Orny VD
| S VD im Lemma isch s offiziell ChĂŒrzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum VerwĂ€chslige mit YtrÀÀg vom Name Orny vermyde, wo öppis anders meined. |
| Orny | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Waadt (VD) |
| Bezirk: | Morges |
| BFS-Nr.: | 5493 |
| Poschtleitzahl: | 1317 |
| Koordinate: | 530167Â /Â 168852 |
| Höchi: | 467 mÂ ĂŒ. M. |
| FlĂ€chi: | 5.55 kmÂČ |
| Iiwohner: | 525 (31. DezÀmber 2025) |
| Website: | www.orny.ch |
| Charte | |
Orny (frankoprovenzalisch [orËni]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Morges im Kanton Waadt, Schwyz.
Geografi
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Orny lyt an dr Mindig vum Nozondal in d Orbe-Ebeni. Zue dr Gmai ghert nÀb em glychnamige Dorf au no d Sidlig Entreroches. D Gmaiflechi umfasst 78,8 % landwirtschaftligi Flechi, 16 % Wald, 4,4 % Sidligsflechi un 0,9 % sunschtigi Flechi.[1]
Gschicht
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Orny isch zum erschte Mol gnÀnnt wore anne 1011 as in Orne.
Bevelkerig
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]QuĂ€lle: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]
| Johr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Yywohner | 301 | 303 | 319 | 302 | 279 | 302 | 325 | 344 |
| Johr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Yywohner | 338 | 312 | 306 | 290 | 249 | 193 | 215 | 334 |
Dr UuslÀnderaadail isch 2010 bi 14,4 % glÀge.[1]
Religion
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]62,6 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 20,4 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[1]
Bolitik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[1] BDP 0,3 %, CVP 3,0 %, FDP 25,9 %, GLP 5,2 %, GP 14,4 %, SP 15,2 %, SVP 24,3 %, Sunschtigi 2,3 %.
Dr Burgermaischter vu Orny isch dr Claude-Alain Michaud (Stand Merz 2014).
Wirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,0 % glÀge.[1]
Sproch un DialÀkt
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Volkszellig 2000 hÀn vu dr 334 Yywohner 90,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,9 % Dytsch, 0,3 % Italienisch un 5,7 % anderi Sproche.[1]
Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hĂ€n, gĂ€lte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hĂ€n ihre Ursprung ender in statistische FĂ€hler oder ass d Lyt unter âPatoisâ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4]
Weblink
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- www.orny.ch
- Patrick-R. Monbaron: Orny.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
FueĂnote
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- 1 2 3 4 5 6 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- â Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850â2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )
- â Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalitĂ©. VariĂ©tĂ©s dâoĂŻl et autres langues. UniversitĂ© de Picardie / Centre dâEtudes Picardes, Amiens 1998, S. 101â114
- â Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert SchlĂ€pfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. SauerlĂ€nder, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139â176

