine Anzeige gegen die beiden Grossverteiler erheben. Der Schweizer Bauernverband hatte sich schliesslich gegen eine Anzeige entschieden. Die GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Schweizer Tierschutzes entschieden sich spĂ€ter auch gegen eine Anzeige. Stefan FlĂŒckiger warf dem Tierschutz dementsprechend einen Interessenskonflikt vor, denn die Grossverteiler bezahlen die Tierschutzkontrollen des Schweizer Tierschutzes. Der Entscheid stiess auch bei Martina Munz, SP-NationalrĂ€tin und STS-Zentralvorstandsmitglied auf Kritik, der STS selbst sah keinen Interessenskonflikt hinter dem Entscheid.[37] Inzwischen wurde Martina Munz und Michel Roux aus dem Vorstand suspendiert, da sie gegen das KollegialitĂ€ts- und LoyalitĂ€tsprinzip verstossen hĂ€tten. Der STS plante, dass beide an der Delegiertenversammlung im November 2023 abgewĂ€hlt werden. Kurt Aeschbacher verliess den Vorstand indes bereits 2022 freiwillig, nach wenigen Monaten im Amt.[38] Mitte September 2023 wurde öffentlich, dass der WirtschaftsprĂŒfer BDO, in einem bereits im Juli erstellten Bericht, grobe MĂ€ngel bei der Spesenpraxis feststellte.[39] PrĂ€sidentin Ruch soll angeblich ihre Finanzkompetenzen ĂŒberschritten haben. Ihr PR-Beauftragter bestreitet das. Im FrĂŒhling 2022 soll Ruch gemĂ€ss CH Media die Neugestaltung der Website des Vereins im Umfang von 300'000 Franken eigenmĂ€chtig in Auftrag gegeben haben. Ende September 2023 soll Ruch dem Vorstand ein Kostendach von 60'000 Franken fĂŒr die Krisenkommunikation und 40'000 Franken fĂŒr einen externen Anwalt beantragt haben. Die entsprechenden AuftrĂ€ge sollen aber bereits im Juni und Anfang September erteilt worden sein.[40]

Inzwischen forderte der Dachverband Berner Tierschutzorganisationen, eine Sektion des Schweizer Tierschutzes, Nicole Ruchs RĂŒcktritt.[41] Mit dem Anwalt und STS-VizeprĂ€sident Piero Mazzoleni, sowie dem frĂŒheren Fernsehmoderator Kurt Aeschbacher, Lolita Morena, Michel Roux und Martina Munz hat sich eine Gruppe gebildet, die Ruch an der Delegiertenversammlung vom 4. November 2023 als PrĂ€sidentin abwĂ€hlen wollten, Mazzoleni als ÜbergangsprĂ€sidenten wĂ€hlen und die suspendierten Vorstandsmitglieder wieder einsetzen sollte.[40] Ende Oktober wurde jedoch bekannt, dass die Mehrheit des Zentralvorstands die Delegiertenversammlung auf einen noch unbestimmten Termin innerhalb der nĂ€chsten sechs Monaten verschoben hatte.[42] Inzwischen forderten 22 Sektionen eine ausserordentliche Delegiertenversammlung, wo u. a. ĂŒber Ruchs Abwahl entschieden werden sollte.[43]

Bereits im Juli 2023 war bekannt geworden, dass 12 von 20 STS-Mitarbeitenden, welche fĂŒr die Label-Kontrollen zustĂ€ndig waren, gekĂŒndigt hatten.[44] Daraufhin liess IP-Suisse im September verlauten, dass sie die Tierhaltungskontrollen auf den Schweinebetrieben ab sofort durch eine andere Kontrollorganisation vornehmen lĂ€sst.[45] KĂŒnftig wird der STS vermehrt Kontrollen bei Tiertransporten und Audits auf Schlachthöfen fĂŒr IP-Suisse durchfĂŒhren.[46]

Die Zertifizierungsstelle fĂŒr Non-Profit-Organisationen Zewo riet zwischenzeitlich von Spenden an den STS ab.[47] Ende November 2024 strich die Zewo den STS wieder von der Liste jener Organisationen, die "erheblich von den Zewo-Standards abweichen". Der Schritt erfolgte, nachdem die Zewo erste wichtige Reformschritte als umgesetzt erachtet hatte.[48] Zum Beispiel wurde beim Tierschutz beider Basel (TBB), eine Sektion des Schweizer Tierschutzes, bereits ab Oktober 2023 einen erheblichen RĂŒckgang der Spenden verzeichnet.[49] Der STS-EhrenprĂ€sident Heinz Lienhard hatte neben der Abwahl von Nicole Ruch auch jene von Martina Munz und Michel Roux gefordert. Gegen Nicole Ruch wurde inzwischen eine Strafanzeige eingereicht. Ihr wird grundsĂ€tzlich ungetreue GeschĂ€ftsfĂŒhrung und Misswirtschaft in der Immobilienbewirtschaftung vorgeworfen.[50]

Die ausserordentliche Delegiertenversammlung fand am 27. Januar 2024 statt.[51] Von dieser wurde Ruch abgewĂ€hlt. Auch Munz und Roux sind nicht mehr im Amt. Mazzoleni wurde zum PrĂ€sidenten gewĂ€hlt.[52] Mazzoleni gab auf Ende MĂ€rz 2025 den RĂŒcktritt bekannt. Als Nachfolger kandidierte Peter V. Kunz,[53] welcher an der ausserordentlichen Delegiertenversammlung vom 15. MĂ€rz 2025 mit 136 Stimmen von 166 gewĂ€hlt wurde.[1]

  • Ruth LĂŒthi: Tierschutz. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Ruth LĂŒthi: Der Schutz der stummen Kreatur. Zur Geschichte der schweizerischen Tierschutzbewegung. In: Schweizer Tierschutz STS (Hrsg.): Festschrift 130 Jahre Tierschutz. Basel 1991.

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Abschluss Reformprozess – Peter V. Kunz wird neuer PrĂ€sident des Schweizer Tierschutzes. In: srf.ch. 15. MĂ€rz 2025, abgerufen am 15. MĂ€rz 2025.
  2. ↑ Tierschutz: Er ist der neue GeschĂ€ftsfĂŒhrer. Schweizer Bauer, 28. MĂ€rz 2024, abgerufen am 12. August 2024.
  3. ↑ Ruth LĂŒthi: Tierschutz. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  4. ↑ Ruth LĂŒthi: Der Schutz der stummen Kreatur. Zur Geschichte der schweizerischen Tierschutzbewegung. In: Schweizer Tierschutz STS (Hrsg.): Festschrift 130 Jahre Tierschutz. Basel 1991, S. 31.
  5. ↑ Ruth LĂŒthi: Der Schutz der stummen Kreatur. Zur Geschichte der schweizerischen Tierschutzbewegung. In: Schweizer Tierschutz STS (Hrsg.): Festschrift 130 Jahre Tierschutz. Basel 1991, S. 48.
  6. ↑ Andreas-Holger Maehle: Tierversuche. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 12. Oktober 2012, abgerufen am 4. April 2021.
  7. ↑ Über uns. In: Schweizer Tierschutz. Abgerufen am 13. August 2024.
  8. ↑ Ruth LĂŒthi: Der Schutz der stummen Kreatur. Zur Geschichte der schweizerischen Tierschutzbewegung. In: Schweizer Tierschutz STS (Hrsg.): Festschrift 130 Jahre Tierschutz. Basel 1991, S. 51.
  9. ↑ Ruth LĂŒthi: Der Schutz der stummen Kreatur. Zur Geschichte der schweizerischen Tierschutzbewegung. In: Schweizer Tierschutz STS (Hrsg.): Festschrift 130 Jahre Tierschutz. Basel 1991, S. 56.
  10. ↑ Ruth LĂŒthi: Der Schutz der stummen Kreatur. Zur Geschichte der schweizerischen Tierschutzbewegung. In: Schweizer Tierschutz STS (Hrsg.): Festschrift 130 Jahre Tierschutz. Basel 1991, S. 64.
  11. ↑ IrĂšne Troxler: FrĂŒherer Tierschutz-PrĂ€sident: «Nicole Ruch war unfĂ€hig, einen Verband wie den Schweizer Tierschutz zu fĂŒhren». In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 29. Januar 2024, abgerufen am 12. August 2024.
  12. ↑ Anja Burri: Organisation in der Krise: Schweizer Tierschutz droht erneute Eskalation. In: Tages-Anzeiger. 13. Februar 2024, abgerufen am 13. August 2024.
  13. ↑ Schweizer Tierschutz inspiriert Schweizer Armee. In: ots news schweiz. 17. August 2014.
  14. ↑ Schweizer Armee setzt auf Schweizer Lebensmittel. In: Portal der Schweizer Regierung. 17. August 2014, abgerufen am 12. August 2024.
  15. ↑ Fabian Eberhard: Neuer Tierschutz-Chef Piero Mazzoleni ĂŒbernimmt nach Rauswurf von Nicole Ruch: «Ewig ĂŒbe ich das Amt nicht aus». In: Blick.ch. 4. Februar 2024, abgerufen am 12. August 2024.
  16. ↑ Ruth LĂŒthi: Der Schutz der stummen Kreatur. Zur Geschichte der schweizerischen Tierschutzbewegung. In: Schweizer Tierschutz STS (Hrsg.): Festschrift 130 Jahre Tierschutz. Basel 1991, S. 31.
  17. ↑ Rafael von Matt: Streit beim Schweizer Tierschutz eskaliert. In: SRF. Abgerufen am 12. August 2024.
  18. ↑ Sektionen. In: Schweizer Tierschutz. Abgerufen am 12. August 2024.
  19. ↑ Tanja Pelloni: Manege frei fĂŒr 150 Jahre Tierschutz. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 20. August 2011, S. 13.
  20. 1 2 Schweizer Tierschutz (STS). In: Archiv fĂŒr Agrargeschichte. Abgerufen am 8. Februar 2025.
  21. ↑ PelzbordĂŒren als Gewissensfrage: Schweizer Tierschutz lanciert Kampagne. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 8. Dezember 2001, S. 14.
  22. ↑ Claudia Wirz: Keine Ausnahmen bei schmerzvollen Eingriffen / Schweizer Tierschutz fordert generell Schmerzausschaltung. Neue ZĂŒrcher Zeitung, 13. April 2000, S. 17.
  23. ↑ Hans Heusser: Gegen Masslosigkeiten in der Tierzucht Schweizer Tierschutz verlangt griffigen Verordnungsartikel. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 27. Mai 1994, S. 23.
  24. ↑ Portrait. In: gentechfrei.ch. Abgerufen am 7. November 2020.
  25. ↑ Jil Schuller: Es fehlt das Tierwohl: Die Strategie Nachhaltige Entwicklung ist nicht zukunftsfĂ€hig, findet der STS. In: bauernzeitung.ch. 16. Februar 2021, abgerufen am 17. Februar 2021.
  26. ↑ Jil Schuller: Neue Kampagne will den Schweizer Fleischkonsum drosseln und verĂ€ndern. In: bauernzeitung.ch. 15. Februar 2022, abgerufen am 6. MĂ€rz 2022.
  27. ↑ Schweizer Tierschutz warnt: MĂ€hroboter verstĂŒmmeln und töten Igel. In: SĂŒdostschweiz. 22. Juli 2021, abgerufen am 12. August 2024.
  28. ↑ Jeanne Göllner: Statt LaubblĂ€ser «Rechen und Besen benutzen» – den Tieren zuliebe. 12. Oktober 2023, abgerufen am 12. August 2024.
  29. ↑ Florian Böhlen: Kampagne ruft zur Adoption von Tieren aus dem Tierheim auf. In: TierWelt. 4. Oktober 2022, abgerufen am 13. August 2024.
  30. 1 2 HansjĂŒrg JĂ€ger: Hunde erleiden viele Tierschutzverstösse. In: Bauernzeitung. 15. November 2017, abgerufen am 13. August 2024.
  31. ↑ Das Grizzly-Projekt hilft Senioren bei der Tierhaltung: «FĂŒchsli» und Hubert sind unzertrennlich. In: Blick. 24. September 2018, abgerufen am 14. August 2024.
  32. ↑ Krax – Kinder schĂŒtzen Tiere. In: Umweltberatung Luzern. 6. September 2022, abgerufen am 14. August 2024.
  33. ↑ Start der Krax-Aktion „Ich liebe Krax“. In: Schulblatt Thurgau. 3. Mai 2012, abgerufen am 14. August 2024.
  34. ↑ Fachstelle Tierschutzkontrollen. In: Schweizer Tierschutz. Abgerufen am 14. August 2024.
  35. ↑ Nathalie Matter: Ein neues Zuhause fĂŒr Laborratten. In: UniversitĂ€t Bern. 5. Dezember 2023, abgerufen am 14. August 2024.
  36. ↑ Lia Pescatore: AutoritĂ€rer FĂŒhrungsstil, Ungereimtheiten bei den Finanzen, reihenweise KĂŒndigungen: Ehemalige und amtierende Vorstandsmitglieder kritisieren die Spitze des Schweizer Tierschutzverbands. Diese kontert. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 5. Juni 2023, abgerufen am 5. Juli 2023.
  37. ↑ Karin Bauer: Schweizer Tierschutz kuscht vor Migros und Coop. In: srf.ch. 4. Juli 2023, abgerufen am 5. Juli 2023.
  38. ↑ Fabian Eberhard: Schweizer Tierschutz suspendiert SP-NationalrĂ€tin Martina Munz. In: blick.ch. 2. September 2023, abgerufen am 2. September 2023.
  39. ↑ Catherine Duttweiler: Luxussanierung von Wohnungen, fĂŒnfstellige Provisionen fĂŒr Makler: FragwĂŒrdige Immo-Deals beim Schweizer Tierschutz. In: Aargauer Zeitung. 15. September 2023, abgerufen am 18. September 2023.
  40. 1 2 Catherine Duttweiler: «Sie oder ich?»: Beim Schweizer Tierschutz kommt es zu Kampfwahlen mit prominenten Akteuren. In: Aargauer Zeitung. 11. Oktober 2023, abgerufen am 12. Oktober 2023.
  41. ↑ Rafael von Matt: PrĂ€sidentin in der Kritik – Streit beim Schweizer Tierschutz eskaliert. In: srf.ch. 8. September 2023, abgerufen am 8. September 2023.
  42. ↑ Tierschutz verschiebt Delegiertenversammlung. In: schweizerbauer.ch. 27. Oktober 2023, abgerufen am 3. November 2023.
  43. ↑ Tierschutz-Sektionen machen Druck auf STS-PrĂ€sidentin Nicole Ruch. In: blick.ch. 18. November 2023, abgerufen am 27. November 2023.
  44. ↑ MassenkĂŒndigung bei Label-Kontrolleuren. In: schweizerbauer.ch. 22. Juli 2023, abgerufen am 5. November 2023.
  45. ↑ IP-Suisse: neues Kontrollkonzept fĂŒr Schweinebetriebe. In: schweizerbauer.ch. 6. September 2023, abgerufen am 5. November 2023.
  46. ↑ Jil Schuller: Beim Schweizer Tierschutz brodelt es – IP-Suisse organisiert Kontrollen neu. In: bauernzeitung.ch. 6. September 2023, abgerufen am 5. November 2023.
  47. ↑ Nicht die Katze im Sack kaufen – Zewo rĂ€t von Spenden an Schweizer Tierschutz ab. In: srf.ch. 27. Dezember 2023, abgerufen am 27. Dezember 2023.
  48. ↑ SDA: Schweizer Tierschutz von der schwarzen Liste der Zewo gestrichen. 5. November 2024, abgerufen am 2. Dezember 2024 (Schweizer Hochdeutsch).
  49. ↑ Andri Mahler: Basler Tierschutz distanziert sich vom nationalen Dachverband. In: bzbasel.ch. 29. Dezember 2023, abgerufen am 3. Januar 2024.
  50. ↑ Iwan Santoro: Zerstrittener Vorstand – Konflikt im Tierschutzverein eskaliert – Strafanzeige gegen Ruch. In: srf.ch. 26. Januar 2024, abgerufen am 26. Januar 2024.
  51. ↑ Lea Hartmann, Tobias Ochsenbein: Zoff: Schweizer Tierschutz droht handlungsunfĂ€hig zu werden. In: blick.ch. 4. Januar 2024, abgerufen am 6. Januar 2024.
  52. ↑ Catherine Duttweiler: Nach vielen Diskussionen: Tierschutz-PrĂ€sidentin Nicole Ruch muss gehen. in: St. Galler Tagblatt online, 27. Januar 2024.
  53. ↑ Tierschutz: Er will PrĂ€sident werden. In: schweizerbauer.ch. 9. Januar 2025, abgerufen am 9. Januar 2025.