Rubige
| Rubigen | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | BĂ€rn (BE) |
| Verwautigschreis: | BĂ€rn-Mittuland |
| BFS-Nr.: | 0623 |
| Poschtleitzahl: | 3113 |
| Koordinate: | 607999Â /Â 194203 |
| Höchi: | 549 mÂ ĂŒ. M. |
| FlĂ€chi: | 7.0 kmÂČ |
| Iiwohner: | 2876 (31. DezÀmber 2025) |
| Website: | www.rubigen.ch |
Humanus-Huus z Beitewiu (ehmaligs Schloss Rubige) | |
| Charte | |
Rubige (amtlech Rubigen) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis BĂ€rn-Mittuland im Kanton BĂ€rn, Schwyz.
Geografi
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Rubige ligt im Aaretau un umfasst nĂ€b em glychnamige Dorf ou na d Wiiler Beitewiu (Beitenwil), Chliihöchstetten (Kleinhöchstetten) u Hunzige (Hunzigen). D GmeindsflĂ€chi bsteit us 55,8 % langwirtschaftlecher FlĂ€chi, 19,9 % Waud, 18,6 % SidligsflĂ€chi u 5,7 % sĂŒschtigi FlĂ€chi.[1] D Nachburgmeinde si Aumedinge, Worb, MĂŒnsige u BĂ€up.
Gschicht
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Rubige isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1267 aus Rubingen, Chliihöchstette 1348 aus Hönstetton. Bis 1992 isch Aumedinge e Viertelgmeind vo Rubige gsii. Bis zum 31. DezÀmber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Chonufinge ghört.
Ywohner
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]QuĂ€uue: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]
| Jahr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Ywohner | 1413 | 1350 | 1327 | 1369 | 1340 | 1466 | 1455 | 1547 |
| Jahr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Ywohner | 1542 | 1672 | 1789 | 1892 | 2306 | 2665 | 3169 | 2502 |
Dr UuslÀnderaateil isch 2010 bi 7,5 % glÀge.[1]
Religion
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]71,7 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 13,2 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[1]
Politik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggÀÀ:[1] BDP 19,4 %, CVP 2,1 %, EVP 4,8 %, FDP 8,2 %. GLP 7,3 %, GP 9,1 %, SP 20,6 %, SVP 22,3 %, Suschtigi 6,2 %.
GmeindspresidĂ€nt vo Rubige isch dr Renato KrĂ€henbĂŒhl (Stang 2013).
Wirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,4 % glÀge.[1]
Sprach u DialÀkt
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 2502 Ywohner 91,8 % DĂŒtsch aus Houptsprach aaggÀÀ, 1,6 % Französisch u 1,3 % Italienisch.[1]
Dr DialÀkt vo Rubige ghört zum Hochalemannisch.
Biuder
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Schloss Rubige MĂŒhli Hunzike Schlössli Beitiwiu
Weblink
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- www.rubigen.ch
- Anne-Marie Dubler: Rubige.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
- Anne-Marie Dubler: Chliihöchstette.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
Fuessnote
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- 1 2 3 4 5 6 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- â Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850â2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )


