RĂŒschegg
| RĂŒschegg | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | BĂ€rn (BE) |
| Verwautigschreis: | BĂ€rn-Mittuland |
| BFS-Nr.: | 0853 |
| Poschtleitzahl: | 3153, 3154 |
| Koordinate: | 596520Â /Â 180980 |
| Höchi: | 890 mÂ ĂŒ. M. |
| FlĂ€chi: | 57,38 kmÂČ |
| Iiwohner: | 1728 (31. DezÀmber 2025) |
| Website: | www.rueschegg.ch |
RĂŒschegg | |
| Charte | |
RĂŒschegg isch e Ywonergmeend im Verwautigschrees BĂ€rn-Mittuland im Kanton BĂ€rn, Schwyz. Bis zum 31. DezĂ€mber 2009 het d Gmeend zum Bezirk Schwarzeburg ghört.
Geografi
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]RĂŒschegg ligt zwĂŒsch em Schwarzwassergrabe (714 m) u dr Stockhornchette (Ochse 2188 m). Vor GmeendsflĂ€chi si 41,5 % Purelang, 49,2 % Waud, 2,9 % SidligsflĂ€chi u 6,5 % sĂŒschtigi FlĂ€chi.[1] D Nachburgmeende si Guggisberg, Schwarzeburg, RĂŒeggischbĂ€rg, RiggisbÀÀrg, DÀÀrstette u Oberwyyl.
Gschicht
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]RĂŒschegg isch zum eerschte Mal im Jahr 1417â28 aus Ruesseg gnennt worde. Bis 1860 isch d Gmeend Teel vo GuggisbĂ€rg gsy.
Ywohner
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]QuĂ€uue: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]
Ywoner
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]| Jahr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Ywohner | ... | 2263 | 2354 | 2340 | 2399 | 2318 | 2400 | 2364 |
| Jahr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Ywohner | 2104 | 2062 | 1872 | 1628 | 1346 | 1274 | 1465 | 1628 |
Dr UuslÀnderaateil isch 2010 bi 2,9 % glÀge.[1]
Religion
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]83,9 % vo de Ywoner si evangelisch-reformiert, 6,2 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[1]
Sprach u DialÀkt
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Bir Vouchszeuuig 2000 hee vo de 1628 Ywohner 97,4 % DĂŒtsch aus Hooptsprach aaggÀÀ, 0,5 % Französisch u 0,1 % Italienisch.[1]
Dr DialĂ€kt vo RĂŒschegg ghört zum Hochalemannisch.
Politik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggÀÀ:[1] BDP 13,3 %, CVP 1,3 %, EVP 2,7 %, FDP 6,3 %. GLP 2,8 %, GP 8,0 %, SP 13,8 %, SVP 43,6 %, Suschtigi 8,2 %.
GmeendspresidĂ€nt vo RĂŒschegg isch dr Peter KrĂ€henbĂŒhl (Stang 2013).
Wirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Arbetslosigkeet isch im Jahr 2011 bi 1,3 % glÀge.[1]
Biuder
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Chiuche
Literatur
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- Anne-Marie Dubler: RĂŒschegg.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
- Festschrift zum hundertjĂ€hrigen Bestehen der Gemeinde RĂŒschegg 1860â1960. 2., erwitereti Uflag Schwarzenburg: Gerber, 1980. ISBN 3-85699-102-6.
- Simon Oehrli: Schule Bundsacker: Festschrift Basar 1992. [RĂŒschegg]: [Gmeend], 1992. [S geet nid nume ums SchueuwĂ€se.]
Weblink
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Fuessnote
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- 1 2 3 4 5 6 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- â Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850â2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )


