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Paunat

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Paunat
Paunac
Paunat (Frankreich)
Paunat (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département (Nr.) Dordogne (24)
Arrondissement Périgueux
Kanton Périgord Central
Gemeindeverband Le Grand Périgueux
Koordinaten 44° 54â€Č N, 0° 52â€Č OKoordinaten: 44° 54â€Č N, 0° 52â€Č O
Höhe 44–216 m
FlĂ€che 18,28 kmÂČ
Einwohner 320 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 18 Einw./kmÂČ
Postleitzahl 24510
INSEE-Code
Website paunat.fr

Ortsbild mit ehemaliger Abteikirche

Paunat (Aussprache [poˈna], okzitanisch Paunac) ist eine französische Gemeinde mit 320 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Périgueux und zum Gemeindeverband Le Grand Périgueux. Die Bewohner werden Paunatois und Paunatoises genannt.

Die Gemeinde erhielt 2026 die Auszeichnung „Zwei Blumen“, die vom Conseil national des villes et villages fleuris (CNVVF) im Rahmen des jĂ€hrlichen Wettbewerbs der blumengeschmĂŒckten StĂ€dte und Dörfer verliehen wird.[1]

Die Dordogne bei der MĂŒndung der Prodelle in Paunat
Bodenbedeckung, Hydrografie und Infrastruktur der Gemeinde (2018)

Paunat liegt etwa 33 Kilometer sĂŒdsĂŒdöstlich von PĂ©rigueux, etwa 28 Kilometer westlich von Sarlat-la-CanĂ©da und etwa 30 Kilometer ostnordöstlich von Bergerac am Übergang der Landschaft des PĂ©rigord noir zum Bergeracois. Das Gemeindegebiet wird entwĂ€ssert von der Dordogne und von den FlĂŒsschen Pradelle, RĂšze, und Paunat.

Das DĂ©partement Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das GelĂ€nde ist in der Tiefe in regelmĂ€ĂŸigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das DĂ©partement lĂ€sst sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Paunat liegt auf der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit.[2] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus OberflĂ€chenformationen aus dem QuartĂ€r sowie einigen Sedimentgesteinen aus dem KĂ€nozoikum, andere aus dem Mesozoikum.

Paunat erstreckt sich ĂŒber eine vergleichsweise bewaldete HĂŒgellandschaft, die im SĂŒdwesten durch das Tal der Dordogne begrenzt wird und durch die TĂ€ler der genannten anderen WasserlĂ€ufe markant durchschnitten wird. Der topografisch höchste Punkt liegt mit 205 m im Ă€ußersten Nordosten in der NĂ€he des Lieu-dit les CĂšdres an der Grenze zur Nachbargemeinde Val de Louyre et Caudeau, der tiefste Punkt mit 44 m im Ă€ußersten SĂŒden beim Austritt der Dordogne aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt etwa 2,75 Kilometer vom Ufer der Dordogne entfernt im Tal des Paunat auf etwa 102 m Höhe.

Rund 53 % der FlÀche der Gemeinde sind bewaldet, rund 47 % werden landwirtschaftlich, hauptsÀchlich heterogen, genutzt, rund 1 % entfÀllt auf BinnengewÀsser (Stand: 2018).[3]

Umgeben wird Paunat von den sieben Nachbargemeinden:

Val de Louyre et Caudeau Saint-Avit-de-Vialard
Le Bugue
Pezuls Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Limeuil
Trémolat Alles-sur-Dordogne

Die klimatischen Bedingungen in Paunat werden als warm und gemĂ€ĂŸigt eingestuft. In der Gemeinde ist das ganze Jahr ĂŒber Niederschlag zu verzeichnen, und selbst im trockensten Monat Juli gibt es noch erhebliche NiederschlĂ€ge. Nach der Köppen-Geiger-Klassifikation werden die vorherrschenden Wetterbedingungen in diesem Gebiet als Cfb (GemĂ€ĂŸigtes Ozeanklima) eingeordnet. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Paunat betrĂ€gt 13,4 °C, die niedrigste Durchschnittstemperatur im Januar mit 5,5 °C, die höchste im Juli mit 21,6 °C. Die jĂ€hrliche Niederschlagsmenge betrĂ€gt gemĂ€ĂŸ den meteorologischen Aufzeichnungen etwa 868 mm.[4]

NatĂŒrliche und technologische Risiken

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Risikokarte zur Quellung/Schrumpfung von Tonmineralen in Böden fĂŒr Paunat

Naturrisiken manifestieren sich in Paunat als

Aufgrund der SchĂ€den, die durch Überschwemmungen, Schlammlawinen und Erdrutschungen in den Jahren 1982, 1999 und 2026 verursacht wurden, wurde fĂŒr die Gemeinde der Naturkatastrophenzustand ausgerufen. Im Dossier des DĂ©partements ĂŒber Hauptrisiken sind vorbeugende Maßnahmen zur Reduktion von HochwasserschĂ€den festgelegt. Dazu gehören u. a. die Ausweisung von Zonen, die nicht oder nur nach Genehmigung bebaut werden dĂŒrfen, die Instandhaltung des Wasserlaufs, um Hindernisse zu begrenzen, und die Schaffung von RegenrĂŒckhaltebecken.[5] Das Hochwasserrisiko wird in der Raumplanung der Gemeinde durch den HochwasserrisikoprĂ€ventionsplan (PPRI) des „Dordogne Centre“ berĂŒcksichtigt, der 20 Gemeinden umfasst und am 23. Dezember 2008 fĂŒr die Überschwemmungen der Dordogne genehmigt wurde.[6]

Da das Gemeindegebiet in großen Teilen mit Wald bedeckt ist, besteht nahezu im gesamten Gemeindegebiet zur Vorbeugung von WaldbrĂ€nden eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von GestrĂŒpp rund um HĂ€user und Zufahrten und eine zeitliche und/oder rĂ€umliche BeschrĂ€nkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von AbfĂ€llen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk. Der vom DĂ©partement erstellte Plan zur VerhĂŒtung von WaldbrĂ€nden (PPRIF) definiert nicht bebaubare und vorbehaltspflichtige Bauzonen, um die Exposition von GĂŒtern zu verringern.[5] Die WĂ€lder der DĂ©partements der ehemaligen Regionen Aquitanien und Poitou-Charentes gelten als besonders brandgefĂ€hrdet. FĂŒr diese Gebiete wurde ein DĂ©partement- oder dĂ©partementsĂŒbergreifender Plan zum Schutz der WĂ€lder vor BrĂ€nden entwickelt.[7][8]

Wie die Risikokarte zeigt, sind nur relativ kleine Bereiche im Norden und im SĂŒden des Gemeindegebiets von einer mittleren, ein kleiner Bereich im SĂŒden von einer starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden DĂŒrre- und Regenperioden betroffen. Seit dem 1. Oktober 2020 werden in Anwendung des Gesetzes ĂŒber die Entwicklung von Wohnraum, Entwicklung und digitale Technologie verschiedene BeschrĂ€nkungen fĂŒr VerkĂ€ufer, Projektleiter oder Bauherren von Immobilien in einem als mittel- oder hochgefĂ€hrdet eingestuften Gebiet auferlegt.[9] Die DĂŒrreperioden in den Jahren 1989, 1992, 1995, 2005 und 2011 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden.

Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen, am Westrand des Zentralmassivs sind recht seltene Beben der StÀrke 3 auf der Richterskala bekannt. Das Gemeindegebiet ist nur einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.

Bodenbewegungen umfassen eine Reihe von Verschiebungen des Bodens oder Untergrunds, manche abrupter als andere. Die dabei auftretenden Volumina können von wenigen Kubikmetern bis zu mehreren Millionen Kubikmetern reichen. Diese Verschiebungen können langsam (einige Millimeter pro Jahr) bis sehr schnell (einige hundert Meter pro Tag) erfolgen. Im Allgemeinen verlaufen Bodenbewegungen mit einem signifikanten Volumen relativ langsam. Eine solche Bodenbewegung im Jahr 1999 ist als Naturkatastrophe der Gemeinde klassifiziert worden. In Paunat besteht die Gefahr von Bodenbewegungen als Senkungen und EinstĂŒrze anthropogenen Ursprungs, natĂŒrlich entstandene unterirdische HohlrĂ€ume, deren Decken einsturzgefĂ€hrdet sind.

Ein technologisches Risiko bildet ein verschmutzter oder potenziell verschmutzter Standort, der weniger als 500 Meter vom Zentrum entfernt ist. Aufgrund frĂŒherer Abfallablagerungen oder des Eindringens von Schadstoffen stellt er eine potenzielle Verschmutzung dar, die möglicherweise eine BelĂ€stigung oder ein dauerhaftes Risiko fĂŒr Menschen oder die Umwelt bildet. Im Falle der Gemeinde Paunat handelt es sich um ein frĂŒheres Lager fĂŒr brennbare FlĂŒssigkeiten.

Die Gemeinde liegt flussabwĂ€rts der StaudĂ€mme Monceaux la Virolle und Bort-les-Orgues, zwei Bauwerke der Klasse A (Höhe des Stauwehrs ≄ 20 Meter) im DĂ©partement CorrĂšze, die seit 2009 einem sog. Spezifischen Interventionsplan (PPI) unterliegen. Dieser findet Anwendung bei diesen StaudĂ€mmen der Klasse A und mit einem Stauseevolumen von ĂŒber 15 Millionen m3. Er ist ein Notfallplan, der die Maßnahmen zur Alarmierung der Behörden und der Bevölkerung, die Organisation der Hilfsmaßnahmen und die Umsetzung von EvakuierungsplĂ€nen detailliert beschreibt. Daher ist es wahrscheinlich, dass die Gemeinde von der Hochwasserwelle betroffen sein wird, die durch den Bruch eines dieser Bauwerke entstĂŒnde.[10]

Etymologie und Geschichte

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Die erstmalige ErwĂ€hnung von Peunat geht auf das Kopialbuch des Cybard von AngoulĂȘme zurĂŒck. Sie lautet Possessio (deutsch Besitz) Palnatensis, gefolgt von Monasterium nomine (deutsch Kloster benannt nach) Palmatus. Diese latinisierten Formen ließen Raum fĂŒr Paunac am Ende des 11. Jahrhunderts im Jahr 1090, aber das -t am Ende des Wortes findet sich wieder mit Palnato im Jahr 1546. Paunat stammt von einem gallorömischen Personennamen Paulinis, gefolgt vom Suffix -acum, einem Spitznamen in der römischen Zeit.[11]

Der Überlieferung nach wurde das Kloster Saint-Sauveur de Paunat vom heiligen Cybard (ca. 504–581) gegrĂŒndet, der es der Abtei Saint-Martial in Limoges unterstellte. Allerdings gibt es keine urkundliche ErwĂ€hnung dieser Stiftung vor dem Jahr 848, als sie von einem gewissen David und seiner Frau BĂ©nĂ©dictane Saint-Martial geschenkt wurde. Nachdem das Kloster von mehreren Schenkungen profitiert hatte, wurde es 860 von den Wikingern zerstört. Im 10. Jahrhundert wurde es wieder aufgebaut und taucht 963 wieder urkundlich auf, als sein Abt an der GrĂŒndung eines weiteren Klosters beteiligt war. Im Jahr 1080 war es eine Propstei geworden und im Jahr 1097 erwĂ€hnte Papst Urban II. es als Besitz von Saint-Martial, mit zahlreichen NebengebĂ€uden und einer Gemeinschaft von sechzehn Mönchen.[12]

Der Abtei von Paunat waren mehrere Priorate unterstellt: Le Fleix, Montfaucon, Ribagnac, Saint-Nazaire und Tayac. Im Jahr 1316 erhielt Paunat den Titel „Stadt“ (Communitas villae de Palnaco) mit einem Adelssitz, der von der Kastellanei von Limeuil abhĂ€ngig war.[13]

WÀhrend des HundertjÀhrigen Krieges erlebte das Kloster einen Niedergang, obwohl es offenbar keine direkten Angriffe erlitten hat. Die Zerstörung erfolgte spÀter, im Jahr 1551, im Zusammenhang mit den Hugenottenkriegen. Am Ende des 17. Jahrhunderts wies die Bausubstanz noch erhebliche MÀngel auf. Im Jahr 1702 gliederte der Propst Jacques de la Serre es in das Priesterseminar von Périgueux ein, wodurch es bis zur Französische Revolution, in der es aufgelöst wurde, in prekÀren VerhÀltnissen bestehen blieb.[12]

Paunat lebte, wie viele Gemeinden im Perigord auch, vom Weinbau. Im 19. Jahrhundert zerstörte die eingeschleppte Reblaus viele Weinstöcke, die Mechanisierung der Wein-Herstellung tat ihr Übriges.

Bevölkerungsentwicklung

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Paunat: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020
Jahr  Einwohner
1793
  
1.080
1800
  
971
1806
  
1.006
1821
  
912
1831
  
1.002
1836
  
901
1841
  
908
1846
  
950
1851
  
861
1856
  
800
1861
  
791
1866
  
763
1872
  
717
1876
  
768
1881
  
682
1886
  
669
1891
  
637
1896
  
607
1901
  
553
1906
  
505
1911
  
452
1921
  
384
1926
  
405
1931
  
401
1936
  
399
1946
  
346
1954
  
273
1962
  
298
1968
  
282
1975
  
226
1982
  
217
1990
  
246
1999
  
271
2006
  
303
2013
  
309
2020
  
314
Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[14] INSEE ab 2006[15]
Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz

SehenswĂŒrdigkeiten

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  • Das Haus, genannt „La Recette“ (deutsch die Einnahmen), stammt aus dem Ende des 12. Jahrhunderts/Beginn des 13. Jahrhunderts. Die traditionelle Bezeichnung dieses Hauses verweist möglicherweise auf eine Funktion, die Entgegennahme grundherrschaftlicher Abgaben. Der sĂŒdliche GebĂ€udeteil mit seinem ĂŒberdachten Durchgang ist seit 1998 als Monument historique eingeschrieben.[17]
  • Unmittelbar sĂŒdlich der Kirche steht das ehemalige Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert, in welchem sich heute ein gehobenes Restaurant befindet.
  • Am Ortsrand hat sich noch ein versenkt gelegenes Waschhaus aus dem 19. Jahrhundert erhalten.

Die Gemeinde verfĂŒgt ĂŒber eine öffentliche Vor- und Grundschule (École primaire) mit 27 SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern in einer Klasse (2025).[18]

ErwerbstÀtigkeit

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Im Jahre 2023 waren 127 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Paunat erwerbstÀtig, entsprechend 72,2 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der MÀnner (77,5 %) erheblich höher war als bei den Frauen (67,6 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit 15 Personen im Jahr 2023 etwas niedriger als im Jahr 2017 (16). Die Arbeitslosenquote sank entsprechend von 14,2 % (2017) auf 12,1 % (2023). Die Arbeitslosenquote bei den 15- bis 24-JÀhrigen sank in diesem Zeitraum von 44,6 % auf 21,8 %.[19]

Branchen und Betriebe

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31 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2024 in Paunat wirtschaftlich aktiv:[19]

BrancheAnzahl%
Baugewerbe619,4 %
Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie825,8 %
Information und Kommunikation13,2 %
Immobilien516,1 %
Fachbezogene, wissenschaftliche und technische TĂ€tigkeiten sowie administrative und unterstĂŒtzende DienstleistungstĂ€tigkeiten929,0 %
Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln26,5 %
Gesamt31

Paunat liegt in den Zonen der geschĂŒtzten Ursprungsbezeichnungen (AOP) der WalnĂŒsse des PĂ©rigord und des Nussöls des PĂ©rigord.[20]

Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[21] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 27 bei der LandwirtschaftszĂ€hlung von 1988 auf 21 im Jahr 2000, auf 14 im Jahr 2010 und auf 8 im Jahr 2020, insgesamt ein RĂŒckgang von 70,4 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte FlĂ€che vergrĂ¶ĂŸerte sich von 643 Hektar im Jahre 1988 auf 692 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte FlĂ€che pro Betrieb stieg betrĂ€chtlich von 23,8 Hektar auf 86,5 Hektar.[22][23][24]

Fernwanderweg und Rundwanderwege

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Es gibt mehrere lokale Wanderwege rund um Paunat:

  • La boucle des Bertrandoux (7,6 Kilometer LĂ€nge)
  • La boucle des Montoises (10 Kilometer LĂ€nge)
  • La boucle des BĂ©nĂ©dictins (12,5 Kilometer LĂ€nge).[26]

Die zur Departementsstraße D 703 herabgestufte ehemalige Nationalstraße N 703 von Lalinde nach Bretenoux durchquert das nördliche Gemeindegebiet. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern und Nachbargemeinden.

  • Thorsten Droste: PĂ©rigord. Dordognetal und Quercy. Die Landschaften im Herzen SĂŒdwestfrankreichs (= DuMont Kunst-ReisefĂŒhrer.). DuMont, Köln 1997, ISBN 3-7701-4003-6, S. 143 f.
  • Chantal Tanet, Tristan HordĂ©: Dictionnaire des noms de lieux du PĂ©rigord. Editions Fanlac, PĂ©rigueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Commons: Paunat – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. ↑ Paunat. Conseil national des villes et villages fleuris, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  2. ↑ GĂ©ologie de la Dordogne-PĂ©rigord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  3. ↑ RĂ©partition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (mĂ©tropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  4. ↑ Klima Paunat. Climate-Data.org, abgerufen am 19. Oktober 2026.
  5. 1 2 Dossier des DĂ©partements ĂŒber Hauptrisiken. (PDF) DĂ©partement Dordogne, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  6. ↑ PPR inondation – 24DDT20070002 – Dordogne Centre – Dordogne. (PDF) DĂ©partement Dordogne, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  7. ↑ Plans de Protection des ForĂȘts Contre les Incendies (französisch) (Memento vom 8. September 2025 im Internet Archive)
  8. ↑ Plans DĂ©partementaux et Inter-DĂ©partementaux de Protection des ForĂȘts contre les Incendies (französisch) (Memento vom 14. Juli 2026 im Internet Archive)
  9. ↑ Retrait-gonflement des argiles dans la construction. Ministerium fĂŒr ökologischen Wandel, Regionalplanung, Verkehr, Stadt und Wohnen, 9. April 2026, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  10. ↑ NatĂŒrliche und technologische Risiken. Ministerium fĂŒr ökologischen Wandel, BiodiversitĂ€t und internationale Verhandlungen ĂŒber Klima und Natur, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  11. ↑ Siehe Tanet, HordĂ©, Seite 256
  12. 1 2 MonastÚre Saint-Sauveur de Paunat. Monasterios de Catalunya, MÀrz 2025, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  13. ↑ Vicomte de Gourgues: Gourgues-Dictionnaire topographique de la France. guyenne.fr, 23. Januar 2012, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  14. ↑ Notice Communale Paunat. EHESS, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  15. ↑ Populations lĂ©gales 2006, Populations lĂ©gales 2013, Populations lĂ©gales 2020, INSEE, abgerufen am 19. Oktober 2026
  16. ↑ Église Saint-Martial et abords in der Base MĂ©rimĂ©e des französischen Kulturministeriums (französisch)
  17. ↑ Maison dite La Recette in der Base MĂ©rimĂ©e des französischen Kulturministeriums (französisch)
  18. ↑ École primaire. Nationales Bildungsministerium, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  19. 1 2 Dossier complet - Commune de Paunat (24318). INSEE, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  20. ↑ Institut national de l’origine et de la qualité : Rechercher un produit. Institut national de l’origine et de la qualitĂ©, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  21. ↑ Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  22. ↑ Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Paunat. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  23. ↑ Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte FlĂ€che 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  24. ↑ Gesamte landwirtschaftlich genutzte FlĂ€che 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  25. ↑ GR6 - De la Gironde aux Alpes-de-Haute-Provence. gr-infos.com, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).
  26. ↑ DĂ©couvrir Paunat. Gemeinde Paunat, abgerufen am 19. Oktober 2026 (französisch).