Mercedes-Benz W 109
| Mercedes-Benz | |
|---|---|
Mercedes-Benz 300 SEL | |
| W 109 | |
| Produktionszeitraum | 1965–1972 |
| Klasse | Oberklasse |
| Karosserieversionen | Limousine |
| Motoren | Ottomotoren: 2,8–6,3 Liter 170 PS (125 kW)–250 PS (184 kW) |
| Länge | 5000 mm |
| Breite | 1810 mm |
| Höhe | 1440–1470 mm |
| Radstand | 2850 mm |
| Leergewicht | 1655–1830 kg |
| Vorgängermodell | Mercedes-Benz W 112 |
| Nachfolgemodell | Mercedes-Benz W 116 |
Die Baureihe W 109 bildet zusammen mit der Schwesterbaureihe W 108 die bis November 1972 gebaute sogenannte „S-Klasse“ und ist Nachfolger der von 1959 bis 1965 gebauten Schwesterbaureihen W 111/W 112. Eingeführt wurde der W 109 im März 1966 und der W 108 bereits Mitte 1965. Größter Fortschritt ist der Übergang von der mechanisch zur elektronisch gesteuerten Saugrohreinspritzung, der 1969 mit Einführung der neuen Achtzylindermotoren M 116/M 117 allerdings lediglich eingeläutet und erst mit Einführung der Nachfolgebaureihe abgeschlossen werden konnte. Sichtbarster Fortschritt ist die nüchternere Formgebung und vor allem leichtere Erscheinung der Karosserie. Größtes Versäumnis ist das Festhalten an der veralteten und von den immer leistungsfähiger werdenden Antrieben zunehmend überforderten Pendelachse hinten. W 108 bezeichnet Limousinen mit konventioneller Stahlfederung und W 109 solche mit Luftfederung. Nachfolger ist die im September 1972 vorgestellte Baureihe W 116.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1965: 1. Serie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Waren im August 1965 die zum Teil schwächer motorisierten Typen 250 S, 250 SE und 300 SE als neue Generation der Mercedes-Benz-Oberklasse erschienen, so wurde im September 1965 der Nachfolger des 300 SE lang (W 112) mit Luftfederung vorgestellt. Auch er erhielt die von Paul Bracq gezeichnete Karosserie, deren Linienführung an das Coupé der Reihe W 111 erinnerte.
Karosserievarianten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anders als den mit Luftfederung ausgerüsteten W 112, der mit kurzem und langen Radstand (+ 100 mm) erhältlich war, gab es den ebenfalls mit Luftfederung ausgerüsteten W 109 nur mit langem Radstand. Vom mit kurzem oder langem Radstand erhältlichen 300er der Baureihe W 108 unterscheidet sich der W 109 außer durch seine Luftfederung im Detail bei den Motoren (Aufhängung für den Kompressor), bei der Innenausstattung, bei der Grundausstattung und den Türen.
1968: 2. Serie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ab Januar 1968 wurde eine überarbeitete Version der Modellreihe angeboten. Die Änderungen betrafen unter anderem das Motorenangebot, die Lenksäule und die Gestaltung des Innenraumes.
Bei den Automatik-Versionen änderte sich die Wähl-Betätigung am Mittelhebel: die Parkstellung P war zunächst hinten, 1968 kam sie wie allgemein üblich nach vorn.
- 300 SEL
- 300 SEL (Italienische Seiten-Blinker)
- 300 SEL 3.5 (1971)
- 300 SEL 3.5, Heckansicht
- 300 SEL 4.5 (US-Version)
- 300 SEL 6.3 (1972)
- 300 SEL 6.3 Track Tool
- 300 SEL Pullman
1965 und 1968: 3,0- und 2,8-l-Motoren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Motor M 189 des 300 SEL mit Aluminiumblock und -kopf leistet 170 PS (125 kW) bei 5400/min. Eine leistungsgesteigerte Version des 2,8-Liter-Einspritzmotors M 130 mit ebenfalls 170 PS (125 kW) wurde nicht nur in den zweisitzigen Sportwagen 280 SL (W 113) eingebaut, sondern ab Januar 1968 auch in den 300 SEL, wo er den aufwendig zu fertigenden und viel Benzin verbrauchenden 3,0-Liter-Leichtmetallmotor ersetzte. Diese seltene Variante wird auch 300 SEL 2.8 genannt, ohne dass die ergänzende Hubraumbezeichnung auf dem Kofferraumdeckel erscheint.
1968: 300 SEL 6.3
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Spitzenklasse neu definiert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Spitzenmodell der Modellreihe W 109 wurde im März 1968 der Typ 300 SEL 6.3 mit dem V8-Motor M 100 und dem Automatikgetriebe des 600. Er leistet 250 PS (184 kW) bei 4000/min. Das maximale Drehmoment beträgt 500 Nm bei 2800/min. Seine Spitzengeschwindigkeit beträgt 220 km/h, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h dauert 6,5 Sekunden (Werksangabe).
Markterfolg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seine Vorstellung auf dem Genfer Auto-Salon war eine Sensation, zumal es im Vorfeld keinerlei Andeutungen gegeben hatte. Von außen war der 6.3 nur an den breiteren Reifen, den H1-Halogen-Doppelscheinwerfern und den zusätzlichen Weitstrahlern zu erkennen. Der Preis des neuen W 109-Spitzenmodells betrug anfangs 39.160 DM und lag zum Ende der Modellreihe im Januar 1972 bei 47.397 DM, was nach Kaufkraft des Januar 2011 und inflationsbereinigt 90.900 bzw. 94.100 Euro entspricht.[1] Obwohl 1968 das Modell über 13.000 DM mehr kostete als der 300 SEL mit 2,8-Liter-Motor und mehr als doppelt so teuer war wie der 280 SE (W 108), stieß der „6.3“ auf Interesse und wurde in einer Stückzahl von 6.526 Einheiten produziert.[2]
Rennsport und Leistungssteigerung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Schnell fand der 6.3 auch Eingang im Tourenwagen-Rennsport und im Rallye-Sport. Der Wagen wurde auch ein beliebtes Tuning-Objekt, da der Motor mit niedriger spezifischer Leistung 39,5 PS (29 kW)/l günstige Voraussetzungen bietet.
US-Versionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zunächst ausschließlich für den nordamerikanischen Markt hatte man parallel zum 3,5-Liter-V8-Motor eine im Hubraum vergrößerte Variante mit 4,5 Liter entwickelt, die ab Mai 1971 u. a. im Exportmodell 300 SEL 4.5 ausgeliefert wurde. Dies war notwendig, um den amerikanischen Abgasvorschriften und mit einer niedrigeren Verdichtung dem damals teils noch niederoktanischen Treibstoff in den USA zu genügen. Die Leistung der 4,5-Liter-USA-Motoren lag mit 198 PS (146 kW) knapp auf dem Niveau der Europa-Motoren mit 3,5 Liter.

Fahrwerk
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Radaufhängungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Vorderräder sind einzeln an Doppelquerlenkern mit Schraubenfedern, Teleskopstoßdämpfern und Stabilisator aufgehängt. Die Achse und der Motor sind auf einem Fahrschemel montiert, der hinten über Gummilager und vorn über (die Längskräfte aufnehmende) Blattfedern mit der Karosserie verbunden ist. Hinten ist eine Eingelenk-Pendelachse eingebaut.
Bremsen und Lenkung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Baureihe W 109 hatte von Anfang an Scheibenbremsen an allen vier Rädern. Zur Bremse gehörte ein Unterdruckservo. Die Feststellbremse wirkt über Seilzüge auf Duo-Servo-Trommelbremsen an der Hinterachse. Das Lenkgetriebe arbeitet mit einem Kugelgewindetrieb (Kugelumlauflenkung).
Motoren und Antrieb
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Modelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 300 SEL (2.8) und 300 SEL haben Sechszylinder-Reihenmotoren mit mechanisch gesteuerter Sechsstempel-Einspritzpumpe von Bosch und in beiden Fällen einer Leistung von 170 PS (125 kW). Der anfängliche Dreiliter-Motor ist noch ein Typ M 189 mit Aluminiumblock und schräg geteiltem Zylinderkopf, der spätere Motor mit 2.8 Litern ist ein Typ M 130 mit Graugussblock und baugleich mit dem Motor des 280 SL W 113.
- Die V8-Motoren (M 116/M 117) mit 3,5 und 4,5 Liter (US-Version) Hubraum haben eine elektronisch gesteuerte Einspritzung (Bosch D-Jetronic) und Motorleistungen von 200 PS (147 kW) und 198 PS (146 kW).
- Der 6,3-Liter-V8-Motor (M 100) hat eine mechanisch gesteuerte Bosch-Achtstempel-Einspritzpumpe und eine Leistung von 250 PS (184 kW). Der Motor entstammt dem Mercedes-Benz 600.
Bosch-Kraftstoffeinspritzung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mehrpunkt-Saugrohreinspritzung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Mehrpunkt-Saugrohreinspritzung mit je einer Einspritzdüse pro Zylinder, bei Bosch als Vielstempel-Einspritzpumpen bezeichnet, lösten in den 1960er Jahren die einfacher aufgebauten Einspritzsysteme mit Zweistempelpumpen und Mengenteilern ab, die nur schwer einzustellen waren und oft mit hohem Verbrauch auffielen. Die Mehrpunkt-Saugrohreinspritzung bewährte sich hingegen gut und konnte sich als Standard etablieren.
Mechanische Steuerung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Gegensatz zu den einfacheren Diesel-Einspritzpumpen haben die Einspritzsysteme für Ottomotoren einen stählernen Steuernocken („Raumnocken“), der in zwei voneinander unabhängigen Bewegungen verstellbar ist. Zum einen wird er entsprechend der Drehzahl längs verschoben und zum anderen entsprechend der Last (Gaspedalstellung) verdreht. Auf diese Weise bildet der komplexe, kopiergefräste Raumnocken („Kartoffel“) das Verbrauchskennfeld des Motors ab. Hinzu kommen Korrekturelemente für Warmlauf und Höhe.[3] Eine feststehende Tastrolle überträgt die so bestimmte Kraftstoffmenge anhand des gerade anliegenden Radius.
Feinmechanische Anforderungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die feinmechanischen Anforderungen dieser Bosch-Systeme führten in den 1960er Jahren zu den bis dato komplexesten Wartungs- und Reparaturarbeiten an Automobilen. Entsprechend ist die Ausführung als Achtstempel-Einspritzpumpe eines der teuersten Ersatzteile der Automobilgeschichte überhaupt, die in den 1980er Jahren als neues Bosch-Ersatzteil in Kleinstserie bis zu 40.000 DM kostete. Die Fertigungs- und Wartungskosten aufgrund dieser Eigenheiten und Mängel war Ende der 1960er Jahre Anlass für die Entwicklung einfacherer Einspritzsysteme.
Übergang zur elektronischen Steuerung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Herbst 1969 wurde der 300 SEL mit 2,8-Liter-Sechszylindermotor vom 300 SEL 3.5 abgelöst. Der neu konstruierte M 116 ist ein V8-Motor mit 3,5 Liter Hubraum und 200 PS (147 kW). Er ist der erste Mercedes-Motor mit elektronisch gesteuerter Einspritzung (Bosch D-Jetronic).
Kraftübertragung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Fahrzeuge mit Sechszylindermotor wurden serienmäßig mit Viergang-Schaltgetriebe geliefert. Als Sonderausstattung gab es das Mercedes-Benz Viergang-Automatikgetriebe und ab 1969 alternativ ein Fünfgang-Schaltgetriebe, welches nur selten bestellt wurde. Die Achtzylinder-Modelle haben serienmäßig ein Viergang-Automatikgetriebe. Alle Viergang-Automatikgetriebe sind mit hydraulischer Kupplung ausgestattet. Der 300 SEL 3.5 war auf Wunsch und gegen Minderpreis mit Viergang-Schaltgetriebe erhältlich. Lediglich die ab 1971 ausschließlich in die USA gelieferten 4,5er-Modelle hatten ein Dreigang-Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler, die im Nachfolger W 116 für alle V8-Zylinder Verwendung fand.
Optional war ein Sperrdifferential erhältlich. Der 300 SEL 6.3 hatte es serienmäßig.
Technische Daten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Quelle[4] | 300 SEL | 300 SEL (2.8) | 300 SEL 3.5 | 300 SEL 4.5 | 300 SEL 6.3 |
|---|---|---|---|---|---|
| Konstruktions-bezeichnung | W 109 III | W 109 E 28 | W 109 E 35/1 | W 109 E 45 | W 109 E 63 |
| Baumuster | 109.015 | 109.016 | 109.056 | 109.057 | 109.018 |
| Bauzeit | 9/1965–12/1967 | 12/1967–1/1970 | 8/1969–9/1972 | 5/1971–10/1972 | 12/1967–9/1972 |
| Stückzahl | 2369 | 2519 | 9583 | 2553 | 6526 |
| Motor | |||||
| Motorbauart | R6-Ottomotor | V8-Ottomotor | |||
| Motorbaumuster | 189.988 | 130.981 | 116.981 | 117.981 | 100.981 |
| Hubraum [cm³] | 2996 | 2778 | 3499 | 4520 | 6332 |
| Leistung | 170 PS (125 kW) | 200 PS (147 kW) | 198 PS (146 kW) | 250 PS (184 kW) | |
| Max. Drehmoment [N m] | 251 | 245 | 286 | 325 | 500 |
| Getriebe | |||||
| Automatikgetriebe | 4-Gang K4A 025 (ohne Typ) | 4-Gang K4A 040 (Typ 722.2) | 3-Gang W3A 040 (Typ 722.0) | 4-Gang K4B 050 (ohne Typ) | |
| Schaltgetriebe | 4-Gang auf Wunsch: 5-Gang |
— | |||
| Hinterachsgetriebe | 4,08 · 49 : 12 3,92 · 47 : 12 3,69 · 48 : 13 |
3,69 · 48 : 13 3,46 · 45 : 13 |
3,23 42 : 13 |
2,85[5] 37 : 13 | |
| Messwerte | |||||
| 0–100 [s] aut/man |
11,2–11,3 10,9–11,3 |
11,2 10,5 |
9,4 9,0 |
11 | 6,5 |
| Vmax [km/h] aut/man |
185–195 190–200 |
190 195 |
205 210 |
200 | 220 |
| Verbrauch [l/100 km] aut/man |
13–13,7 11,8–12,5 |
12,3 12,3 |
13 13 |
15 | 15,5 |
| Bemerkungen | ersetzte 300 SEL |
ersetzte 300 SEL (2.8) |
nur für Export nach Nordamerika |
||
Stückzahlen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gesamtproduktion 23.555 Fahrzeuge von 1967 bis 1972[6]
| Jahr | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 300 SEL 3.0 | 1 | 1.404 | 964 | 2.369 | |||||
| 300 SEL 2.8 | 37 | 1.325 | 1.137 | 20 | 2.519 | ||||
| 300 SEL 3.5 | 158 | 4.903 | 3.225 | 1.297 | 9.583 | ||||
| 300 SEL 4.5 | 656 | 1.897 | 2.553 | ||||||
| 300 SEL 6.3 | 1 | 1.094 | 2.578 | 1.797 | 670 | 386 | 6.526 | ||
| Gesamt | 1 | 1.404 | 1.002 | 2.419 | 3.873 | 6.725 | 4.551 | 3.580 | 23.555 |
Varianten und Sonderausstattungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Es gab ab Werk serienmäßig nur viertürige Limousinen mit langem Radstand. Vereinzelt sollen sie auch zu Cabriolets oder Landaulets umgebaut worden sein. Bekannt ist ein Landaulet für Papst Paul VI., das später für Papst Johannes Paul II. nachträglich teilgepanzert wurde. Daimler-Benz erfüllte gegen entsprechenden Aufpreis auch ausgefallene Kundenwünsche.
Exportmodelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]US-Exportfahrzeuge sind serienmäßig „umweltfreundlicher“ als die sonstigen Fahrzeuge. Erreicht wurden die strengen kalifornischen Zulassungsbestimmungen mit niedrigerer Verdichtung und entsprechender Minderleistung, einer Abgasnachverbrennung und geschlossener Tankentlüftung.
In den USA wurden die Limousinen entsprechend der amerikanischen Gesetzgebung mit zwei übereinanderliegenden Rundscheinwerfern (Sealed Beam) angeboten. Für die europäischen Fahrzeuge waren einteilige, runde Scheinwerfer hinter ovalen Streuscheiben in zwei Varianten die Regel.
Ab 1969 wurden ähnliche Doppelscheinwerfer auch für den europäischen Markt angeboten und waren beim Topmodell 300 SEL 6.3 Serie. Da viele ältere Wagen auf die moderner erscheinenden Doppelscheinwerfer umgebaut wurden, sind heute die Einzelscheinwerfer seltener und begehrter.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Heribert Hofner: Die S-Klasse von Mercedes-Benz. Von der Kultur des Fahrens. Bleicher, Gerlingen 1993, ISBN 3-88350-164-6.
- Alexander Franc Storz: Mercedes-Benz W 108/109. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-613-03906-3.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Mercedes-Benz W 108/109. In: Mercedes-Benz-PublicArchive.com
- Mercedes-Benz W 108/109. In: MercedesClubs.de
- Mercedes-Benz W 108/109. In: Media.Daimler.com
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Diese Zahl wurde mit der Vorlage:Inflation ermittelt, auf 100 EUR gerundet und gilt für den zurückliegenden Januar
- ↑ Oldtimer Markt, Heft 7/1998 (Juli 1998), VF Verlagsgesellschaft mbH, Mainz, S. 8 ff.: Der Kraft-Wagen
- ↑ https://sterntwiete.mparschau.de/html/einspritzung_2.html
- ↑ Typen 250 S - 300 SEL 6.3 (Baureihe 108, 109), 1965 - 1972. Abgerufen am 28. Januar 2021.
- ↑ Werner Oswald · Mercedes-Benz Personenwagen 1886 – 1986 · S. 547 · Stuttgart 1986 · ISBN 978-3-61301-133-5 · 300 SEL 6.3: Tabelle Getriebe & Fahrleistungen https://mercedes-benz-publicarchive.com/marsClassic/de/instance/ko/300-SEL-63--W-109-E-63-1967---1972.xhtml?oid=4903
- ↑ Matthias Röcke: Das neue große Mercedes S-Klasse Buch. HEEL, Königswinter 2003, ISBN 3-89880-158-6, S. 150.
