Nidou
| Nidau | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | BĂ€rn (BE) |
| Verwautigschreis: | Biel/Bienne |
| BFS-Nr.: | 0743 |
| Poschtleitzahl: | 2560 |
| Koordinate: | 584950Â /Â 219416 |
| Höchi: | 432 mÂ ĂŒ. M. |
| FlĂ€chi: | 1.5 kmÂČ |
| Iiwohner: | 7160 (31. DezÀmber 2025) |
| Website: | www.nidau.ch |
| Charte | |
Nidou (amlech Nidau) isch e politischi Gmeind und der Hauptort vom ehmalige Bezirk Nidau im Kanton BĂ€rn in der Schwiiz.
Geographii
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]D Stadt lit grad an der StadtgrĂ€nze vo Biel/Bienne und isch mit diere zsĂ€mmegwachse. Nidau isch eigetlig en Insle, d Stadt lit zwĂŒsche der Aare und der Zihl, won e chlii wiiter bachab in d Aare mĂŒndet, und grĂ€nzt an Bielersee.
Ywohner
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]QuĂ€lle: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[1]
| Jahr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Ywohner | 614 | 852 | 1018 | 1117 | 1345 | 1578 | 1774 | 2547 |
| Jahr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Ywohner | 2561 | 2454 | 2800 | 4371 | 7964 | 7932 | 7453 | 6798 |
Dr UuslÀnderaateil isch 2010 bi 20,8 % glÀge.[2]
Religion
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]55,8 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 22,1 % si römisch-katholisch (Stand 2000).
Politik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi de Nationalraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggÀÀ:[2] BDP 9,2 %, CVP 1,7 %, EVP 3,8 %, FDP 13,7 %. GLP 6,2 %, GP 12,4 %, SP 25,6 %, SVP 22,0 %, Suschtigi 5,4 %.
GmeindspresidĂ€nt vo Nidou isch dr Adrian KneubĂŒhler (Stang 2013).
Wirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 3,3 % glÀge.[2]
Sprach u DialÀkt
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Bir Volkszellig 2000 hei vo de 6798 Ywohner 73,9 % DĂŒtsch als Houptsprach aaggÀÀ, 15,8 % Französisch u 2,7 % Italienisch.[2]
Dr DialÀkt vo Nidou ghört zum Hochalemannisch.
Persönlichkeite
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- Friedrich Fiala (1817â1888), Bischof im Bistum Basel, isch z Nidau uf d WĂ€lt cho.
- Samuel Frisching 1605â1683, Schultheiss vo der Stadt und Republik BĂ€rn, isch z Nidau uf d WĂ€lt cho.
- Ulrich Ochsebei (1811â1890), Bundesrot
- Georg Simon Ohm (1789â1854), Physiker, het im Chloster Gottstatt im Amt Nidau Underricht ge
- Eduard MĂŒller (1848â1919), Bundesrot
- Werner Hodler (1887â1974), Germanischt
Literatur
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- Gabriela Neuhaus: Nidau â 650 Jahre Wandlung. Hrsg.: Einwohnergemeinde und Burgergemeinde Nidau. Nidau 1988.
- Anne-Marie Dubler: Nidau (Gemeinde).. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
- Andres Moser: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons Bern. Landband 2: Bern Land III. Der Amtsbezirk Nidau, 2. Teil. Hrsg. von der Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2005 (KunstdenkmĂ€ler der Schweiz Band 106). ISBN 978-3-906131-80-1.
Weblink
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 Nidow in der Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae (MatthĂ€us Merian) im dĂŒtschsprochige Wikisource
Fuessnote
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- â Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850â2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )
- 1 2 3 4 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
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