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Wiener Stadtbahnwagen

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Wiener Stadtbahnwagen
1898 von Ringhoffer hergestellter Cu 9424 im Technischen Museum Wien
Gattung:BuCuCDu
Wagenklasse:II.III.III.
Anzahl:147541176
davon im Besitz der k.k. Staatsbahnen:9934845
davon im Besitz der Commission fĂŒr Verkehrsanlagen in Wien:48193131
Nummern:4200–43466094–6100
6122–6200
9000–9272
9400–9556
10316–10339
9053II
12000–12173
12009II
12087II
Hersteller:[1]Ringhoffer: 293 StĂŒck (62 Bu, 217 Cu und 14 CDu)
Graz: 244 StĂŒck (152 Cu und 92 CDu)
Nesselsdorf: 162 StĂŒck (68 Bu, 79 Cu und 15 CDu)
Simmering: 155 StĂŒck (17 Bu, 93 Cu und 45 CDu)
BrĂŒnn-Königsfeld: 10 StĂŒck (10 CDu)
Baujahr(e):Prototypen: 1895
Serienwagen: 1896–1902
Ersatzbauten fĂŒr TotalschĂ€den: 1899 und 1911
Höchstgeschwindigkeit:60 km/h
Spurweite:1435 mm
LĂ€nge ĂŒber Puffer:10.000 mm
LangtrÀgerlÀnge:9630 mm
UntergestelllÀnge:8800 mm
Radstand:5000 mm
Höhe:3812 mm
Gesamtbreite:3150 mm
Wagenkastenbreite:2870 mm
AbteillÀnge:[2]7600 mm7400 mm7700 mm
PlattformlÀnge:[2]900 mm1000 mmAbteil: 900 mm
GepÀckraum: 800 mm
Leermasse:[2]10,6 t10,1 t10,5 t
SitzplÀtze vor Umbau:404840
SitzplÀtze nach Umbau:364440
StehplÀtze im Mittelgang:151512
StehplÀtze auf beiden Plattformen zusammen:1616?
StĂŒckpreis in Österreichischen Gulden:[3]672452745574

Die Wiener Stadtbahnwagen waren eine Serie von 864[4] normalspurigen Eisenbahn-Personenwagen mit Holzaufbau und offenen Plattformen. Die Zweiachser der Normierung Ia[5] wurden in den Jahren 1895 bis 1911 von fĂŒnf verschiedenen Herstellern ausschließlich fĂŒr die 1898 eröffnete Wiener Dampfstadtbahn gebaut und waren speziell dafĂŒr konzipiert. 492 von ihnen befanden sich dabei im Besitz der k.k. Staatsbahnen (kkStB) Österreichs, wĂ€hrend die ĂŒbrigen 372 der Commission fĂŒr Verkehrsanlagen in Wien, dem EigentĂŒmer der Stadtbahn, gehörten. Es existierten drei verschiedene Varianten, wobei das hochgestellte Nebengattungszeichen u fĂŒr Untergrundverkehr[3] respektive Untergrundbetrieb[6] stand:

Die Großraumwagen mit Mittelgang, damals noch Interkommunikationswagen nach Amerikanischem System genannt, wiesen eine Reihe damals noch weitgehend unĂŒblicher Ausstattungs- und Komfortmerkmale auf und bewĂ€hrten sich sehr gut. Sie wurden daher noch bis 1924 fĂŒr die österreichische und die tschechoslowakische Staatsbahn nachgebaut.

Vorteile der Großraumwagen gegenĂŒber Abteilwagen

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Im Gegensatz zur Berliner Stadtbahn und der London Underground, die beide anfangs noch Abteilwagen verwendeten, entschieden sich die Planer der Wiener Stadtbahn ganz bewusst fĂŒr Wagen mit Durchgangs- und Übergangsmöglichkeit nach New Yorker Vorbild. Denn vor allem in Deutschland hatten sich die Abteilwagen im Nahverkehr nicht bewĂ€hrt, aber auch in Österreich machte die Staatsbahn im 19. Jahrhundert auf der Franz-Josefs-Bahn und der Westbahn bereits Ă€hnlich ungĂŒnstige Erfahrungen.[7] Von Großraumwagen versprach sich der Betreiber hingegen, neben der billigeren Erhaltung und Wartung, einen Gewichtsvorteil sowie die bessere Verteilung der FahrgĂ€ste im Zug. Damit sollte vermieden werden, dass einzelne Abteile ĂŒberfĂŒllt, benachbarte Abteile wiederum nahezu leer waren. Um einer ÜberfĂŒllung einzelner Wagen vorzubeugen, waren die WagenĂŒbergĂ€nge zudem besonders breit ausgefĂŒhrt und seitlich verschlossen. Die Nutzung der ÜbergĂ€nge durch Reisende war dabei in Wien ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht.[8][7]

Direkter Vergleich der EinstiegsverhÀltnisse in Berlin und Wien

Mit den Großraumwagen sollten auch in Wien, analog zu New York, Fahrgastwechselzeiten von 15 Sekunden ermöglicht werden. Im Gegensatz dazu waren es in Berlin und London damals 30 Sekunden.[9] FĂŒr möglichst kurze Stationsaufenthalte sorgte zum Beispiel die Anordnung der Trittstufen. Hierbei entschied man sich in Wien bei 55 Zentimeter hohen Bahnsteigen fĂŒr drei Stufen mit je 23 Zentimetern Höhenunterschied, wĂ€hrend es in Berlin – von niedrigeren Bahnsteigen aus – nur zwei 35 Zentimeter hohe Stufen waren.[9] Um die Stiege möglichst wenig steil auszufĂŒhren, wiesen die HaupttrĂ€ger ein L-Profil auf, wodurch im Vergleich zum sonst ĂŒblichen C-Profil die Breite der oberen TrĂ€gerflanschen fĂŒr die Stufenbreite gewonnen wurde.[2] UnabhĂ€ngig davon entsprachen drei Stufen der StandardausfĂŒhrung österreichischer Eisenbahnen.[3] Eine weitere Maßnahme zur VerkĂŒrzung der Stationsaufenthalte waren niedrige FensterbrĂŒstungen in einer Höhe von nur 790 Millimetern ĂŒber dem Wagenfußboden. Dadurch konnten die InnenrĂ€ume auf der Suche nach freien PlĂ€tzen bereits vom Bahnsteig aus leicht ĂŒberblickt werden.[2]

Im Winter konnten Großraumwagen einfacher beheizt werden, weil von einem Großraumabteil aus nur zwei TĂŒren nach außen fĂŒhren – was gleichfalls dem gewĂŒnschten hohen Fahrgastkomfort auf der Stadtbahn zugutekam.[10] Ferner benötigten ZĂŒge mit Durchgangsmöglichkeit weniger Toiletten, weil nicht alle Wagen im Zug mit einer solchen ausgestattet sein mussten. Letztlich hatten die Wiener StadtbahnzĂŒge anfangs je zwei Toiletten im ersten und letzten Wagen,[2] nach Umbau dann nur noch eine im ersten und eine im letzten Wagen. Die Aborte waren vor allem aufgrund des Übergangs der StadtbahnzĂŒge auf die Westbahn und die Franz-Josefs-Bahn nötig, woraus sich Reisezeiten von ein bis zwei Stunden ergaben.[8]

Die Wiener Stadtbahnwagen mussten, entsprechend den Vereinbarungen des Vereins Deutscher Eisenbahnverwaltungen,[2] auch auf allen Anschlussstrecken der Staatsbahn ĂŒbergangsfĂ€hig sein.[11] Diese FlexibilitĂ€t verhinderte allerdings Mittelpuffer, automatische Kupplungen, tieferliegende Wagenfußböden zur Verminderung der Einstiegshöhe oder weitere fĂŒr den vorgesehenen Einsatzzweck vorteilhafte Einrichtungen. So bestand die Zugvorrichtung durchgehend aus normalen Zughaken, normalen Hauptkupplungen und Sicherheits-Scheerhaken.[2]

Die Stadtbahnwagen verfĂŒgten ĂŒber ein geringes Eigengewicht und hatten trotzdem ein hohes Fassungsvermögen. Die Leichtbauweise war wichtig, weil die Stadtbahn mit Maximalsteigungen von bis zu 25 Promille partiell den Charakter einer Gebirgsbahn aufwies. Zudem erforderte der im Stadtverkehr ĂŒbliche dichte Stationsabstand entsprechend hĂ€ufige Beschleunigungs- und BremsvorgĂ€nge bei dichter Zugfolge. Um dennoch die gewĂŒnschte hohe KapazitĂ€t zu gewĂ€hrleisten, gelangte beim Bau der aus Façoneisen bestehenden Bodenrahmen eine spezielle Konstruktion zur Anwendung. Die aus Z-Profilen bestehenden LangtrĂ€ger wurden, soweit es die damaligen Vorschriften gestatteten,[2] 415 Millimeter ĂŒber die aus U-Profilen bestehenden BruststĂŒcke respektive Kopfschwellen verlĂ€ngert und dienten mit Augenlagern gleichzeitig als FĂŒhrung der Stangenpuffer. Auch die Einstiegsplattformen wurden ĂŒber die BruststĂŒcke vorgezogen.[3] Die an den LangtrĂ€gern montierten Puffer wurden somit von den Plattformen bis 180 Millimeter hinter der Pufferebene ĂŒberragt,[12] um die LĂ€nge ĂŒber Puffer möglichst optimal auszunutzen. Diese Anordnung brachte, im Vergleich zur herkömmlichen Bauart, bei den auf der Wiener Stadtbahn ĂŒblichen Zehn-Wagen-ZĂŒgen eine LĂ€ngeneinsparung von ĂŒber acht Metern,[3] einer weiteren Quelle zufolge betrug die Verminderung jedoch nur 600 Millimeter je Wagen.[2]

Um bei der gewĂ€hlten Konstruktion dennoch den erforderlichen Raum fĂŒr den Wagenkuppler zu gewinnen, war der mittlere Teil einer jeden Plattform auf 160 Millimeter Tiefe und 900 Millimeter LĂ€nge aufklappbar ausgefĂŒhrt.[2]

Achsen und RĂ€der

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Zwecks besserer KurvengĂ€ngigkeit verfĂŒgten die Stadtbahnwagen ĂŒber radial einstellbare Vereinslenkachsen, damit konnten auch die kleinsten im Stadtbahnnetz anzutreffenden Bogenradien problemlos befahren werden.[10] Das LĂ€ngsspiel der Radsatzlager in den Achshaltern betrug in jeder Richtung 16 Millimeter, um selbst in Bögen mit einem Halbmesser von 150 Metern noch eine vollkommene Radialstellung der Achsen zu ermöglichen und selbst kleinere Halbmesser bis circa 120 Meter noch anstandslos durchfahren zu können. Das Querspiel der Lager wurde nach jeder Richtung mit zehn Millimetern bemessen, um ein völlig freies Spiel der Achslager zu erzielen und die StĂ¶ĂŸe, welche die RĂ€der empfangen, möglichst wenig auf den Kasten zu ĂŒbertragen. Die Achslager waren als BĂŒgellager mit Futter aus Rotmetall und Weißmetall-Ausguss ausgefĂŒhrt. Die RĂ€derpaare besaßen volle Radscheiben aus Flußeisen, weil diese den Staub weniger aufwirbelten als Speichen- oder SternrĂ€der.[2]

Die tiefangelegten Blattfedern gaben den Wagen fĂŒr Geschwindigkeiten bis 60 km/h gute Laufeigenschaften.[3] Die Tragfedern bestanden aus Tiegelflussstahl mit je zehn Blatt Ă  13 mal 92 Millimeter StĂ€rke und 1910 Millimeter HauptblattlĂ€nge von Auge zu Auge gemessen. Die elastische Einsenkung betrug 59 Millimeter je Tonne. Die senkrecht stellbaren Feder-HĂ€ngeisen gestatteten ein leichtes Stellen und Ausgleichen der Pufferhöhen bis 50 Millimeter Höhenunterschied. Die freie Beweglichkeit der Tragfedern wurde durch die Verwendung 130 Millimeter langer Tragringe aus Flußeisen auf schweßeisernen, im Einsatz gehĂ€rteten, Rollen erreicht.[2]

Als Bremse diente eine, auf beide RadsĂ€tze doppelseitig wirkende, automatische Luftsaug-Schnellbremse mit Umschaltmöglichkeit auf einfache Hardy-Bremse,[2] solche Vakuumbremsen fanden zuvor nur bei Wagen des Fernverkehrs Verwendung.[13] Die Wagen der Gattungen Bu und CDu verfĂŒgten zusĂ€tzlich ĂŒber eine als Spindelbremse ausgefĂŒhrte Handbremse.[10] Ein Teil der CDu war darĂŒber hinaus mit sogenannten Condukteurbremsventilen ausgestattet.[14] Die vorgesehene Zugbildung unter ausschließlicher Verwendung von Wagen der Stadtbahnbauart, somit nur ZĂŒge mit selbsttĂ€tiger Bremseinrichtung, machte die damals noch erforderlichen, am Dach montierten Signalleineösen beziehungsweise TrommelstĂ€nder ĂŒberflĂŒssig.[13]

Das BremsgestĂ€nge war frei schwingend angeordnet. Um eine gleichmĂ€ĂŸige Druckverteilung auf beide RĂ€derpaare zu gewĂ€hrleisten, wurde die Bremskraft von der Hauptzugstange mittels Ausgleichhebel auf die BremsgestĂ€nge der beiden RĂ€derpaare ĂŒbertragen. Die Stellvorrichtung zur Ausschaltung der Bremse beziehungsweise zur Umschaltung auf einfache oder automatische Bremse befand sich am Untergestell beziehungsweise HaupttrĂ€ger. Die jeweilige Stellung wurde dem Personal durch Zeiger und die Aufschriften „Autom.“, „Abgesp.“ und „Einfach“ leicht kenntlich gemacht.[2]

Die Kolben der Bremszylinder hatten 456,5 Millimeter Durchmesser und 220 Millimeter Hubhöhe, bei 50 Zentimeter Vakuum in der Hauptleitung wurde eine Hubkraft von rund 1000 Kilogramm erzeugt. Das ÜbersetzungsverhĂ€ltnis des BremsgestĂ€nges von der Bremskolbenstange bis zu den Bremsklötzen betrug 1:8,1, so dass ein Bremsdruck von 8100 Kilogramm, das heißt circa 80 Prozent des Wagengewichts, erreicht werden konnte. Die Handbremsen wiederum hatten ein ÜbersetzungsverhĂ€ltnis von 1:580.[2]

Aufbau und Ausstattung

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Bauart CDu mit GepÀckabteil und Abort
Schnitte und Grundriss eines Cu

Das Kastengerippe der Stadtbahnwagen bestand aus Eichen- oder Pitch-pine-Holz, außen war es mit einer aus Nut und Feder zusammengesetzten, vertikalen Teakholzbrett-Verkleidung versehen.[3] Diese erhielt keinen Ölfarbenanstrich, sondern war nur mit Leinölfirnis eingelassen und mit Kutschenlack ĂŒberzogen.[2] Optisch folgte die Wiener Stadtbahn dabei dem Londoner Vorbild, ansonsten war die Holzverkleidung damals eher ein Markenzeichen von in LuxuszĂŒgen eingereihten Wagen, wie etwa den CIWL-Teakholzwagen. Die Beplankung mit dem edlen Holz sollte die im Stadtgebiet, insbesondere auf den Viaduktstrecken, offen sichtbaren StadtbahnzĂŒge gemĂ€ĂŸ damaligem Zeitgeist möglichst attraktiv erscheinen lassen.[15] Die Dachbögen wiederum bestanden aus verleimten Lamellen aus Eschenholz, wobei jeder zweite mit Eisenwinkeln armiert war. Zum Schutz vor WĂ€rmeeinwirkung hatten sĂ€mtliche UmfassungswĂ€nde ebenso wie Böden und Decken eine doppelte Holzverschalung.[2]

Weitere Besonderheiten der Wagen waren die Zier- und Abdeckleisten aus Nussbaum oder dunkler Eiche, die hochwertigen InnenbeschlĂ€ge aus Messing sowie die geĂ€tzten Scheiben der kleinen Oberlichter ĂŒber den je fĂŒnf herablassbaren Doppelfenstern auf jeder Seite, die in einem dunkel gefĂ€rbten hölzernen Rahmen gefasst waren. Damit galten die Stadtbahnwagen fĂŒr damalige VerhĂ€ltnisse als ausgesprochene Aussichtswagen. Die Fenster konnten dabei nur soweit geöffnet werden, dass die Oberkante des Fensterrahmens noch 250 Millimeter ĂŒber die FensterbrĂŒstung hinausragte, um ein ĂŒbermĂ€ĂŸiges Hinausbeugen der Passagiere und die damit verbundene GefĂ€hrdung durch Bahnobjekte zu verhindern.[3] Die nach innen umlegbaren Oberlichter dienten zusĂ€tzlich als LĂŒftungsklappen, außerdem besaßen auch die Deckenlampen eine Ventilationseinrichtung.[2] Bei starker Sonneneinstrahlung konnten die FahrgĂ€ste ferner Gardinen vorziehen.

Der Holzfußboden im Innenraum war mit Linoleum belegt und im GepĂ€ckraum mit Ölfarbe gestrichen.[3] Zwischen den Sitzen wurden Kokos- beziehungsweise Strohmatten aufgelegt.[13] In den Aborten war der Fußboden mit Zinkblech belegt und mit Terrazzo-[3] oder Steinplattenbelag auf einer Zementschicht gepflastert. Die Seitenwandverschalungen besaßen in der unteren HĂ€lfte eine Verkleidung aus emailliertem Zinkblech, die ToilettenschĂŒsseln waren freistehend aus Porzellan und die WasserbehĂ€lter wiederum aus Kupferblech. FĂŒr die ToilettenspĂŒlung waren VentilkĂ€sten mit senkrechtem Ventilzug angebracht. Unter den Fallrohren der Aborte befanden sich abnehmbare DesinfektionsgefĂ€ĂŸe.[2]

Im am Zugschluss laufenden CDu standen ferner, bei besonders hohem Andrang, zusĂ€tzlich zu den 28 regulĂ€ren SitzplĂ€tzen im Großraumabteil zwölf weitere BehelfssitzplĂ€tze auf zusammen sechs KlappsitzbĂ€nken im GepĂ€ckraum zur VerfĂŒgung.[2]

HandgepĂ€ck konnte in den 900 Millimeter breiten, parallel zu den SitzbĂ€nken angebrachten, GepĂ€cknetzen aus HanfschnĂŒren untergebracht werden.[13] Die Anordnung von LĂ€ngsgepĂ€cktrĂ€gern oberhalb der Fenster kam hingegen nicht zur Anwendung, weil diese fĂŒr die in der Wagenmitte sitzenden FahrgĂ€ste schwerer erreichbar gewesen wĂ€ren, einen kleineren Stauraum gehabt und zudem die Ventilationsfenster verdeckt hĂ€tten.[2]

Wagenklassen und Raucherregelung

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Innenansicht eines Bu, Originaldokument des Herstellers Ringhoffer, gehalten in der fĂŒr Otto Wagner charakteristischen Jugendstil-Schriftart
Innenansicht des Cu 9424 im Jahr 1977, der sich damals allerdings nicht mehr im Originalzustand befand

Die II. Wagenklasse wies gepolsterte SitzbĂ€nke in 2+2-Anordnung auf, die am Ende ĂŒber Armlehnen verfĂŒgten. Sowohl Sitze als auch Lehnen waren mit grĂŒnem BĂŒffelleder bespannt. In der III. Klasse waren EschenholzsitzbĂ€nke in 3+2-Anordnung ohne Armlehnen verbaut, die außen mit Ahornfurnieren belegt und mit Messingschrauben befestigt waren.[2]

Die innere Seitenwandverkleidung unterhalb der Fensterkante bestand in der II. Klasse aus gepresstem Leder, oberhalb der Fensterkante, am Plafond und an den Stirnseiten fanden helle, gemusterte Wachstuchtapeten Verwendung. Zierleisten, Fensterrahmen und Sitzgestelle waren aus Nussholz, die Sitze mit Drahtspiralfedern und Rosshaar, die RĂŒcken- und Armlehnen nur mit Rosshaar gepolstert. In der III. Klasse waren die InnenrĂ€ume hingegen nur mit Ölfarbe angestrichen, wobei die WĂ€nde eichenholzfarben und der Plafond weiß waren. Die Lisenen, Zierleisten und Fensterrahmen bestanden aus Eschen- oder Teakholz.[2] Außerdem war die II. Klasse besser beleuchtet. Ein weiterer Unterschied betraf die Schutzgitter bei den EingangstĂŒren. Sie waren bei der II. Klasse aus Messing, bei der III. Klasse hingegen nur aus schwarz lackiertem Eisen hergestellt.[13]

Mit Hilfe von austauschbaren Blechschildern neben den Einstiegen konnten die Wagen bedarfsweise entweder komplett als Raucher- oder komplett als Nichtraucherwagen eingesetzt werden. Es existierten allerdings auch 50 gemischte Wagen der II. Klasse, bei denen Raucher- und Nichtraucherbereich nur durch eine Glaszwischenwand abgetrennt waren.[14]

Plattformen und Einstiege

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Der Aufenthalt auf den Plattformen war im Wiener Stadtbahnverkehr zwecks Erhöhung der BeförderungskapazitĂ€t ausdrĂŒcklich erlaubt, allerdings nur sofern im Zug keine SitzplĂ€tze mehr frei waren. Beim Cu hatten die Plattformen dabei eine FlĂ€che von dreieinhalb Quadratmetern. Diese Vorgabe erforderte eine Neugestaltung der BĂŒhnengelĂ€nder und der PlattformverschlĂŒsse,[3] es mussten leicht handhabbare und sicher abschließende Einrichtungen gewĂ€hlt werden.[2]

Als seitliche Plattformsicherung kam, anstatt einfacher Vorlegestangen, eine dreiecksförmige Klappvorrichtung zum Einbau.[3] Sie konnte sowohl in geöffneter als auch in geschlossener Position durch Einklinken eines freihĂ€ngenden Hakens arretiert werden.[2] Den stirnseitigen Abschluss der Plattformen bildete ein massives, aus Gasrohren zusammengesetztes, GelĂ€nder. Diese Anordnung wurde dann ab 1906 allgemeine Bauform fĂŒr k.k.St.B.-Wagen mit offenen Plattformen.[3]

WagenĂŒbergĂ€nge

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Detailansicht eines WagenĂŒbergangs

Den Übergang von einem Wagen zum anderen vermittelten aufklappbare ÜbergangsbrĂŒcken aus geripptem Eisenblech, welche an einem um 90 Grad nach oben drehbaren Plattformteil befestigt waren. Auf den auf der Seite des ebenen Puffers befindlichen Konsolteilen eines jeden PlattformgelĂ€nders war ein ScheergelĂ€nder eingehĂ€ngt, welches mit dem korrespondierenden ScheergelĂ€nder des anstoßenden Wagens den Seitenschutz fĂŒr den WagenĂŒbergang bildete. Die ScheergelĂ€nder waren mit geteerter Segelleinwand verkleidet, um ein Einklemmen von Fingern und dergleichen zu verhindern.[2]

Die BrĂŒckenbleche waren zur grĂ¶ĂŸeren Sicherheit um 230 Millimeter breiter, als die lichte ScheergelĂ€nder-Entfernung. Um die Bleche beim Kuppeln der Wagen dennoch anstandslos aufklappen zu können, waren die an den mittleren Öffnungen der PlattformgelĂ€nder befindlichen Konsolteile um 90 Grad um die eigentlichen PlattformgelĂ€nder drehbar angeordnet. Das Festhalten dieser KonsolgelĂ€nderteile in der gewĂŒnschten Lage erfolgte dadurch, dass die FlacheisentrĂ€ger der Konsolen auf einem viereckigen Teil der GelĂ€ndersĂ€ulen ruhten und die Konsolteile nur gedreht werden konnten, wenn sie vorher um circa 25 Millimeter gehoben wurden, wodurch die viereckigen Löcher auf die zylindrische Fortsetzung der SĂ€ulen gelangten.[2]

Die ScheergelĂ€nder waren am einen Ende am zugehörigen Wagen mittels Mutter und Splint gegen Abnehmen gesichert, das zweite Ende wurde mittels langer Haken in die Ösen des KonsolgelĂ€nders des Nachbarwagens eingehĂ€ngt. FĂŒr den Schlusswagen wurden BrĂŒcke und ScheergelĂ€nder als Abschluss der Öffnung in der Mitte der Plattform benutzt. Hierzu wurden die KonsolgelĂ€nder gehoben, nach außen gedreht, die BrĂŒcke in die senkrechte Lage aufgestellt, mit zwei Reibern gesichert, darauf die KonsolgelĂ€nder abermals gehoben, zurĂŒckgedreht, auf das Vierkant herabgelassen und das ScheergelĂ€nder in die Ösen des zweiten KonsolgelĂ€nders des eigenen Wagens eingehĂ€ngt.[2]

Draufsicht mit dem Dach aus Segeltuch und den darauf montierten Brettern fĂŒr das Wartungspersonal

Typisch fĂŒr die Stadtbahnwagen waren die an den Enden eingezogenen TonnendĂ€cher, die mit hellem Segeltuch aus mit Ölfarbe imprĂ€gniertem Leinen bespannt und hellgrau, fast weiß, gestrichen waren. FĂŒr Wartungsarbeiten waren auf den DĂ€chern, auf Flacheisen montierte, Dachlauf- und Übertrittsbretter vorhanden. Zum Besteigen dieser Laufbretter diente eine, nur bei den CDu-Wagen vorhandene, Leiter. Dies reichte aus, da im Regelbetrieb jeder Zug mindestens einen solchen Wagen mitfĂŒhrte.[13]

StirnwandtĂŒren

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Da FlĂŒgeltĂŒren damals ĂŒblicher Bauart beim Einsteigen hinderlich waren, wenn der Aufstieg auf der Seite, wo sich die TĂŒrangeln befanden, erfolgte, und SchiebetĂŒren schwergĂ€ngig und nur unzureichend abzudichten waren, entschieden sich die Verantwortlichen bei den Wiener Stadtbahnwagen fĂŒr in zweifacher Weise drehbare StirnwandtĂŒren.[2] Hierbei handelte es sich um sogenannte UmstelltĂŒren respektive DoppelgelenktĂŒren nach den Systemen Belcsak-Rohrwasser oder Friedrich Hermann, das heißt, sie hatten zwei TĂŒrklinken und waren in zwei Angeln aufgehĂ€ngt.[16] Wurde die TĂŒr mit der rechten Klinke geöffnet, so drehte sie sich um das links angebrachte Scharnier, erfolgte die Öffnung hingegen mit der linke Klinke, so drehte sie sich um das rechte Scharnier.[2] Dank diesem speziellen Prinzip konnten die TĂŒren sowohl nach links als auch nach rechts außen geöffnet werden. Weil sie durch diese Methode – unabhĂ€ngig von der Bahnsteigseite – die ein- oder aussteigenden FahrgĂ€ste nicht behinderten, fielen die Plattformen schmĂ€ler aus und es konnten im Gegenzug an beiden Wagenenden je vier zusĂ€tzliche SitzplĂ€tze angeboten werden.[16]

Unter beiden Klinken war je ein Dornverschluss angebracht, mit dem die darĂŒber befindliche Klinke festgestellt werden konnte.[2] Die beiden TĂŒrschlösser waren durch eine Verbindungsstange miteinander verbunden, so dass immer das eine beim Öffnen des anderen verriegelt wurde.[16] Um ein falsches Öffnen der TĂŒren durch die FahrgĂ€ste zu verhindern, wurden jeweils die TĂŒrklinken auf der der Einstiegsseite entgegengesetzten Seite arretiert, worauf entsprechende Anschriften auf der Innenseite hinwiesen.[2]

Beim Patent Belcsak-Rohrwasser bildete der TĂŒrstock dabei nicht die unmittelbare Umrahmung der TĂŒr. Vielmehr war ein eiserner Rahmen vorhanden, welcher um Scharniere im TĂŒrstock drehbar war und in dem die Scharniere fĂŒr die eigentliche TĂŒr, auf der den erstgenannten Scharnieren entgegengesetzten Seite, angebracht waren. AbhĂ€ngig davon, ob das Öffnen der TĂŒr mit der rechten oder der linken Klinke erfolgte, wurde entweder nur die TĂŒr allein oder die TĂŒr in Verbindung mit dem beweglichen Rahmen gleichzeitig in Drehung versetzt.[2]

Beim Patent Friedrich Hermann wurde die TĂŒr hingegen unmittelbar vom TĂŒrstock umrahmt, aber die Drehzapfen der TĂŒrangeln konnten, mittels der auf derselben Seite befindlichen TĂŒrklinken, lotrecht verschoben und so aus ihren am TĂŒrstock befestigten Pfannen ausgehoben werden. Wurde bei einer solchen TĂŒr beispielsweise die linke Klinke niedergedrĂŒckt, so wurden die an der linken Seite angebrachten Drehzapfen lotrecht aus ihren Lagern gehoben und die TĂŒr konnte anschließend um die rechts befindlichen Zapfen gedreht werden.[2]

Doch bewĂ€hrte sich das ausgeklĂŒgelte System der UmstelltĂŒren in der Praxis nicht,[16] drĂŒckten FahrgĂ€ste von innen und von der Plattform aus gleichzeitig jede der beiden Klinken, so kippte die TĂŒr aus den Angeln. Deshalb erhielten die ab 1900 neu angelieferten Wagen SchiebetĂŒren, die mit UmstelltĂŒren gebauten Exemplare wurden von 1927 an umgerĂŒstet.[14][17]

Beheizt wurden die Wiener Stadtbahnwagen mit einer, von den zugehörigen Stadtbahnlokomotiven der Reihe 30 gespeisten, Dampfheizung. Die Dampfleitungs-Kupplungen wurden mit MetallschlĂ€uchen, welche normale Dichtungskegel und BĂŒgelbefestigungen besaßen, hergestellt. Das Dampfleitungsrohr hatte einen Außendurchmesser von 42 Millimetern und wurde, da es durch den Wagenkasten lief, zugleich als Heizrohr mit einer HeizflĂ€che von rund 1,15 Quadratmetern verwendet. Oberhalb des Dampfleitungsrohrs war eine Heizbatterie aus zwei Röhren von je 52 Millimetern Durchmesser mit zusammen 3,5 Metern HeizflĂ€che und an der gegenĂŒberliegenden SeitenwandflĂ€che eine identische Heizbatterie angebracht. Die Heizrohre waren, mit einem vom Zugpersonal von der Plattform aus zu bedienenden Absperr- beziehungsweise Dampfverteilungsschieber, derart verbunden, dass entweder die beiden Heizbatterien abgesperrt waren oder durch eine oder auch beide Dampf strömte.[2]

Das Wageninnere konnte entsprechend mit 1,15, 3,45 oder 5,75 Quadratmetern HeizflĂ€che erwĂ€rmt werden. Die gewĂ€hlte Konstruktion gestattete eine gute Regulierung der Temperatur und vermied, in Folge des stĂ€ndigen Durchströmens des Dampfes, die Bildung von LuftsĂ€cken. Zudem wurde das Kondenswasser stets abgefĂŒhrt. Die zwischen den Sitzen angeordneten Teile der Heizbatterien waren mit einer perforierten Blechverschalung ummantelt, um BerĂŒhrungen der heißen Rohre zu vermeiden.[2]

Bei den Wagen der Gattung CDu war die Heizeinrichtung in zwei Serien aufgeteilt, weil deren AußenwĂ€nde durch die, als SchiebetĂŒren ausgefĂŒhrten, LadetĂŒren unterbrochen waren. In ihrem Fahrgastabteil sowie auf den Toiletten war die Anordnung dabei gleich wie beim Cu, die Regulierung erfolgte ebenfalls von der Plattform aus. FĂŒr das GepĂ€ckabteil hingegen war rechts und links zwischen Stirnwand und LadetĂŒr sowie an der Trennwand im Wageninneren je eine Heizbatterie angebracht. Der Stellhebel fĂŒr diese Heizbatterien, welche aus dem – beim CDu unter dem Fußboden gefĂŒhrten – Dampfleitungsrohr gespeist wurden, befand sich an der Abteilstirnwand.[2]

Skizze eines Cu, zwischen den Achsen ist der lĂ€ngliche GasbehĂ€lter fĂŒr die Beleuchtung montiert

Ein weiterer Vorteil von Großraumwagen war, dass sie leichter beleuchtbar waren, dies erfolgte bei der Wiener Stadtbahn per Gasbeleuchtung. Das dafĂŒr verwendete Ölgas wurde in am Bodenrahmen aufgehĂ€ngten BehĂ€ltern aus Flusseisen und mit geschweißten LĂ€ngsnĂ€hten und eingeschweißten Böden mitgefĂŒhrt. Diese hatten ein Volumen von 1080 Litern beim Bu, 850 Litern beim CDu sowie 720 Litern beim Cu.[2] Die damit erzeugte Leuchtdauer betrug ungefĂ€hr 33 Stunden, wobei die Gaslampen aufgrund der zahlreichen Tunnelabschnitte auch tagsĂŒber permanent in Betrieb waren.[10] Die WiederbefĂŒllung dauerte bei einem Überdruck von sechs AtmosphĂ€ren circa sieben Minuten, der Druckregler zwischen BehĂ€lter und Lampenleitung entsprach den Normalien der Staatsbahn. Hierbei waren beim Bu sieben, beim CDu sechs sowie beim Cu fĂŒnf Deckenlampen vorhanden, davon jeweils zwei unter den VordĂ€chern zur Beleuchtung der Plattformen und WagenĂŒbergĂ€nge. Die Lampen in den FahrgastrĂ€umen verbrauchten dabei 30 Liter Gas, wĂ€hrend diejenigen auf den Plattformen und in den Toiletten mit einem Konsum von nur 15 Litern sparsamer waren. Alle Lampen hatten sogenannte Intensivreflektoren, welche den Flammen vorgewĂ€rmte Luft zufĂŒhrten und damit deren Leuchtkraft erhöhten. Die LichtstĂ€rke betrug bei den stĂ€rkeren Lampen zwölf und bei den schwĂ€cheren fĂŒnf Normalkerzen.[2]

Die Lampen wurden vom Wageninneren beziehungsweise den Plattformen aus bedient. Zu diesem Zweck konnten die Glasglocken der Lampen geöffnet werden, wobei jeder Brenner einen Absperrhahn besaß. Der Haupt-Absperrhahn fĂŒr sĂ€mtliche Lampen war in einem GehĂ€use an der Wagenstirnwand im Gasleitungszurohr eingeschaltet. Unterhalb des Hahnes I befand sich ein Hahn II, mit dem der Gaszufluss zu den Lampen gedrosselt werden konnte, so dass sĂ€mtliche Lampen eines Wagens gleichzeitig auf „Dunkel“ oder „Hell“ geschaltet werden konnten. Bei der Stellung auf „Dunkel“ brannten alle Lampen nur mit kleinen Flammen bei einem Gasverbrauch von etwa vier Litern in der Stunde. Das Dunkelstellen geschah durch drehen des Hahnes II um 90 Grad, wobei das Gas nicht direkt durch die große mittlere Bohrung des Hahnes II, sondern durch eine ringförmige Eindrehung desselben und eine kleine Querbohrung, welche mit einer Regulatorschraube beliebig gedrosselt werden konnte, zu der Bohrung des Hahnes I und den Lampen gelangte. Diese Einrichtung ermöglichte es, die Beleuchtung mit geringen Kosten auf kleiner Flamme brennend zu erhalten, wobei im Bedarfsfall alle Lampen eines Wagens mit einem Handgriff gleichzeitig auf „Hell“ gestellt werden konnten. Das Gewicht der kompletten Gaseinrichtung eines Wagens betrug 260 bis 300 Kilogramm.[2]

Die elektrische Beleuchtung der Wagen mittels GlĂŒhlampen und Akkumulatoren wurde im Vorfeld ebenfalls in ErwĂ€gung gezogen, auf diese musste aber wegen der wesentlich höheren Installations- und Betriebskosten verzichtet werden. Zudem wĂ€re ihre Bedienung schwieriger gewesen, bedingt durch die Speisung und Auswechslung der Batterien.[2]

Zugschlusssignal

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Die Wagen mit Handbremse besaßen an den untersten Trittbrettern der Aufstiege zusĂ€tzlich normale LaternenstĂŒtzen zur Anbringung der beiden Ausschlaglaternen. Diese waren so angeordnet, dass der LokomotivfĂŒhrer sie von der Maschine aus wahrnehmen konnte. ZusĂ€tzlich waren an den Unterseiten der ÜbergangsbrĂŒcken Aufsteckkloben befestigt, an welchen bei aufgestellter BrĂŒcke ein drittes Zugschlusssignal eingehĂ€ngt werden konnte. Alternativ diente die Gaslampe auf der Plattform des jeweiligen Schlusswagens als drittes Zugschlusssignal.[2]

Fabrikschild des Cu 9424

Abweichend von den „Normalien der Anschriften“ bei der Staatsbahn waren die Seitenwandanschriften der Stadtbahnwagen gestaltet. Sie hatten das Eigentumsmerkmal k.k.St.B. in der linken und die Wageninventarnummer in der rechten unteren Seitenwandecke angebracht. Die in weißer Farbe mit schwarzem Schatten gehaltenen Klassenbezeichnungen waren mit 350 Millimeter hohen römischen Ziffern,[3] die auch von den vielen Analphabeten erkannt wurden,[18] besonders auffĂ€llig.[3] Die der Commission fĂŒr Verkehrsanlagen in Wien gehörenden Wagen waren zwar ebenfalls mit k.k.St.B. beschriftet, wiesen aber am LangtrĂ€ger unterhalb der Einstiegsplattform zusĂ€tzlich eine Plakette mit der Aufschrift „V.A.“ auf.[19]

Unklare Urheberschaft Otto Wagners

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UrsprĂŒnglich legte der Wiener Architekt Otto Wagner, der ab 1894 wesentliche Teile der Wiener Stadtbahn entwarf, selbst fĂŒr deren Personenwagen EntwĂŒrfe vor, die jedoch keine Verwendung fanden.[20] Anderen Quellen zufolge entwarf er diese vermutlich[16] oder tatsĂ€chlich.[21] Unstrittig ist, dass der Architekt 1910 die sehr Ă€hnlich gestalteten Fahrbetriebsmittel fĂŒr die von Wien ausgehende Pressburger Bahn entwarf.[22] Die gestalterische Parallele in der vertikalen Teakholzverkleidung bekrĂ€ftigt die Vermutung, dass Wagner in der Tat am Design des Rollmaterials der Stadtbahn beteiligt war.[23]

1895 wurde bei den Waggonfabriken Nesselsdorf, Ringhoffer und Simmering von jeder der drei Gattungen je ein Prototyp bestellt. Diese trugen anfangs die Bezeichnungen Bi, Ci und CDi, wobei das i fĂŒr Interkommunikationswagen stand. Das Nebengattungszeichen u fand schließlich erst bei den Serienwagen Verwendung. Jedes Unternehmen fertigte die Wagen mit unterschiedlichen AusfĂŒhrungen im Kastenaufbau. So hatten die Musterwagen von Ringhoffer und Nesselsdorf eine Holzverkleidung und Klappfenster oberhalb der Seitenwandfenster. Die Simmeringer Wagen waren hingegen mit Blech verkleidet und hatten ihre Ventilationsfenster in der Rundung des Tonnendachs. Außerdem wurden verschiedene Systeme von EingangstĂŒren erprobt.[3] Zudem waren bei den Ringhoffer-Wagen die Klassenziffern noch aus Messing, wie sie auf hochwertigen Wagen ĂŒblich waren.[6]

Serienfertigung

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Cu 9085, beschildert als Nichtraucherwagen

Bei der Festlegung fĂŒr die SerienausfĂŒhrung wurde den Bauprinzipien der Ringhoffer-Wagen der Vorzug gegeben. Das am 2. Mai 1896 vergebene erste Lieferlos mit Lieferbeginn im Sommer 1896 umfasste 50 Bu, 220 Cu und fĂŒnf CDu, verantwortlich hierfĂŒr waren Ringhoffer, Nesselsdorf, Simmering und Graz. Als erster Serienwagen wurde der aus Graz stammende Cu 9144 am 2. September 1896 der Staatsbahn ĂŒbergeben. Ringhoffer lieferte am 22. JĂ€nner 1897 die Bu 4206 und 4207 ab, Simmering am 13. Februar 1897 die Cu 9084–9099 und Nesselsdorf schließlich am 20. MĂ€rz 1897 die Bu 4228–4237. Die fĂŒnf CDu dieser Bestellung verließen am 29. April 1897 die Fertigungshallen von Ringhoffer.[3]

Die Wagen Bu 4340 von Simmering sowie Cu 10320 und CDu 12164 von Graz wurden ferner im Jahr 1900 auf der Weltausstellung in Paris einem breiten Publikum prÀsentiert.[13]

Adaptierungen fĂŒr den elektrischen Probebetrieb

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Vierteiliger elektrischer Probezug im Jahr 1901
Zehnteiliger elektrischer Probezug im Jahr 1902

Insgesamt zehn Wiener Stadtbahnwagen dienten dem, in den Jahren 1901 und 1902 zwischen Heiligenstadt und Michelbeuern durchgefĂŒhrten, ersten Elektrifizierungsversuch des Verkehrssystems. Hierzu erhielten sie schon beim Bau in der Waggonfabrik Simmering durch Siemens & Halske die entsprechende elektrische AusrĂŒstung fĂŒr den Stromschienenbetrieb. Die dabei verwendete elektrische Vielfachsteuerung von nur einem FĂŒhrerstand aus war damals noch technisches Neuland und hatte in Österreich bei der Wiener Stadtbahn Premiere. Vorbild war hierbei die Budapester Földalatti, bei der schon 1895 die weltweit erste Vielfachsteuerung ĂŒberhaupt zur Anwendung kam.[24]

Zu Beginn des Wiener Versuchs im Juli 1901 wurde zunĂ€chst ein Vier-Wagen-Zug erprobt, bestehend aus den Wagen CDu 12152, Cu 6145, Cu 6167 und Cu 10316. Im GepĂ€ckraum des CDu war dabei das Schaltwerk mit VorschaltwiderstĂ€nden, der Pumpenmotor fĂŒr die Saugluftbremse und ein FĂŒhrerstand eingebaut. Die erste Achse wurde mit einem Stromabnehmer und die zweite mit einem 60-Kilovolt-Nebenschlussmotor der Type B 30/45 ausgerĂŒstet,[25] Dieser saß direkt auf der Achse, was zwar das Getriebe vermied, die ungefederte Masse allerdings erhöhte. Von der gewĂ€hlten Motorentechnik erhofften sich die Ingenieure die Vorteile einer einfachen Geschwindigkeitsregelung sowie einen betrĂ€chtlichen RĂŒckgewinn an elektrischer Energie bei der Befahrung der zahlreichen GefĂ€llstrecken der Stadtbahn. Zur Bremsung des Zuges stand neben den normalen Handbremsen die durchlaufende Saugluftbremse zur VerfĂŒgung. Außerdem waren die Motoren mit einer Widerstandsbremse nach Straßenbahnbauart ausgestattet.[26] Die drei Cu erhielten ebenfalls je einen Stromabnehmer sowie einen Motor, wobei zwei von ihnen als gefĂŒhrte Triebwagen fungierten, wĂ€hrend im Wagen 10316 ebenfalls ein FĂŒhrerstand eingebaut war. Ab September 1901 stand dann mit Wagen 12153 ein zweiter entsprechend adaptierter CDu zur VerfĂŒgung, womit ein FĂŒnf-Wagen-Zug gebildet werden konnte. Alle Motorwagen hatten elektrische Heizung und Beleuchtung,[25] lediglich die Zugspitzenbeleuchtung war konventionell per Petroleumlampen ausgefĂŒhrt.

Zum Jahreswechsel 1901/02 wurde schließlich eine zweite Garnitur fertig, die aus den Endwagen CDu 12154 und 12155 sowie den Mittelwagen Cu 10317–10319 bestand. Ab FrĂŒhjahr 1902 standen fĂŒr die Versuche somit entweder zwei FĂŒnf-Wagen-ZĂŒge oder – wie beim Dampfbetrieb – ein Zehn-Wagen-Zug zur VerfĂŒgung. Nach Beendigung der Probefahrten im Juli 1902, die sĂ€mtlich ohne FahrgĂ€ste stattfanden, wurden alle zehn Wagen zu regulĂ€ren Dampfstadtbahnwagen zurĂŒckgebaut.[25]

Im Ersten Weltkrieg

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Inneres eines fĂŒr den Verwundetentransport adaptierten Stadtbahnwagens, circa 1916

Sofort nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges musste die Wiener Stadtbahn 412 Wagen, darunter 365 Cu und 47 CDu, fĂŒr StaatsbahnkrankenzĂŒge, InfektionskrankenzĂŒge und CholerazĂŒge an das MilitĂ€r abgeben. 1916 kam noch ein 413. Wagen, in diesem Fall ein Bu, hinzu.[27] Einer anderen Quelle zufolge dienten im Oktober 1914 schon 461 Stadtbahnwagen der Armee. So stellte das Eisenbahnministerium, auf Anregung des k.u.k. Kriegsministeriums, allein dem Österreichischen Roten Kreuz zwölf aus Stadtbahnmaterial gebildete KrankentransportzĂŒge mit jeweils 25 Wagen zur VerfĂŒgung.[28] Die StaatsbahnkrankenzĂŒge konnten auf eingeschobenen Feldtragen 72 Liegende und 225 Sitzende Verwundete transportieren. Das Einladen der Kranken erfolgte durch zwei Fensteröffnungen in den SeitenwĂ€nden, die durch eine Klappe geschlossen wurden.[29] Bis 1. Juli 1919 waren bereits wieder 85 Cu und 15 CDu abgerĂŒstet und dem allgemeinen Verkehr ĂŒbergeben worden.

Zwischenkriegszeit

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Die allermeisten in die Kriegsgebiete abgegebenen Stadtbahnwagen kehrten nach Kriegsende nach Österreich zurĂŒck. Lediglich ein kleiner Teil musste damals ausgemustert oder als Kriegsverlust abgeschrieben werden. Per 3. November 1918 wurden die, damals noch 850 Wagen, schließlich wie folgt verteilt: 793 fĂŒr die österreichische Staatsbahn, 23 fĂŒr die italienische Staatsbahn, 20 fĂŒr die rumĂ€nische Staatsbahn, sieben fĂŒr die polnische Staatsbahn, fĂŒnf fĂŒr die tschechoslowakische Staatsbahn und zwei fĂŒr die jugoslawische Staatsbahn. Auch die KrankenzĂŒge und DesinfektionszĂŒge, welche in den östlichen Kriegsgebieten stehengeblieben waren, kamen in den Jahren 1922 und 1923 zurĂŒck.[4]

Mangels weiterem Bedarf in und um Wien, abgesehen von der Vorortelinie endete der Dampfstadtbahnbetrieb am 8. Dezember 1918 wegen Kohlemangels weitgehend, wanderten ab 1918 viele Stadtbahnwagen auf andere Strecken in nahezu ganz Österreich ab, wenngleich der Großraum Wien weiterhin bevorzugtes Einsatzgebiet blieb. Landesweit waren sie fortan auf Vorortstrecken, Lokalbahnen und in PersonenzĂŒgen auf Hauptstrecken anzutreffen. Vielfach fuhren sie in reinrassigen Stadtbahngarnituren, aber auch gemischt mit verschiedensten anderen Bauarten, da in der Zwischenzeit ein Umbau der Bremsen auf die „Automatische Vacuum-Schnellbremse 1902“ begonnen wurde. Damit besaßen die Wagen nun auch eine Notbremse.[4] In der Zwischenkriegszeit wurden außerdem die DĂ€cher verblecht und die Gas- durch elektrische Beleuchtung ersetzt.[12]

16 Cu bauten die HauptwerkstÀtte St. Pölten und die Zugförderungsstelle Salzburg in Zusammenarbeit mit der AEG 1921 in acht Akkumulatortriebwagen des Typs ET 21 und acht dazugehörigen Beiwagen der Gattung Cut um. Diesen folgte 1924 aus der HauptwerkstÀtte Floridsdorf (Jedlesee) ein weiterer Cu, der versuchsweise zu einem Verbrennungstriebwagen mutierte und hierzu die neue Bezeichnung VT 30.01 erhielt.[4]

Bei Einlösung des Vermögens der Commission fĂŒr Verkehrsanlagen in Wien durch den Bund am 1. Juli 1934 waren von den 372 durch diese beschafften Wagen noch 328 vorhanden.[30] 1941 erfasste die Deutsche Reichsbahn noch 706 Wagen der Stadtbahntype, wobei die meisten Bu mittlerweile zu Cu deklassiert worden waren.[12]

Nach dem Zweiten Weltkrieg

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Der museal erhaltene Cu 9424 am Tag der offenen TĂŒr in der HauptwerkstĂ€tte Floridsdorf, 20. Oktober 1977
Der zuletzt bei Stern & Hafferl eingesetzte Bu 10325 mit geÀnderter Fensterteilung in Strasshof, 1981
Der zuletzt bei Stern & Hafferl eingesetzte Bu 4311 in Strasshof, 2016
Der CDu 12003 in Strasshof, 2007

Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben wiederum einige Stadtbahnwagen im Ausland, unter anderem in der Deutschen Demokratischen Republik, in Jugoslawien und in RumĂ€nien. In Österreich waren im Jahr 1956, bei der Umstellung von Drei- auf Zweiklassensystem noch 163 Cu vorhanden und wurden somit zu Bu umbezeichnet. WĂ€hrend die Österreichischen Bundesbahnen ihre letzten Stadtbahnwagen bis 1961 komplett ausmusterten,[12] blieben die ab 1939 an die private Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft verliehenen Exemplare, ĂŒber die Jahre insgesamt 24 Cu und zwei CDu, teilweise noch bis 1975 auf der Bahnstrecke Lambach–Haag am Hausruck im Einsatz.[31] Zwölf weitere Stadtbahnwagen waren ferner zwischen 1942 und 1949 an die Graz-Köflacher Bahn (GKB) vermietet.[32]

Museale Erhaltung

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Von den um 1970 abgestellten sechs Wagen blieben der Cu 9424 sowie der CDu 12003 betriebsfĂ€hig erhalten und gelangten 1979 zunĂ€chst zum Österreichischen Eisenbahnmuseum (ÖEM). Infolge dessen Ausgliederung kamen sie schon 1980 in den Bestand des Technischen Museums Wien. Als im Jahr 1987 fĂŒr die Sonderfahrten zur Wiederinbetriebnahme der Vorortelinie sowie das JubilĂ€um 150 Jahre Eisenbahn in Österreich ein dritter Wagen benötigt wurde, baute die HauptwerkstĂ€tte Simmering schließlich noch den Bu 4294 neu auf. Er diente den ÖBB zuvor als WerkstĂ€ttenwagen, anhand der Konstruktionszeichnungen wurden viele Teile neu angefertigt und die Inneneinrichtung aus KostengrĂŒnden in der Art eines Dritte-Klasse-Wagens nachgebildet.[33]

Nach 1987 kam der Bu 4294 zum Martinsberger Lokalbahnverein, heute Museums-Lokalbahnverein – Heizhaus Zwettl (MLV) und war jahrzehntelang im ehemaligen Heizhaus in Waldkirchen an der Thaya abgestellt. Um 2020 wurde er nach Zwettl ĂŒberstellt. Der Cu 9424 gelangte vorerst in die Dauerausstellung des Technischen Museums Wien. Seit 2021 befindet sich der Cu 9424 in der Dauerausstellung des Verkehrsmuseums Remise.[34] Der CDu 12003 fand im Eisenbahnmuseum Strasshof eine Bleibe. DarĂŒber hinaus existieren in Strasshof – in wesentlich schlechterem Zustand – noch der Bu 4311 sowie die Cu 9135, 9546 und 10325.[35]

Umsetzung im Modell

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Der Wiener Modellbahnhersteller Kleinbahn brachte in den 1960er Jahren ein Modell des Wagens in NenngrĂ¶ĂŸe H0 auf den Markt, welches gut 50 Jahre lang das einzige Modell dieser Wagentype darstellte. Es wurde in mehreren Farbvarianten (u. a. BBÖ, ÖBB, Stern & Hafferl) angeboten, jedoch stets mit derselben (gravierten) Wagennummer und Nichtraucher-Schild. Auch die nach der Teilung von Kleinbahn entstandene Marke Klein Modellbahn fĂŒhrte dieses Modell im Programm, unter anderem in einer kkStB-Version.

Erst in den 2010er Jahren nahm sich Brawa dieser Wagentype an und brachte 2015 ein vollkommen neu gestaltetes Modell der Stadtbahnwagen auf den Markt.[36]

  • Alfred Horn: Wiener Stadtbahn. 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X.
  • Hermann Heless, Johann Blieberger, Erwin Hauke: die k.k.St.B. Reisezugwagen – Die Reisezugwagen der k.k. österreichischen Staatsbahnen, Wagengruppe Ia, Teil 2. bahnmedien.at, Wien 2017, ISBN 978-3-903177-01-7.

Einzelnachweise

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  1. ↑ Alfred Horn: 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 95.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 K.k. Oberbaurath Victor SchĂŒtzenhofer: Die Fahrbetriebsmittel der Wiener Stadtbahn. – II. Wagen der Wiener Stadtbahn. In: Zeitschrift des österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereines, Jahrgang 1897, Nummer 39, S. 549–553.
  3. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Alfred Horn: 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 89.
  4. 1 2 3 4 Alfred Horn: 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 91.
  5. ↑ ÖSEK (991 524) auf eisenbahnmuseum-heizhaus.com, abgerufen am 3. Januar 2022
  6. 1 2 Hans Peter Pawlik, Josef Otto Slezak: Wagners Werk fĂŒr Wien. Gesamtkunstwerk Stadtbahn (= Internationales Archiv fĂŒr Lokomotivgeschichte. Band 44). Slezak, Wien 1999, ISBN 3-85416-185-9, S. 147.
  7. 1 2 Alfred Horn: 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 88.
  8. 1 2 Die Wiener Stadtbahn. In: Die Wasserversorgung sowie die Anlagen der stĂ€dtischen ElektricitĂ€tswerke, die Wienflussregulierung, die HauptsammelcanĂ€le, die Stadtbahn und die Regulierung des Donaucanales in Wien. Im Auftrage des Herrn BĂŒrgermeisters Dr. Karl Lueger bearbeitet vom Stadtbauamte. Wien 1901. Im Selbstverlage des Wiener Gemeinderathes. Druck von Paul Gerin, Wien. Kapitel IV, S. 227–243.
  9. 1 2 Zeitschrift des österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereines. Jahrgang 1897, Nummer 2, S. 17–26.
  10. 1 2 3 4 Die Wiener Stadtbahnen. In: Schweizerische Bauzeitung. Band 39/40, Heft Nummer 6, ZĂŒrich, 8. Februar 1902, S. 55–60.
  11. ↑ Alfred Horn: 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 71.
  12. 1 2 3 4 Helmut Petrovitsch: Auf zwei Achsen durch Wien. eisenbahn magazin, Mai 2016, S. 86.
  13. 1 2 3 4 5 6 7 Alfred Horn: 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 90.
  14. 1 2 3 Alfred Horn: 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 58.
  15. ↑ Personenwagen der Stadtbahn III. Klasse. Auf: technischesmuseum.at. Abgerufen am 4. Oktober 2017.
  16. 1 2 3 4 5 Stadtbahnwaggon Cu 9424 auf bauforum.at, abgerufen am 28. November 2017
  17. ↑ Hans Peter Pawlik, Josef Otto Slezak: Wagners Werk fĂŒr Wien. Gesamtkunstwerk Stadtbahn (= Internationales Archiv fĂŒr Lokomotivgeschichte. Band 44). Slezak, Wien 1999, ISBN 3-85416-185-9, S. 148.
  18. ↑ data.tmw.at
  19. ↑ Alfred Horn: 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 125.
  20. ↑ Die Dampfstadtbahn (1898–1914) Abgerufen am 4. Dezember 2017.
  21. ↑ Harald Marincig: 60 Jahre Wiener Elektrische Stadtbahn 1925–1985. Wiener Stadtwerke – Verkehrsbetriebe, Wien 1985, S. 3.
  22. ↑ Harald Marincig: 60 Jahre Wiener Elektrische Stadtbahn 1925–1985. Wiener Stadtwerke – Verkehrsbetriebe, Wien 1985, S. 8.
  23. ↑ Alfred Horn: Wiener Stadtbahn. 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 25.
  24. ↑ Harald Marincig: 60 Jahre Wiener Elektrische Stadtbahn 1925–1985. Wiener Stadtwerke – Verkehrsbetriebe, Wien 1985, S. 4.
  25. 1 2 3 Martin Ortner, Franz Straka: Die Wiener Stadtbahn – Mit dem GD und WD durch Wien. Verlag Railway-Media-Group, Wien 2019, ISBN 978-3-902894-65-6, S. 3.
  26. ↑ Geschichte der Eisenbahnen der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. VI. Band von Hermann Strach: Das Eisenbahnwesen Österreichs in seiner allgemeinen und technischen Entwicklung, 1898–1908. S. 417–418, Karl Prochaska Verlag, Wien, 1908.
  27. ↑ Alfred Horn: 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 132.
  28. ↑ Die Zeit, Ausgabe vom 21. Oktober 1914.
  29. ↑ SanitĂ€tszĂŒge. In: Viktor von Röll (Hrsg.): EnzyklopĂ€die des Eisenbahnwesens. 2. Auflage. Band 8: Personentunnel–Schynige Platte-Bahn. Urban & Schwarzenberg, Berlin / Wien 1917, S. 304 ff.
  30. ↑ Alfred Horn: 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 92.
  31. ↑ Alfred Horn: Wiener Stadtbahn. 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 112.
  32. ↑ Alfred Horn: Wiener Stadtbahn. 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 111.
  33. ↑ Alfred Horn: Wiener Stadtbahn. 90 Jahre Stadtbahn, 10 Jahre U-Bahn. Bohmann-Verlag, Wien 1988, ISBN 3-7002-0678-X, S. 94.
  34. ↑ Presse-Service: Archivmeldung: Nostalgie pur: 120-jĂ€hrige Oldtimer-Bahn ĂŒbersiedelt ins Verkehrsmuseum Remise. 7. Mai 2021, abgerufen am 22. November 2022.
  35. ↑ 2- und 3-achsige normalspurige Personen-, GepĂ€ck- und Postwagen der Österreichischen Bundesbahnen auf tramways.at, abgerufen am 12. Februar 2020
  36. ↑ Stadtbahnwagen von Brawa. Abgerufen am 10. Juli 2024.