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Twann-TĂŒscherz

Us der alemannische Wikipedia, der freie DialÀkt-Enzyklopedy
Twann-TĂŒscherz
Wappe vo Twann-TĂŒscherz
Wappe vo Twann-TĂŒscherz
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:BĂ€rn (BE)
Verwautigschreis:Biel/Biennew
BFS-Nr.:0756i1f3f4
Poschtleitzahl:2558
Koordinate:578557 / 216005Koordinate: 47° 5â€Č 41″ N, 7° 9â€Č 22″ O; CH1903: 578557 / 216005
Höchi:434 mÂ ĂŒ. M.
FlĂ€chi:12.4 kmÂČ
Iiwohner:1239 (31. DezÀmber 2025)
Website:www.twann-tĂŒscherz.ch
Twann mit St. Petersinsle
Twann mit St. Petersinsle

Twann mit St. Petersinsle

Charte
Charte vo Twann-TĂŒscherzBielerseeKanton NeuenburgKanton SolothurnKanton SolothurnVerwaltungskreis Bern-MittellandVerwaltungskreis Berner JuraVerwaltungskreis SeelandAegertenBellmundBiel/BienneBrĂŒggIpsachLengnau BEEvilardLigerzMeinisbergMörigenNidauOrpundPieterlenPort BESafnernScheuren BESchwadernauSutz-LattrigenTwann-TĂŒscherz
Charte vo Twann-TĂŒscherz
w

Twann-TĂŒscherz isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Biel/Bienne im Kanton BĂ€rn, Schwyz.

D Gmeind isch im Jahr 2010 entstange dur d Fusion vo de Gmeinde Twann u TĂŒscherz-Aufermee (amtlich TĂŒscherz-AlfermĂ©e). Bis zum 31. DezĂ€mber 2009 hei d Gmeinde zum Bezirk Nidou ghört.

Twann-TĂŒscherz ligt am linke Stade vom Bielersee. Di ehmalig Gmeind Twann umfasst d RĂ€bdörfer Twann (frz. Douanne, frp. [dwaÉČ / duɘn / dwɘnː]), Chliitwann u Wingreis, d Sidlige Gaicht (676 m) u Twannberg (868 m) uf Terrassen am Jura u d Sankt Petersinsle. Di ehmalig Gmeind TĂŒscherz-Aufermee bsteit us dr RĂ€bdörfer TĂŒscherz (frz. Daucher, frp. [doˈtʃiːɘ]) un Aufermee (ou Alffermee, HĂ€lffermee, frz. AlfermĂ©e, frp. [alfermeː]).

D GmeindsflĂ€chi bsteit us 23,1 % langwirtschaftlecher FlĂ€chi, 66,6 % Waud, 7 % SidligsflĂ€chi u 3,2 % sĂŒschtigi FlĂ€chi.[1]

Twann isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1136 Tuana (1140 Tuanna, 1185 Duana), TĂŒscherz um 1230 aus Tusschiers (1267 Tuschers), AlfermĂ©e im Jahr 276 aus Alphermme.

QuĂ€uue: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[2]

Jahr18501860187018801888190019101920
Twann865981958976872854748845
TĂŒscherz-Aufermee262332292385326309265299
Jahr19301941195019601970198019902000
Twann794735886879847768810865
TĂŒscherz-Aufermee284248304374317295271283

Dr UuslÀnderaateil isch 2010 bi 8,5 % glÀge.[1]

67,8 % vo de Ywohner in dr Gmeinde Twann u TĂŒscherz-Aufermee si evangelisch-reformiert, 14,8 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[1]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggÀÀ:[1] BDP 17,7 %, CVP 1,2 %, EVP 1,4 %, FDP 14,8 %. GLP 7,2 %, GP 7,3 %, SP 21,4 %, SVP 25,7 %, Suschtigi 3,3 %.

GmeindspresidĂ€ntin vo Twann-TĂŒscherz isch d Margrit Bohnenblust (Stang 2013).

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,8 % glÀge.[1]

Sprach u DialÀkt

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Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de insgsamt 1139 Ywohner in dr Gmeinde Twann u TĂŒscherz-Aufermee 87 % DĂŒtsch aus Houptsprach aaggÀÀ, 6,9 % Französisch u 0,6 % Italienisch.[1]

Dr DialĂ€kt vo Twann-TĂŒscherz ghört zum Hochalemannisch.

  • Andres Moser, Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons Bern, Landband III: Der Amtsbezirk Nidau 2. Teil, 2005, ISBN 3-906131-80-7 (PDF;6,2 MB)
 Commons: Twann-TĂŒscherz – Sammlig vo Multimediadateie
  1. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  2. ↑ Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )