Berolle
| Berolle | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Waadt (VD) |
| Bezirk: | Morges |
| BFS-Nr.: | 5424 |
| Poschtleitzahl: | 1149 |
| Koordinate: | 515500Â /Â 156935 |
| Höchi: | 760 mÂ ĂŒ. M. |
| FlĂ€chi: | 9.59 kmÂČ |
| Iiwohner: | 300 (31. DezÀmber 2025) |
| Website: | www.berolle.ch |
| Charte | |
Berolle (frankoprovenzalisch [braÉla, bÉraÉla, a bÉËraula]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Morges im Kanton Waadt, Schwyz.
Geografi
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Berolle lyt am JurafueĂ. D Gmaiflechi umfasst 35,1 % landwirtschaftligi Flechi, 61,2 % Wald, 2,9 % Sidligsflechi un 0,7 % sunschtigi Flechi.[1]
Gschicht
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Berolle isch zum erschte Mol gnÀnnt wore anne 1235 as Birula (1453 Birolaz).
Bevelkerig
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]QuĂ€lle: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]
| Johr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Yywohner | 244 | 259 | 305 | 266 | 271 | 255 | 245 | 280 |
| Johr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Yywohner | 206 | 203 | 177 | 139 | 128 | 150 | 157 | 212 |
Dr UuslÀnderaadail isch 2010 bi 14,5 % glÀge.[1]
Religion
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]59,9 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 21,2 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[1]
Bolitik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[1] BDP 0,3 %, CVP 1,8 %, FDP 13,5 %, GLP 3,4 %, GP 11,0 %, SP 30,9 %, SVP 31,0 %, Sunschtigi 0,1 %.
D Burgermaischteri vu Berolle isch d Fabienne Coderey (Stand Merz 2014).
Wirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 1,2 % glÀge.[1]
Sproch un DialÀkt
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Volkszellig 2000 hÀn vu dr 212 Yywohner 92,9 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 1,9 % Dytsch, 1,9 % Italienisch un 3,3 % anderi Sproche.[1]
Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hĂ€n, gĂ€lte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hĂ€n ihre Ursprung ender in statistische FĂ€hler oder ass d Lyt unter âPatoisâ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4]
Weblink
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- www.berolle.ch
- Frédéric Besson: Berolle.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
FueĂnote
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- 1 2 3 4 5 6 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- â Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850â2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )
- â Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalitĂ©. VariĂ©tĂ©s dâoĂŻl et autres langues. UniversitĂ© de Picardie / Centre dâEtudes Picardes, Amiens 1998, S. 101â114
- â Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert SchlĂ€pfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. SauerlĂ€nder, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139â176


