Twann-TĂŒscherz
| Twann-TĂŒscherz | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | BĂ€rn (BE) |
| Verwautigschreis: | Biel/Bienne |
| BFS-Nr.: | 0756 |
| Poschtleitzahl: | 2558 |
| Koordinate: | 578557Â /Â 216005 |
| Höchi: | 434 mÂ ĂŒ. M. |
| FlĂ€chi: | 12.4 kmÂČ |
| Iiwohner: | 1239 (31. DezÀmber 2025) |
| Website: | www.twann-tĂŒscherz.ch |
Twann mit St. Petersinsle | |
| Charte | |
Twann-TĂŒscherz isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Biel/Bienne im Kanton BĂ€rn, Schwyz.
D Gmeind isch im Jahr 2010 entstange dur d Fusion vo de Gmeinde Twann u TĂŒscherz-Aufermee (amtlich TĂŒscherz-AlfermĂ©e). Bis zum 31. DezĂ€mber 2009 hei d Gmeinde zum Bezirk Nidou ghört.
Geografi
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Twann-TĂŒscherz ligt am linke Stade vom Bielersee. Di ehmalig Gmeind Twann umfasst d RĂ€bdörfer Twann (frz. Douanne, frp. [dwaÉČ / duÉn / dwÉnË]), Chliitwann u Wingreis, d Sidlige Gaicht (676 m) u Twannberg (868 m) uf Terrassen am Jura u d Sankt Petersinsle. Di ehmalig Gmeind TĂŒscherz-Aufermee bsteit us dr RĂ€bdörfer TĂŒscherz (frz. Daucher, frp. [doËtÊiËÉ]) un Aufermee (ou Alffermee, HĂ€lffermee, frz. AlfermĂ©e, frp. [alfermeË]).
D GmeindsflĂ€chi bsteit us 23,1 % langwirtschaftlecher FlĂ€chi, 66,6 % Waud, 7 % SidligsflĂ€chi u 3,2 % sĂŒschtigi FlĂ€chi.[1]
Gschicht
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Twann isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1136 Tuana (1140 Tuanna, 1185 Duana), TĂŒscherz um 1230 aus Tusschiers (1267 Tuschers), AlfermĂ©e im Jahr 276 aus Alphermme.
Ywohner
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]QuĂ€uue: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]
| Jahr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Twann | 865 | 981 | 958 | 976 | 872 | 854 | 748 | 845 |
| TĂŒscherz-Aufermee | 262 | 332 | 292 | 385 | 326 | 309 | 265 | 299 |
| Jahr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Twann | 794 | 735 | 886 | 879 | 847 | 768 | 810 | 865 |
| TĂŒscherz-Aufermee | 284 | 248 | 304 | 374 | 317 | 295 | 271 | 283 |
Dr UuslÀnderaateil isch 2010 bi 8,5 % glÀge.[1]
Religion
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]67,8 % vo de Ywohner in dr Gmeinde Twann u TĂŒscherz-Aufermee si evangelisch-reformiert, 14,8 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[1]
Politik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggÀÀ:[1] BDP 17,7 %, CVP 1,2 %, EVP 1,4 %, FDP 14,8 %. GLP 7,2 %, GP 7,3 %, SP 21,4 %, SVP 25,7 %, Suschtigi 3,3 %.
GmeindspresidĂ€ntin vo Twann-TĂŒscherz isch d Margrit Bohnenblust (Stang 2013).
Wirtschaft
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,8 % glÀge.[1]
Sprach u DialÀkt
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de insgsamt 1139 Ywohner in dr Gmeinde Twann u TĂŒscherz-Aufermee 87 % DĂŒtsch aus Houptsprach aaggÀÀ, 6,9 % Französisch u 0,6 % Italienisch.[1]
Dr DialĂ€kt vo Twann-TĂŒscherz ghört zum Hochalemannisch.
Biuder
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- Chiuche u Schueu vo Twann
- Dorfgass
- am Bahnhof
Literatur
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- Andres Moser, Die KunstdenkmÀler des Kantons Bern, Landband III: Der Amtsbezirk Nidau 2. Teil, 2005, ISBN 3-906131-80-7 (PDF;6,2 MB)
Weblink
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- www.twann-tĂŒscherz.ch
- Redaktion: Twann-TĂŒscherz.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
Fuessnote
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- 1 2 3 4 5 6 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- â Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850â2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )


