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Sutz-Lattrige

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Sutz-Lattrigen
Wappe vo Sutz-Lattrigen
Wappe vo Sutz-Lattrigen
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:BĂ€rn (BE)
Verwautigschreis:Biel/Biennew
BFS-Nr.:0750i1f3f4
Poschtleitzahl:2572
Koordinate:583151 / 216580Koordinate: 47° 6â€Č 0″ N, 7° 13â€Č 0″ O; CH1903: 583151 / 216580
Höchi:450 mÂ ĂŒ. M.
FlĂ€chi:3.6 kmÂČ
Iiwohner:1409 (31. DezÀmber 2025)
Website:www.sutz-lattrigen.ch
Sutz-Lattrige
Sutz-Lattrige

Sutz-Lattrige

Charte
Charte vo Sutz-LattrigenBielerseeKanton NeuenburgKanton SolothurnKanton SolothurnVerwaltungskreis Bern-MittellandVerwaltungskreis Berner JuraVerwaltungskreis SeelandAegertenBellmundBiel/BienneBrĂŒggIpsachLengnau BEEvilardLigerzMeinisbergMörigenNidauOrpundPieterlenPort BESafnernScheuren BESchwadernauSutz-LattrigenTwann-TĂŒscherz
Charte vo Sutz-Lattrigen
w

Sutz-Lattrige (amtlech Sutz-Lattrigen) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Biel/Bienne im Kanton BĂ€rn, Schwyz.

Sutz-Lattrige ligt am rĂ€chte Stade vom Bielersee un bsteit us dr Dörfer Sutz u Lattrige. D GmeindsflĂ€chi bsteit us 46,8 % langwirtschaftlecher FlĂ€chi, 33,2 % Waud, 17,7 % SidligsflĂ€chi u 2,2 % sĂŒschtigi FlĂ€chi.[1]

Sutz isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1228 aus Soz, 1262-63 Souz, Lattrige im Jahr 1270 aus Lattringun. Bis zum 31. DezÀmber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Nidou ghört.

QuĂ€uue: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]

Jahr18501860187018801888190019101920
Ywohner363377335368334375384433
Jahr19301941195019601970198019902000
Ywohner4384144796187848139441151

Dr UuslÀnderaateil isch 2010 bi 7,1 % glÀge.[1]

69,5 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 15,6 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[1]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggÀÀ:[1] BDP 15,7 %, CVP 0,9 %, EVP 4,7 %, FDP 8,5 %. GLP 7,5 %, GP 9,6 %, SP 18,3 %, SVP 29,7 %, Suschtigi 5,1 %.

GmeindspresidÀnt vo Sutz-Lattrige isch dr Christian GnÀgi (Stang 2013).

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,5 % glÀge.[1]

Sprach u DialÀkt

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Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 1151 Ywohner 92,4 % DĂŒtsch aus Houptsprach aaggÀÀ, 4,6 % Französisch u 0,6 % Italienisch.[1]

Dr DialÀkt vo Sutz-Lattrige ghört zum Hochalemannisch.

  • Paul Aeschbacher: Stadt und Landvogtei Nidau, 1929 / Verlag der Heimatkundekommission
  • Ingrid Ehrensberger, Albert Hafner, Eva Ruoff: Sutz-Lattrigen, Kanton Bern. Gesellschaft fĂŒr schweizerische Kunstgeschichte, 2004, ISBN 3-85782-756-4
  • Albert Hafner: -3400, die Entwicklung der Bauerngesellschaften im 4. Jahrtausend v. Chr. am Bielersee aufgrund der Rettungsgrabungen von Nidau und Sutz-Lattrigen. Berner Lehrmittel- und Medienverlag, 2000, ISBN 3-258-06272-2
  • Albert Hafner: Lattrigen-VI-Riedstation/Siedlungsplan und Baugeschichte eines neolithischen Dorfes. Haupt Verlag, 1993, ISBN 3-258-04789-8
  • Ebbe H. Nielsen: Sutz-RĂŒtte - Katalog der Alt- und Lesefunde der Station Sutz V. Staatlicher Lehrmittelverlag, Bern 1989, ISBN 3-908045-30-4; Lehrmittelverlag (Hauptverlag), ISBN 3-258-04985-8
  • Daniel Wolf: Bauinventar der Gemeinde Sutz-Lattrigen. Denkmalpflege des Kantons Bern, 2004
 Commons: Sutz-Lattrigen – Sammlig vo Multimediadateie
  1. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  2. ↑ Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )