Cuarnens
| Cuarnens | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Waadt (VD) |
| Bezirk: | Morges |
| BFS-Nr.: | 5479 |
| Poschtleitzahl: | 1309 |
| Koordinate: | 523390Â /Â 164241 |
| Höchi: | 620 mÂ ĂŒ. M. |
| FlĂ€chi: | 7.17 kmÂČ |
| Iiwohner: | 555 (31. DezÀmber 2025) |
| Website: | www.cuarnens.ch |
| Charte | |
Cuarnens (frankoprovenzalisch [a korËnÉÌ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Morges im Kanton Waadt, Schwyz.
Geografi
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Cuarnens isch e Dorf an dr Venoge, am JurafueĂ. D Gmaiflechi umfasst 64,9 % landwirtschaftligi Flechi, 30,7 % Wald, 4,2 % Sidligsflechi un 0,1 % sunschtigi Flechi.[1]
Gschicht
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Cuarnens isch zum erschte Mol gnÀnnt wore anne 1001 as Quarningis.
Bevelkerig
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]QuĂ€lle: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]
| Johr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Yywohner | 414 | 452 | 429 | 415 | 457 | 481 | 450 | 438 |
| Johr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Yywohner | 412 | 395 | 358 | 339 | 275 | 294 | 369 | 395 |
Dr UuslÀnderaadail isch 2010 bi 11,7 % glÀge.[1]
Religion
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]69,6 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 13,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[1]
Bolitik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[1] BDP 0,3 %, CVP 4,8 %, FDP 14,3 %, GLP 3,8 %, GP 6,9 %, SP 28,2 %, SVP 26,5 %, Sunschtigi 5,4 %.
Dr Burgermaischter vu Cuarnens isch dr Fabian Mariller (Stand Merz 2014).
Wirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 1,9 % glÀge.[1]
Sproch un DialÀkt
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Volkszellig 2000 hÀn vu dr 395 Yywohner 85,6 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 10,1 % Dytsch, 0,8 % Italienisch un 3,5 % anderi Sproche.[1]
Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hĂ€n, gĂ€lte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hĂ€n ihre Ursprung ender in statistische FĂ€hler oder ass d Lyt unter âPatoisâ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4]
Weblink
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- www.cuarnens.ch
- Emmanuel Abetel: Cuarnens.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
FueĂnote
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- 1 2 3 4 5 6 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- â Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850â2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )
- â Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalitĂ©. VariĂ©tĂ©s dâoĂŻl et autres langues. UniversitĂ© de Picardie / Centre dâEtudes Picardes, Amiens 1998, S. 101â114
- â Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert SchlĂ€pfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. SauerlĂ€nder, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139â176


